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#1
Info zur Frankfurter Buchmesse, im Oktober 2021
(Der nachfolgende Text kann zum Übersetzten kopiert werden)
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Bevor ich nachfolgend auf die Beschreibung der Bilder eingehe, möchte ich mich bei den vielen am Thema interessierten Besuchern der Frankfurter Buchmesse sehr herzlich bedanken, die an meinem Stand verweilten und mir Gelegenheit gegeben hatten, ihnen die Details von Leonardos Bilderrätselgeschichte unter Zuhilfenahme eines Laserpointers auf den Plakaten Nr. 2 und 3 zu erläutern. Schon allein wegen den vielen Kontakten mit sehr freundlichen und lieben Menschen, bin ich froh, dass ich an der Frankfurter Buchmesse teilgenommen hatte.
Einer der Besucher sagte zu mir, er komme gerade aus Paris. Vergangene Woche sei er im Louvre gewesen und habe sich dort die Mona Lisa angeschaut. Deshalb sei er vor dem Bild der Mona Lisa an meinem Stand stehengeblieben. Und so konnte ich ihm in diesem Gemälde etwas zeigen, was den Millionen Besuchern vom Louvre bis heute völlig unbekannt ist. In einem etwas längeren Gespräch erläuterte ich ihm an Hand des entschlüsselten Bilderrätsels den Grund dafür, warum die Mona Lisa so geheimnisvoll lächelt und warum Da Vinci einen getöteten Drachen hinter ihr im Bild versteckt hatte, der deutlich zu erkennen ist.
Was hat ein getöteter Drache im Bild der Mona Lisa zu suchen? Das war meine einleitende Frage an viele der interessierten Besucher, die zunächst sprachlos vor dem Bild der Mona Lisa standen, um sich den markierten Drachen mit seinen gezackten Zähnen und seiner gespaltenen Schwanzflosse anzuschauen, der wie ein Fisch aussieht und leblos, mit geschlossenen Augen, über die ganzen Breite des Bildes hinweg, quer hinter der Mona Lisa liegt. Aber hatten die vielen Bildbetrachter im Louvre und die vielen Kunst- und Da Vinci Experten, die sich eingehend mit diesem Gemälde befasst haben, überhaupt eine Chance, diesen Drachen zu finden? Wohl kaum. Man hat nur dann eine Chance diesen Drachen zu finden, wenn man es geschafft hat, das Turiner Grabtuch als Heiligen Gral zu identifizieren, was wiederum nur dann gelingen kann, wenn man die Details des göttlichen Bilderrätsels gefunden hat, aus denen sich im Grabtuchabbild das ganze Antlitz von Jesus Christus optisch zusammensetzt, oder anders ausgedrückt, die sich aus dem Antlitz von Jesus ergeben. Mit dieser Identifikation und dem Fund der besagten Details, war ich dazu in der Lage die beiden Bilderrätsel im Letzten Abendmahl und im Salvator mundi zu entschlüsseln, wie ich es in meinen beiden 2019 und 2020 erschienenen Büchern beschrieben habe. Bei dem mehrteiligen Gralsbilderrätsel von Da Vinci verhält es sich so, wie bei einem gut gesicherten Tresor, den niemand öffnen kann, wenn ihm der Schlüssel dazu fehlt. Ohne die beiden ersten Teile des Rätsels entschlüsselt zu haben, hat man im Bilderrätsel der Mona Lisa nicht die geringste Chance die Lösung des Rätsels zu finden. Das liegt auch daran, weil sich das Genie Leonardo da Vinci nicht damit begnügt hatte, einfach nur drei chronologisch aufeinanderfolgende Gralsbilderrätsel der Nachwelt zu hinterlassen. Beginnend beim Letzten Abendmahl, das er so gestaltet hatte, dass sich bald alle einig waren, dass der Meister in diesem Wandgemälde ein Rätsel versteckt hatte, hatte er den Schwierigkeitsgrad seiner Bilderrätsel, von Gemälde zu Gemälde, immer weiter gesteigert und perfektioniert. Im Letzten Abendmahl fragte man sich, warum wohl der Kelch, als zentrales Bildelement, auf dem Abendmahlstisch fehlt und warum er die Apostel deutlich erkennbar in vier Dreiergruppen aufgeteilt hatte. Man fragte sich aber auch, warum er dem Apostel Johannes das Aussehen einer Frau gegeben hatte. Das sind aber nur einige der vielen Punkte, warum man in diesem Gemälde ein Bilderrätsel vermuten kann.
Im Gemälde, Salvator mundi, sieht die Sache schon etwas anders aus. Hier gibt es nur einen einzigen Punkt, der den Betrachter zum Nachdenken bringt. Man fragt sich sofort, was es wohl mit der mysteriösen Kristallkugel in der linken Hand vom Salvator mundi auf sich hat. Über die Entschlüsselung von diesem Bilderrätsel hatte ich in meinem 2020 erschienen Buch berichtet. Schaut man sich aber die Mona Lisa an, als drittes Gemälde in dieser Bildfolge, dann wird selbst das geübte Auge eines Experten überhaupt keine Anhaltspunkte mehr finden können, die den Anschein erwecken, der Meister hätte in diesem Gemälde ein komplexes Bilderrätsel versteckt. Dieses Bilderrätsel, das so perfekt aufgebaut ist, dass man sein Vorhandensein überhaupt nicht vermuten kann, kann nur jemand lösen, wenn er den Heiligen Gral gefunden hat. Das ist das grundsätzliche Problem, mit dem sich jemand konfrontiert sieht, der diesem Gemälde sein Geheimnis entlocken möchte, vorausgesetzt, er würde überhaupt ein Rätsel darin vermuten. Das ist der Grund dafür, warum dieses Rätsel so lange Zeit, bis heute, unbemerkt und ungelöst geblieben ist. In meinem Buch, Das Kind der Mona Lisa, beschreibe ich die Entschlüsselung von diesem dritten Teil von Da Vincis komplexem Gralsrätsel. Der getötete Drache ist nur ein Detail von über vierzig, die Leonardo da Vinci in seiner unübertroffenen Kunstfertigkeit und Genialität, perfekt vor den Augen der Bildbetrachter verborgen hatte. Wollte ich alle Verbindungen der einzelnen Bilddetails zusammenfassen, durch die sich Leonardos Gralsgeschichte wie ein roter Faden zieht, dann würde ich so schnell nicht an ein Ende kommen. Selbst ein mehrstündiger Vortrag würde dafür nicht ausreichen. So möchte ich mich nachfolgend bei der Beschreibung der einzelnen Bilder, auf den Plakaten Nr. 2 und 3, auf die wesentlichen Kernpunkte beschränken, die es jedem Bildbetrachter ermöglichen, selbst die Antwort auf die Frage zu finden, was es wohl mit dem getöteten Drache hinter der Mona Lisa auf sich hat, der in der nachfolgenden Bildgegenüberstellung auf dem Plakat Nr. 3 markiert wurde. Bei Erhöhung der Zoom-Stufe sind die Details besser zu erkennen, wie z.B. die gezackten Zähne und die beiden menschlichen Beine vom letzten Opfer, das dieser Drache fressen wollte und die seitlich aus seinem Maul heraushängen (die Bilder in einer höheren Auflösung, auf den drei Plakaten am Stand vom Rube Verlag, kann man mit einem Klick auf diesen Link downloaden).
Kennt man die Herkunft des Drachen, die noch beschrieben wird, dann fällt es ganz leicht den Fingerzeig der Mona Lisa, der im vorhergehenden Bild mit einem weißen Kreis markiert wurde, mit ihrem geheimnisvollen Lächeln zu verbinden. Sie zeigt mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand auf ihren linken Unterarm, der im Bilderrätsel gleichzeitig auch den Arm von ihrem Sohn Artus darstellt. Sie lächelt also deshalb, weil Da Vinci sie stumm zum Bildbetrachter sagen lässt: „Mein Sohn Artus hat mit diesem Arm und seiner Faust, den Drachen getötet, der hinter mir, wie ein toter Fisch, am Ufer des Meeres liegt.“ Bevor ich mich gleich der Frage zuwende, wo Da Vinci den Artus im Gemälde versteckt hatte und was der Name Artus in diesem Zusammenhang zu bedeuten hat, möchte ich zunächst auf die eingangs gestellte Frage zurückkommen, was es mit dem getöteten Drachen auf sich hat. Dass ich auf der Frankfurter Buchmesse, sozusagen in einer Premiere, den Messebesuchern erstmals diesen Drachen zeigen konnte, war für mich, als Autor des Mona Lisa-Buches, ein ganz besonderes Erlebnis. Es dauerte nicht lange und ich bekam von den Besuchern jeweils die Bestätigung, dass sie den Drachen erkennen konnten. Danach stelle ich die berechtigte Frage, was es wohl mit diesem Drachen auf sich hat und warum Da Vinci ihn hinter der Mona Lisa versteckt hatte. Und schon hatte ich die Aufmerksamkeit gewonnen, weil man gespannt darauf hoffte, dass ich eine plausible Antwort auf diese Frage präsentieren könnte. Jetzt konnte ich mit meinen mehr oder weniger umfangreichen Erläuterungen beginnen, woher dieser Drache stammt, der in der Bildgegenüberstellung, Bild Nr. 1, zu sehen ist. Wer sich die Bilder auf den nachfolgenden drei Plakaten in einer höheren Auflösung anschauen möchte, findet dieses Bild zum Download, als PDF-Datei, auf der Webseite vom rube-verlag, unter den Bildern von der Frankfurter Buchmesse (oder einfach auf diesen Link klicken).
Kommen wir nun zur Antwort auf die Frage, woher der getötete Drache stammt, den Da Vinci hinter der Mona Lisa versteckt hatte. Dazu muss man zwei Bilderrätsel zurückgehen, zum Letzten Abendmahl und zum Heiligen Gral, bei dem es sich um das Turiner Grabtuch handelt. Dieses Tuch hatte das Blut des Erlösers aufgefangen wie ein Kelch und auf diesem “Kelch“ zeigt sich das Abbild vom Leib Christi. Und mit diesen beiden zentralen Besonderheiten des Heiligen Grals, ganz oben auf dem Plakat Nr. 2, ist man direkt bei Da Vincis Wandgemälde vom Letzten Abendmahl angekommen, siehe hierzu den nachfolgenden Bildausschnitt, Bild Nr. 3. Projiziert man das Grabtuch, mit seinen Abmessungen, als Tischtuch auf den Abendmahlstisch in Da Vincis Gemälde, dann hat man schon einen Punkt des Bilderrätsels gelöst, weil man den Grund dafür gefunden hat, warum der Abendmahlskelch auf dem Tisch fehlt. Er liegt im Bilderrätsel als Tischtuch getarnt auf dem Tisch. Wie es im Bild Nr. 7 zu sehen ist, hatte ich das gespiegelte Grabtuchabbild in Falschfarben vor den Abendmahlstisch projiziert, so dass man erkennen kann, wohin Jesus mit seiner linken Hand zeigt und wohin sich auch sein Blick richtet, siehe hierzu die grünen Linien und Markierungen im nachfolgenden Bild und im Bild Nr. 7.
Da Vinci lässt Jesus mit der rechten Hand nach dem Tischtuch greifen und mit der linken Hand lässt er ihn dorthin zeigen, wo sich in seinem Grabtuchabbild das Bilderrätsel des Heiligen Grals verbirgt, nämlich in seinem heiligsten Antlitz. So zeigt uns Da Vinci hier originär keine Szene vom Letzten Abendmahl, sondern er hatte die Worte von Jesus, als er bei seinem letzten Abendmahl über den Kelch mit seinem Blut und dem Brot als sein Leib zu seinen Jüngern noch in Rätseln gesprochen hatte, in einer übergeordneten Zusammenführung auch mit dem Zeitpunkt verbunden, als Jesus nach seiner Auferstehung von den Toten seinen Jüngern hinter verschlossenen Türen erschienen war. In meinem Mona Lisa-Buch werden diese Zusammenhänge ausführlich erläutert. Jesus konnte bei seinem letzten Abendmahl natürlich nicht an einem Tisch sitzen, auf dem sein Grabtuch mit dem Abbild seines Leibes lag. Wohl aber konnte Jesus inmitten seiner Jünger vor seinem Grabtuch sitzen, als er ihnen nach seiner Auferstehung von den Toten erschienen war. Zu diesem Zeitpunkt gab es das Grabtuch ja schon. Ich kann hier nicht in aller Kürze auf alle Details in meinem Buch eingehen. Nur soviel dazu. Jesus war gestorben, mit dem unerfüllten Versprechen an seinen Jünger Simon Petrus, er werde ihm die Schlüssel des Himmelreichs geben. Und die Jünger saßen in einem Raum, den sie vermutlich nur deshalb abgeschlossen hatten, wie es in der Bibel geschrieben steht, weil sie sich im geheimen Kreis das wundersame Abbild auf dem Grabtuch ihres Herrn anschauen wollten. Es machte also überaus Sinn, dass Jesus gerade zu diesem Zeitpunkt seinen Jüngern erschienen war, um sein Versprechen gegenüber Simon Petrus einzulösen. Bei einer einfachen Gedankenprojektion kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit annehmen, dass Petrus diese einmalige Chance nutzte, als Jesus ihnen erschien und sein Grabtuch vor ihnen auf dem Tisch lag, um seinem Herrn die alles entscheidende Frage zu stellen: „Ist das der Schlüssel des Himmelreichs, den du mir versprochen hattest?“ Was Jesus seinem Jünger Petrus dazu sagte, das steht im Bilderrätsel von Da Vinci geschrieben. Aber es reicht nicht aus, wenn man nur das klare Ja von Jesus, auf die Frage von Petrus, aus dem überaus komplexen Bilderrätsel von Da Vinci ableiten würde. Gehen wir von einer anderen Seite an diese Thematik heran, dann ist doch ganz klar, dass das, was der auferstandene Jesus seinen Jüngern, allen voran dem Simon Petrus, über den Heiligen Gral offenbart hatte, der vor ihnen auf dem Tisch lag, keinen Eingang in die Evangelien finden konnte, wenn Jesus von einem verborgenen Bilderrätsel im Heiligen Gral gesprochen hätte. Dass genau das der Fall war, zeigt uns Da Vinci noch heute in seinem verborgenen Bilderrätsel, on detail. Jesus konnte bei seinem letzten Abendmahl natürlich nicht über ein Bilderrätsel sprechen, das sich erst drei Tage nach seinem Tod, in seinem Grab, im Abbild seines Antlitzes bilden wird, das sich als Strahlungsbild bei seiner Auferstehung von den Toten auf seinem Grabtuch verewigen wird. Aber man darf dabei nicht die Unausweichlichkeit einer ganz bestimmten Kausalkette außer acht lassen, die einem vor Augen führt, was danach geschah. Unbestritten ist, dass der Heilige Gral, als Himmelsschlüssel, den Jesus seinem Jünger Petrus versprochen hatte, in eine Dimension erhoben wurde, die so hoch ist, dass sie jenseits jeglicher Vorstellungskraft liegt. Nichts existiert in Raum und Zeit, was diesem Wunder ebenbürtig wäre. Diese Dimension wurde noch weiter erhöht, durch die Worte aus dem Mund des auferstandenen Jesus, der seinen Jüngern das verborgene Gralsrätsel offenbarte. Dass diese Dimension alles übersteigt, was man sich überhaupt vorstellen kann, liegt auf der Hand. Aber gerade das war die Garantie dafür, dass dieses Geheimnis von Petrus an seinen Nachfolger weitergeben wurde. Und man kann vermuten, dass dieses Geheimnis aus dem erlauchten Kreis der anderen Jünger, auch von Mund zu Mund, über die Jahrhunderte hinweg, weitergetragen wurde. In der Folge gab es zu allen Zeiten getreue Diener, die als Gralshüter dieses Geheimnis, außerhalb vom Vatikan, von Generation zu Generation weitergegeben hatten. Hat man die drei Gralsbilderrätsel von Da Vinci entschlüsselt, die er im Letzten Abendmahl, im Salvator mundi und im Gemälde der Mona Lisa versteckt hatte, dann kann man Leonardo da Vinci nicht nur als einen Gralshüter ersten Ranges bezeichnen, sondern auch als einen Geheimnisträger, der es verstanden hatte, das Gralsgeheimnis so zu verstecken, dass es nicht verlorengehen kann. Was der auferstandene Jesus seinen Jüngern über das Geheimnis des Heiligen Grals offenbart hatte, das kann man, wie in einer Niederschrift, 1:1 in Da Vincis Gemälden nachlesen. Es sind die Worte von Jesus, die nicht in der Bibel geschrieben stehen. Dass man diese Worte in Form eines gigantischen Bilderrätsels auch hinter den Mauern des Vatikans finden kann, davon berichte ich in meinem Mona Lisa-Buch. Den Text der Buchbeschreibung hatte ich allerdings so verfasst, dass er nicht zu den vorgenannten Erläuterungen zu passen scheint. Doch wer mein Buch gelesen hat, der weiß, dass beides zutrifft. Zum einen bezieht sich der Inhalt auf die Entschlüsselung vom komplexen Mona Lisa-Bilderrätsel von Leonardo da Vinci und zum anderen lässt sich der Text der Buchbeschreibung, bezüglich des Kindes der Mona Lisa, wie in einem Kriminalfall, mit einem Geheimnis verbinden, das hinter die Mauern des Vatikans führt, Zitat aus der Buchbeschreiben:
„Wie in einem Kriminalfall fügte sich ein komplexes Puzzle aus vielen einzelnen Teilen zusammen und was als Sachbuch gedacht war, entwickelte sich zu einem packenden Thriller. Es stellte sich heraus, wer die Frau war, die wir heute Mona Lisa nennen, mit welchem Kind sie schwanger war und dass Da Vinci den Vater dieses Kindes kannte. Aber was diesen Kriminalfall so besonders macht, das Geheimnis dieser Schwangerschaft führt hinter die Mauern des Vatikans.“
Wer mein Mona Lisa-Buch gelesen hat, der kennt das Geheimnis dieser Schwangerschaft. Das Kind der Mona Lisa ist das Kind, das Da Vinci aus dem Bilderrätsel des Heiligen Grals entnommen hatte, um es in den Bauch der schwangeren Mona Lisa zu projizieren. Wie es die Bilder auf dem Plakat Nr. 2 zeigen, folgt im Grabtuchabbild ein deutlich erkennbares Kindergesicht der 0 der 10 auf der Stirn von Jesus, so als sei der Kopf dieses Kindes gerade aus der 0 dieser Zahl geboren worden, siehe diese Bilder auf dem Plakat Nr. 2:
Im nachfolgenden Bildausschnitt ist die Stelle am linken Oberarm der Mona Lisa markiert, an der Da Vinci dieses Kind als erwachsenen Mann versteckt hatte. König Artus nannten die Gralshüter damals den Bär. Es war ein König, den es nie gegeben hatte und der einzig und allein nur im Bilderrätsel des Heiligen Grals existiert. Den Kopf von diesem Bär, der im Gralsbilderrätsel an der linken Wange von Jesus zu sehen ist und der mit seinem menschlichen Arm und seiner menschlichen Faust den Drachen tötet, der eine gespaltene Schwanzflosse wie ein Fisch hat, den ließ Da Vinci am linken Oberarm der Mona Lisa aus einer 0 herauskommen, die er aus dem Stoff vom Gewand der Mona Lisa geformt hatte, wie es auf diesem Bildausschnitt vom Plakat Nr. 3 zu sehen ist:
Der Kopf vom Bär, König Artus, wurde im rechten Bild mit einem Rechteck markiert und im linken Bild wurde der Bogen der 0 markiert, den Da Vinci aus Stoff geformt hatte, weil das Kindergesicht, auf der Stirn von Jesus im Heiligen Gral, ja auch aus dem Stoff des Grabtuches “herauskommt“. Es folgt der 0 der Zahl 10 und auch dieser Zusammenhang findet sich in codierter Form im Mona Lisa-Bilderrätsel von Da Vinci. Den Zahlencode 13-10, auf der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild, hatte er so in seinem Bilderrätsel versteckt, dass ihn nur jemand finden kann, der das Bilderrätsel im Heiligen Gral kennt. So hatte Da Vinci der Armlehne vom Stuhl, auf dem die mit dem Kind Artus schwangere Mona Lisa sitzt – diese Frau war nur eine Fiktion in der Vorstellung von Da Vinci – so geformt, dass sie das Aussehen von einem geschlossenen Buch hat, wie es im linken Bild vom vorhergehenden Bildausschnitt zu sehen ist. Bemerkenswert ist, dass er den linken Unterarm der Mona Lisa so mit diesem geschlossenen Buch verbunden hatte, dass die linke Hand der Mona Lisa, mit der sie dieses Buch umfasst, zur Faust von ihrem Sohn Artus wird, der mit dieser Faust und diesem Arm, den Drachen mit der gespaltenen Schwanzflosse getötet hat, der sich hinter seiner Mutter im Bild versteckt, wie es das Bild Nr. 1 zeigt.
Insbesondere fällt auf, dass Da Vinci dem Artus, den er am linken Oberarm der Mona Lisa versteckt hatte, einen Arm mit einer Faust gegeben hatte, der waagerecht genauso von seinem Körper ausgeht, wie der Arm vom Bär im Bilderrätsel des Grabtuchabbildes. Und weil dieses Bilddetail im Heiligen Gral optisch aus dem Mund von Jesus gebildet wird, passt die verborgene Bildergeschichte von Da Vinci exakt zum Gralsbilderrätsel, weil man den Mund von Jesus im Heiligen Gral, mit dem versiegelten (geschlossenen) Buch verbinden kann, das die Mona Lisa und versteckt auch König Artus, jeweils mit der linken Hand umfassen. Da es sich bei der Mona Lisa um den dritten Teil von Da Vincis Gralsbilderrätsel handelt, lässt die Darstellung von König Artus, der mit seiner Faust den Drachen tötet und der das Versiegelte Buch mit seiner Hand umfasst, auch Rückschlüsse auf den ersten Teil des Bilderrätsels zu, den er in seinem Gemälde, Das letzte Abendmahl, versteckt hatte.
Das Bild vom Vitruvianischen Mensch, von Leonardo da Vinci, das heute weltberühmt ist, hatte ich auf dem Plakat Nr. 2 platziert. Schaut man sich dieses Bildnis vom Meister Leonardo an, das 1490 entstanden war und stellt es seinen beiden Gemälden Das letzte Abendmahl und Salvator mundi gegenüber, die später entstanden, dann gibt es Besonderheiten, die alle drei Bildnisse miteinander verbinden. Im Letzten Abendmahl hatte Da Vinci nicht ohne Grund die Zahl 4 versteckt, als Anzahl der in vier Dreiergruppen aufgeteilten Apostel. Und im Salvator mundi hatte er dem Erlöser der Welt eine Kristallkugel in die linke Hand gelegt. Verbindet man den vorgenannten Zahlencode 4 im Letzten Abendmahl, graphisch mit einem Kreis, den man aus einer Kristallkugel ableiten kann, dann hat man schon zwei Gemeinsamkeiten mit dem Bild vom Vitruvianischen Mensch gefunden. Außen ein Kreis, den man als vollkommene geometrische Figur, mit der Vollkommenheit des Heiligen Grals vergleichen kann und innen ein Viereck, aus dem man die Zahl 4 ableiten kann, das hatte Da Vinci in seinem Bild vom Vitruvianischen Mensch mit der Darstellung von einem nackten Mann verbunden, den er so dargestellt hatte, dass er sich mit der Zahl 4 aus dem Viereck verbinden lässt, das diesen Mann umgibt. Denkt man beim Blick auf diese Besonderheit an die Symbolik im Grabtuchabbild, dann kann man Da Vincis Darstellung vom nackten Mann, die er nicht nur mit der Zahl 4 verbunden hatte, sondern auch noch mit der geometrischen Vollkommenheit eines Kreises, durchaus mit dem Grabtuchabbild von Jesus Christus verbinden, der sich uns in seinem vollkommenen Grabtuchabbild ebenfalls unverhüllt zeigt. In seinem Bild vom Vitruvianischen Mensch hatte Da Vinci sein Rätsel so gestaltet, dass man beim Blick auf dieses Bild, auch an den Bär denken kann, der als viertes von sieben Symbolen auf der Zentrallinie im Grabtuchabbild den König Artus darstellt. Nackt auf die Welt gekommen und so nackt wie ein Bär, so hatte er auch den “Vitruvianischen Mann“ in einem Kreis, mit einem Viereck verbunden. Mit der Überlagerung von zwei Männern in einem Bild, hatte er versteckt auf Jesus Christus, den König der Welt und auf König Artus, den Bär, hingewiesen. Auch das zentrale Symbol des Heiligen Grals, das die Templer zum Ordenszeichen gewählt hatten, hatte Da Vinci in der Darstellung seines Vitruvianischen Menschen versteckt. Es ist das T-Kreuz, das sich im Heiligen Gral aus der Augenbrauen- und Nasenrückenpartie von Jesus ergibt. Im nachfolgenden Bild, vom Vitruvianischen Mensch, ergibt sich dieses T-Kreuz aus den beiden exakt waagerecht ausgestreckten Armen und dem Körper des Mannes im Vordergrund, wie es dieser Bildausschnitt vom Plakat Nr. 2 zeigt:
Das ist Da Vincis Verbindung zum Heiligen Gral. Das Bild des 1. Mannes kann man in vorgenannter Weise mit dem Jesus-Abbild und dem T-Kreuz im Grabtuch verbinden. Das Bild des 2. Mannes, das vom Bild des ersten Mannes überlagert wird, hebt sich mit der Stellung seiner Arme und Beine vom besagten T-Kreuz ab. Aus diesem zweiten Mann, als Überlagerungsbild, entsteht vor den Augen des Bildbetrachters ein X, das man mit dem X verbinden kann, das Da Vinci mit dem gekreuzten Brustgürtel in seinem Gemälde, Salvator mundi, dargestellt hatte. Und aus diesem X, als römische Zahl 10, wird die 10, aus deren 0 Da Vinci in seinem Bild der Mona Lisa, den Kopf von Artus, dem Bär, herauskommen lässt. Die bedeutende Gralszahl 4 findet sich auch am Petrusaltar im Petersdom, mit seinen vier gewundenen Säulen, an denen sich acht Bildtafeln in Form von Papstwappen befinden, auf denen die gleiche Frau dargestellt wird, die Da Vinci in seinem Gemälde, Mona Lisa, verewigt hatte und die das Kind zur Welt bringt, das den Status, König Artus und gleichzeitig auch Petrus II. hat, worauf ich noch zurückkommen werde. Zur Zahl 4 siehe auch die Erläuterungen vom Vitruvianischen Mensch von Da Vinci, in der Datei, Anmerkungen zum Video, auf der Startseite meiner Verlagswebseite, unter Buchmesse Saar 2021. In diesen Erläuterungen geht es auch um die beiden Pfeile, die Da Vinci in der Stellung der Füße im Bild vom Vitruvianischen Mensch versteckt hatte. Sie zeigen dorthin, wo rechts vom T-Kreuz im Heiligen Gral, der Bär, König Artus, zu finden ist.
Weil man Da Vinci als Gralshüter ersten Ranges bezeichnen kann, seine entschlüsselten Bilderrätsel bestätigen es, kann man sein Geheimwissen über das Bilderrätsel des Heiligen Grals, bis zu dem Zeitpunkt zurückverfolgen, auf den er bei der Erschaffung seines ersten Gralsbilderrätsels, Das letzte Abendmahl, versteckt hingewiesen hatte. Und dieser Zeitpunkt war nicht das Letzte Abendmahl, sondern die Zusammenkunft von Jesus, mit seinen Jüngern, als der Auferstandene ihnen hinter verschlossenen Türen erschienen war, um sie im Geheimnis des Heiligen Grals zu unterweisen. Was Jesus seinen Jüngern über dieses Geheimnis offenbarte, war fortan das Wichtigste überhaupt, was es unter strengster Geheimhaltung aus dem Kreis dieser ersten Christen zu überliefern gab. In Da Vincis Bilderrätsel vom Letzten Abendmahl, das eigentlich eine Szene zeigt, die erst nach der Auferstehung von Jesus stattgefunden hatte, kann man exakt die Geschichte lesen, was der auferstandene Jesus damals seinen Jüngern über den Heiligen Gral offenbart hatte. In der Erweiterung dieser versteckt übermittelten Botschaft, hatte Da Vinci noch weitere Gralsbilderrätsel erschaffen, in denen er die Worte, die damals aus dem Mund des auferstandenen Jesus kamen, optisch in einer verborgenen Bildersprache der Nachwelt hinterlassen hatte.
Jetzt, da die Botschaft dieser Bilderrätsel offen vor uns liegt, kann man auch erkennen, dass die Mona Lisa mit dem Daumen ihrer rechten Hand nach oben ins Zentrum des Torbogens an ihrem linken Oberarm zeigt, wo sich das Gesicht ihres Sohnes Artus verbirgt, wie es das linke Bild im Bild Nr. 5 zeigt. Anatomisch korrekt, hatte Da Vinci diese Hand gemalt. Die muskuläre Anspannung hatte er mit der Kontraktion des Muskels dargestellt, der zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger dieser Hand liegt. Wer mit seinem rechten Zeigefinger so auf seinen linken Unterarm zeigt, wie es die Mona Lisa macht und dabei gleichzeitig mit dem Daumen dieser Hand versucht auf seinen linken Oberarm zu zeigen, der wird feststellen, dass sich der vorgenannte Muskel genau so wölbt, wie es Da Vinci dargestellt hatte.
Doch kommen wir jetzt wieder zu der Frage zurück, woher der Drache im Bild der Mona Lisa stammt und mit welcher außerordentlichen Kunstfertigkeit und Präzision, er es geschafft hatte, in seinem ersten Gralsbilderrätsel auf die Herkunft dieses Drachen hinzuweisen. Dazu müssen wir wieder zurück zu den Bildern im Bild Nr. 3 gehen, die selbstredend sind, wenn es um die Lokalisation vom Drachen im Grabtuchbilderrätsel geht, der im vorgenannten Bild, im Antlitz von Jesus, mit einem roten Rechteck markiert wurde. Aber wie hatte Da Vinci auf diesen Drachen (und was mit ihm passiert) in seinem Gemälde vom Letzten Abendmahl hingewiesen? Schauen Sie sich dazu dieses Bild auf dem Plakat Nr. 2 an:
In diesem Bild wurden fünf Linien markiert, mit denen Da Vinci exakt ganz bestimmte Punkte im Bilderrätsel des Heiligen Grals markiert hatte. Fangen wir bei den beiden gelben Linien an, die sich aus der dargestellten Raumgeometrie in der oberen linken und rechten Ecke an der Decke des Raums ergeben. Diese beiden Linien weisen exakt auf die Stirn von Jesus, dort wo sich im Grabtuchabbild eine deutlich erkennbare Sonnenscheibe befindet, wie es diese Bildgegenbestellung zeigt:
Man muss dabei natürlich eine Besonderheit berücksichtigen. Wer vor dem Wandgemälde vom Letzten Abendmahl steht, der wird als Bildbetrachter natürlich den Eindruck gewinnen, dass alle Linien der Raumgeometrie auf der Stirn von Jesus in einen Punkt zusammenlaufen, wie es im rechten Bild von Bild Nr. 8 dargestellt wurde. Niemand hatte es bisher für nötig befunden, die genauen Winkel dieser Linien nachzumessen. Das liegt daran, dass alle bisherigen Experten weder den Heiligen Gral kannten, noch sein internes Bilderrätsel. Ein klassisches Beispiel für die vorgenannte Nachlässigkeit findet sich bis heute immer noch bei Wikipedia im Artikel, Das Letzte Abendmahl, unter Punkt 5, siehe diesen Link: https://archive.ph/yYeXS#selection-1763.0-1763.15
Kommen wir nun zu der grau markierten Linie, die sich im Bild Nr. 7 auf der rechten Seite befindet. Mit dieser Linie hatte Da Vinci exakt die Position vom kleinen Kindergesicht im Grabtuchbilderrätsel markiert, das der 0 der Zahl 10 folgt, wie es die entsprechenden Bilder im Bild Nr. 4 zeigen. Mit der 0, als Geburtskanal und dem Gesicht des kleinen Kindes, bei dem es sich deutlich erkennbar um ein männliches Kind handelt, verbanden die Gralshüter die Geburt vom Bär, König Artus, dessen Kopf an der linken Wange von Jesus im Grabtuchabbild zu sehen ist. Da Jesus im Bild vom Letzten Abendmahl mit seiner rechten Hand nach dem Tischtuch greift, das hier den angeblich fehlenden Kelch verborgen darstellt und weil Da Vinci ihn mit seiner linken Hand auch noch genau dorthin zeigen lässt, wo sich, in der Projektion vom Grabtuchabbild auf das Tischtuch, das Antlitz von Jesus befindet, gibt der Gralshüter Da Vinci auch noch an, dass es Jesus damals selbst war, der auf die Geburt dieses Kindes hingewiesen hatte.
Aber der auferstandene Jesus hatte damals seinen Jüngern noch etwas anderes offenbart, nämlich was dieses Kind irgendwann einmal machen wird. Es wird das Böse, den Drachen, mit starker Faust töten. Jetzt fragt man sich natürlich, wer eigentlich personenbezogen mit diesem Drachen gemeint sein kann. Hier wird von Bedeutung, dass dieser Drache eine gespaltene Schwanzflosse hat, so wie ihn Da Vinci und vor ihm die Gebrüder Van Eyck, in ihren Bilderrätseln dargestellt hatten, siehe hierzu Bild Nr. 1 und auch dieses zentrale Bild des Genter Altars:
Beide Drachen liegen getötet am Ufer eine Meeres, so wie ein toter Fisch. Symbolisch war damals ein Fisch das geheime Zeichen, mit dem sich die Christen untereinander erkennen konnten. Logischerweise tritt jetzt die Aussage des göttlichen Bilderrätsel im Heiligen Gral offen zu Tage, weil es sich bei dem “Drachen-Fisch“ um die Menschen handelt, die Mitmenschlichkeit als christliches Gedankengut vorgeben, um unter diesem Deckmantel das Böse zu verstecken, das sie im Schilde führen. Der Vatikan macht da keine Ausnahme, wie man es in der nahezu 300 Seiten umfassenden Akte Vatileaks nachlesen kann.
Gehen wir jetzt wieder zum Bild Nr. 7 zurück und schauen uns an, wie Da Vinci diesen Drachen mit dem Bösen verbunden hatte, dann rücken die rot markierten Stellen in den Blickpunkt der Betrachtung. Im roten Quadrat wurde die Stelle im grünen Gewandsegment vom Apostel Judas markiert, an der Da Vinci den deutlich erkennbaren Kopf von einem Drachen versteckt hatte. So hatte er das Böse – Judas hatte Jesus verraten – mit dem Drachen im Grabtuchbilderrätsel verbunden. Schaut man sich jetzt die rot markierte Linie im Gemälde an, die von der ausgestreckten linken Hand von Petrus am Hals von Johannes generiert wird, dann zeigt diese Linie im Antlitz des Auferstandenen exakt auf die Stelle an seiner rechten Wange, an der sich der Drache befindet, der auf dem Gewand von Judas markierte wurde, siehe die entsprechenden Bilder im Bild Nr. 3. Jetzt braucht man nur noch das Bilderrätsel richtig zu deuten, dann wird das rot markierte Messer, das Petrus hinter dem Rücken von Judas in seiner rechten Hand hält, zum Bindeglied der Handbewegung von Petrus, die er mit seiner linken Hand am Hals von Johannes vollführt. So hatte Da Vinci das in seiner verborgenen Bildergeschichte dokumentiert, was Jesus damals seinen Jüngern hinter verschlossenen Türen auch zu diesem Detail des Gralsbilderrätsels offenbart hatte, nämlich, dass in diesem Versiegelten Buch geschrieben steht, dass die Zeit kommen wird, dass der Drache von dem Kind getötet wird, das im Grabtuchabbild den Bär mit dem menschlichen Arm und der menschlichen Faust verkörpert. Die Geburt dieses Kindes hatte Da Vinci auch in seinem Mona Lisa-Bilderrätsel optisch markiert. Durch einen Pfeil, den er als Schatten auf der Stirn der Mona Lisa geformt hatte, hatte er genau die Stelle im Heiligen Gral markiert, an der sich die 0 der 10 auf der Stirn von Jesus befindet, aus der, wie aus einem ovalen Geburtskanal heraus, irgendwann einmal das Kind geboren wird, dessen Kopf dieser 0 auf der Stirn von Jesus folgt.
Wer diesen Zusammenhang erkannt hat, der wird diesbezüglich auch im Bilderrätsel des Letzten Abendmahls fündig. Hier hatte Da Vinci bei seiner Linienführung, die im Bild Nr. 7 rot markiert wurde, auf der linken Seite mit der Spitze vom Messer in der rechten Hand vom Apostel Petrus begonnen. Diese Linie führte er dann, über den strengen Gesichtsausdruck von Petrus hinweg, bis zu seiner linken Hand, mit der er den Petrus, am Hals von Johannes, eine unmissverständliche Handbewegung vollführen lässt und die mit dem Endpunkt der Linie, die von dieser Hand ausgeht, den von Artus getöteten Drachen im Antlitz von Jesus markiert. Das lässt nur eine Deutung zu, dass König Artus, den er im dritten Teil seines Rätsels auf einen Heiligen Stuhl gesetzt hatte, irgendwann diesen “Drachen-Fisch“, mit der gespaltenen Schwanzflosse, töten wird. Am Anfang dieser rot markierten Linienführung wird die Spitze vom Messer, in der Hand von Petrus, auch zu einem Pfeil, der nach links auf den Apostel Andreas zeigt. Dieser Apostel blickt nicht nur erschrocken auf Judas, der das Böse verkörpert, das im Heiligen Gral der Drache darstellt. Andreas zeigt uns auch seine beiden erhobenen Hände so, dass man aus seinen 10 Fingern im Bilderrätsel unmissverständlich den Zahlencode 10 auf der Stirn von Jesus im Heiligen Gral erkennen kann. So beginnt die besagte rot markierte Linie im Bild Nr. 7, auf der linken Bildseite, nicht bei der Spitze vom Messer in der Hand vom Apostel Petrus, sondern bei der 10, die Andreas anzeigt. Die 0 dieser 10 hatte Da Vinci im Mona Lisa-Bilderrätsel, wie gesagt, mit einem Pfeil markiert, den er auf der Stirn der Mona Lisa aus einem Schatten geformt hatte, um auf die Lokalisation der 0 der 10 im Bilderrätsel des Grabtuchabbildes hinzuweisen, aus der einmal das Kind Artus geboren wird. Der optisch aus einem Schatten geformt Pfeil, auf der Stirn der Mona Lisa, ist in diesem Bildausschnitt vom Plakat Nr. 3 zu sehen:
Auch die genaue Position vom Bär im Grabtuchbilderrätsel, der den Drachen töten wird, hatte Da Vinci in seinem Bilderrätsel vom Letzten Abendmahl markiert. Schaut man sich im Bild Nr. 7 die blaue Linie an, die von den übrigen Raumlinien der Bildgeometrie deutlich abweicht, dann trifft diese Linie exakt auf die linke Wange des auferstandenen Jesus, der unter seinen Jüngern an einem Tisch sitzt, auf dem sein Grabtuch liegt. Deutlicher, kunstfertiger und besser versteckt, wie es der als genial zu bezeichnenden Leonardo da Vinci fertiggebracht hatte, kann man die Details von Drache, Kind und Bär im Bilderrätsel des Heiligen Grals kaum darstellen. Aber wie es die Leser meines 2019 erschienen Buches bereits wissen, ist das nur ein Teil von vielen weiteren Bildelementen, die das erste Gralsbilderrätsel von Da Vinci enthält, dem man aus Unkenntnis, welche Geschichte uns dieses Rätsel zu erzählen hat, den Namen “Das letzten Abendmahl“ gegeben hatte.
Nach den vorgenannten Erläuterungen zu den Bildern auf den Plakaten Nr. 2 und 3, kennen Sie jetzt die Antwort auf die eingangs gestellte Frage, die ich an meinem Stand an die interessierten Besucher der Frankfurter Buchmesse gerichtet hatte, die sich mit prüfenden Blicken den markierten Drachen im Bild der Mona Lisa angeschaut hatten.
In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf weitere Besonderheiten hinweisen, die sich zwangsläufig aus der bildlichen Darstellung von Da Vincis “Mona Lisa“ ergeben. Ganz sicher war diese Frau nicht die Gattin des reichen Florentiner Tuch- und Seidenhändlers, Francesco di Bartolomeo di Zanobi del Giocondo, wie es heutzutage von so manchem Da Vinci Experten behautet wird. Sie existierte nur in der Vorstellung vom Gralshüter Da Vinci, wie er sich das Aussehen der Mutter von König Artus vorgestellt hatte. Leonardo da Vinci hatte aber nicht nur diese Mutter auf einen besonderen Stuhl gesetzt, sondern auch ihren Sohn, mit dem sie schwanger ist.
Und weil Da Vinci gleichzeitig ihren Sohn auch noch als erwachsenen Mann, in der beschrieben Weise, am linken Oberarm seiner Mutter im Bilderrätsel versteckt hatte, gebietet es die Logik beim Lesen dieses Rätsels, dass aus diesem Stuhl ein Heiliger Stuhl wird. Insbesondere ist das der Fall, weil Da Vinci ihm eine Armlehne gegeben hatte, die er wie die Stirnseite von einem geschlossen (versiegelten) Buch dargestellt hatte. Und mit der zwangsläufigen Überlegung, die sich daraus ergibt, ist man bei dem Punkt des Bilderrätsels angekommen, dass Da Vinci genau wusste, warum er den Sohn der Mona Lisa auf diesen Heiligen Stuhl gesetzt hatte. So hatte er ihn, in der verborgenen Aussage seines Bilderrätsels, zu einem Papst gemacht, dem Jesus den Schlüssel des Himmelreichs irgendwann einmal persönlich so übergeben wird, wie damals seinem Jünger Simon Petrus, also direkt aus dem Heiligen Gral heraus.
Sogar die beiden Buchstaben, ein P und ein R, die man in der Gesamtbetrachtung des Mona Lisa-Bilderrätsels, horizontal und vertikal, über Kreuz mit besonderen Bildelementen verbinden kann, hatte Da Vinci in seiner verborgenen Bildergeschichte versteckt, siehe hierzu diesen Bildausschnitt vom Plakat Nr. 3:
Verbindet man den Buchstaben R mit der Spitze vom Herz, in dem sich die beiden Buchstaben P und R befinden, siehe hierzu den Bildausschnitt im Bild Nr. 10, dann wird man unschwer in diesem R den Anfangsbuchstaben vom Wort Rex erkennen, das König bedeutet. Diese zwangsläufige Möglichkeit der Deutung wird optisch erzeugt, weil die Spitze vom Herz nach unten auf den Kopf von König Artus zeigt, den Da Vinci, in einer aus Stoff geformten 0, am linken Oberarm der Mona Lisa versteckt hatte. Da dieser König Artus, wie wir vorhin gesehen haben, von Da Vinci auf einen Heiligen Stuhl gesetzt wurde, ergibt sich daraus, ebenfalls zwangsläufig, die zweite Möglichkeit der Deutung, die den Buchstaben P betrifft, dem die Zahl 10 horizontal folgt. So wird aus dem P, wie Petrus, gleichzeitig auch der Anfangsbuchstabe vom Wort Papst, oder Pontifex, weil König Artus der zweite Papst sein wird, der wieder den Namen Petrus hat, weil Jesus ihm persönlich den Schlüssel des Himmelreichs, aus dem Heiligen Gral heraus, übergeben wird. Diese Personalunion von König Artus, der gleichzeitig auch ein Papst sein wird, hatte Da Vinci so mit der Zahl 10 verbunden, die im Bild Nr. 10 dem Herz folgt, dass in der Zusammenschau vom P, mit dieser 10, als römische Zahl X, das Pax-Zeihen wird, das wir von Kaiser Konstantin her kennen. In diesem Zeichen wirst du siegen, so hieß es, als er seinen Soldaten befahl, dieses Zeichen auf ihre Schilde zu malen. So hatte Da Vinci auch noch das Wort Sieg, mit dem Sieg von König Artus verbunden, der im Bilderrätsel des Heiligen Grals, irgendwann in der Zukunft, das Böse, den Drachen, mit dem Wort Gottes aus dem Mund von Jesus besiegen wird.
Machen wir hier einen Gedankensprung zum Heiligen Stuhl im Vatikan, dann wird man dort das gleiche Gralsbilderrätsel finden können, das Da Vinci in seinen Gemälden verewigt hatte. Die Mutter von Artus, die Leonardo da Vinci aus seiner Vorstellungskraft in höchster Kunstfertigkeit erschaffen hatte und die wir heute Mona Lisa nennen, hatte man auch im Vatikan verewigt. An den vier gewundenen Säulen vom Petrusaltar befinden sich unten acht Bildtafeln. Nicht nur, dass man die Zahl 4, der vier Säulen, mit dem Bär an der Wange von Jesus im Heiligen Gral verbinden kann, der auf einer vertikalen Linie das vierte von sieben Symbolen darstellt, man kann auch die Zahl 8 mit dem Heiligen Gral verbinden, weil sich diese Zahl, als liegende 8, in dem um 180° gedrehten Gefäß des Gralskelches befindet, wie es diese Bilder zeigen:
Schaut man sich die besagten acht Bildtafeln am Petrusaltar an, dann wird hier, ganz im Stil von Da Vinci, eine Frau dargestellt, die ein Kind zur Welt bringt. Man hatte schon geschlussfolgert, dass man hier eine Päpstin dargestellt hätte, die das Kind geboren hatte, das auf der letzten Bildtafel zu sehen ist. Die Geheimnisträger im Vatikan hatten mit dieser Darstellung aber etwas ganz anders im Sinn. Unten, unter dem Petrusaltar, befindet sich das Grab von Petrus und oben, an diesem Altar, wurde das Pendant zu Da Vincis Mona Lisa dargestellt, die das Kind zur Welt bringt, das nicht nur ein König, sondern gleichzeitig auch ein Papst sein wird, der wieder den Namen Petrus hat. Allerdings hatten die Geheimnisträger im Vatikan, die für die bildliche Gestaltung der gebärenden Frau auf den acht Papstwappen am Petrusaltar verantwortlich waren, einen entscheidenden Denkfehler gemacht. Sie meint wohl, dass dieser Papst, der bis auf die Worte zurückgeht, die der auferstandene Jesus seinem Jünger Petrus damals hinter verschlossenen Türen anvertraut hatte, ein Papst sein würde, der irgendwann einmal aus dem Kreis der Kardinäle gewählt werden wird. Aber diesen Denkfehler kann man nicht nur als einen Kardinalfehler bezeichnen, sondern auch als eine Anmaßung, dem Willen und Urteil des Herrn vorzugreifen zu wollen, der den Himmelsschlüssel dem geben wird, den er dafür bestimmt hat und nicht jemandem, der von Menschen gewählt wird. Diese Anmaßung kann man wohl auch mit dem Prozedere verbinden, dass die Papstwahlen immer hinter verschlossenen Türen stattfinden, so als wollte man sich bei der Entscheidungsfindung in den Raum versetzt fühlen, den Da Vinci in seinem ersten Gralsmeisterwerk dargestellt hatte, dem man aus Unkenntnis, welche Geschichte sich darin verbirg, den Namen, Das letzte Abendmahl, gegeben hatte. So führt die Schwangerschaft der Mona Lisa, wie ich es in der Buchbeschreibung angegeben hatte, in der Tat wie in einem Kriminalfall hinter die Mauern des Vatikans. Aber die Geschichte darüber, was diesen Kriminalfall so besonders macht, die ich in meinem Mona Lisa-Buch beschrieben habe, möchte ich hier nicht verraten.
Was ich im vorgenannten Zusammenhang mit dem besagten “Kardinalfehler“ verbinden wollte, den ich in meinem Mona Lisa-Buch beschreibe, das hatte ich in diesem Jahr kurz vor Weihnachten unter meinen Beitrag von der Frankfurter Buchmesse geschrieben. In diesem Text, mit dem Titel, Jesus ist allen geboren, hatte ich genau das angesprochen, worauf ich vorhin hingewiesen hatte. Nicht die Kardinäle werden den Papst wählen, auf den das Bilderrätsel im Heiligen Gral hinweist. Wem Jesus den Himmelsschlüssel persönlich übergeben wird, so wie damals seinem Jünger Simon Petrus, das entscheidet er allein. Wie es im vorgenannten Text heißt, hatte er sich schon damals den Gelehrten entzogen, die vieles wussten und den Mächtigen, die alles zu können schienen. Im Bild der Mona Lisa hatte Da Vinci diesen zweiten Petrus vorausschauend auf den Heiligen Stuhl gesetzt. Man könnte so weit gehen und sagen, dass Da Vinci, posthum, diesen Papst auch heute noch, vom Pariser Louvre aus, mit einem grimmigen Gesichtsausdruck und mit einer geballter Faust, nach Rom auf den Vatikan schauen lässt. Und das hat wiederum etwas mit dem besagten Kriminalfall zu tun, den ich in meinem Mona Lisa-Buch beschreibe.
Kommen wir nun wieder zu den Bildern Nr. 10 zurück. Was direkt auffällt, ist die Übereinstimmung zwischen dem kleinen Herz, das Da Vinci in seinem Gemälde, Salvator mundi, auf der mysteriösen Kristallkugel versteckt hatte und dem Herz, das er im Bild der Mona Lisa vor den Augen der Bildbetrachter perfekt verborgen hatte. Schaut man sich die entsprechenden Bilder auf dem Plakat Nr. 2 an, die das Gemälde Salvator mundi betreffen, dann erkennt man, dass sich die Zahl 10, die Da Vinci neben der Mona Lisa am rechten Bildrand versteckt hatte, im Gemälde, Salvator mundi, mit dem X vom Brustgürtel verbinden lässt. Schaut man sich das gedrehte Bild der Kristallkugel an, das sich im nachfolgenden Bild unter der Gleichung X = 10 befindet, dann erkennt man, dass Da Vinci in dieser Kristallkugel ein Dreieck versteckt hatte, mit dem er den weiblichen Schoß verborgen dargestellt hatte. Und das Herz im Gemälde der Mona Lisa, dem die Zahl 10 folgt, wie es die Bilder im Bild Nr. 10 zeigen, das sich von seiner Form her perfekt mit dem ganz kleinen Herz auf der Kristallkugel in der Hand vom Salvator mundi verbinden lässt, verbindet das Kind der Mona Lisa mit der 0 der 10 auf der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild, das dieser 0 folgt. Und in der Folge verbindet Da Vinci das Oval dieser 0, mit dem ovalen Geburtskanal, aus dem heraus dieses Kind irgendwann einmal das Licht der Welt erblicken wird. Mit dem etwas abgespreizten Zeigefinger der linken Hand, lässt Da Vinci den Salvator mundi auf das kleine Herz auf der Kristallkugel zeigen, das hier, in der verborgen Darstellung von einem weiblichen Schoß, anatomisch exakt, genau die Stelle anzeigt, an der irgendwann einmal der Kopf des besagten Kindes herauskommen wird.
Aber Da Vinci hatte in seinem Gemälde vom Salvator mundi nicht nur das X, als römische Zahl 10, in Form von einem gekreuzten Brustgürtel eingearbeitet. Er hatte die Zahl 10 auch so in sein Bilderrätsel übernommen, wie sie auf der Stirn von Jesus geschrieben steht. In seinem Mona Lisa-Bilderrätsel hatte er die 10 in den Konturen der Landschaft versteckt, damit man sie nicht so leicht finden kann. Aber in seinem Gemälde, Salvator mundi, hatte er diese Zahl auf eine andere Weise versteckt. Direkt neben dem großen X vom Brustgürtel, hatte er diese Zahl einfach auf den Kopf gestellt, um sie zu verbergen und auch, um auf die Drehung des Petrusschlüssels hinzuweisen. Wer den um 180° gedrehten Gralskelch im Antlitz von Jesus im Grabtuchabbild erst einmal gefunden hat, wie es die Bilder im Bild Nr. 12 zeigen, der hat damit auch die Antwort auf die Frage gefunden, warum sich Petrus damals, um 180° gedreht, mit dem Kopf nach unten kreuzigen ließ. In den Bildern im Bild Nr. 13 wurde diese gedreht Zahl 10 auf dem Gewand vom Salvator mundi markiert und im Bildbereich rechts unten nachgezeichnet und mit dem kleinen Kindergesicht und der Kristallkugel verbunden. So wird diese Kugel, in der Hand vom Salvator mundi, zum hoffnungsvollen Blick vom Gralshüter Da Vinci in die Zukunft, auf die Geburt von König Artus.
Die gedrehte Zahl 10, die sich im Gewand vom Salvator mundi versteckt, ist recht gut zu erkennen. Auf der Buchmesse 2021 in Frankfurt, auf der ich auch mein Buch vom Geheimnis der Kristallkugel im Salvator mundi präsentiert hatte, stellte ich einige interessierte Besucher auf die Probe. Entsprechend der markierten Zahl 10 auf dem Plakat Nr. 2, nahm ich dieses Buch zur Hand und drehte es um 180°, so dass man auf dem Cover die Zahl 10 sehen konnte. Und ich muss sagen, dass jeder, dem ich diese Zahl gezeigt hatte, sie sofort erkennen konnte. Wie es in der Vergrößerung vom Bild Nr. 13 zu sehen ist, hatte Da Vinci der 0 dieser gedrehten Zahl 10 exakt die Form vom Ausgang eines weiblichen Geburtskanals gegeben, so wie er auch in der Kristallkugel den weiblichen Schoß durch eine etwas gedrehte Position vor den Blicken der unwissenden Bilderbetrachter verborgen hatte. Da Vinci Experten, die bis heute die Echtheit vom Gemälde Salvator mund anzweifeln, werden sich die Zähne am Bilderrätsel dieses genialen Meisters ausbeißen können, weil sie es einfach nicht werden schaffen können, ein derart komplexes Gralsbilderrätsel, das der Meister Leonardo nicht nur in einem seiner Gemälde versteckt hatte, als reines Hirngespinst zu bezeichnen, dem man im akademischen Diskurs keinerlei Bedeutung zumessen wird. Stellt man sich aber die Frage, warum das so ist, dann liegt das ganz bestimmt nicht daran, dass es so viele Beweise gibt, die über mehrere Bilderrätsel hinweg komplett miteinander vernetzt sind und die man von ihrer Übereinstimmung und Sinnhaftigkeit einfach nicht mehr wegdiskutieren kann. Es liegt vielmehr daran, dass jeder Da Vinci Experte, der sich mit seinem Namen hinter meine Entschlüsselung von Da Vincis Gralsbilderrätsels stellen würde, sich automatisch auch mit seiner eigenen Unfähigkeit konfrontiert sehen würde, weil er die Lösung dieses kinderleicht zu entschlüsselnden Rätsels nicht selbst gefunden hat. Aber es wäre auch alles, was bisher über die Legende von König Artus geschrieben, verfilmt und gelehrt wurde, seinem Geheimnis beraubt und somit für die Öffentlichkeit uninteressant geworden. Damit wäre alles zu Fall gebracht, was bisher über die bedeutendste Legende des Abendlandes berichtet wurde, weil plötzlich jeder wüsste, was sich in Wirklichkeit hinter dieser Legende verbirgt. Eine solche Publikation, von offizieller Seite, kann man heutzutage als ein absolutes No-Go bezeichnen, weil schon allein geschäftliche Interessen dagegen stehen, die nicht ganz unerheblich sind.
Bleiben wir beim Gemälde, Salvator mundi, dann fällt auf, dass Da Vinci den Erlöser der Welt mit seinem rechten Mittelfinger genau dorthin auf seine Stirn zeigen lässt, wo sich im Grabtuchabbild, auf der Stirn von Jesus, die zentrale, große Zahl 3 befindet, wie es in diesem Bildausschnitt vom Plakat Nr. 2 zu sehen ist:
Was es mit den grau markierten Punkten auf sich hat, das wird in meinem Buch, Das Geheimnis der Kristallkugel, ausführlich beschrieben. Um hier nicht zu sehr ins Detail zu gehen, möchte ich die Erläuterungen der Bilder, die ich auf den Plakaten Nr. 2 und 3 den Besuchern der Frankfurter Buchmesse präsentiert hatte, im vorgenannten Zusammenhang darauf beschränken, dass Da Vinci auch sein Mona Lisa-Bilderrätsel mit der der Gralszahl 3 verbunden hatte, auf die er den Salvator mundi mit dem Mittelfinger seiner rechten Hand zeigen lässt. Schauen Sie sich dazu den nachfolgenden Bildausschnitt vom Plakat Nr. 3 an.
Wie es in diesem Bildausschnitt zu sehen ist, hatte Da Vinci nicht nur einen Pfeil aus einem Schatten auf der Stirn der Mona Lisa geformt, der mit seiner Spitze die Stelle im Heiligen Gral markiert, an der sich die 0 der Zahl 10 auf der Stirn von Jesus befindet, der ein deutlich erkennbares Kindergesicht folgt. An der Grenzfläche von Licht und Schatten, hatte er im Gesicht der Mona Lisa auch die Kontur der Zahl 3 versteckt. Stellt man sein Bilderrätsel im Letzten Abendmahl, den beiden nachfolgenden Bilderrätseln gegenüber, die Da Vinci im Gemälde Salvator mundi und in der Mona Lisa versteckt hatte, dann tritt eine exakte Übereinstimmung mit dem Bilderrätsel im Antlitz von Jesus in seinen Grabtuchabbild deutlich zu Tage. Leonardo lässt nämlich nicht nur den Salvator mundi mit seinem Mittelfinger auf die zentrale Zahl 3 auf der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild zeigen, er hatte diese 3 auch noch in einer um 90° gedrehten Bildlage an der linken Seitenwand vom Raum des Letzten Abendmahls versteckt. Wie man die Decke in diesem Raum mit der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild verbinden kann, das hatte ich bereits in meinem 2019 erschienen Buch beschrieben. Worauf es mir im nachfolgenden Bild ankommt, das ich auf meinem Plakat Nr. 3 den Besuchern der Buchmesse präsentiert hatte, ist die exakte Übereinstimmung vom Winkel, der die 3 im Letzten Abendmahl, wie auch die 3 im Bild der Mona Lisa, mit dem gleichen Winkel verbindet, der im Grabtuchabbild vom oberen Bogen der 3 ausgeht und schräg nach rechts oben auf das kleine Kindergesicht zeigt, das der 0 der Zahl 10 folgt.
Jetzt wird die Sache interessant, wenn man sich im Grabtuchabbild, wie auch im Bild der Mona Lisa, den oberen und den unteren Bogen der Zahl 3 anschaut. So wie der obere Bogen im Abbild in einem bestimmten Winkel auf das Kindergesicht zeigt, so zeigt der untere, eckige geformte Teil der Zahl 3, auf der Stirn von Jesus, nach unten genau dorthin, wo sich an der linken Wange von Jesus das Gesicht vom Bär befindet, der mit seinem menschlichen Arm und seiner menschlichen Faust, den Drachen auf der gegenüberliegenden Seite des Bildes tötet. Richtet man, unter Beachtung dieser Besonderheit, seinen Augenmerk im Bild der Mona Lisa auf den oberen und unteren Bogen der markierten Zahl 3, dann kann man nur noch darüber staunen, was Da Vinci hier alles in seiner unübertroffenen und meisterhaften Genialität, künstlerisch perfekt, in diesem Bild versteckt hatte, ohne dass es in den über 500 Jahren, die seither vergangen sind, irgendjemandem aufgefallen war. Mit dem oberen Bogen der 3, im Gesicht der Mona Lisa, zeigt Da Vinci die Lokalisation der 0 der 10 im Heiligen Gral an, der das Kindergesicht folgt, das im Gralsbilderrätsel aus dem Oval dieser 0 geboren wurde. Und mit dem unteren Bogen der 3, am Kinn der Mutter dieses Kindes, zeigt Da Vinci nach unten, auf ihren schwangeren Bauch. Mit dem genialen Schachzug, den unteren Bogen der 3 im Bild der Mona Lisa, mit dem Kinn dieser werdenden Mutter zu verbinden, hatte Da Vinci eine Verbindung mit dem Gefäß des Gralskelches hergestellt, das sich in der um 180° gedrehten Bildlage vom Grabtuchabbild aus dem Kinn von Jesus ergibt, wie es die Bilder im Bild Nr. 13 zeigen. Schaut man sich das Kinn von Artus am linken Oberarm der Mona Lisa in der Vergrößerung an, dann erkennt man, dass es die Form von einem Gefäß hat. So hatte es Da Vinci fertiggebracht, in seinem Bilderrätsel auch noch die Botschaft zu verstecken, wo die Geburt vom Kind der “Mona Lisa“ ihren Ursprung hat, nämlich im Gefäß des Heiligen Grals, in dem sich ein göttliches Bilderrätsel verbirgt, das ganz sicher nicht aus Menschenhand stammt.
Aber darin erschöpft sich die verborgene Darstellung von der Geburt dieses Kindes noch nicht, in den Bilderrätseln von Da Vinci. Wie es nachfolgend die Bilder im Bild Nr. 4 zeigen, hatte ich eine schematische Querschnittzeichnung einer Gebärmutter, der Struktur vom Gewand des Salvator mundi gegenübergestellt. Schaut man sich diese Struktur genau an, die Da Vinci, als Kenner der menschlichen Anatomie, dem Obergewand des Salvator mundi gegeben hatte, dann braucht man nur noch die Farben im Gemälde auszublenden und schon hat man die perfekte Übereinstimmung dieser Struktur, mit der Struktur gefunden, die im Innern die Gebärmutter einer Frau auskleidet. Aber diese besondere Struktur findet sich gleichfalls auch im Bild der Mona Lisa. Ihrem Obergewand hatte er die gleiche vielsagende Struktur gegeben. Schaut man sich den Bildausschnitt vom Plakat Nr. 3 im nachfolgenden Bild Nr. 4 noch einmal unter diesem Gesichtspunkt an, dann werden noch weitere Details erkennbar, die Da Vinci mit der Andeutung einer Gebärmutter, durch die Darstellung ihrer inneren Struktur im Obergewand des Salvator mundi, mit seinem Bilderrätsel verbunden hatte. In erster Linie ist es jedoch die Verbindung vom letzten “Gewand“ von Jesus, mit dem Obergewand von Jesus, in Da Vincis Bildnis, Salvator mundi, weil Jesus, nach seinem Tod am Kreuz, sein Grabtuch als Gewand für uns getragen hatte. So hatte Da Vinci, mit dieser besonderen Bildgestaltung, in seinem Bilderrätsel auch noch die Aussage versteckt, dass sich das Gralsbilderrätsel, das von der Geburt des Kindes Artus spricht, auf dem Stoff des letzten Gewandes von Jesus Christus befindet. Da Vinci führt uns in diesem Bilderrätsel also eindeutig vor Augen, um welches Objekt es sich bei dem Heiligen Gral handelt und dass dieser Gralskelch aus dem Stoff besteht, der Jesus in seinem Grab wie ein Gewand bekleidet hatte. Die heutigen Experten und Schatzsucher wissen immer noch nicht aus welchem Material der Heilige Gral besteht. War er vielleicht aus Stein, Holz oder Metall gefertigt, so wird gemutmaßt, weil sich die Grasliteratur darüber ausschweigt und weil meine Entdeckung, aus den besagten Gründen, wohl auch weiterhin im Verborgenen bleiben wird.
Die erläuterten Details beziehen sich nur auf einige Elemente im Mona Lisa-Bilderrätsel, von denen es über vierzig gibt, die Da Vinci in seiner “Mona Lisa“ versteckt hatte und die in meinem Buch, Das Kind der Mona Lisa, ausführlich beschrieben werden. Jetzt bleibt nur der Bildausschnitt unten rechts auf dem Plakat Nr. 3 übrig, der noch nicht erläutert wurde. Aber auch auf der Buchmesse in Frankfurt hatte ich diesen Teil des Bilderrätsels bei meinen Ausführungen nicht angesprochen. Dieser Teil des Rätsels zeigt in einer Bildgegenüberstellung eine besondere Teilspiegelung, die sich im Bild der Mona Lisa versteckt. Mit diesem Detail des Bilderrätsels werde ich mein nächstes Buch beginnen, in dem ich die Entschlüsselung vom Bilderrätsel in Leonardos Gemälde, Johannes der Täufer, beschreiben werde. In diesem Buch wird es auch um weitere verborgene Details im Bild der Mona Lisa gehen, die in meinem Mona Lisa-Buch noch nicht beschrieben wurden.
Rudolf Berwanger, 31.12.2021
Nachtrag
vom 04.01.2022
Bestimmt kannte Leonardo da Vinci diese Warnung aus der Heiligen Schrift, die in der Offenbarung an Johannes mit den prophetischen Worten im Versiegelten Buch verbunden wird. Das mag vielleicht der Grund dafür gewesen sein, dass er sein mehrteiliges Gralsbilderrätsel, das man als sein Lebenswerk bezeichnen kann, nach bestem Wissen, mit besten Kräften und hervorragender Kunstfertigkeit, mit einem so hohen Aufwand erschaffen hatte, dass er sich sicher sein konnte, dass er nichts hinzugefügt, oder weggenommen hatte, von den prophetischen Worten, die im Versiegelten Buch geschrieben stehen.
Die Offenbarung an Johannes, die mit dem hoffnungsvollen Blick auf die verheißene Wiederkunft des Messias endet, stellt das Ende der 66 Bücher der Bibel dar. Das wird der Grund dafür gewesen sein, dass Leonardo da Vinci auch sein letztes Gralsbilderrätsel, das er noch kurz vor seinem Tod erschaffen hatte, mit dem Namen Johannes enden ließ. Aber Johannes der Täufer war auch der erste Mensch, der die wahre Identität von Jesus erkannte. Und alle Gralshüter, von denen Da Vinci bestimmt ein Großmeister ersten Ranges war, kannten nicht nur den Heiligen Gral, sondern auch das, was der auferstandene Jesus seinen Jüngern, insbesondere dem Simon Petrus, darin offenbart hatte.
#2
oben rechts auf meiner Verlagswebseite
Betrachtet man sich dieses Bild nur oberflächlich, das aus einem uralten Buch stammt, dann meint man, es würde den Heiligen Sankt Martin zeigen, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt.
Beim Erstellen meiner Verlagswebseite, am 02.05.2019, konnte ich in der Basisvariante kein eigenes Layout einfügen, so dass ich nur aus einer Vielzahl von angebotenen Web-Designs auswählen konnte. Als ich das Layout auswählte, war ich so sehr mit der Gestaltung meiner Webseite befasst, dass es mir gar nicht aufgefallen war, wer in dem Bild, oben rechts, in dem uralten Buch, auf dem weißen Pferd sitzt. Ich war damals etwas in Eile, weil ich mein erstes körperliches Buch Mitte 2019 im Selbstverlag veröffentlichen wollte. Dazu benötige ich natürlich eine Verlagswebseite, weil ich mein Buch, Hoffnungsvolle Botschaft Da Vincis im Letzten Abendmahl entdeckt, am 19.06.2019 im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) veröffentlichen wollte. Ich weiß noch, dass ich dieses Layout aus einer Vielzahl von Möglichkeiten nur deshalb für meine Webseite ausgewählt hatte, weil ich dachte, auf dem Bild in dem Buch sei ein Ritter abgebildet. Erst viel später erkannte ich, dass es sich nicht um das Bild von irgendeinem Ritter handelt, sondern um ein Bild vom Heiligen Sankt Martin, der seinen Mantel für einen Bettler zerteilt, so wie es noch heute die Legende berichtet.
Aber welch ein Zufall dachte ich mir später, als ich mir irgendwann dieses uralte Bild etwas genauer anschaute. Es ist kaum zu glauben, dass sich darin genau das spiegelt, was ich unter dem zweiten Punkt “Über uns“ auf meiner Verlagswebseite ganz oben geschrieben hatte, dass der Rube Verlag gegründet wurde, um Informationen über den Fund des Heiligen Grals zu veröffentlichen. In dem kleinen Bild, von dem Ritter und dem Bettler, oben rechts auf meiner Webseite, befindet sich ein Bilderrätsel, das nach seiner Entschlüsselung beweist, wer hier in Wirklichkeit auf dem weißen Pferd sitzt. Ganz im Stil von Da Vinci, der den ersten Teil seines Bilderrätsels in einem Gemälde versteckt hatte, dem jeder Bildbetrachter sofort den Titel, Das letzte Abendmahl, geben würde, obwohl er in diesem Gemälde den auferstandenen Jesus an einen Tisch gesetzt hatte, auf dem sein Grabtuch liegt, so hatte der mir unbekannte Künstler auf dem Bild in seinem Buch eine Szene dargestellt, die wohl jeder sofort mit dem Heiligen Sankt Martin verbinden wird, der als dritter Bischof von Tours von 316 bis 397 n. Chr. in Frankreich lebte, obwohl dieses Bild, wie Sie noch sehen werden, eine ganz andere Szene zeigt.
Wie es aus dem Video hervorgeht, hatte Da Vinci in seinem Gemälde vom Letzten Abendmahl den auferstandenen Jesus an einen Tisch gesetzt, auf dem sein Grabtuch liegt, um seinen Jüngern, insbesondere dem Simon Petrus, das Geheimnis des Heiligen Grals zu offenbaren.
Wie es im Video auch gezeigt wird, ist auf der letzten Bildtafel des Genter Altars, genannt, Der Zug der Eremiten, ein Mann zu sehen, der ein rotes Gewand trägt, so wie der Ritter im Bild oben rechts auf meiner Webseite. Der Mann im Altarbild wurde so groß dargestellt, wie ein aufrecht stehender Bär und er hält seinen Arm genau so vor seinen Körper, wie der Bär im Grabtuchabbild, siehe hierzu die Bilder Nr. 21, 28 und 29. Aber was verbindet diesen Mann mit dem roten Gewand im Altarbild, mit dem besagten Ritter?
Bleiben wir bei der Gegenüberstellung von Da Vincis Gemälde vom Letzten Abendmahl und dem Bild des unbekannten Künstlers, in dem uralten Buch auf meiner Webseite. Auch ohne das Video gesehen zu haben, werden Ihnen bestimmt zwei einfach zu erkennende Bilddetails geradezu ins Auge springen, wenn Sie beide Bilderrätsel gegenüberstellen. Zum einen ist es die Zahl 4, die Da Vinci auf besondere Weise in seinem Bilderrätsel versteckt hatte – damit sind die deutlich erkennbar in 4 Dreiergruppen aufgeteilten Apostel im Letzten Abendmahl gemeint – und zum anderen ist es die deutlich erkennbare Zahl 4, die sich auch auf dem Schild des Ritters “Sankt Martin“ befindet.
Schaut man sich dieses Bild ohne Kenntnis vom darin verborgenen Gralsrätsel an, dann meint man sofort, es würde sich hier um eine mittelalterliche Darstellung vom dritten Bischof, Martinus von Tours, handeln, der heute als Heiliger Sankt Martin verehrt wird und der seinen Mantel mit einem Bettler teilt. Aber dass sich die versteckte Botschaft in diesem Bild, die damals nur die Gralshüter kannten, auf eine ganz andere Szene bezieht, das findet man heraus, wenn man sich mein Video angeschaut hat. Dass es sich bei dem Ritter auf dem weißen Pferd nicht um den Heiligen Sankt Martin handelt, das ergibt sich aus dem Ordenszeichen der Templer. Dieses Ordenszeichen, mit einem T-Kreuz in der Mitte, siehe das nachfolgende Bild, hat die Form von einem Schild und fügt man an das T dieses Ordenszeichens die 4 auf dem Schild vom Ritter an, dann wird aus T-4, die Botschaft T-Bär (siehe hierzu die Aufspaltung vom Ortsnamen Tours, in T-ours, wie es im zweiten Absatz oberhalb vom Bild Nr. 22 beschrieben wird), weil es sich bei der Gralszahl 4 um das vierte von sieben Symbolen auf einer vertikalen Linie im Antlitz von Jesus in seinem Grabtuch handelt, wie es im Video gezeigt wird. Auf dieser Linie, die auf der rechten Seite von oben bis unten durch das ganze Antlitz von Jesus verläuft, handelt es sich um eine Linie in der Gewebestruktur vom Leinenstoff des Grabtuches. Und als viertes Symbol befindet sich das Gesicht von einem Bär auf dieser Linie. Diesen Bär, der mit seinem menschlichen Arm und seiner menschlichen Faust, dem Drachen auf der gegenüberliegenden Seite des Bildes einen Schlag versetzt, nannten die Gralshüter König Artus. So konnten sich damals die Gralshüter mit der Zahl 4 untereinander den versteckten Hinweis auf diesen König geben, so wie die Christen das Symbol von einem Fisch als geheimes Zeichen verwendet hatten, damit sie sich untereinander erkennen konnten.
Das T-Kreuz im Grabtuchabbild und das Ordenszeichen der Templer:
Das Gesicht vom Bär neben dem T-Kreuz:
Die bedeutende Gralszahl 4 findet sich auch in der Gestaltung vom Genter Altar. Es gibt vier zentrale Gemälde an der feststehenden Rückwand der Sonntagsseite von diesem Altar, die in 1 zu 3 aufgeteilt sind, wenn man das große Zentralbild, Das Lamm Gottes, den drei darüber befindlichen Bildtafeln gegenüberstellt. Es gab immer vier obere Gralswächter, einen Großmeister und drei Seneschalle, ebenfalls im Verhältnis 1 zu 3. Und es standen 13 Stühle an der Tafelrunde von König Artus. Hätte man sich bei der geheimen Gralsschau unter den 13 Rittern an dieser runden Tafel befunden, dann hätte man gewusst, dass man genau 13 Ritter ausgewählt hatte, um sie mit der 13 auf der Stirn von Jesus im Heiligen Gral verbinden zu können. Auch aus der Summe der deutlichsten Zahlen 1 und 3, auf der Stirn von Jesus im Heiligen Gral, ergibt sich die bedeutende Gralszahl 4.
Leonardo da Vinci hatte diese Zahl 4 nicht nur im Bild vom Letzten Abendmahl versteckt, wie es im Bild Nr. 18 zu sehen ist. Sie ergibt sich auch aus der Anzahl seiner vier Gralsgemälde, in denen er das Gralsbilderrätsel in einer chronologischen Abfolge von vier miteinander verbundenen Geheimbotschaften versteckt hatte. Dem großen Wandgemälde, Das letzte Abendmahl, folgten die drei kleinen Gemälde, Salvator mundi, Mona Lisa und Johannes der Täufer, 1:3.
Schaut man sich nun das Schild vom Ritter im Bild Nr. 19 etwas genauer an, dann fällt sofort die besagte Zahl 4 auf, die in roter Farbe auf dem Schild des Ritters geschrieben steht, so als handele es sich bei der vertikalen Linie dieser Zahl um eine Blutlinie, die sich mit dem blutroten Mantel verbinden lässt, den der Ritter gerade mit seinem Schwert zerteilt. Man hat den Eindruck, dass sich die 4 auf dem Schild aus dem Blut gebildet hat, das vom roten Mantel des Ritters herabgeflossen war.
Auch die Güte und Milde, die man aus der barmherzigen Tat dieses Ritters ableiten kann, seinen Mantel mit einem Bettler zu teilen, hat einen direkten Bezug zum blutroten Tuch, das der Ritter wie ein Gewand trägt, wenn man eine Verbindung vom blutroten Gewand, zum blutgetränkten Grabtuch von Jesus herstellt. Jetzt erkennt man im geheimen Bilderrätsel, dass dieser Ritter symbolisch das blutgetränkte Grabtuch von Jesus Christus als Heiligen Gral trägt, in dem sich uns das Abbild des gütigen, milden und barmherzigen Erlösers der Welt zeigt, der sein Leben für uns hingegeben hatte.
Eine Besonderheit in diesem Bild, die ebenfalls nicht zum Heiligen Sankt Martin passt, ist die Jahreszeit, die der Künstler mit der grünen Wiese und dem grünen Baum, in seinem Bilderrätsel dargestellt hatte. Es sieht nicht so aus, als ob der Bettler frieren würde. In der Zusammenschau mit dieser Besonderheit lässt das den Schluss zu, dass hier nicht der Heilige Martinus von Tours auf dem Pferd sitzt, sondern der legendäre König Artus. Dass es sich tatsächlich um König Artus handelt, das ergibt sich aus der roten Zahl 4, auf seinem Schild, weil man diese Zahl mit dem Bär im Grabtuchabbild verbinden kann, der an der linken Wange von Jesus, rechts im umkopierten Positivbild, zu sehen ist. Dieser Bär, der mit seiner menschlichen Faust dem Drachen auf der gegenüberliegenden Seite des Bildes einen Schlag versetzt, ist auf einer vertikalen Linie das vierte von sieben Symbolen, die auf dieser Linie aufgereiht sind, wie Perlen auf einer Schnur. Warum man damals dem Bär im Bilderrätsel des Grabtuchabbildes den Namen, König Artus, gegeben hatte, dazu verweise ich auf die Erläuterungen in meinem Buch, das 2019 veröffentlicht wurde. Verbindet man jetzt die blutrote 4 auf dem Schild des Ritters, der seinen Mantel mit dem angeblich frierenden Bettler teilt, mit dem Bär im Grabtuchabbild, der wie gesagt das vierte von sieben Symbolen darstellt, die wie Perlen auf einer Schnur auf einer vertikalen Linie aufgereiht sind, dann wird der rote Punkt von Bedeutung, der ganz deutlich in der Mitte der 4 auf dem Schild des Ritters zu sehen ist. Auf der vertikalen Linie dieser roten 4, wird der Punkt zum Bär auf der vertikalen Zentrallinie an der Wange von Jesus im Heiligen Gral, der hier, in dem uralten Bild im Buch, in Gestalt eines rot gewandeten Ritters auf einem weißen Pferd sitzt und seinen Mantel mit dem Bettler teilt.
In der verborgenen Aussage des Bilderrätsels handelt es sich aber nicht um ein Stück vom roten Mantel, das den Bettler wärmen soll, sondern es handelt sich um die Darstellung vom Trank aus dem Heiligen Gral, den König Artus mit dem am Wegesrand knienden Bettler teilt. Diese Deutung findet ihre Bestätigung, wenn man auf den Mund des Bettlers achtet. Der Künstler hatte ihn genau in der Position dargestellt, dass die rote Blutlinie, die vom roten Punkt in der Mitte der 4 auf dem Schild ausgeht, schräg nach rechts unten bis zum Mund des Bettlers verläuft. Der Bettler, der mit seiner linken Hand seine Krücke festhält, greift mit seiner rechten Hand nach dem Heiligen Gral, um die Botschaft zu trinken, die ihm König Artus, als Bär und 4. Symbol auf der Zentrallinie, aus dem Heiligen Gral heraus zum Trank anbietet. Was in diesem Zusammenhang im Bilderrätsel auffällt, ist die dazu passende Besonderheit, wie der Maler diese verborgene Botschaft künstlerisch umgesetzt hatte. Schaut man sich den grünen Weg der Hoffnung genau an, auf dem der Bettler vor dem Ritter Artus kniet, um aus der blutroten Zahl 4 auf dem Schild des Ritters zu trinken, wie aus einem Kelch – diese Zahl 4 stellt im Bilderrätsel die Worte aus dem Mund vom Bär an der Wange von Jesus dar, den die Gralshüter damals König Artus nannten und von dem ein menschlicher Arm mit einer menschlichen Faust ausgeht, die den Drachen tötet –, dann sieht man, dass dieser Weg nicht das gleiche Niveau vom Erdboden hat, auf dem das Pferd steht. Der Künstler hatte den grünen Weg optisch so weit angehoben, dass er den Mund vom knienden Bettler, in der beschriebenen Weise, mit der roten Linie der 4 auf dem Schild des Ritters verbinden konnte. Schon allein das Anheben von diesem Weg, scheinbar ohne erkennbaren Grund, in eine Höhe, dass man sogar die Hinterbeine vom Pferd nicht mehr sehen kann, bestätigt die vorgenannte Deutung des Bilderrätsels, weil es keine andere plausible Erklärung für das sonderbare Anheben vom grünen Weg im Bild gibt.
Alle Großmeister des Templerordens und alle Gralshüter, sahen sich damals in der Person des Bettlers, weil sie alle sehnlichst darauf gewartet hatten, bis endlich König Artus auf seinem Weg bei ihnen vorbeikommt. Bringt man die Zahl 4 auch mit dem Schild in Verbindung, dann gibt es gleich zwei Aussagen, wie man den roten Punkt in der Mitte der 4, mit dem “Bär“ im Heiligen Gral verbinden kann. Zum einen lässt sich die Position der 4 auf dem Schild und ihre rote Farbe, als Blutlinie, mit dem Kind von Jesus verbinden, das im Heiligen Gral auf der Stirn von Jesus aus der 0 der 10 geboren wurde. Zum anderen lässt sich die Geburt dieses Kindes, mit dem Bär verbinden, dem die Gralshüter den Namen, König Artus, gegeben hatten, der gegen den Drachen kämpft. Diesen Kampf hatte der Künstler mit dem Schild vom Ritter, mit dem Schwert und mit der blutroten 4 auf dem Schild, verbunden.
Den Heiligen Sankt Martin, als dritten Bischof von Tours, kann man mit zwei Gralssymbolen verbinden, wenn man die detaillierte Symbolik im Grabtuchabbild kennt, die in meinen Gralsbüchern beschrieben wird. So lässt sich der Name der Stadt Tours in Frankreich, mit dem Land verbinden, in das man den Heiligen Gal gebracht hatte und spaltet man den Ortsnamen Tours auf, in T und ours, dann hat man damit auch einen Hinweis auf das T-Kreuz im Grabtuchabbild und den Bär an der linken Wange von Jesus gefunden, der diesem T-Kreuz im Abbild unmittelbar folgt. Aus Tours wird “T-Bär“, weil ours im Französischen Bär bedeutet.
Es gibt aber noch eine andere Aussage im uralten Bild vom Ritter, das als Bild im Buch, mit seiner verborgenen Botschaft, wiederum selbst zu einem “Buch im Bild“ wird. Sogar in der Darstellung vom weißen Pferd und vom Stein am Wegesrand, kann man eine direkte Verbindung zur Botschaft im Heiligen Gral herstellen, wenn man mein Video gesehen hat. Auf der Brust des Pferdes hatte der Künstler ein deutliches V-Zeichen in sein Bilderrätsel eingearbeitet, das mit seiner roten Farbe ein Pendant zur roten 4 auf dem Schild des Ritters darstellt. Wie es im Video gezeigt wird, ist im Grabtuchabbild, auf der Nasenwurzel von Jesus, ein deutliches V-Zeichen zu erkennen, das sich im besagten T-Kreuz, das sich aus der Augenbrauen- und Nasenrückenpartie von Jesus ergibt, genau dort befindet, wo sich damals am Holzkreuz das Antlitz von Jesus befunden hatte. Da sich auf dem aufrechten Balken vom T-Kreuz im Grabtuchabbild der Großbuchstabe R befindet, der sich, von seiner Position her, mit dem Körper von Jesus am Kreuz verbinden lässt, war für die Gralshüter klar, dass man im R am T-Kreuz, das von einem V-Zeichen gekrönt wird, das Zeichen REX sehen kann, siehe die nachfolgenden Bilder, die Jesus in der Gralsbotschaft mit den Worten, König der Welt, verbinden:
Schaut man sich in diesem Zusammenhang jetzt noch einmal das rote V-Zeichen auf der Brust des weißen Pferdes an, dann erkennt man, so wie es die beiden roten und über Kreuz angeordneten Linien der 4 auf dem Schild des Ritters zeigen, dass eine vertikale und eine horizontale Botschaft in diesem Bild versteckt wurde. Die vertikale Botschaft kennen Sie bereits, die den geteilten Mantel des Ritters, mit Artus (Artus der Bär, als 4. Symbol auf der Zentrallinie im Grabtuch) und mit dem Mund des Bettlers verbindet, der die Botschaft von Artus aus dem Heiligen Gral wie aus einem Kelch trinkt.
Beim Lesen der horizontalen Bildbotschaft, sind es drei Bilddetails in roter Farbe, aus denen sich drei verborgene Aussagen ergeben, die zusammenhängend gelesen werden können. Das rote V, auf der Brust des Pferdes, wird zum Hinweis auf den Heiligen Gral, weil das V am T-Kreuz das Jesus-Antlitz darstellt. Und so wie das V-Zeichen, als Victory-Zeichen, das im Englischen “Sieg“ bedeutet, zum Sieg vom König der Welt wird – er hatte den Tod besiegt –, so wird es auch zum Sieg von König Artus, der im Grabtuchbilderrätsel mit seiner menschlichen Faust den Drachen besiegt hat. Liest man jetzt die horizontale Botschaft zusammenhängend, die sich aus dem roten V auf der Brust vom Pferd, dem roten Bein vom Ritter und der roten 4 auf seinem Schild ergibt, dann erscheint diese Bildaussage vor den Augen des Bildbetrachters: “1. König – 2. Artus – 3. ist der Bär, als 4. Symbol auf der Zentrallinie im Heiligen Gral.“
Überträgt man jetzt diese Botschaft auf den Stein, der im Bild am Wegesrand liegt, dann fallen weitere Besonderheiten auf. Zum einen hat dieser Stein die Form und die Größe von einem menschlichen Kopf und zum anderen erkennt man auf diesem Stein ein deutliches T-Zeichen, das vom Bildbetrachter und vom Bettler aus gesehen, um 180° gedreht ist und deshalb “auf dem Kopf steht“. Aber von König Artus aus gesehen, fällt noch etwas im Zusammenhang mit dem T-Zeichen auf dem Stein auf. Mit der Spitze von seinem linken Fuß zeigt König Artus genau auf die Stelle unter dem gedrehten T-Zeichen, wo sich im Grabtuchabbild das Gefäß vom Gralskelch befindet, das man erst erkennt, wenn man das Grabtuchabbild, wie einen Schlüssel, um 180° gedreht hat, wie es die Bilder auf der nachfolgenden Seite zeigen.
In Kombination der detaillierten Botschaft des Künstler tritt jetzt deutlich zu Tage, was es mit dem Stein am Wegesrand auf sich hat. Es ist der biblische Stein der Weisen. Damit ist der Heilige Gral gemeint, mit seinem Bilderrätsel, das im Antlitz von Jesus geschrieben steht. Deshalb hatte der Künstler den Stein am Wegesrand, dem er die Form und Größe von einem menschlichen Kopf gegeben hatte, mit einem um 180° gedrehten T-Zeichen verbunden. Und mit dem Fund von diesem bedeutenden Gralszeichen im Bilderrätsel des Künstlers, schließt sich der Kreis einer zusammenhängenden Botschaft aus Symbolen.
Wenn ich sage, dass sich hier der Kreis schließt, dann rückt der Buchstabe in den Vordergrund der Bildbetrachtung, der das Bilderrätsel des mir unbekannten Künstlers umgibt und der als Buchstabe “a“ die Form von einem ovalen Kreis hat. Aber auch mit diesem Oval, durch das man wie durch ein Fenster auf das Bild von König Artus schauen kann, in dem der unwissende Bildbetrachter natürlich nur den Heiligen Sankt Martin erkennen kann, hatte der Künstler noch eine weitere Verbindung zum Gralsgeheimnis dargestellt. In Kenntnis, dass im Heiligen Gral das männliche Gesicht eines kleinen Kindes auf der Stirn von Jesus deutlich zu sehen ist, das der ovalen 0 im Zahlenband 13-10 so folgt, als sei es aus diesem Oval geboren worden, fällt es leicht die Geburt dieses Kindes, mit der Geburt von König Artus und mit dem Oval zu verbinden, das der Künstler aus dem kleingeschriebenen Buchstaben “a“ geformt hatte. Dieses “a“, als Alpha, wird gleichzeitig auch zum Omega, entsprechend der Form, die der Künstler dem Buchstaben “a“ gegeben hatte, wenn man in diesem Buchstaben, durch den man wie durch ein rundes Fenster auf das Bild schauen kann, irgendwann König Artus sehen kann, dessen Geburt das Bilderrätsel des Heiligen Grals verheißt. Diesen personenbezogenen Zeitschlüssel, im Bilderrätsel des Heiligen Grals, sahen die Gralshüter damals vorausschauend dann erfüllt, wenn dieser König geboren wurde und sich zu erkennen gibt. Obwohl dieser “König“, den niemand kannte und den auch heute niemand kennt, von Geburt an, selbst nichts von seiner Identität wissen kann, waren sich die Gralshüter aber dennoch sicher, dass sich das Bilderrätsel im Heiligen Gral erfüllen wird. Deshalb gestaltete der Künstler das Oval, das sein Bild im Buch umgibt, nicht als ein Fenster, durch das man auf sein Bilderrätsel schauen kann, sondern als symbolischen Geburtskanal, in roter Farbe. So wie er das T-Zeichen auf dem Stein, aus Sicht des Bettlers, auf den Kopf gestellt hatte, damit der Gralskelch sichtbar wird, so hatte er auch dem vorgenannten Fenster eine doppelte Bedeutung gegeben. Beim Blick auf das Bild sieht es so aus, als ob es sich bei dem “a“ um ein Fenster handeln würde, durch das man auf das Bild vom Ritter mit dem Bettler schauen kann und im doppelten Sinn, hatte er mit der roten Farbe und der ovalen Form vom Buchstaben a, das “Fenster“ dargestellt, durch das König Artus, wie jeder Mensch, das Licht der Welt bei seiner Geburt erblickt.
Den Innenkreis vom Oval hatte der Künstler, links und rechts, mit zwei Schnörkeln versehen, die in seinem Bilderrätsel den Anfang und das Ende symbolisieren. Am Anfang, bei dem weißen Pferd, mit dem V-Zeichen auf seiner Brust, befindet man sich erst bei der Betrachtung vom verborgenen Bilderrätsel im Heiligen Gral, weil man dieses V mit dem V-Zeichen auf der Nasenwurzel von Jesus verbinden kann. Im Grabtuchabbild befindet sich dieses V-Zeichen am Kreuzungspunkt der Balken vom T-Kreuz, wo man es von seiner Platzierung her, in der beschriebenen Weise, mit dem Antlitz von Jesus verbinden kann. Und beim Bettler, der sich mit dem Schnörkel auf der rechten Seite vom Oval verbinden lässt, ist man am Ende angekommen, wenn der Ritter – in der verborgenen Aussage des Bilderrätsels stellt er König Artus dar – den Trank aus dem Heiligen Gral so mit der ganzen Welt teilt, wie damals der Heilige Sankt Martin von Tours seinen Mantel mit einem frierenden Bettler geteilt hatte (der Fuß des Ritters zeigt auf das Gralsgefäß unter dem T auf dem Stein und der Bettler trinkt aus der “4“).
Schaut man sich die beiden Schnörkel an, die der Künstler in seinem Bilderrätsel links und rechts im ovalen Innenkreis, in vorgenannter Weise, mit dem Blick auf den Anfang und das Ende der Gralsgeschichte verbunden hatte, dann fallen zwei Besonderheiten auf. So wie er den ersten Schnörkel, auf der linken Seite, als Hinweis auf das Wort Anfang, mit einer Art Pfeil versehen hatte, der nach unten auf den Erdboden zeigt – dort liegt der Stein der Weisen am Wegesrand, den jeder sieht und den doch keiner erkennt –, so hatte er mit dem zweiten Schnörkel, auf der rechten Seite, auf das Ende des Bilderrätsels hingewiesen. Dieses Bilderrätsel, das der Künstler auf die Seite eines Buches gemalt hatte, kann man auch, wie ein Buch, von links nach rechts lesen. Im Gegensatz zum Schnörkel auf der linken Seite, der sich in der beschriebenen Weise mit dem Anfang des Bilderrätsels verbinden lässt, hat der Schnörkel auf der rechten Seite, als Hinweis auf das Wort Ende, zwei Pfeile. Ein Pfeil zeigt nach unten auf den Bettler und der andere Pfeil, der eher dem Buchstaben C vom Namen Christus gleicht, zeigt nach oben auf den grünen Baum, der im Bilderrätsel zum Baum des Lebens wird. So hatte der Künstler den Trank aus dem Heiligen Gral, mit der Verheißung des Ewigen Lebens verbunden.
Geht man noch etwas mehr ins Detail, dann erkennt man, dass der Bettler auch einen Auftrag erhalten hat, beim Trank aus dem Heiligen Gral. Diesen Auftrag hatte der Künstler mit dem linken Bein des Bettlers verbunden. Das linke Bein vom Ritter hatte er wie einen Hinweispfeil dazu benutzt, um auf die Stelle im Bilderrätsel hinzuweisen, wo sich im Heiligen Gral das Gefäß des Gralskelches befindet, nämlich unter dem T, das in der um 180° gedrehten Position des Grabtuchabbildes zum Sockel und zum Griff des Kelches wird. Doch welcher Auftrag versteckt sich am linken Bein des Bettlers? Es sind die drei roten Linien auf seinem weißen Strumpf, die zusammen mit der vierten roten Linie, die sich aus dem roten Oval ergibt, von dem das ganze Bild umgeben ist, gleich zwei Bildaussagen in eine zusammenhängende Botschaft transformieren. Die erste Botschaft, die das Bein des Bettlers betrifft, verbindet die Beine des Bettlers mit dem Auftrag aus dem Heiligen Gral, fortan den Weg zu gehen, der im Bilderrätsel des Heiligen Grals beschrieben wird. Und die zweite Botschaft, die man aus den vier roten Streifen am Strumpf des Bettlers ableiten kann, lässt sich mit der roten 4 auf dem Schild verbinden, die wiederum einen Hinweis auf König Artus darstellt. Aber weil sich die roten Streifen am Strumpf des Bettlers auch in den Zahlencode 3 zu 1 aufteilen lassen (drei kurze Streifen und ein übergroßer Streifen, der sich aus dem roten Oval ergibt, das der Künstler aus dem Buchstaben “a“ geformt hatte, um das Alpha mit dem Omega zu verbinden), kann man auch daraus einen Hinweis auf die Geburt von König Artus ableiten (die Zahlen 3 und 1 werden zusammen mit dem Oval, als 0, zum “Gate 310“, dem auf der Stirn von Jesus im Heiligen Gral das Gesicht eines kleinen Kindes folgt, bei dem es sich um den Bär Artus handelt, der das 4. von sieben Symbolen auf der Zentrallinie darstellt).
In der vorgenannten Bildbeschreibung sind nicht alle Details erläutert, die der Künstler in seinem Bilderrätsel versteckt hatte. In der detaillierten Betrachtung ergeben sich weitere Verbindungen vom Bild zum Heiligen Gral. So kann man zum Beispiel den Punkt an der Spitze vom roten V-Zeichen, an der Brust vom weißen Pferd, mit dem Punkt in der Mitte der roten Zahl 4 auf dem Schild vom Ritter verbinden. Der Punkt an der Spitze vom V wird im Grabtuchbilderrätsel zum Kinn von Jesus, als Gefäß vom Gralskelch im 180° gedrehten Bild und das “a“, das als rotes Oval das Bild vom Ritter mit dem Bettler umgibt, lässt sich zusammen mit dem Punkt im V und dem Punkt in der Mitte der Zahl 4 – aus dieser Zahl ergibt sich der Hinweis auf Artus, den “Bär“ – mit der Botschaft verbinden: „König Artus, geboren aus der ovalen 0 der 10, im Heiligen Gral.“
Und es gibt noch weitere Details des Bilderrätsel, die nicht beschrieben wurden. Achten Sie dazu auf die Gestaltung der beiden Schnörkel, links und rechts im Oval vom roten Buchstaben “a“. Wer sich mein Video angeschaut hat, der wird auch die verborgenen Details finden, die der Künstler in diesen beiden Schnörkeln versteckt hatte. Links ist es der Buchstaben C und darunter ein S und im Schnörkel auf der rechten Seite ist es oben der Buchstabe C und darunter die Zahl 3. Dabei wird der Schnörkel auf der rechten Seite zum Kopf von einem Fisch, der mit seinem geöffneten Mund über das Bilderrätsel spricht. Und mit diesem Fisch ist man bei dem Symbol angekommen, das seit jeher die Christen als geheimes Zeichen verwendet hatten, um sich untereinander zu erkennen. Der Punkt, als Auge vom Fisch, befindet sich am oberen Bogen der 3 und was es damit auf sich hat, das ergibt sich aus der Sonnenscheibe auf der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild, weil die zentrale Zahl 3, auf der Stirn von Jesus, genau so mit dieser Sonnenscheibe verbunden ist.
Und weil sich über der 3 im Kopf vom Fisch, im rechten Schnörkel vom Bilderrätsel, der Buchstabe C befindet, den der Künstler mit dem grünen Baum des Lebens verbunden hatte, tritt auch damit die verborgene Bildaussage deutlich zu Tage. Der Punkt, als Auge vom Fisch, der die stilisierte Sonnenscheibe auf der Stirn von Jesus im Heiligen Gral darstellt, wird zum Symbol für die geistige Erleuchtung der Gralshüter bei der Gralsschau, die dadurch tausendfach erleuchtet und auch von allen Zweifeln befreit wurden.
Aber man kann noch etwas aus dem uralten Bilderrätsel deuten. Zwischen dem Fisch und dem grünen Baum des Lebens, den der Künstler mit dem Trank aus dem Heiligen Gral verbunden hatte, der Ewiges Leben schenkt, befindet sich der Buchstabe C vom Namen Christus. So schaut Jesus Christus bei der Gralsschau, aus dem Heiligen Gral heraus, jeden Bildbetrachter an, von Angesicht zu Angesicht, wenn er, wie der Bettler, vor dieser Reliquie kniet. Der Mund vom Kopf des Fisches, im rechten Schnörkel des Bilderrätsels, ist dem Bettler zugewandt, weil Jesus Christus, aus dem Heiligen Gral heraus, auch zum ihm spricht. Die Spitze vom Schwert zeigt im Gesicht vom Fisch dorthin, wo sich im Antlitz von Jesus der Mund vom Bär befindet. Auf diesen Bär zeigt auch die Mittellinie der 3, im Gesicht vom Fisch, so wie die 3 im Grabtuch auf den Kopf von Kind zeigt, das Hermes unter seinem Arm trägt. Aber was hat es mit dem C und dem darunter befindlichen Buchstaben S im linken Schnörkel auf sich, weil dieser Schnörkel wie ein Pfeil auf den Boden zeigt? Siehe dazu im Video das S zu Füßen der kleinen Christusfigur, auf dem Querbalken vom T-Kreuz.
Das nachfolgende Logo vom Rube Verlag, das auf meiner Verlagswebseite oben links zu sehen ist, hatte ich mit dem Bild vom Vitruvianischen Mensch von Leonardo da Vinci verbunden, das aus dem Jahr 1490 stammt.
Das Gralsbilderrätsel, das Leonardo da Vinci im Bild vom Vitruvianischen Mensch versteckt hatte, wird im nachfolgenden Bild beschrieben. Dieses Bilderrätsel hatte er zehn Jahre später dem Salvator mundi als Kristallkugel in die linke Hand gelegt. Wer den Inhalt von meinem 2020 erschienen Buch kennt, der kann diesen Zusammenhang nachvollziehen.
Bild aus dem Video, nach Ablauf von 13 Minuten und 30 Sekunden:
#3
auf der Buchmesse Saar 2021, betreffend das Bild
oben rechts auf meiner Verlagswebseite
In dieser ZDF-Sendung, Bares für Rares, vom 12. November 2021, beginnt die Begutachtung der Uhr nach Ablauf von 24 Minuten.
Diese Freimaurer Uhr, mit einem Gehäuse aus Silber und einer Plakette aus Porzellan mit dem allsehenden Auge, entstand zwischen 1858 und 1870 als Unikat, ausgeführt in höchster Handwerkskunst. Das Werk dieser Uhr, mit der Seriennummer 28263, stammt aus der Werkstatt vom Uhrmacher John Bennett, 65 Cheapside, in London. Diese rund 150 Jahre alte Uhr, die man mit den Anfängen der Freimaurerzeit verbinden kann, ist ein Erbstück, das ein Herr Roth, aus Nastätten, aus dem Nachlass seines verstorbenen Großonkels erhalten hatte, der in Frankreich lebte.
Aber was hat diese wunderschöne Uhr mit meinem Video zu tun? Wie sich herausstellte, enthält diese Uhr eine verborgene Schatzkarte, die den Weg zum Heiligen Gral weist. Diese Uhr enthält eine verschlüsselte Symbolik, die auf die wichtigsten Kernpunkte hinweist, die ich seit 2013 in meinen Gralsbüchern beschrieben habe. Da man die Herkunft der Uhr mit dem Land Frankreich verbinden kann, in das man den Heiligen Gral gebracht hatte, rundet das die Geschichte ab, die uns ein unbekannter Großmeister verschlüsselt, in Form eines Bilderrätsels, in seiner Uhr posthum erzählt. Nach der Entschlüsselung dieses Rätsels steht fest, dass man die Gründung vom Bund der Freimaurer, mit dem Geheimnis des Heiligen Grals verbinden kann.
Beim ersten Blick auf die Vorderseite der Uhr wird man nicht auf das umlaufende Zickzackmuster am Rand achten. Zählt man aber die einzelnen Balken der drei Zickzackleisten, dann stellt man eine Unregelmäßigkeit fest, wie es im Bild auf der nachfolgenden Seite zu sehen ist. Mit 24, 26 und 28 Balken, am äußeren Rand der dreieckigen Uhr, wird man dem Meister wohl keinen Fehler unterstellen wollen, der dieses Muster in feinster Handarbeit graviert hatte. Ohne den passenden Schlüssel, wie man sich dem Geheimnis dieser Uhr nähern kann, hat man keine Chance das Bilderrätsel zu entschlüsseln. Aber Leonardo da Vinci hätte bestimmt seine Freude an dieser Uhr gehabt.
Verbindet man den vorgenannten Zahlencode der drei Randleisten mit dem Dreieck vom allsehenden Auge auf der runden Plakette, dann zeigt dieses Dreieck mit seinen Ecken genau auf die drei Zickzackleisten. Öffnet man den Deckel der Uhr, dann erkennt man, dass sich die runde Plakette, mit dem allsehenden Auge, von ihrer Größe her, mit der Größe vom vergoldeten Zifferblatt der Uhr überlagert. So wird das gelbe Dreieck auf der Plakette, in dem sich das allsehende Auge Gottes befindet, mit dem Lauf der Zeit verbunden, was der Künstler mit 20 ganz feinen Linien, an jeder der drei Seiten vom gelben Dreieck, mit den 60 Minuten einer Stunde verbunden hatte. Eine Sonne, als gelbes Dreieck, im blauen Himmel, verbunden mit dem Ablauf von Zeit und dem menschlichen Auge Gottes im Zentrum dieser Sonne, lässt nur einen Schluss zu. Hier wurde dargestellt, dass Gott so lange aus dem Himmel auf uns Menschen herabschaut, bis das in dieser Uhr vorhergesagte Ereignis eingetreten ist. Aber bleiben wir zunächst bei den Markierungen an den drei Außenseiten der beiden Dreiecke. Innen stehen genau 3 x 20 Striche, als Strahlen der Sonne und Minuten einer Uhr, den ungleichen Zahlencodes 24, 26 und 28, am äußeren Rand der Uhr gegenüber. Unschwer lässt sich daraus der Zahlencode 4, 6 und 8, als Differenz vom inneren und äußeren Dreieck ablesen, der entgegen dem Uhrzeigersinn in Zweierschritten zunimmt. Wer sich mein Video genau angeschaut hat, der kann das Rätsel lösen, das sich hinter diesem Zahlencode verbirgt. Dazu ist es erforderlich, diesen Zahlencode in die gesamte Symbolik dieser Uhr einzubinden, also auch in die Symbolik, die sich nach dem Öffnen vom Deckel der Uhr zeigt. Die 60 Minuten am gelben Dreieck sind in Zehnerschritten eingeteilt, so dass aus der Zehn, zusammen mit der Drei vom Dreieck, die Zahl 13 wird, die im Grabtuch, als deutlichste Zahl, Jesus wie auf die Stirn geschrieben steht, wie es auf dem Bild Nr. 32 zu sehen ist.
Wie es im Video zu sehen ist, kann man im Antlitz von Jesus im Grabtuchabbild die rechte Seite mit dem Guten verbinden. Hier befindet sich der Bär an der Wange von Jesus, der mit seiner menschlichen Faust den Drachen tötet. Die linke Seite im Abbild kann man mit dem Bösen verbinden, weil sich hier der Drache befindet. Und genau so ist es auch oben auf der Uhr zu sehen; rechts befindet sich die Sonne und links der Mond. Das Licht am Tag und die Dunkelheit in der Nacht, stellen in den beiden oberen Ecken vom Dreieck die vorgenannte Dualität von Gut und Böse im Bilderrätsel des Heiligen Grals dar. Jetzt braucht man nur noch den errechneten Zahlencode 4, an der rechten Zickzackleiste vom Dreieck und den Code 6 an der oberen Leiste, mit der rechten Ecke zu verbinden, in der sich die Sonne befindet. Auf der Sonnenseite ergibt sich in der Addition der vorgenannten Zahlen 4 und 6 die Summe 10, als Resultat. Im Grabtuchabbild ist auf der Stirn von Jesus eine zentrale Sonnenscheibe zu sehen, die zwei große Augen in Herzform und einen kleinen Mund in Herzform hat. Rechts von dieser Sonnenscheibe befindet sich die Zahl 10 und der Null dieser 10 folgt das Gesicht eines kleinen männlichen Kindes.
Betrachtet man sich den gesamten Zahlencode 13 / 10 / 68 auf der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild (die 68 ist der 1 der 10 einbeschrieben, wie es im Video zu sehen ist), dann braucht man sich nur das Bild Nr. 25 anzuschauen, wie exakt man die Verbindung zwischen der Sonnenscheibe auf der Stirn von Jesus und der zentralen großen Zahl 3, im Zentrum der Uhr als gelbes Dreieck dargestellt hatte, von dem Linien wie Sonnenstrahlen ausgehen. Aber mit dem menschlichen Auge in diesem Dreieck hat es noch eine andere Bewandtnis. Darauf werde ich noch zurückkommen, wenn es um das rechte Auge von Jesus, links im Grabtuchabbild, geht. Vorwegnehmen möchte ich, dass es sich auch auf der Uhr um ein rechtes Auge handelt.
Kommen wir nun zur linken Ecke vom äußeren Dreieck der Uhr. Hier befindet sich eine Mondsichel, die von einem Kreis aus sieben Sternen umgeben ist. Wie es das nachfolgende Bild Nr. 32 vom Grabtuch zeigt, befindet sich ein perfektes kleines Dreieck auf der rechten Seite, das man mit der Uhr verbinden kann. Dieses Dreieck befindet sich unter der 0 der 10 und rechts von dieser 0 befindet sich das 90° gedrehte Gesicht des kleinen Kindes, das mit einem blauen Kreis markiert wurde. Überträgt man nun die dreieckige Uhr auf das rot markierte Dreieck im Grabtuchabbild, dann erkennt man, dass die rechte Ecke vom roten Dreieck genau auf das Teufelskind zeigt, das zusammengekauert in der 1 der 10 sitzt, wo es von einem Kreis aus Symbolen eingeschlossen wird. Aber nicht nur die Mondsichel, in der oberen linken Ecke der Uhr, weist auf den Einschluss dieses Kindes hin, das im Video bei 5 Min und 30 Sek zu sehen ist. Auch der Kreis der sieben Sterne passt perfekt zu dieser Symbolik im Grabtuchabbild. Schaut man sich das markierte Teufelskind im Video an und den besagten Zahlencode 13 / 10 / 68, dann erkennt man, dass die beiden Zahlen 6 und 8, die den Schenkeln der 1 der 10 einbeschrieben sind, links und rechts vom Kopf des eingeschlossenen Teufelskindes zu sehen sind. Jetzt ist die Übereinstimmung perfekt, wenn man die Zahlen 6 und 8, an der linken Ecke der Uhr, mit dem Einschluss des Teufelskindes verbindet. Dabei verbindet sich die Zahl 7, die sich aus den sieben Sternen ergibt, die den Mond kreisförmig einschließen – als Symbol für die Dunkelheit wird die Mondsichel hier mit dem Bösen verbunden – mit dem Zeitpunkt, auf den die Uhr hinweist. Damit ist die Öffnung des Versiegelten Buches gemeint, das mit sieben Siegeln versiegelt wurde und das nur vom Messias geöffnet werden kann. Hat man im Bilderrätsel des Grabtuchabbildes das Versiegelte Buch aus der Offenbarung der Bibel erkannt, dann stimmt auch das genau mit dem Wort Gottes in der Bibel überein, weil der Messias dieses Buch durch sein eigenes Bilderrätsel öffnen wird, wenn sich der Zeitschlüssel erfüllt hat, der in diesem Buch beschrieben wird. Damit ist die Geburt des Kindes gemeint, das im Abbild aus der 0 der 10 auf der Stirn von Jesus geboren wurde. Man kann also die Sonne, in der oberen rechten Ecke der Uhr, mit dem Zeichen * verbinden, das auf die Geburt dieses Kindes aus der 0 der 10 (Zahlencode 6 + 4 = 10 >) hinweist.
Die Sonne, oben in der rechten Ecke der Uhr, wurde mit dem Wort Zeit verbunden, weil sie einen Kranz von 12 Strahlen hat, so wie die 12 Stunden einer Uhr. Damit hatte der mir unbekannte Künstler, der detailliertes Gralswissen hatte, auf den Zeitpunkt der Geburt (*) des kleinen Kindes hingewiesen, das im Grabtuchabbild der 0 der Zahl 10 auf der Stirn von Jesus folgt. Verbindet man diesen Zeitpunkt mit der oberen linken Ecke der Uhr, die auf den Einschluss des Teufelskindes in der 1 der 10 hinweist, dann wird die Geburt des Kindes, rechts von der 0 der 10, mit der Öffnung des Versiegelten Buches verbunden, die im Zusammenhang mit der Wiederkunft Christi und dem Weltgericht am Ende der Zeit steht, was man auch mit dem Einschluss des Teufelskindes im Geist der Menschen verbinden kann. Dass schon Leonardo da Vinci dieses Teufelskind kannte, das hatte ich bereits in den Anmerkungen zum Video beschrieben, die man hier downloaden kann.
Diese geistige Erleuchtung, die allen Gralshütern bei ihrer geheimen Gralsschau zuteil wurde, kann man auch mit der Aufhängung der Uhr verbinden. Es sind zwei Bolzen, die senkrecht, links von der Mondsichel und rechts von der Sonne ausgehen und die über einen waagerechten Knebel mit dem dickeren Bolzen verbunden sind, an dem der Großmeister diese Uhr um den Hals tragen konnte. Das Yin und Yang, von Gut und Böse, wurde so, über die Bolzen der Uhrenaufhängung, symbolisch mit dem Träger dieser Uhr verbunden. Er hatte es also in der Hand, das Wort Gottes zu befolgen, beim Blick auf diese Uhr und auf den Heiligen Gral.
Man kann das Bilderrätsel, oben rechts auf meiner Verlagswebseite, das König Artus auf einem weißen Pferd zeigt, perfekt mit der Symbolik dieser einzigartigen Uhr verbinden. Schaut man sich die vielen verschiedenen Freimaurer Uhren im Internet an, dann wird man keine einzige Uhr finden, die auch nur annähernd der hier abgebildeten Uhr gleicht. Keine dieser vielen Uhren beinhaltet z.B. auch eine Schatzkarte, in Form eines Bilderrätsels, wie man sich das Geheimnis des Heiligen Grals erschließen kann. Somit wird diese einzigartige Uhr, um die es in dieser Dokumentation geht, zu einer Uhr von unschätzbarem Wert. Sie ist sogar in der Lage, den Träger dieser Uhr zu einem besseren Menschen zu machen, wenn er sich befleißigt, diese Uhr jeden Tag mehrmals zu öffnen, um sich beim Ablesen der Uhrzeit immer wieder neu auf das Geheimnis des Heiligen Grals zu besinnen. Deshalb wurden die drei Seiten der Uhr auch mit Bein verblendet, als Zeichen dafür, dass unser Leben vergänglich ist und wir deshalb unsere Lebenszeit klug nutzen sollten.
Mir kommt es so vor, als ob der Großmeister diese Uhr, vor rund 150 Jahren, nicht nur für sich anfertigen ließ, um das Gralsgeheimnis darin zu verbergen, um sich Tag für Tag besser auf den Heiligen Gral besinnen zu können. Vielmehr scheint er der Meinung gewesen zu sein, dass es das Schicksal bestimmt fügen werde, dass König Artus irgendwann aus den Reihen der Freimaurer hervorgehen würde und dass er dann diese besondere Uhr tragen würde. Nebenbei bemerkt, auch die Geheimnisträger im Vatikan waren sich sicher, dass die Person, Perus II., von der die Prophetie des Heiligen Malachias berichtet – Leonardo da Vinci hatte den Drachentöter König Artus, in Personalunion mit Petrus II., in seinem Mona Lisa Bild versteckt – aus dem Kreis der Kardinäle hervorgehen wird. Aber leider haben sich die beiden vorgenannten Hoffnungen nicht erfüllt. Wer mein Buch über das geheime Vermächtnis im Gemälde, Johannes der Täufer, gelesen hat, der weiß, was ich damit sagen will.
Öffnet man den Deckel der Uhr und schaut sich das Symbol unter der Mondsichel an, die man links neben dem allsehenden Auge in der beschriebene Weise mit dem Zahlencode 68 verbinden kann, dann findet die Deutung ihre Bestätigung, dass man den vorgenannten Zahlencode richtig aus der Symbolik der Uhr abgeleitet hat. Wie es im nachfolgenden Bild zu sehen ist, befindet sich in der linken Ecke neben dem Zifferblatt ein Stern, aus dem man den gleichen Zahlencode und den gleichen Sinn, ableiten kann. Der äußere Stern hat 6 Zacken, innen hat er einen Kreis und in diesem Kreis befindet sich ein weiterer Stern, der 8 Zacken hat. Denkt man an die geistige Erleuchtung, die jedem Gralshüter bei der Gralsschau zuteil wurde, dann braucht man nur die Sonne in der rechten Ecke der Uhr, mit dem Einschluss des Teufelskindes zu verbinden.
Passend dazu zeigt der errechnete Zahlencode 10, der die Sonne an der rechten Ecke wie ein Pfeil umgibt, nach rechts, wo sich im Grabtuchabbild das Gesicht eines kleinen Kindes an die 0 der 10 anschließt (die Ecke mit dem Stern zeigt nach links auf das Teufelskind in der 1 der 10). In Verbindung mit der zentralen 3, die sich aus dem Sonnendreieck des allsehenden Auges ergibt, werden die Zahlen 3 und 10 zum gleichen Hinweis, der sich auch im Bild oben rechts, vom Ritter und vom Bettler, auf meiner Verlagswebseite befindet. Man kann also den roten Kreis, den der Künstler in diesem Bild aus dem kleingeschriebenen Buchstaben - a - geformt hatte, mit der 0 vom Zahlencode 3-10 verbinden, auf den die rechte Ecke der Uhr zeigt und der so mit dem Symbol der Sonne verbunden ist, dass diese Sonne, als Stern (*), zum dem Zeichen wird, das noch heute in Geburtsurkunden zu finden ist.
Schaut man sich die Ecke mit dem Stern oben links neben dem Zifferblatt an, die den Einschluss des Teufelskindes zwischen den Zahlen 6 und 8 mit einem Kreis markiert, dann ist es überaus passend, dass die 10 auf dem Zifferblatt genau in Richtung zu diesem Doppelstern zeigt. Ebenso passend ist auch, dass die Zahl 4 vom Zifferblatt genau in Richtung zu der Seite der Uhr zeigt, aus dessen Zickzackleiste man den Zahlencode 4 errechnen kann. Was es mit dieser bedeutenden Gralszahl auf sich hat, das wurde bereits im Zusammenhang mit den Bildern Nr. 18 und 19 beschrieben. Es ist die Zahl von König Artus, der auf der vertikalen Linie im Heiligen Gral das vierte von sieben Symbolen darstellt. Auch die Zahl 2 vom Zifferblatt, die genau in die obere rechte Ecke der dreieckigen Uhr zeigt, passt zum Sinn, der den Zeitablauf, beim Warten auf König Artus, mit der besonderen Zeit verbindet, die danach folgen wird. Damit ist die Wiederkunft von Jesus Christus gemeint, die man, mit Blick auf die 2 vom Zifferblatt, auch mit seiner 2. Geburt verbinden kann.
Jetzt fehlt nur noch die Deutung der Zahl 8 vom Zifferblatt, die auf die linke Zackenleiste der Uhr zeigt, aus der man den gleichen Zahlencode 8 in der beschriebenen Weise errechnen kann. Die Gralshüter wussten, dass sich im rechten Bauch der liegenden 8, die man im Grabtuchabbild am Kinn von Jesus sehen kann, eine deutlich erkennbare 4 befindet, der die Zahl 1 vorangestellt ist. Diese Zahl 14 erkennt man erst, wenn man das hochauflösende Bild Nr. 47 um 90° im Uhrzeigersinn gedreht hat und die liegende 8 zur aufrechten 8 wird. Die 1 steht so vor dem unteren Bauch dieser 8, dass daraus die Zahl 10 wird. Und die 4 in dieser ovalen “0“, symbolisiert die Geburt von König Artus, als Kind, das oben auf der Stirn von Jesus der 0 der 10 folgt. Passend dazu hatte der Auftraggeber, der die dreieckige Gralsuhr anfertigen ließ, die liegende 8 im Grabtuchabbild, mit dem vorgenannten Zahlencode 10 / 14 verbunden, wie es die beiden nachfolgenden Bilder Nr. 34 und 35 zeigen.
Dazu hatte der Graveur an der unteren Ecke der Uhr einen Bienenkorb eingearbeitet, mit ein- und ausfliegenden Bienen, rechts und links vom Bienenkorb, aus denen sich eine liegende 8 ergibt. Auf der linken Seite hatte er 10 Bienen platziert und auf der rechten Seite 14. Warum sich am ältesten Dom Deutschlands, in Trier, an den beiden Westportalen Metallplatten in einer ungleichen Anzahl befinden, das hatte ich bereits ausführlich in meinen Gralsbüchern beschrieben. Links sind es 8 Platten und rechts sind es 14, so dass man auch daraus den Hinweis auf die Zahl 14, rechts in der liegenden 8 im Heiligen Gral, ableiten kann. Im Allerheiligenaltar des Doms hatte man im Letzten Abendmahl ein Kind als 14. Person auf den Schoß von Jesus gesetzt.
Aber auch der kleine Punkt, an der unteren Ecke der Uhr, mit dem man die beiden Deckel der Uhr öffnen kann, hat eine Bedeutung. Schauen Sie sich dazu noch einmal den Ritter auf dem weißen Pferd im Bild Nr. 19 an. An der Spitze vom V, auf der Brust vom weißen Pferd, ist genau dieser Punkt zu sehen, so als ob es sich um die gleiche V-förmige Uhr handeln würde, die hier beschrieben wird. Dem roten V-Zeichen folgen die rot gewandeten Beine vom Ritter Artus, der den Trank aus dem Heiligen Gral mit dem am Wegesrand knienden Bettler teilt. Und dem roten Bein von Artus folgt der Punkt in der Mitte der roten 4, die auf dem Schild des Ritters geschrieben steht. Zieht man an dem Punkt, unten an der Uhr, dann öffnet sich nicht nur der vordere und hintere Deckel, sondern symbolisch auch das Gralsgeheimnis, das der mir unbekannte Künstler in meisterhafter Perfektion in dieser Uhr versteckt hatte.
Schaut man sich dazu noch einmal das obere Bild im Bild Nr. 32 an und vergleicht die Position vom rot markierten Dreieck, mit dem rechten Bild im Bild Nr. 25, dann erkennt man über diesem Dreieck, rechts von der Sonne, die Zahl 10, aus der das kleine Kind geboren wurde, dem die Gralshüter den Namen Artus gegeben hatten. Trägt man diese Uhr an einem Band um den Hals und zieht an dem Punkt, unten an der Uhr, um den Deckel mit dem allsehenden Auge zu öffnen, dann hat man mit dieser Bewegung, in der Verlängerung vom Pfeil, der sich aus der unteren Spitze der dreieckigen Uhr ergibt, das nach unten zum Erdboden hin gezogen, was sich auf der Innenseite vom vorderen Uhrendeckel unter dem allsehenden Auge befindet. Es ist Jesus Christus, der König der Welt, der mit seinen Füßen auf der obersten von fünf Stufen steht, wie es im Bild Nr. 38 zu sehen ist, um von hier aus zu uns zurückzukommen, wenn sich der Zeitschlüssel im Bilderrätsel des Heiligen Grals erfüllt hat, der sich auf die Geburt des Kindes aus der 0 der 10 bezieht.
Die liegende 8 bilden die Biene, die mit den Zahlen 10 und 14 verbunden sind.
Diese PDF-Datei kann man problemlos drehen. Dreht man das Bild Nr. 38 um 180°, dann sieht man vor sich einen perfekt geformten Kelch, dessen Gefäß sich aus fünf Stufen ergibt und dessen Sockel von den Armen von Jesus und dem Querbalken von seinem Kreuz gebildet wird. Aber dazu komme ich noch, wenn es um die Beschreibung vom Geheimnis der geöffneten Uhr geht.
Nach dem Sie sich die vorgenannten Zusammenhänge verinnerlicht haben, gehen Sie noch einmal zum Bild Nr. 30. Den Honig, den die fleißigen Bienen sammeln, kann man mit der täglichen Arbeit von Menschen vergleichen, die den Weg gehen, der im Heiligen Gral beschrieben wird und auf dem sie versuchen ihr eigenes Teufelskind, das im Geist von jedem Mensch wohnt, mehr und mehr einzuschließen. Mitmenschliches Handeln stand deshalb schon ganz zu Beginn vom Bund der Freimaurer ganz oben auf ihrer Agenda. Mit Blick auf diese tägliche Arbeit, den vorgenannten Weg durch gute Taten wie fleißige Bienen immer neu zu beschreiten, wird wohl so mancher göttlich inspirierte Erdenbürger ganz schnell an seine Grenzen stoßen. Ein Beispiel dazu. Wer wird es wohl schaffen, wenn man ihn auf die eine Wange schlägt, auch noch die andere Wange hinzuhalten? Wie schwer einem die christliche Nächstenliebe fällt, wenn man von einem Feind bekämpft wird, das wissen wir alle. Aber der Trank aus dem Heiligen Gral heilt alle Verletzungen.
Schaut man sich in den Bildern Nr. 34 und 35 die ein- und ausfliegenden Bienen an, wie sie fleißig arbeiten, dann wird man im Bild Nr. 30 auch leicht ihre “Tankstelle“ finden können. Es ist das kleine Bild der Sonne. Sie wurde vom Künstler so gestaltet, dass sie aussieht wie eine Sonnenblume, was man an ihrem Strahlenkranz erkennt. Diese Strahlen hatte der Graveur so geformt, wie die Blätter einer Sonnenblume, die er gleichzeitig auch mit dem Ablauf von Zeit gekoppelt hatte, weil er dieser Sonnenblume genau 12 Blätter gegeben hatte. Darin spiegelt sich der Gedanke vom Besitzer der Uhr, jede Stunde des Tages auf diese Gralsuhr zu schauen, um so, wie die fleißigen Bienen Honig sammeln, aus dem Gefäß des Heiligen Grals Erkenntnis “nachtanken“ zu können, lebt doch der Mensch bekanntlich nicht vom Brot allein. Der Zeitablauf dieser besonderen Uhr, der mit der erwarteten Geburt von König Artus und der danach stattfindenden Wiederkunft von Jesus Christus verbunden ist, ruft beim Blick auf diese Uhr jedem Betrachter etwas ganz eindringlich in Erinnerung, weil das allsehende Auge auf dieser Uhr so konzipiert wurde, dass Gott, aus dem Himmel heraus, wie aus einer Sonne, auf das Böse in den Menschen auf der ganzen Welt schaut, wie es im zweiten Absatz auf der nachfolgenden Seite beschrieben wird. Wer vor dem Heiligen Gral kniet, in der Gewissheit, dass er das göttliche Bilderrätsel im Angesicht vom Sohn Gottes gefunden und verstanden hat, den kann diese Uhr zu einem besseren Menschen machen, wenn er jeden Tag den Deckel dieser Uhr öffnet, um nachzuschauen, wie spät es schon ist und dabei auch an das Gralsgeheimnis und den darin verborgenen Zeitschlüssel denkt. Wirklich spät wird es dann sein, wenn König Artus geboren wurde und sich zu erkennen gibt. Dann stehen selbst Gelehrte wie kleine Kinder vor dem Wort Gottes im Heiligen Gral, weil sie es einfach nicht fassen können.
Anmerken möchte ich zum allsehenden Auge auf der gewölbten Porzelanplakette der Uhr, dass dieses Auge dreidimensional gestaltet wurde. Das Augenlid wurde leicht erhaben dargestellt und die Pupille wurde zur Iris, anatomisch korrekt, ein wenig abgesenkt. Man kann es mit dem Finger kaum ertasten, aber schaut man im Gegenlicht schräg auf dieses Auge, kann man die feinen Höhenunterschiede genau erkennen. Auch das gelbe Dreieck ist leicht erhaben, auf der himmelblauen Wölbung der Plakette. Was besonders beeindruckt ist die Gestaltung vom Kranz aus Eichenlaub, der das allsehende Auge umgibt. Er wurde auch leicht erhaben dargestellt und vermittelt so den Eindruck, wenn man diese Plakette im Gegenlicht hin- und herbewegt, dass es sich um eine ebenfalls anatomisch korrekt dargestellte Linse eines menschlichen Auges handeln würde. Im Querschnitt gesehen, flacht die Krümmung der Augenlinse außen ab, damit es beim Sehen nicht zu eine sphärischen- oder chromatischen Verzerrung kommt. Diese besondere Form der Augenlinse, die bei der Sehwahrnehmung Verzerrungen und farbliche Abweichungen am Randbereich beim Sehen ausgleicht, nennt man sphärische- und chromatische Aberration. Mit dieser anatomisch korrekten Darstellung vom allsehenden Auge Gottes, wollte der mir unbekannte Großmeister, der diese Uhr in Auftrag gegeben hatte, etwas klarstellen, dass Gott ganz genau hinschaut und dass er alles sieht, auch das, was in den verborgensten Winkeln der Welt geschieht.
Es wäre zu kurz gegriffen, wollte man sich nur an der Porzellanplakette erfreuen, weil sie anatomisch so exakt dargestellt wurde und weil die Farbgebung der himmelblauen Wölbung, mit dem strahlenden Gelb vom Dreieck in der Mitte, so schön aussieht. Diese Schönheit soll nicht darüber hinwegtäuschen, was in der Bibel geschrieben steht, dass bei der Wiederkunft von Jesus Christus das Böse in der Welt gerichtet wird. Als Ermahnung, dass es beim Blick auf diese Uhr und unsere vergängliche Lebenszeit, wirklich Sinn macht, Tag für Tag, so wie die Bienen Honig sammeln, Schätze zu sammeln, die nicht von Rost und Motten zerfressen werden können, so hatte der Künstler, bzw. der Großmeister, der diese Uhr in Auftrag gegeben hatte, im Eichenlaubkranz genau 18 Blätter um das allsehende Auge angeordnet, die von dem gelben Sonnendreieck in der Mitte, in 3 x 6 aufgeteilt werden. Daraus wird die biblische Zahl 666 des Bösen. Jetzt sollen wir beim Blick auf das allsehende Auge im Heiligen Gral erschüttert werden, wenn wir die Uhr aufklappen. Auf der Innenseite vom Deckel der Uhr sehen wir unter dem Auge Gottes seinen zu Tode gemarterten Sohn am Kreuz hängen, der all das auf sich genommen hatte, um uns von unserer Schuld zu erlösen. Heute spekulieren immer noch hochdotierte Wissenschaftler am Grabtuchabbild herum, wie es wohl entstanden sein könnte. Angesichts der entschlüsselten Rätsel in uralten Kunstwerken bedeutender Meister – Leonardo da Vinci war nur einer unter vielen, die das Gralsgeheimnis kannten und es in Form von Bilderrätseln der Nachwelt überliefert hatten – wäre es angebracht, wenn die Öffentlichkeit Notiz vom bedeutendsten Geheimnis in der gesamten Menschheitsgeschichte nehmen würde, das beweist, dass es sich bei dem Turiner Grabtuch um den Heiligen Gral handelt, der die Auferstehung von Jesus Christus bezeugt.
Die Ermahnung der Uhr, dass Gott, aus dem Heiligen Gral heraus – man kann auch sagen, aus dem Himmel heraus – auf das Böse in der Welt schaut, findet im nachfolgenden Bild, von der geöffneten Uhr, ihre Vollendung. Man erkennt, dass unter der Sonne, oben rechts auf dem geschlossen Deckel der Uhr, die als Sonnenuhr und gleichzeitig auch als Sonnenblume dargestellt wurde, nach dem Öffnen das Gefäß des Heiligen Grals neben dem Zifferblatt sichtbar wird.
Nach dem Aufklappen der Uhr erkennt man auch die Ermahnung bei der Gralsschau, die von Gott ausgeht, das Teufelskind in seinem eigenen Geist einzuschließen, entsprechend der bereits beschriebenen Symbolik vom Doppelstern in der linken Ecke neben dem Zifferblatt, wozu uns die Sonne auf der Stirn von Jesus im Heiligen Gral auffordert und uns auch die Kraft dazu gibt.
Öffnet man den hinteren Deckel der Uhr, dann findet sich hier die Öffnung zum Aufziehen der Uhr auf der rechten Seite, entsprechend der guten Seite im Heiligen Gral, die man mit dem Bär an der linken Wange von Jesus (rechts im Abbild) verbinden kann, der den Drachen, als Symbol für das Böse, auf der gegenüberliegenden Seite des Abbildes, mit seiner menschlichen Faust getötet hat. Worauf diese Uhr eindrücklich hinweist ist, dass es sich bei dem Kampf gegen das Böse nicht um einen Kampf gegen das Böse in anderen Menschen handelt, sondern um das Böse in sich selbst.
Die Ermahnung auf dem Deckel der Uhr, dass Gott ganz genau auf das Böse in den Menschen schaut, findet ihre Entsprechung in den beiden Gesetzestafeln, die unter dem Zifferblatt zu sehen sind und die in der Kombination mit den anderen Symbolen einen ganz klaren Hinweis enthalten. Beim Blick auf den Heilligen Gral wird der Schauende tausendfach erleuchtet und auch befreit, siehe hierzu den Sonnenschliff im Bild Nr. 42, auf der hinteren Seite der Uhr, den der Künstler, als Symbol für die geistige Erleuchtung, gleichzeitig auch noch mit dem Wort “Zeitschlüssel“ verbunden hatte, entsprechend der Öffnung für den Schlüssel, zum Aufziehen der Uhr, von der die Sonnenstrahlen ausgehen. Die Aufforderung lautet: „Du sollst die Gebote Gottes halten und dabei so fleißig wie die Bienen sein.“ Die Bienen wurden, so wie die Gesetzestafeln, an der unteren Ecke der Uhr platziert. Diese Bienen, die ihre Kraft bei der Sonnenblume oben rechts tanken, um ihren wertvollen Honig herzustellen, überlagern aber nicht nur die beiden Gesetzestafeln auf der Innenseite der Uhr. Im aufgeklappten Deckel generiert das Bilderrätsel noch etwas anderes. Es ist die Botschaft, dass es sich bei dem allsehenden Auge Gottes um das eigenhändig vom Herrn geschriebene Wort Gottes im Heiligen Gral handelt, weil sich die Gesetzestafeln genau dort befinden, wo sie, im zugeklappten Zustand der Uhr, mit einer ganz besondere Stelle im Bild auf der Innenseite vom Uhrendeckel zusammenkommen. Es ist die Tafel über dem Antlitz von Jesus Christus am Kreuz, mit den Buchstaben INRI, woraus im Bilderrätsel das Wort Gottes im Heiligen Gral wird, das im Antlitz vom König der Welt geschrieben steht. Gleichzeitig hatte der Künstler im 180° gedrehten Bild, wie es im Bild Nr. 45 zu sehen ist, auf diese Botschaft auch noch den Sockel vom 180° gedrehten Gralskelch gestellt. Jetzt wird das Zifferblatt der Uhr zur Sonnenscheibe, die das allsehende Auge, mit dem Code 666, in der Weise mit der Sonne auf der Stirn von Jesus verbindet, dass man keine Zeit verlieren sollte, Gutes zu tun und das Böse in sich selbst, mehr und mehr, immer perfekter einzuschließen.
Wer noch ein wenig zögern sollte, der kann sich fragen, warum die Muttergottes bei ihrer Erscheinung in Fatima den Seherkindern gesagt hatte, sie sollen jeweils am 13. zu diesem Ort kommen. Was die vielen Menschen dann am 13.10. dort sahen, ist als Sonnenwunder bekannt geworden (die Zahlen 13 und 10 sind im Heiligen Gral auf der Stirn von Jesus mit der zentralen Sonnenscheibe verbunden). Die Muttergottes zeigte den Seherkindern von Fátima, als erstes von drei Geheimnissen, einen Blick in die Hölle, den man mit dem Teufelskind im Geist der Menschen verbinden kann. Davon spricht heute keiner gern. Wie man es bei Wikipedia zu den drei Geheimnissen von Fátima nachlesen kann, zeigte ihnen unsere Liebe Frau ein großes Feuermeer, das in der Tiefe der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer sahen sie die Teufel und die Seelen, als seien es durchsichtige schwarze oder braune, glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, emporgeworfen von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzensgeheul und Verzweiflungsschreien, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren ließen. Die Teufel waren gezeichnet durch eine schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheußlichen, unbekannten Tieren, aber auch sie waren durchsichtig und schwarz.
Schon allein diese Schilderung, was die drei Seherkinder als erstes Geheimnis von der Muttergotteserscheinung gezeigt bekamen, sollte uns beim Blick auf das Grabtuchbilderrätsel zu denken geben, weil sich der im Grasbilderrätsel vorhergesagte Zeitschlüssel in unserer Zeit erfüllt hat, den viele Meister der Kunst in ihren uralten und bedeutenden Kunstwerken versteckt hatten (und in Lourdes zeigte uns die Muttergottes 1858 auf ihrem weißen Gewand ein blaues T, das man mit dem T-Kreuz im Grabtuchabbild ihres Sohnes verbinden kann).
Francois de Borselles war der letzter Großmeister des Antoniusritterordens, der das Erbe des verbotenen Templerordens angetreten hatte. Er ließ sich vom Maler Jan van Eyck, der an der Erschaffung vom Genter Altar beteiligt war, im Bärenfell porträtieren. Seine Ordenskette passt so exakt wie ein Schlüssel auf die zentrale Symbolik im Heiligen Gral. Als Gegenüberstellung zum Bilderrätsel, das in der hier beschriebenen Uhr versteckt wurde, habe ich das vorgenannte Gemälde, das heutzutage in der Gemäldegalerie Berlin gezeigt wird, auf die nachfolgende Seite gestellt. Bedenken sollt man beim Blick auf dieses Bild, dass dem Genter Altar seit jeher nachgesagt wurde, dass er ein Bilderrätsel enthält, das den Weg zum Heiligen Gral weist. Auch dieses Bilderrätsel konnte ich komplett entschlüsseln, das beweist, dass es sich bei dem Turiner Grabtuch um den Heiligen Gral handelt. Entsprechend der Ordenskette, die Francois de Borselles als letzter Großmeister des Antoniusritterordens trägt, enthält auch die hier beschriebene Uhr die gleiche Botschaft. Sie lautet, dass der Heilige Gral (das Gefäß oben rechts neben dem Zifferblatt) eine eigenhändig von Gott geschriebene Botschaft enthält (wie auf den Gesetzestafeln unter dem Zifferblatt), die im Antlitz von Jesus geschrieben steht (im zugeklappten Zustand der Uhr befindet sich das Jesus-Antliz über den Gesetzestafeln, auf denen der Sockel vom 180° gedrehte Gralskelch steht).
Legt man die Uhr auf den Tisch und klappt den Deckel so auf, dass er senkrecht steht, dann spiegelt sich in den polierten Flächen, links und rechts vom gedrehten Gralskelch, rechts das Gralsgefäß und links der Doppelstern, aus dem sich der Zahlencode 6 und 8 und ein Kreis ergeben. Bemerkenswert ist, dass Jesus von seinem Kreuz aus nach rechts unten blickt. Und genau hier, auf dieser Seite vom Bild, innen auf dem Deckel der Uhr, hatte der Künstler “schlechtes Wetter“ eingearbeitet, so könnte man sagen. Aber, wie es im Bild Nr. 42 zu sehen ist, hatte der Künstler hier keinen Regen dargestellt, sondern Feuer, das vom Himmel fällt. Diese Apokalypse steht mit dem Schlusspunkt in Verbindung, der im Bild Nr. 41 rot markiert wurde.
Dieser Schlusspunkt befindet sich nicht nur unter dem um 180° gedrehten Gefäß vom Gralskelch. Dieser Punkt setzt auch den Schlusspunkt im Zeitablauf, weil er genau dort platziert wurde, wo sich am Zifferblatt der Uhr die Zahl 12 befindet. Im Bild Nr. 40 spiegelt sich die 12 vom Zifferblatt unten in den Stufen, so dass der im Bild Nr. 41 markierte Punkt im Spiegelbild zu “Punkt 12 Uhr“ wird, wenn Jesus über die Stufen zu uns hinabgeschritten ist.
Man kann diesen Punkt auch mit dem runden Kreis verbinden, der im Grabtuchabbild unter der liegenden 8 am Kinn von Jesus deutlich zu sehen ist und den man im Gemälde auf der vorhergehenden Seite dazu benutzt hatte, um daraus den Klöppel der am Krückenkreuz hängenden Glocke an der Ordenskette des Großmeisters zu gestalten. In der Glocke hat er die gleiche Position, auf der rechten Seite, so wie im Grabtuchabbild. Schaut man sich bei diesem Gedanken noch einmal das Bild auf der nachfolgenden Seite an, dann werden auch die fünf Stufen, auf denen das Kreuz steht an dem Jesus hängt, zu einer Glocke, die im Bild Nr. 40 zu einer goldenen Glocke wird. Aber das Besondere an der Darstellung dieses Bildes ist nicht nur, dass diese Glocke zu einer goldenen Glocke wird, weil sich das goldene Zifferblatt der Uhr in den polierten Stufen spiegelt, wie es im vorgenannten Bild zu sehen ist. Das Besondere dieses Bildes ist auch, dass der am Kreuz hängende Jesus mit seinen Füßen auf dieser Glocke steht, die aus fünf Stufen besteht. Mit der Zahl 5, als römische Zahl V, ist man wieder bei dem V-Zeichen auf der Nasenwurzel von Jesus im Heiligen Gral angekommen, das sich am T-Kreuz genau dort befindet, wo sich am Holzkreuz das Haupt von Jesus befunden hatte. Wie es im Bild auf der nachfolgenden Seite zu sehen ist, umgibt den um 180° gedrehten Gralskelch, der sich aus den fünf Stufen, dem T-Kreuz und dem Körper von Jesus ergibt, eine Schraffur, die der Künstler in diesem Bild so gestaltet hatte, dass er der Fläche dieser Schraffur, die den gedrehten Kelch umgibt, die Form von einem nach oben gerichteten Pfeil gegeben hatte. Damit hatte er die Auferstehung von Jesus von den Toten symbolisch dargestellt, für die der Heilige Gral selbstredend den Beweis darstellt. Die heutigen Wissenschaftler, die es einfach nicht schaffen können, die Entstehung des Grabtuchabbildes plausibel zu erklären, sind sich aber einig, dass es am wahrscheinlichsten ist, dass es sich bei dem Grabtuchabbild um ein Strahlungsbild handelt.
Im geschlossenen Zustand der Uhr lässt sich die Spitze vom vorgenannten Pfeil, mit dem Punkt an der unteren Ecke der dreieckigen Uhr verbinden, der zum Öffnen des Deckels dient. Aber damit wird die gesamte Uhr auch mit dem V-Zeichen auf der Nasenwurzel von Jesus im Heiligen Gral verbunden, als stilisiertes Zeichen von seinem Antlitz am T-Kreuz. Und weil der Künstler die Schraffur unten an den fünf Stufen so breit gemacht hatte, dass sie dem Durchmesser vom goldenen Zifferblatt entspricht, ist auch hier die Botschaft eindeutig. Jesus, der schon mit seinen Füßen auf der obersten der fünf Stufen steht, wird dann wieder zu uns zurückkommen (vergleiche den Punkt unter den Stufen, mit dem Punkt unten an der dreieckigen Uhr), wenn sich das Bilderrätsel im Heiligen Gral erfüllt hat, das von der Geburt eines kleinen Kindes spricht, das als Bär, an der Wange von Jesus, den Drachen töten wird. Hier hängt Jesus am Kreuz, mit Blick auf den Heiligen Gral, der bei seiner Auferstehung von den Toten in seinem Grab entstehen wird. Und er denkt dabei an seine Wiederkunft, dass er bald die fünf Stufen zu uns herabsteigen wird.
Vergrößert man dieses Bild entsprechend, dann sieht man, dass Jesus mit dem Zeigefinger seiner linken Hand nach rechts oben zeigt. Daraus ergeben sich gleich mehrere zusammenhängende Aussagen. Zum einen zeigt auch die kleine Christusfigur, die sich im Bilderrätsel des Heiligen Grals auf der rechten Seite im Abbild auf dem Querbalken vom T-Kreuz befindet, mit dem linken Zeigefinger auf eine besondere Stelle im Abbild. Klappt man den Deckel der Uhr zu, dann befindet sich dort, wohin Jesus im Bild auf der Innenseite zeigt, der Zahlencode 4, der sich in der beschriebenen Weise aus der Symbolik der ungleichen Anzahl von Balken an den drei Zickzackleisten der Uhr berechnen lässt und der sich auf den Bär an der Wange von Jesus bezieht, der das vierte von sieben Symbolen auf einer vertikalen Linie im Grabtuchabbild darstellt.
Wie es im Video zu sehen ist, zeigt die kleine Christusfigur, auf dem Querbalken vom T-Kreuz im Grabtuchabbild (ebenfalls mit dem linken Zeigefinger), auf die sich überlagernden Buchstaben R.Be, die um 90° im Uhrzeigersinn gedreht sind. Dass es sich hierbei um die Initialen von König Artus, dem Bär an der Wange von Jesus handelt, der mit seiner menschlichen Faust den Drachen tötet, das ergibt sich aus dem Bilderrätsel dieser Uhr. Der Künstler hatte sein Bildnis von Jesus am Kreuz so gestaltet, dass nur vier Finger von seiner linken Hand zu sehen sind, was man mit einer Lupe erkennen kann. Auch damit weist er noch einmal auf die vorgenannte Gralszahl 4 hin, die auch auf dem Schild des Ritters, im Bild oben rechts auf meiner Verlagswebseite zu finden ist.
Nimmt man jetzt das T-Kreuz, mit dem Jesuskorpus, auf der Innenseite vom Deckel der Uhr und überträgt es auf das T-Kreuz im Heiligen Gral, das aus der Augenbrauen- und Nasenrückenpartie von Jesus gebildet wird, dann erkennt man ganz deutlich, wohin Jesus mit dem Zeigefinger seiner linken Hand zeigt. Er zeigt genau dorthin, wo sich auf der Stirn von Jesus, auf der rechten Seite im gespiegelten Positivbild des Grabtuchabbildes, die Stelle befindet, die auf die Geburt von König Artus, dem Bär, hinweist. Es ist die 0 der 10 und das Gesicht des kleinen Kindes, das aus dieser 10 geboren wurde. Im Bild auf der Innenseite vom Deckel der Uhr hängt Jesus am Kreuz und stumm sagt er zu sich: „Wenn dieses Kind geboren wurde, dann ist die Zeit gekommen, dass ich zu den Menschen auf der Erde zurückkehren werde, um Gericht zu halten.“ Mit seinen beiden Füßen steht er schon auf der obersten der fünf Stufen, die im Abbild den Mund von Jesus und auch den Arm mit der Faust vom Bär darstellt (im 180° gedrehten Bild wird aus den fünf Stufen das Gefäß vom Gralskelch).
Um die Dualität von Gut und Böse in seinem Bildnis zu unterstreichen, die der Künstler, rechts und links vom allsehenden Auge mit dem Licht der Sonne und der Dunkelheit der Nacht verbunden hatte, die man aus der Mondsichel ableiten kann, hatte er die Schraffur auf der Innenseite vom Uhrendeckel so gestaltet, dass, je nach Lichteinfall, einmal die linke Seite der Schraffur glänzt und einmal die rechte Seite. Diese Besonderheit einer Schraffur, die links und rechts in verschiedenen Winkeln ausgeführt wurde, verleiht dem gesamten Bildnis den Eindruck von Dreidimensionalität, dass der nach oben gerichtete Pfeil, der sich aus der schraffierten Fläche ergibt und der sich optisch hinter dem Kreuz befindet, regelrecht plastisch wirkt. Durch die polierten Flächen in diesem meisterlich in Handarbeit gefertigten Bildnis, verschmelzt der plastisch wirkende Pfeil mit dem Spiegelbild vom goldenen Zifferblatt und der dreieckigen Uhr, wenn man den polierten Deckel in eine 90°-Position zur Uhr stellt.
Um auch zu unterstreichen, dass sich die Gralshüter damals vorstellen konnten, dass der König der Welt, an seinem Kreuz hängend, schon an seine Auferstehung von den Toten und seine versprochene Wiederkunft dachte, hatte der Künstler die Tafel, mit den Buchstaben INRI, so über dem Haupt von Jesus platziert, dass diese Tafel genau dorthin ausgerichtet ist, wohin Jesus mit seinem linken Zeigefinger zeigt. Jesus Christus, der König der Welt, blickt in diesem Bildnis also in zwei Richtungen. Zum einen nach links unten, wo die linke Seite vom Bildnis vom Künstler so dargestellt wurde, dass Feuer vom Himmel fällt (dorthin zeigt der rote Pfeil im Bild oben rechts im Bild Nr. 45) und zum anderen Blick der König der Welt – stilisiert dargestellt, als schräg nach rechts oben ausgerichtete Tafel mit den Buchstaben INRI – auf den dazu passenden Bildbereich im Heiligen Gral, der die Geburt von König Artus zum Zeitschlüssel für die Rückkehr von Jesus Christus und das Weltgericht macht.
Überträgt man das auf die beiden Zahlencodes auf dem Uhrendeckel, die sich aus der linken und der rechten Zickzackleiste berechnen lassen, dann verbinden sich beide Codes, links die 8 und rechts die 4, in der beschriebenen Weise, ebenfalls mit der Geburt von König Artus. Öffnet man den Deckel der Uhr, dann werden die beiden innenliegenden Zickzackleisten von Bedeutung, die man im geschlossenen Zustand mit dem bereits beschriebenen V-Zeichen und dem Punkt an der Spitze von diesem Zeichen, verbinden kann. In der Mitte vom aufgeklappten Deckel sieht man Jesus am Kreuz und zählt man die Balken vom Zickzackmuster, am äußeren Rand, links und rechts von diesem Jesus-Bildnis, dann wurden zu beiden Seite 31 Balken platziert, aus denen das Zickzackmuster besteht. Von Jesus in der Bildmitte aus gesehen, zeigt er mit seinem linken Zeigefinger auch auf diesen Zahlencode 3-1, der in den beiden Zickzackleisten am äußeren Rand vom geöffneten Uhrendeckel versteck wurde. Auch mit seiner rechten Hand berührt Jesus diesen Zahlencode. Mit der rechten Hand berührt er die 1 der Zahl 31 und mit dem Zeigefinger seiner linken Hand berührt er, bzw. zeigt er, auf die 3 der Zahl 31. So ergibt sich aus den beiden Zahlen, von Jesus aus gesehen, der Code 1-3 / 3-1, was exakt mit den deutlichsten Zahlen 1 und 3 auf der Stirn von Jesus im Positivbild vom Grabtuchabbild übereinstimmt, die im originalen Abbild als Spiegelbild zu erkennen sind, wie es im nachfolgenden Bild unten rechts zu sehen ist.
Schon vor Jahren hatte ich bei meinen Nachforschungen in St. Peter Ording die Schlossbarsymbolik der gekreuzten Petrusschlüssel auf das Grabtuchabbild beziehen können, die aus dem Zahlencode 3-I / I-E besteht, wie es im nachfolgenden Bild vom Ortswappen zu sehen ist. Der nach links versetzte Stern zeigt im originalen Abbild die Position der Zahlen auf der Stirn von Jesus an.
Dieses Bild, mit dem etwas schräg angewinkelten Uhrendeckel, zeigt auf faszinierende Weise, wie der Heilige Gral, den der Künstler im Bildnis auf der Innenseite vom Uhrendeckel versteckt hatte, durch die Spiegelung vom goldenen Zifferblatt golden leuchtet. Man denkt hier sofort an die goldenen Messkelche, die bei der Feier der Heiligen Messe überall auf der Welt auf den Altären von Christlichen Kirchen stehen. Aber diesen besonderen Kelch kann man auch mit den Glocken verbinden, die in den Glockentürmen aller Christlichen Kirchen auf der ganzen Welt hängen, um die Gläubigen zum Gebet zu rufen. Wenn jedoch die goldene Glocke klingt, die man im vorhergehenden Bild sehen kann, dann ist der Schlusspunkt für unsere Welt, bei 12 Uhr, schon erreicht, der im nachfolgenden Bild mit einem roten Kreis markiert wurde.
Öffnet man den hinteren Deckel, um das Uhrwerk aufzuziehen, dann spiegelt sich die Gravur vom Sonnenschliff auf der Innenseite vom rückseitigen Uhrendeckel, der aus poliertem Silber besteht. Hier wird man beim Blick in diesen Spiegel, Auge in Auge mit Jesus Christus im Heiligen Gral, an die geistige Erleuchtung erinnert, die bei der Gralsschau vom Licht der Welt ausstrahlt und dass man bei jedem Aufziehen der Uhr daran denkt, dass der Erbauer dieser Uhr das Uhrwerk so gedreht hatte, dass sich das Zentrum vom Sonnenschliff, das man mit dem Wort “Zeitschlüssel“ verbinden kann, mit einer ganz besondere Stelle im Jesus-Bildnis im vorderen Deckel der Uhr verbinden lässt. Damit ist der Mund vom Bär auf der rechten Seite vom T-Kreuz gemeint.
Abschließend erwähnen möchte ich noch, dass die kleine Erhebung, die oben in der Mitte der Gesetzestafeln zu sehen ist, keine Beschädigung darstellt. Auf der Innenseite der Uhr zeigt sich an dieser Stelle keine Delle. Es muss sich also um eine gewollte Erhebung auf den Gesetzestafeln handeln. Im Bild Nr. 40 sieht man diese kleine Wölbung, die eine Besonderheit aufweist. Im geschlossenen Zustand der Uhr befindet sich diese kleine Erhebung genau dort, wo sich im Bild auf der Innenseite vom Uhrendeckel die schräg nach rechts oben ausgerichtete Tafel mit den Buchstaben INRI befindet. Der König der Welt, stilisiert dargestellt durch diese Tafel, wird hier also mit dem allsehnden Auge auf der Vorderseite der Uhr in der Art verbunden, dass Gott, aus dem Himmel heraus, darauf schaut, wer seine Gebote hält und wer nicht. Und weil die Tafel mit der Inschrift INRI dorthin ausgerichtet ist, wohin der am Kreuz hängende Jesus mit seinem linken Zeigefinger zeigt (es ist der Zahlencode 3-1 am Rand der Uhr und die 0 mit dem Kindergesicht), ermahnt uns die Uhr, beim Blick auf diesen Zeitschlüssel im Heiligen Gral, die Gebote Gottes zu halten (die Wölbung auf den Gesetzestafeln kann man mit der Wölbung vom allsehenden Auge verbinden, das als Sonne darstellt wurde und gleichzeitig auch als Uhr).
Warum es sich bei diesem Auge auf der Uhr um ein rechtes Auge handelt, hängt mit dem rechten Auge von Jesus im Heiligen Gral zusammen (dieses Auge ist im Positivabbild links zu sehen) und was sich im Bilderrätsel des Grabtuchabbildes darin zeigt. Davon hatte ich bereits in meinen Büchern berichtet.
Entsprechend dem errechneten Zahlencode 666, auf der Vorderseite der Uhr, der laut der Bibel die Zahl des Bösen ist, zeigt sich im rechten Auge von Jesus der menschliche Kopf des Teufels, mit zwei kurzen Hörnern, der erst erkennbar wird, wenn man das Abbild um 90° im Uhrzeigersinn gedreht hat. Man hatte diesen Teufelskopf, in genau dieser gedrehten Position, im Marienaltar des Trierer Doms unter den Fuß der Muttergottes gelegt, mit dem sie diesen Kopf zertritt. Warum man diesen Marienaltar dem Muttergottesbild von Guadalupe nachempfunden hatte, das wird in meinem 2017 erschienen Buch, Ihr wisst nicht die Stunde in der euer Herr kommt, beschrieben.
Und weil man die kleine Wölbung, im oberen Bereich der Gesetzestafeln, im geschlossenen Zustand der Uhr, auch mit der Spitze vom Bienenkorb verbinden kann, die auf das allsehende Auge zeigt, schließt sich hier die ermahnende und erleuchtende Botschaft eines Großmeisters an uns, über sein persönliches Erlebnis der Gralsschau und die daraus resultierenden Konsequenzen, Anteil an diesem Geheimnis genommen zu haben. Wer das Geheimnis dieser Uhr kennt, nimmt also selbst Anteil an diesem Erlebnis, das dem Schauenden damals bei der Betrachtung des echten Heiligen Grals zuteil wurde. Wie es uns die Entschlüsselung vom Geheimnis dieser Gralsuhr zeigt, hält Gott uns im Grabtuchabbild seines Sohnes den Spiegel vor und zeigt uns, dass die Worte in der Bibel keine frommen Legenden sind. Der Herr schaut uns also wirklich dabei zu, ob wir seine Gebote halten, oder nicht, dessen können wir uns sicher sein!
Schaut man sich das Bild auf der Innenseite vom Deckel der Uhr in der Vergrößerung an, dann erkennt man auf dem Knoten vom Tuch, das man Jesus am Kreuz umgebunden hatte, ein kleines um 90° gedrehtes V-Zeichen, das deutlich zu erkennen ist. Dieses V-Zeichen hatte der Künstler wahrscheinlich damit verbunden, dass er sich vorgestellt hatte, wie es bereits beschrieben wurde, dass König Artus bestimmt irgendwann jemand aus dem Kreis der Freimaurer sein würde, die ja danach streben, sich, in Gedanken kniend vor dem Heiligen Gral, als würdig zu erweisen. Dieses V-Zeichen, auf dem Knoten vom Tuch, das Jesus am Kreuz bekleidet, zeigt nach rechts, zunächst auf das Tuch selbst (dieses Tuch kann man mit dem “Gewand“ verbinden, das Jesus in seinem Grab für uns getragen hatte), um dann (im Abbild befindet sich dieses V-Zeichen auf der Nasenwurzel von Jesus, wo es am besagten T-Kreuz die Stelle markiert, an der sich damals am Holzkreuz das Haupt von Jesus befunden hatte) auf die Stelle rechts vom T-Kreuz zu zeigen, an der sich im Abbild das Gesicht vom Bär befindet. Diesen Zusammenhang erkennt man erst, wenn man herausgefunden hat, dass sich das Bildnis im Deckel der Uhr verborgen auf den Kelch des Heiligen Grals bezieht, den man erst erkennt, wenn man das Bild wie einen Schlüssel um 180° gedreht hat. Durch das kleine V auf dem Konten vom Tuch hatte der Künstler beim Gravieren des Bildes auf den Bär hingewiesen, den die Bilder Nr. 28 und 29 zeigen. Dabei verbindet sich die gewählte Position vom kleinen V-Zeichen auf dem Knoten vom Tuch, bildlich gesehen, nicht nur mit dem Körper von Jesus. Dieses Zeichen verbindet sich im Heiligen Gral auch mit dem R am T-Kreuz, das vom V-Zeichen auf der Nasenwurzel von Jesus gekrönt wird und das so zum Zeichen REX wird, das König bedeutet, wie es die Bilder Nr. 22 und 23 zeigen. Schaut man sich das Bild Nr. 22 an, dann erkennt man, wie das rot markierte Dreieck, in dem sich das Gesicht vom Bär befindet, mit seiner Spitze auf den gekrönten Buchstaben R am T-Kreuz zeigt. Und im Bild in der Uhr erkennt man, dass das V auf dem Knoten vom Tuch, auf den Bär mit dem Namen König Artus zeigt, den die Gralshüter aus dem gekrönten R auf dem T-Kreuz abgeleitet hatten, dem das Gesicht vom Bär folgt (R = König und Bär = Artus).
Im Bienenkorb, siehe das Bild auf der nachfolgenden Seite, hatte der Künstler Hinweise und eine Anleitung versteckt. Zunächst fällt auf, dass der Korb, über dem roten T-Kreuz, aus 8 Ringen besteht, entsprechend der liegenden 8, die sich aus den ein- und ausfliegenden Bienen ergibt, wie es das Bild Nr. 35 zeigt. Der Hinweis, der den Blick auf die Uhr mit dem Ablauf von Zeit koppelt, wird beim Blick auf den Heiligen Gral mit der liegenden 8 am Kinn von Jesus verbunden, die in unserem Verständnis -unendlich- bedeutet, so wie der Trank aus dem Heiligen Gral Ewiges Leben verheißt. Diesen Trank verbindet die Uhr mit der Anweisung, beide Uhrendeckel zu öffnen, mit dem Ziehen an der Kugel, die sich an der unteren Ecke der Uhr befindet. Dann folgt die Anweisung den Uhrenkörper, im nachfolgenden Bild grün dargestellt, so aufzurichten, dass er senkrecht zu den beiden flach liegenden Deckeln steht.
Dann folgt die Anweisung, siehe das gelbe Dreieck, sich in der polierten Fläche vom hinteren Deckel das Bild von Jesus am T-Kreuz vorzustellen, das im vorderen Deckel zu sehen ist. In der Folge kommt es automatisch zu einer 180°-Drehung von diesem Jesus-Bild, in dem dann der Kelch des Heiligen Grals sichtbar wird, wie es im Bild Nr. 45 zu sehen ist. Hält man die Uhr so in seiner Hand, dass es der Anweisung im Bereich vom Bienenkorb entspricht, dann passiert noch etwas. Man sieht sein eigenes Gesicht im Spiegel vom hinteren Uhrendeckel. „Willst du ewig leben, dann halte meine Gebote“, so klingt das “Glockenspiel“ vom Bilderrätsel dieser Uhr, mit den beiden Gesetzestafeln, die sich unter dem Bienenkorb befinden. Die geistige Erleuchtung, die man bei der Gralsschau empfangen hat, symbolisiert durch den Sonnenschliff, der sich beim Aufrichten vom Uhrenkörper im hinteren Deckel spiegelt, verbindet sich beim Blick in diesen dreieckigen Spiegel, der im Bild gelb markiert wurde, mit dem allsehenden Auge, das sich vorne auf der geschlossenen Uhr über dem Bienenkorb in einem gelben Dreieck befindet. Und weil sich unter dem Bienenkorb, im geschlossenen Zustand der Uhr, die Gesetzestafeln befinden, ist klar, was die Gralshüter mit dem Trank aus dem Heiligen Gral bei der Gralsschau verbunden hatten. Das Wort Gottes im Heiligen Gral, das aus einem verborgenen Bilderrätsel besteht, das jeder Mensch lesen kann, egal welche Sprache er spricht, schenkt wahren Glauben, der – Auge in Auge mit Gott – das Tor zum Himmel öffnet. Am Bienenkorb ist es die himmelblau markierte Öffnung für die fleißig arbeitenden Bienen, die ihre Kraft oben, an der rechten Ecke der Uhr, von der Sonnenblume erhalten haben. Wahrer Glaube und das Halten der Gebote Gottes, sind der Schlüssel zum Verständnis, was uns ein Großmeister im Bilderrätsel dieser Uhr über sein Erlebnis mitteilen wollte, was die Gralsschau in ihm bewirkt hatte.
Der Eingang vom Bienenkorb stellt über dem rot markierten T-Kreuz die Tafel mit den Buchstaben INRI dar, die im vorderen Uhrendeckel so dargestellt wurde, dass sie auf eine ganz bestimmte Stelle auf der Stirn von Jesus im Heiligen Gral ausgerichtet ist, wie es bereits beschrieben wurde. Jetzt rückt der Blick auf den senkrecht stehenden Uhrenkörper in den Mittelpunkt der Betrachtung, der im Bild grün markiert wurde. Die drei umlaufenden Seiten vom Uhrenkörper wurden mit Bein verblendet, um uns an unsere eigene Endlichkeit zu erinnern und dass wir unsere Zeit klug nutzen sollen. „Trinke aus dem Heiligen Gral, der im vorderen Uhrendeckel bei einer Drehung von 180° sichtbar wird und sammle genügend Nektar, dann wirst du, so wie die Bienen, die auf der rechten Seite der Uhr in den Korb fliegen, in den Himmel kommen“, so lautet die verborgene Botschaft des Großmeisters, beim Blick auf den Heiligen Gral. Aber es gibt auch Menschen, so wie es auf der linken Seite symbolisch mit den ausfliegenden Bienen dargestellt wurde, die noch gute Taten als Nektar sammeln müssen, damit sich für sie einmal die Himmelstür öffnen wird. Auf der linken Seite im Grabtuchabbild ist das Böse zu sehen, in Gestalt des Drachen an der rechten Wange von Jesus und als gehörnter Kopf des Teufels im rechten Auge von Jesus. Unser Herr blickte schon damals auf das Böse in den Menschen, als das ganze Volk rief: „Kreuzige ihn.“
Auf der rechten Seite im Heiligen Gral ist das Gute zu sehen, in Gestalt von einem personifizierten Bär (siehe den roten Kreis im vorherigen Bild, der die Position vom Gesicht des Bären im Grabtuchabbild rechts neben dem T-Kreuz markiert), der mit seiner menschlichen Faust den Drachen besiegt hat. Daher wurde der Bienenkorb so dargestellt, dass die rechte Seite neben dem rot markierten T-Kreuz breiter ist, als die linke Seite. Das Gute soll wachsen und das Böse soll abnehmen, beim Blick in den Spiegel und auf die sich bewegenden Zeiger der Uhr, so lautet die Botschaft im Bilderrätsel dieser Gralsuhr.
Das gelb markierte Dreieck unter dem Bienenkorb stellt aber nicht nur den aufgeklappten hinteren Deckel der Uhr dar. Es zeigt auch wie ein Pfeil nach unten auf die kleine Kugel, an der unteren Ecke der Uhr, die hier den Erdkreis im Bilderrätsel darstellt. Im Gegensatz zu dieser kleinen Erdkugel, stellt das viel größere goldene Zifferblatt, das die Größe der Plakette mit dem allsehenden Auge hat, die Sonne dar. Im Abbild befindet sich die Sonne zentral auf der Stirn von Jesus. Verbindet man das rote T-Kreuz im Bild Nr. 44, mit dem rot markierten T-Kreuz im Bild Nr. 23, dann kann man die eingefügte Sonnenscheibe, im rechten Bild im Bild Nr. 25, so in den Bienenkorb projizieren, wie es im Bild Nr. 44 mit einem gelben Kreis über dem blauen Himmelstor markiert wurde. So wird der Kreis aus Silber, mit dem die Plakette eingefasst wurde, zu einer runden Kette, an der man sich diese Uhr so um den Hals hängen kann, wie der Großmeister seine Ordenskette im Bild Nr. 37 trägt.
Siehe hierzu auch mein Buch aus 2023
Rudolf Berwanger, 22.12.23
Grabtuchabbild in hoher Auflösung, von Secondo Pia 1898 aufgenommen
Gralsuhr mit Countdown von 2023 bis 2028, entgegen dem Uhrzeigersinn
#4
Nachtrag:
Das Bild vom Ritter mit dem Bettler, im Bild Nr. 19, stammt aus einem mittelalterlichen Buch. Oberflächlich betrachtet zeigt es den Heiligen Sankt Martin von Tours, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt. Wie es beschrieben wurde, versteckt sich in diesem Bild aber auch eine zweite Szene, die König Artus auf dem weißen Pferd zeigt, der den Trank aus dem Heiligen Gral mit einem am Wegesrand knienden Bettler teilt, der sich auf seiner Krücke abstützt.
Aber es gibt auch ähnliche Bilder, die das gleiche Bilderrätsel enthalten, wie es dieses Bild vom Heiligen Sankt Martin von Tours zeigt, das auf der Webseite der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen angezeigt wird:
https://uni-tuebingen.de/fakultaeten/katholisch-theologische-fakultaet/fakultaet/
Auf der vorgenannten Webseite wird das Martinius-Gemälde derzeit als drittes Bild mit dieser Beschreibung angezeigt:
Mantelteilung des heiligen Martin von Tours, Meister des Riedener Altars, Ulm, 1460/70, Temperamalerei auf Nadelholz, Höhe 118,2 cm, Breite 111,9 cm, Stärke 0,4 cm, Ⓒ Diözesanmuseum Rottenburg, Inv. Nr. 2.1
Auch zum Martinius-Bild im mittelalterlichen Buch, das oben rechts auf meiner Webseite angezeigt wird, ist der Name des Künstlers nicht bekannt. Das genaue Alter des Buches ist ebenfalls unbekannt. Es gibt jedoch auffällige Übereinstimmungen der beiden Bilder Nr. 19 und 52. Auch im Bild auf der vorhergehenden Seite sieht es nicht so aus, als ob der Bettler frieren würde, wenn man sich die beiden grünen Bäume auf der grünen Wiese anschaut, entsprechend dem grünen Baum und der grünen Wiese im Bild Nr. 19. Warum der Bettler im Bild Nr. 52 ein Stück vom roten Mantel des Ritters erbittet, das hatte der Künstler mit einem roten Dreieck in seinem Bilderrätsel dargestellt, das er auf der linken Wange des Bettlers platziert hatte. Jetzt wird die ganze Sache etwas komplex, wenn man versucht die vielen Informationen in meinem Video, im Rätsel vom Bild Nr. 19 und im Rätsel der sehr alten Gralsuhr, mit dem Rätsel zu verbinden, das der namentlich unbekannte Maler im Bild Nr. 52 versteckt hatte. Bleiben wir bei dem roten Dreieck, auf der linken Wange des Bettlers. Wie es im Bild Nr. 52 zu sehen ist, verbindet dieses Dreieck, wie ein Pfeil, den Ritter, mit dem Weg, der durch das Tor auf der rechten Seite des Bildes führt. Auch die beiden anderen Spitzen des Dreiecks werden jeweils zu einem Pfeil, mit dem der Künstler auf bestimmte Details seines Bilderrätsels hinweist. Der obere Pfeil zeigt auf die Nase des Bettlers. Der untere Pfeil zeigt auf seinen Unterkiefer und auch auf den Weg, auf dem der Bettler kniet. Geschickt hatte der Künstler Linienverbindungen in seinem Bilderrätsel versteckt. So zeigt das angewinkelte linke Vorderbein des Pferdes, wie ein Pfeil, auf die rechte Hand des Bettlers, mit der er nach dem Heiligen Gral (dem blutroten Mantel des Ritters) greift. Dem Bettler wurde es warm, als er diesen Mantel (diesen Kelch) berührt hat, was man an seiner roten Wange sehen kann. Verbindet man nun die Details im Bilderrätsel des Heiligen Grals – damit ist das Bilderrätsel im Grabtuchabbild gemeint – mit dem Bilderrätsel im Gemälde, dann wird aus der roten Wange des Bettlers die Stelle, an der sich im Abbild, an der linken Wange von Jesus, das Gesicht vom Bär befindet, dem die Gralshüter den Namen König Artus gegeben hatten. Jetzt erkennt man den Sinn, warum der obere Pfeil vom roten Dreieck auf die Nase des Bettlers zeigt. So konnte der Künstler versteckt auf den Namen des Mannes hinweisen, der seinen blutroten Mantel, damit ist das Geheimnis des Gralsbilderrätsels gemeint, mit dem Bettler teilt. Aus Artus, dem Bär, an der linken Wange von Jesus im Grabtuchabbild, wird der Name König Artus, wenn man den Buchstaben R, auf dem Nasenrücken von Jesus, mit dem Gesicht vom Bär verbindet. Aus diesem R, das von dem V-Zeichen auf der Nasenwurzel von Jesus gekrönt wird, wie es die Bilder Nr. 22 und 23 zeigen, wird das Zeichen für REX, das König bedeutet. Zusammen mit der Platzierung des roten Dreiecks im Gemälde und seiner Spitze, die auf die Nase des Bettlers zeigt, wird daraus der zusammengesetzte Name, König Artus, der Bär. Wie es bereits im Zusammenhang mit den vorgenannten Bildern Nr. 22 und 23 beschrieben wurde, kann man im V-Zeichen, über dem R, auch das Zeichen für das Antlitz von Jesus am T-Kreuz sehen, das aus der Augenbrauen- und Nasenrückenpartie von Jesus gebildet wird. Schaut man sich nun das Gemälde im Bild Nr. 52 in der Vergrößerung an, dann erkennt man ganz deutlich das V-Zeichen auf der Nasenwurzel des Bettlers, mit dem der Künstler seine Botschaft, wer auf dem weißen Pferd sitzt, vervollständigt hatte (der obere Pfeil vom roten Dreieck, an der Wange des Bettlers, zeigt auf seine Nase, die man im Grabtuchabbild mit dem Buchstaben R verbinden kann und über der Nase des Bettlers befindet sich ein V-Zeichen, so wie sich über dem R im Grabtuchabbild ebenfalls ein V-Zeichen befindet).
Jetzt hat man den Namen des Ritters im Bild Nr. 52 gefunden, den der Künstler im Gemälde versteckt hatte. Es ist der gleiche Name, König Artus, der sich auch im Bild Nr. 19 verbirgt. In der Vergrößerung vom Bild im Buch erkennt man, dass die linke Hand vom Bettler nur vier Finger hat, so wie die linke Hand von Jesus, im Bild der Uhr, im Bild Nr. 38. Damit sind wir bei dem Zahlencode 1-3 (ein Daumen und drei Finger) angekommen, der im nachfolgenden Bild optisch mit dem Zahlencode 3 verbunden wurde, der sich aus den drei roten Streifen auf dem Strumpf des Bettlers ergibt. Schaut man sich das Bild genau an, dann stellt man fest, dass der untere dieser drei Streifen, über den Strumpf hinaus, etwas länger gezeichnet wurde, um ihn optisch mit der Zahl 1 (zu 3-1) verbinden zu können, die der Künstler auf dem Gewand des Bettlers versteckt hatte, wie es die beiden nachfolgenden Bilder zeigen.
Das Gewand des Bettlers hatte der Künstler dazu benutzt, um das Tuch, das der Bettler nach seinem Trank aus dem Heiligen Gral symbolisch als Grabtuch trägt, mit dem gleichen Zahlencode, 1-3 / 3-1 (bzw. 3-I / I-E, auf die Spiegelung des Abbildes bezogen), in seinem Bilderrätsel zu verbinden, der sich auch aus der Schlossbartsymbolik der gekreuzten Petrusschlüssel im Ortswappen von St. Peter Ording ergibt, wie es die Bilder im Bild Nr. 39 zeigen. Ursprünglich stammt dieses Wappen vom Ort St. Peter, der später mit dem Ort Ording zusammengelegt wurde. So entstand der heutige Ortsname, St. Peter Ording.
Schaut man sich die 1 auf dem Gewand des Bettlers im vorhergehenden Bild genauer an, dann kann man sich dem Eindruck nicht erwehren, dass dieser blau markierten 1 eine 0 folgt. Der Pfeil, der gelb markiert wurde, ist etwas deutlicher zu erkennen, als die 0. Er zeigt nach links, auf den Arm des Bettlers, den Künstler geschickt mit dem um 180° gedrehten T auf dem Stein am Wegesrand verbunden hatte. Dazu hatte er dem Bettler eine Krücke unter den linken Arm gestellt, aus deren Form man ein T-Kreuz ableiten kann. So zeigt die Spitze vom gelben Pfeil also nicht nur auf den linken Arm vom Bettler, den man mit dem Zahlencode 1-3 seiner linken Hand verbinden kann, sondern diese Spitze zeigt auch auf den aufrechten “Balken“ vom T-Kreuz der Krücke. Überträgt man nun den Querbalken von diesem T-Krücken-Kreuz, auf den Arm vom Bettler, dann hatte der Künstler mit diesem optischen Trick gleich zwei Botschaften zusammengeführt. Zum einen kann man die Stelle, dort wo der linke Arm des Bettlers an seiner Schulter beginnt, mit der Stelle im Grabtuch verbinden, die sich über dem T-Kreuz befindet, das im Bild Nr: 23 markiert wurde. Im übertragenen Sinn befindet sich also über dem “Querbalken“ vom T-Krücken-Kreuz, der sich in der linken Achselhöhle befindet, im Grabtuchabbild die Stirn von Jesus. Jetzt fällt es leicht, die Zahlen- und Symbolverbindungen im Bilderrätsel zu erkennen. Die rechte Hand des Bettlers, mit der er nach oben nach dem Heiligen Gral greift, lässt sich mit seinem linken Arm verbinden, der nach unten mit seiner linken Hand verbunden ist, mit der er den Zahlencode 1-3 anzeigt, der im Grabtuchabbild auf der Stirn von Jesus zu sehen ist. Über Kreuz hatte der Künstler hier also den Zahlencode 1-3 mit dem Zahlencode 3-1 verbunden. Vertikal ist es die Linie > rotes Tuch, rechte Hand, rechter Arm, linker Arm, Finger der linken Hand (1-3), und Stock der Krücke. Horizontal ist es die Linie > Finger der linken Hand, 3 rote Streifen auf dem Strumpf, die mit der 1 zu 3-1 verbunden sind, und die 0 auf dem Gewand des Bettlers. Dabei fällt auf, dass der aufrechte Balken der 1 der 10 unten eine gebogene Spitze hat, die auf den roten Buchstaben - a - zeigt, der das ganze Bild umgibt. Bei dem Gedanken, dass man durch diesen Buchstaben nicht nur wie durch ein Fenster auf das Bild von König Artus mit dem Bettler schauen kann, sondern dass man in diesem Buchstaben auch einen ovalen Geburtskanal erkennen kann, durch den König Artus irgendwann einmal das Licht der Welt erblicken wird, entsprechend der Symbolik im Grabtuchabbild, erkennt man im vorhergehenden Bild, wie geschickt der Künstler die rot markierte 0 der 10, die aus dem Grabtuchbilderrätsel stammt, unten mit der ganz großen roten “0“ verbunden hatte, die sein ganzes Bilderrätsel als Oval umgibt und aus der irgendwann einmal König Artus geboren wird. Aber nicht nur den Endpunkt der vorgenannten horizontalen Linie, damit ist die 0 der 10 gemeint, hatte der Künstler mit diesem großen roten Oval verbunden. Auch den Endpunkt der vertikalen Linie, damit ist die Spitze vom Krückstock gemeint, hatte er mit diesem roten Oval verbunden. Die verborgene Botschaft ist eindeutig. Hier wurde die Geburt von König Artus symbolisch dargestellt, auf die man damals, im Kreis der Gralskenner und Gralshüter, sehnlichst gewartet hatte.
Bevor ich auf die Entschlüsselung vom Gralsrätsel im Bild Nr. 52 zurückkomme, möchte ich noch etwas zu den Strahlen sagen, die von dem roten Buchstaben - a - ausgehen, der das ganze Bild umgibt. Wie es im Bild Nr. 19 zu sehen ist, kann man den Strahlenkranz, auf dem himmelblauen Untergrund, der den roten Buchstaben - a - umgibt, mit dem Strahlenkranz verbinden, der das Haupt vom Ritter umgibt. Bei dem vorgenannten Gedanken, was der Künstler mit dem roten Buchstaben - a - verborgen dargestellt hatte, wird der ovale Kreis, als Heiligenschein, der die Stahlen umgibt, die vom Haupt des Ritters ausgehen, zu genau dem Oval, das der Buchstabe - a - als symbolischer Geburtskanal im Bilderrätsel darstellt. Überträgt man jetzt das innere Oval vom Buchstaben - a -, von seiner Form her, auf das Jesus-Antlitz im Grabtuchabbild, dann wird noch ein erstaunlicher Zusammenhang erkennbar. Der Künstler hatte dem Zipfel vom Tuch, den der Ritter in seiner linken Hand hält, um seinen Mantel mit dem Schwert für den Bettler zerteilen zu können, die Form von einem Pfeil gegeben, der nach oben in den blauen Himmel zeigt. Im vorgenannten Sinn, bei der Übertragung vom inneren Oval vom Buchstaben - a -, auf das Jesus-Antlitz im Grabtuchabbild, zeigt dieser Pfeil sogar an, wo sich im Abbild, auf der Stirn von Jesus, die 10 befindet, aus deren 0 das Kind Artus geboren wurde. Die Stirn von Jesus, als Himmelssektor, ist mit der Sonnenscheibe verbunden. Diese Sonne, als Stern, den man noch heute in Geburtsurkunden finden kann, ist auch im Bilderrätsel zu sehen, das im Gemälde, Bild Nr. versteckt wurde. Es ist der Stern, der sich als Sporn, am rechten Fuß des Ritters befindet. Die Aussage des Bilderrätsels, die der Künstler am rechten Fuß des Ritters versteckt hatte, ist ganz einfach zu verstehen, weil er die Spitze von diesem Fuß so dargestellt hatte, dass sie wie ein Pfeil nach unten auf den Weg zeigt, über den König Artus mit seinem weißen Pferd in Richtung zum Torbogen reitet, der in den Himmel führt. Im Torbogen, am rechten Bildrand, das Tor zum Paradies zu erkennen, das fällt leicht, wenn man erkannt hat, dass der gehbehinderte Bettler, dem beide Füße fehlen, den Ritter flehend darum bittet, den Trank aus dem Heiligen Gral mit ihm zu teilen, der Ewiges Leben verheißt und der uns – oftmals sind auch wir “gehbehinderte“ Menschen, denen beide Füße zu fehlen scheinen – den Weg ins Paradies weist. Dazu zeigt König Artus mit seinem Schwert, wie mit einem Zeigestab, genau auf das Tor zum Himmel. Die Beschreibung zu meinem letzten Buch, das 2023 veröffentlicht wurde, siehe den Text der Buchbeschreibung auf dieser Webseite, enthält genau diesen Zusammenhang, weil Leonardo da Vinci in seinem letzten Bilderrätsel, Johannes der Täufer, das Tor zum Paradies versteckt hatte, das er im Bilderrätsel des Grabtuchabbildes gefunden hatte.
Schaut man sich den Zipfel in der linken Hand des Ritters im Bild Nr. 52 an, dann erkennt man auf diesem roten Zipfel ein deutliches V-Zeichen, das man damals, im geheimen Kreis der Gralshüter, als stilisiertes Antlitz von Jesus am T-Kreuz gesehen hatte, siehe hierzu das Bild Nr. 23, das man für die Gestaltung von Gralsbilderrätseln verwenden konnte. Von dem V, auf dem roten Zipfel, geht eine vertikale Linie aus, die sich mit der Klinge vom Schwert des Ritters kreuzt. Aber durch diese Linie, wird das V-Zeichen zu einem stilisierten Kelch, so wie man in Konstantins Stadt Trier, aus der Vogelperspektive, auch einen Kelch erkennen kann, wenn man sich die Simeon Straße anschaut, von der links die Brot- und rechts die Fleischstraße, V-förmig abzweigen. In Trier wird die Porta Nigra zum Sockel vom Kelch, der die Worte Brot und Fleisch, mit der Speise und dem Trank beim Letzten Abendmahl verbindet. Die Simeon Straße, als Griff vom Trierer Kelch, verbindet sich mit dem Text in Lukas 2:29-30. Dort steht über Simeon geschrieben, der den Tod nicht schauen sollte, bevor er Christus gesehen hatte: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen.“ Mit Blick auf den Namen Simeon in der Bibel und am Griff vom Trierer Gralskelch, können wir heute alle sagen: „Nun, Herr, können wir in Frieden scheiden, denn unsere Augen haben Jesus Christus, das Licht der Welt, im Heiligen Gral gesehen.“
Schaut man sich die linke Hand des Ritters im Bild Nr. 52 an, dann verläuft die besagte vertikale Linie, die den Griff vom stilisierten Gralskelch darstellt, durch diese Hand von König Artus, so wie er auch das rote Tuch als Kelch in seiner Hand hält. Vergleicht man die Finger dieser linken Hand des Ritters, mit den Fingern der Linken Hand vom Bettler, dann erkennt man den Unterschied sofort. Der Künstler hatte dem Ritter fünf Finger gegeben und der Hand vom Bettler nur vier. Mit Blick auf die Symbolik, die man aus dem gespornten rechten Fuß des Ritters ableiten kann – der Sporn stellt den besagten Stern dar, der die Geburt (*) vom Ritter mit dem Weg verbindet, auf dem Artus reitet und auf dem der Bettler kniet – fällt es nicht schwer, wie man den Zahlencode 1-4, an der linken Hand von König Artus (ein Daumen und 4 Finger), mit dem V-Zeichen auf dem Zipfel seines Mantels verbinden kann. Hierzu verweise ich auf die bereits gedeutete Symbolik der Zahl 14, die im Zusammenhang mit der liegenden 8 im Bilderrätsel der Uhr steht, wie es die Bilder Nr. 34 und 35 zeigen. Diese liegende 8 befindet sich im Grabtuchabbild am Kinn von Jesus und wie wir gesehen haben, sahen die Gralshüter im V-Zeichen das stilisierte Jesus-Antlitz im Grabtuchabbild. Dreht man das hochauflösende Bild Nr. 47 um 90°, so dass die liegende 8 zur aufrechten 8 wird, dann findet man den Zahlencode 14 am unteren Bauch dieser 8, die man in der beschriebenen Weise mit der Geburt vom Kind aus der 0 der 10 auf der Stirn von Jesus verbinden kann. Die 4 befindet sich im unteren Bauch der 8 und die 1 steht so vor diesem ovalen Bauch der 8, dass daraus die Zahl 10 wird, mit der Zahl 4 in der 0 dieser 10. Und wie es im Zusammenhang mit dem Bild Nr. 19 beschrieben wurde, kann man in der Zahl 4 den versteckten Hinweis auf den Bär an der Wange von Jesus sehen, dem die Gralshüter damals den Namen, König Artus, gegeben hatten.
Mit dieser Zahl 4 wird man im Bild Nr. 52 auf die vier Steine aufmerksam, die auf dem Weg liegen. Damit hatte der Künstler verborgen dargestellt, dass dieser Weg, der Weg von König Artus ist, auf dem er das Gralsgeheimnis (mit diesem Geheimnis ist der Zeitschlüssel gemeint, den ein anderer Künstler, viel später, im Bilderrätsel seiner Gralsuhr versteckt hatte) irgendwann so mit den Menschen teilen wird, wie er es im Bilderrätsel des Gemäldes mit dem Bettler teilt.
Schaut man sich noch einmal das Bild Nr. 19 an, dann wird man das rote V-Zeichen, auf der Brust des weißen Pferdes, auch mit dem V am Hals des Pferdes im Bild Nr. 52 verbinden können. Die 4 auf dem Schild des Ritters, im Bild Nr. 19, wird im Bild Nr.52 mit den vier goldenen Doppelringen verbunden, die als Kinn von Jesus, an der Spitze vom V, am Hals des Pferdes platziert wurden. Mit dem linken Bein des Pferdes, das der Künstler so angewinkelt hatte, dass er die Zahl 4 der vier Ringe, an der Spitze vom V, mit dem blutroten Tuch des Ritters, sowie mit der rechten Hand vom Bettler und mit dem Mund des Bettlers verbinden konnte, zeigt er hier ganz deutlich, dass er diese Linie, vom angewinkelten Bein des Pferdes, dazu benutzt hatte, um zwei Botschaften miteinander zu verbinden. Zum einen ist es die Botschaft vom Trank aus dem Heiligen Gral und zum anderen ist es die Botschaft von der Geburt von König Artus, die im Bilderrätsel des Heiligen Grals beschrieben wird. Zwangsläufig ergibt sich daraus die Botschaft, was der geöffnete Mund des Bettlers trinken wird. König Artus präsentiert ihm nämlich nicht nur das Bilderrätsel des Heiligen Grals, sondern auch, dass er das Kind ist, das den Zeitschlüssel im Grabtuchbilderrätsel erfüllt hat, weil er dieses Rätsel gefunden hat und weil er dieses uralte “Zeiträtsel“ lösen konnte, das bei der Auferstehung von Jesus Christus in seinem heiligsten Antlitz entstanden war. Wenn ich mir dazu eine Anmerkung erlauben darf, die weltweite Aufmerksamkeit, die der alte Maya Kalender, als reines Menschenwerk, im Dezember 2012 auf sich gezogen hatte, als man meinte, der Weltuntergang stehe bevor, hat nicht im Geringsten die Dimension, die der göttliche “Grabtuchkalender“ von Jesus Christus hat, der nicht aus Menschenhand stammt.
Auf der Webseite, die man mit dem Link unter dem Bild Nr. 52 öffnen kann, steht zu diesem Bild geschrieben, Zitat:
„Die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Tübingen gehört zu den renommiertesten Einrichtungen ihrer Art - in Deutschland und international. Die Fakultät ermöglicht Forschungsarbeiten in allen Gebieten der Theologie sowie im interdisziplinären Bereich … .“
Ich denke, dass man in einer so renommierten Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen, auch das Bilderrätsel in einem Gemälde kennen sollte, wenn man ein Bild von diesem Gemälde auf seine Webseite stellt. Deshalb werde ich den Dekan dieser Fakultät, Herrn Prof. Dr. Andreas Holzem, anschreiben und ihm diese PDF-Datei zur Kenntnisnahme übersenden. Ich hoffe, dass man sich dort mit dem Bilderrätsel im Gemälde befassen wird, das faktisch nachweisbar vorhandenen ist, weil diese Fakultät, wie es unter dem Bild geschrieben steht, Forschungsarbeiten in allen Gebieten der Theologie ermöglicht, sowie im interdisziplinären Bereich.
Das nachweisbare Bilderrätsel im Gemälde, vom Meister des Riedener Altars, einfach unbeachtet zu lassen, das halte ich für keine gute Idee. Aber dieses Bild wurde bestimmt nicht ohne Grund Bestandteil der Fakultäts-Webseite, um es mit dem vorgenannten Text unter diesem Bild verbinden zu können. Offensichtlich möchte diese renommierte Fakultät ihre Tätigkeit mit der mitmenschlichen Tat des Martinius von Tours verbinden, der seinen Mantel mit einem Bettler teilte. Katholisch-theologisches Wissen zu erforschen, um es mit anderen Menschen teilen zu können, das hat in der Tat etwas mit der christlichen Tat des Heiligen Sankt Martin zu tun, an die heutzutage die Kinder und auch die Erwachsenen, überall auf den Martinsumzügen erinnert werden.
Achten Sie im Bild auf der nachfolgenden Seite auf den Blick vom Bettler. Er ist nicht dem Ritter zugewandt, sondern er richtet sich nach oben, auf den Kopf vom Pferd, auf das Schwert vom Ritter, auf den Baum und auf den “Kelch“ in der linken Hand von Artus. Die rechte Hand vom Bettler, mit der er nach dem roten Tuch vom Mantel greift, hatte der Künstler mit nur vier Fingern dargestellt, damit aus dem Daumen die Zahl 1 und aus den drei anderen Fingern die Zahl 3 werden kann. Diesen Zahlencode hatte er über die Finger der Hand, mit dem roten Tuch verbunden, das in der Botschaft des Bilderrätsels das blutgetränkte Grabtuch von Jesus darstellt, auf dem sich der vorgenannte Zahlencode auf seiner Stirn zeigt. Verbindet man diese Symbolverbindung, vom Zahlencode 1-3, mit dem Grabtuchabbild, dann wird erst die Bedeutung der sonderbaren Blickrichtung vom Bettler erkennbar. Am Kopf vom Pferd hatte der Künstler die dazu passende Symbolik versteckt. Es ist ein grünes T-Kreuz, das unten wie ein um 180° gedrehter Kelch geformt wurde. Überträgt man diese grünen Linien vom Zaumzeug, im Gesicht vom Pferd, auf die Symbolik vom Bilderrätsel im Jesus-Antlitz des Grabtuchabbildes, dann wird man unzweifelhaft die Verbindung mit dem T-Kreuz sofort erkennen, das sich im Grabtuchabbild aus der Augenbrauen- und Nasenrückenpartie von Jesus ergibt und unter dem sich das um 180° gedrehte Kelchgefäß befindet, wie es die Bilder Nr. 24 und 45 zeigen. Deshalb hatte der Künstler den Mund des Bettlers regelrecht ausgetrocknet dargestellt. Man sieht seine Zunge und die Zähne.
Der Blick des dürstenden Bettlers hat etwas damit zu tun, dass er es offensichtlich alleine nur schwer schafft, in den Himmel zu kommen. Im Bild Nr. 52 erkennt man im Tor diesen symbolisch dargestellten Weg ins Paradies. Deshalb hatte der Künstler dieses Tor sehr hoch, aber auch sehr schmal gemacht. Wir können uns mit dem gehbehinderten Bettler vergleichen, der keine Füße mehr hat und der es alleine nur schwer schafft, den Weg nach oben in den Himmel zu bewältigen. Der Trank aus dem Heiligen Gral, der Ewiges Leben schenkt, ist für den Bettler, wie für uns alle, die sichere Rettung, weil dieser Trank wahren Glauben schenkt. So gestärkt, kann man sich vom Herrn sicher zum Ziel führen lassen. Wir können uns sicher sein, dass er sein Wort hält. Er sagte, dass der ewig leben wird, der an ihn glaubt. Aber mit dem Glauben ist es so eine Sache. Er hat eine Bandbreite von 0 bis 100. Es wird wohl auch Priester und studierte Theologen geben, die gelegentlich zweifeln, weil ihr Glaube noch weit von der 100%-Marke entfernt ist und die man beim Blick auf das vorhergehende Bild, mit dem gehbehinderten Bettler vergleichen kann.
Überträgt man das grüne T-Kreuz auf der Stirn vom Pferd, auf das T-Kreuz im Heiligen Gral – diesen gelb markierten Kelch hält der Ritter als blutgetränktes Grabtuch in seiner linken Hand – dann hört man förmlich die Stimme des Künstlers aus seinem Bilderrätsel, die zum Bettler sagt: „Du kannst zwar auf den Heiligen Gral schauen, aber wenn du es trotzdem nicht schaffen solltest, dein eigenes Teufelskind in deinem Geist einzuschließen, dann wirst du auch nicht in den Himmel kommen.“ Hier sind wir wieder beim Einschluss des Teufelskindes angekommen, das bereits im Zusammenhang mit der Symbolik der linken Ecke der sehr alten dreieckigen Freimaurer Uhr erläutert wurde. Hier, bei dem Bild vom Bettler, den es nach dem lebenspendenden Trank aus dem Heiligen Gral dürstet, ist es sein Gesichtsausdruck, der Bände spricht. Sein Blick richtet sich im Grabtuchbilderrätsel auf eine ganz besondere Stelle. Die gelb markierte Blickrichtung rechts, durchläuft das eingeschlossene Teufelskind, das zusammengekauert, wie ein Embryo, in der 1 der 10 auf der Stirn von Jesus sitzt, wo es von einem Kreis aus Symbolen eingeschlossen wird, wie in einem dunklen Grab. Diesen Symbolkreis hatte ich in meinem 2013 erschienenen DVD-Buch bereits beschrieben. Man erkennt diesen Zusammenhang, wenn man die rechte Linie vom Blick des Bettlers, mit dem grünen T-Kreuz auf der Stirn des Pferdes in Beziehung setzt und sich dazu das T-Kreuz im Bild Nr. 47 vom Jesus-Antlitz anschaut. Im oberen Bild Nr. 32 wurde die Stelle markiert, an der sich in der 1 der 10 das kleine Teufelskind befindet. Genau diese Stelle durchläuft der Blick des Bettlers, der sich mit der Klinge von König Artus kreuzt. Diese Klinge, die wie ein Pfeil auf das Tor zum Himmel zeigt, hat zwei Bedeutungen im Bilderrätsel. Zum einen soll sie den Bettler daran erinnern, dass nur noch wenig Zeit bis zum Weltgericht bleibt, wenn König Artus geboren wurde und bei ihm vorbeikommt, um den Trank aus dem Heiligen Gral mit ihm zu teilen. Und zum anderen verheißt das Bilderrätsel, mit dem Schwert in der Hand vom Ritter Artus, aber auch, dass der Drache (das Böse) besiegt wird. Das Schwert im Bilderrätsel dient also nicht nur zum Zerteilen des roten Mantels, der den blutgetränkten Heiligen Gral als Grabtuch von Jesus verkörpert. Es richtet sich auch gegen das Böse in uns Menschen. Noch eindrucksvoller, als die Bibel, enthält der Heilige Gral eine Anleitung, wie man das Böse in seinem eigenen Geist einschließen kann.
Verbindet man beim vorgenannten Gedanken jetzt die markierte Blickrichtung vom Pferd, im Bild Nr. 55, mit der Linie vom Schwert, dann erkennt man sofort, was es mit dem Kampf gegen das Böse im Bilderrätsel auf sich hat. Dazu ist es erforderlich, noch einmal das grüne T-Kreuz, mit dem darunter befindlichen gedrehten Kelchgefäß, im Gesicht vom Pferd, mit dem um 180° gedrehten Kelch im Jesus-Antlitz zu verbinden. Jetzt erkennt man, dass der Künstler das rechte Auge vom Pferd, links im Bild, an der Stelle platziert hatte, an der sich im Grabtuchabbild der Drache an der rechten Wange von Jesus befindet, den der Bär, an der linken Wange von Jesus, rechts im Bild, mit seiner menschlichen Faust getötet hat. Mit Blick auf diesen Faustschlag braucht man sich nur die linke Hand vom Ritter im Bild Nr. 55 anzuschauen, in der er den gelb markierten Gralskelch hält, weil man diese Hand mit der geballten Faust vom Bär im Grabtuchbilderrätsel verbinden kann. Aber auch den Kampf gegen das Teufelskind kann man mit dem Schwert verbinden, wenn man sich die markierte Blickrichtung vom Bettler anschaut und damit die beiden Ohren des Pferdes verbindet, die wie Pfeile auf ganz bestimmte Details des Bilderrätsel zeigen. Das linke Ohr des Pferdes zeigt auf die Klinge vom Schwert, die ihrerseits wiederum, wie ein Pfeil, auf das Tor zum Paradies zeigt. Und weil das rechte Ohr des Pferdes, in Kombination mit der Blickrichtung vom Bettler, auf den Baum des Lebens zeigt, braucht man nur noch das Kreuz damit zu verbinden, das sich aus der Linie der Schwertklinge und der Blickrichtung des Bettlers ergibt. Hier wird man mit der gleichen Aussage vom Künstler konfrontiert, die auch im Kunstwerk der Freimaurer Uhr (der Gralsuhr) versteckt wurde, wie es bereits beschrieben wurde, dass der Heilige Gral eine Anleitung enthält, wie man das eigene Teufelskind in seinem Geist einschließen kann. Den Glauben schenkt der Trank aus dem Heiligen Gral, so wie es das Wort Gottes in der Bibel vermag. Wer in den Himmel kommen möchte, der sollte sich befleißigen, mit seinem Nächsten so umzugehen, wie er selbst behandelt werden möchte. Es ist ganz einfach. Man braucht nur sein eigenes Teufelskind in seinem Geist einzuschließen, dann hat man gesiegt. Aber wie schwer das ist, wissen wir alle. Ein Blick auf den Lug und Trug, in unsere wahnsinnig gewordenen Welt, reicht dafür schon aus.
Wie es im Grabtuchbilderrätsel zu sehen ist, befindet sich links der Drache, an der rechten Wange von Jesus und der gehörnte Teufelskopf, im rechten Auge von Jesus, der um 90° entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht ist und der, so wie der Drache, das Böse darstellt. Auf der gegenüberliegenden Seite des Bildes, an der linken Wange von Jesus, befindet sich der Bär, der im Bilderrätsel im mittelalterlichen Buch im Bild Nr. 19 und im Bilderrätsel vom Gemälde, im Bild Nr. 52, als Ritter Artus auf dem Pferd sitzt. Diese Dualität von Gut und Böse, auf der rechten Seite das Gute und auf der linken Seite das Böse, hatte auch der Künstler im Bilderrätsel seiner dreieckigen Gralsuhr versteckt, wie es bereits beschrieben wurde. Schaut man sich jetzt noch einmal das Bild Nr. 52 diesbezüglich an und verbindet es mit den Linienverbindungen im Bild Nr. 55, dann führt der Blick von Artus und vom Bettler, in der beschriebenen Weise dazu, dass man auch im Bilderrätsel vom Gemälde die Symbolik der vorgenannten Dualität, von Gut und Böse im Grabtuchbilderrätsel, erkennen kann.
Der Blick von Artus, der sich auf den Baum des Lebens und auf das Tor zum Himmel richtet, verbindet sich mit dem Blick des Bettlers, der sich am Endpunkt ebenfalls auf den Baum des Lebens richtet. Aber im Bild gibt es zwei Bäume. Stellt man beide Bäume in den vorgenannten Zusammenhang hinein, der sich auf die Dualität von Gut und Böse im Gralsbilderrätsel bezieht, dann fällt sofort auf, dass der Baum auf der linken Seite einen Stamm hat, der dunkler ist als der Stamm des rechten Baumes. Auch die Blätter vom Baum auf der linken Seite, der im Bilderrätsel die Seite des Bösen verkörpert, sind dunkler, als die “strahlenden“ Blätter vom Baum auf der rechten Bildseite. Verbindet man jetzt diesen rechten Baum, mit dem gelb markierten Kelch in der linken Hand vom Ritter, im Bild Nr. 55, dann wird dieser Baum des Lebens zu Jesus Christus, unter dem König Artus den Kelch so in seiner Hand hält, dass er in Richtung zu diesem Lebensbaum ausgerichtet ist, um damit zu zeigen, dass dieser Kelch das rote Bluttuch ist, das damals der reiche Kaufmann, Josef von Arimathäa, für die Grablegung von Jesus gestiftet hatte. Bilder, die zeigen, wie dieser Josef unter dem Kreuz mit einem Gefäß das Blut von Jesus auffängt, kennen wir, siehe das nachfolgende Bild Nr. 56. Nur wer den Heiligen Gral nicht kennt, der weiß auch nicht, um welches Gefäß es sich in diesen Bildern handelt. Es ist das Gefäß, das Josef von Arimathäa als Grabtuch für die Beerdigung von Jesus bereitgestellt hatte. So einfach ist das. Jeder, der meint, die Identifizierung vom Turiner Grabtuch, als Heiliger Gral, führe in die Irre, obwohl dieses Tuch das einzige Objekt auf Erden ist, von dem man sagen kann, dass es das Blut von Jesus aufgefangen hatte, wie ein Kelch, der sollte sich in Anbetracht der hier entschlüsselten Gralsbilderrätsel fragen, ob ihn seine voreilig gefasste Meinung nicht selbst in die Irre geführt hat.
Vergleichen Sie im nachfolgenden Bild noch einmal den Kelch in der Hand von Artus, mit dem Kelch, den Josef von Arimatäa im vorhergehenden Bild in seinen Händen hält. Schauen Sie im nachfolgenden Bild auch auf die Parierstange vom Schwert, die wie ein Pfeil nach oben auf das rote Tuch zeigt und die den Zahlencode 3-1 (drei Finger und ein Daumen an der rechten Hand von Artus) mit dem gleichen Zahlencode auf der Stirn von Jesus verbindet. Lenken Sie nun Ihren Blick auf Gottvater, im Himmel, oben links im Bild. Er hält das rote Bluttuch in seinen Händen, das aus dem Himmel heraus, wie ein Pfeil, auf den dunklen Baum auf der linken Bildseite zeigt. Die Verbindung zwischen diesem Tuch und dem Schwert, durch die vorgenannte Parierstange, verbindet sich mit dem Blick von Gottvater, in die Richtung nach rechts, die man, wie den Zahlenstrahl der Jahre in unserer Zeitrechnung, der von links nach rechts verläuft, mit dem Blick in die Zukunft verbinden kann. Gottvater hält hier aber nicht den roten Mantel vom Ritter Artus in seinen Händen, sondern das blutgetränkte Grabtuch seines Sohnes Jesus. Schaut man sich im Bild Nr. 55 die vertikale Linie vom gelb markierten Kelch in der linken Hand vom Ritter an, dann schneidet sich diese Linie, über Kreuz, mit der horizontalen Linie der Schwertklinge. Auch hier ist die Aussage des Künstlers in seinem Bilderrätsel eindeutig. Wenn das Kind geboren wurde, das hier als Ritter Artus auf dem Pferd sitzt, dann ist die Zeit gekommen, dass Gott bald Gericht halten wird.
Die Geburt von König Artus, dem Bär, hatte der namentlich unbekannte Künstler mit dem Stern in seinem Gemälde verbunden, den er als gezackten Sporn mit dem rechten Fuß von Artus verbunden hatte. Mit der Spitze von seinem Fuß zeigt Artus, wie mit einem Pfeil, auf den Weg, auf dem vier Steine liegen. So wie wir es im Zusammenhang mit dem Rätsel im Bild Nr.19 gesehen haben, ist diese Zahl 4 die Zahl von König Artus, dem Bär. Wie wir es im entschlüsselten Bilderrätsel der Gralsuhr auch gesehen haben, lässt sich diese Zahl 4, im rechten Bauch der liegenden 8, am Kinn von Jesus im Grabtuchabbild, ebenfalls mit der Geburt von König Artus verbinden.
Die beiden Zacken vom Stern, die im vorhergehenden Bild nach unten zeigen, zeigen auf die 4 Steine und auf den Weg, den Artus, mit dem Heiligen Gral in seiner Hand, nehmen wird. Der linke Zacke vom Stern zeigt dorthin, wo der dunkle Baum steht, den man mit der Seite des Bösen im Heiligen Gral verbinden kann. Im Grabtuchbilderrätsel befindet sich hier der Drache, den Artus mit seiner Faust getötet hat. Der rechte Zacke vom Stern zeigt in Richtung zum trockenen Mund des Bettlers und zu der Stelle, an der sich der helle Baum des Lebens befindet, den man mit der bereits beschriebenen Symbolik des Guten verbinden kann. Der linke Zacke vom Stern, der nach oben zeigt, verbindet den Sten (*), als Zeichen für die Geburt von König Artus, mit den grünen Bändern am Hinterteil vom Pferd, die mit vier goldenen Doppelringen versehen sind, um aus diesem Pferd nicht nur das Pferd von Artus zu machen, sondern um dieses Pferd zu dem Pferd zu machen, das die Tempelritter auf ihr Siegel übernommen hatten. Darauf werde ich gleich noch näher eingehen.
Die vier goldenen Doppelringe, die am Hinterteil vom Pferd an den grünen Bändern hängen, die optisch zu einem Viereck werden, hatte der Künstler mit einem etwas schmaleren gründen Band, schräg nach rechts oben, mit dem roten Mantel verbunden, den Artus trägt. Überträgt man dieses Viereck, das im Bilderrätsel für den Zahlencode 4 steht, in der Symmetrie auch auf die andere Seite vom Pferd, dann wird zusammen mit den auch hier befindlichen Ringen, die liegende 8, am Kinn von Jesus im Heiligen Gral. Und wie wir es bereits gesehen haben, befindet sich im rechten Bauch dieser liegenden 8 die Zahl 4.
In der symmetrischen Betrachtung der rechten und der linken Seite vom Pferd (seine linke Seite kann man im Gemälde ja nicht sehen), ergibt sich auch am Kopf des Pferdes die Zahl 4, weil sich links und rechts jeweils zwei goldene Doppelringe am Zaumzeug befinden. Die Zahl 4, die auf dem Schild des Ritters auf dem Bild im mittelalterlichen Buch im Bild Nr. 19 zu sehen ist, hatte der Künstler im Bilderrätsel seines Gralsgemäldes, im Bild Nr. 52, gleich mehrfach versteckt, aber mit dem gleichen Resultat, wenn man beide Bilderrätsel, vom Bild im Buch und vom Gemälde, miteinander verbunden hat.
Der rechte Zacke vom Stern, der nach oben zeigt, verbindet die Geburt von König Artus, mit dem Einschluss des Teufelskindes, entsprechend dem Zahlencode 3-1, der sich aus den vier Fingern der rechten Hand von Artus ergibt, mit denen er den Griff von seinem Schwert umfasst hat. Wie es im oberen Bild im Bild Nr. 32 zu sehen ist, zeigt die zentral große Zahl 3, auf der Stirn von Jesus, mit ihrem eckigen unteren Bogen, wie mit einem Pfeil, nach rechts auf das Teufelskind, das in der 1 der 10 von einem Kreis aus Symbolen eingeschlossen wird, wie es im Bild Nr. 66 zu sehen ist.
Im Bild Nr. 57 wurde der Pfeil markiert, der sich aus dem Zipfel des Tuches ergibt, das oben links Gottvater, im Himmel, in seinen Händen hält. Dieser Pfeil zeigt auf den dunklen Baum, der am Hang tiefer steht, als der helle Baum des Lebens, der auf der rechten Seite vom Bild mit dem Tor zum Paradies verbunden ist. Schaut man sich den schmalen Weg im Torbogen an, dann wurde dieser Weg perspektivisch so dargestellt, dass er, von der Position des Bettlers aus gesehen, nach oben führt. Beim Blick auf die beschriebene Dualität im Bilderrätsel des Grabtuchabbildes, rechts das Gute und links das Böse, fällt es nicht schwer, diese Dualität auch in den beiden Bäumen zu erkennen. Bringt man den tief am Berg stehenden dunklen Baum, als Symbol für den Tod des Bösen, mit dem hoch am Berg stehenden hellen Baum des Lebens in Verbindung, dann fällt es beim Betrachten des Bildes leicht, die Botschaft der Künstler zu finden, die er zwischen diesen beiden Bäumen in seinem Bilderrätsel versteckt hatte. Es ist die gleiche Botschaft, die der mir unbekannte Künstler als Bilderrätsel in der Gralsuhr versteckt hatte. Damit ist der Zeitschlüssel im Grabtuchbilderrätsel gemeint, der die Geburt vom Kind, dem die Gralshüter den Namen König Artus gegeben hatten, mit der Wiederkunft Christi und dem Weltgericht am Ende der Zeit verbindet. Man könnte es auch anders ausdrücken und sagen, dass der Bettler, der unterhalb vom Baum des Lebens den Ritter Artus kniend um den Trank aus dem Heiligen Gral bittet, verstanden hat, dass nur dieser Ritter, mit dem Grabtuch in seiner linken Hand, den Gordischen Knoten lösen konnte. Damit ist gemeint, dass es nur einer einzigen Person gelingen konnte, den Zeitschlüssel im Grabtuchabbild zu erfüllen, mit der Erkenntnis, dass er das Kind ist, das auf der Stirn von Jesus aus der 0 der 10 geboren wurde. Den Knoten am Schweif des Pferdes, unter dem dunklen Baum, hatte der Künstler mit dem Gordischen Konten verbunden. Dann kommt der Ritter auf dem Pferd, der mit seinem Schwert diesen Konten löst, weil er das Gralsbilderrätsel lösen konnte, um welche Person es sich bei dem vorgenannten Kind handelt, das den Drachen mit seine Faust getötet hat. Das Gesicht von diesem Kind, das im Grabtuchabbild, um 90° gedreht, rechts von der 0 der 10 zu sehen ist, siehe die mit einem blauen Kreis markierte Stelle im oberen Bild im Bild Nr. 32, hatte der Künstler so mit dem roten Mantel (dem Grabtuch) verbunden, dass es im übertragenen Sinn so aussieht, als sei der Kopf vom Ritter Artus aus diesem Tuch, wie aus einem Geburtskanal heraus, geboren worden. Den gleichen Effekt hatte auch der Künstler im Bild Nr. 19 mit dem großen, roten und ovalen Buchstaben - a - in seinem Bilderrätsel erreicht, den er so geformt und gefärbt hatte, dass man in diesem Buchstaben den Kragen vom Mantel im Gemälde im Bild Nr. 57 erkennen kann.
Bleiben wir bei der Betrachtung vom Kindergesicht im Grabtuchbilderrätsel und wie man dieses Gesicht mit dem Kopf vom Ritter Artus im Gemälde verbinden kann, der so mit dem blutroten Mantel verbunden wurde, als sei er aus dem Bilderrätsel des blutgetränkten Grabtuchabbildes herausgekommen. Nimmt man das Bild von Gottvater, oben links im Himmel, aus dem Bilderrätsel des Gemäldes heraus und legt es an die Sonnenscheibe auf der Stirn von Jesus in seinem Grabtuchabbild an, siehe hierzu die beiden Bilder im Bild Nr. 25, dann kann man den Sinn vom Schriftband im Gemälde verstehen, das diese Sonne mit dem Baum des Lebens und dem Tor zum Paradies verbindet. Dazu hatte der Künstler das Schriftband so gestaltet, dass es der geschwungenen Form vom roten Mantel folgt und dass es Gottvater, in der Sonne, mit den beiden vorgenannten Details des Bilderrätsels verbindet, siehe dazu den gelb und rot markierten Pfeil am rechten Ende vom Schriftband im Bild Nr. 57. Bei der Übertragung vom Bild von Gottvater, in die Sonnenscheibe auf der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild (diese Sonne hat zwei große Augen in Herzform), stellt man fest, dass Gottvater, aus dem Himmel heraus (die Stirn von Jesus stellt im Bilderrätsel des Grabtuchabbildes den Himmelssektor dar und die gebogene helle Linie, unter dem Kinn von Jesus, stellt den Erdkreis dar) auf das besagte Kind schaut, das im Grabtuchabbild seines Sohnes aus der 0 der 10 geboren wurde, wenn man sich die Bilder Nr. 25 und 32 anschaut. Diesen Blick in die Zukunft, besser gesagt, auf das Ende vom Schriftband, das man optisch mit den Worten aus dem Mund von Gottvater oben links im Gemälde verbinden kann, kann man auch mit dem Auge Gottes verbinden, das sich im Bild der Gralsuhr, im Bild Nr. 30, in einem strahlenden und gelben Sonnendreieck befindet. Hat man das Bilderrätsel dieser Uhr gelöst, wie es im Text "Weitere Anmerkungen zum Video am Stand vom Rube Verlag, auf der Buchmesse Saar 2021, betreffend das Bild oben rechts auf meiner Verlagswebseite" beschrieben wird, dann kann man diese Uhr, die Jahrhundert nach dem Gemälde entstanden ist, perfekt in den Sonnenkreis projizieren, der sich im Gemälde oben links befindet. Die geschwungene Linie vom roten Mantel, der das Grabtuch symbolisiert, durchläuft den Kreis dieser Sonnenscheibe, in dem Gottvater zu sehen ist und verbindet den Bettler und die Spitzte vom Schwert, mit der Spitze vom linken Zipfel des roten Tuches in der Hand von Gottvater. In der Uhr blickt das Auge Gottes auf einen Kranz aus Eichenlaub, der 18 Blätter hat, die man im Bilderrätsel nur noch durch die Zahl Drei zu teilen braucht, die sich aus dem Dreieck des allsehenden Auges ergibt, das mit seinen drei Ecken auf diesen Kranz zeigt. Daraus wird der Blick von Gottvater, auf das Böse in den Menschen auf der ganzen Welt, über das am Ende der Zeit Gericht gehalten wird. So wie sich aus der vorgenannten Rechnung, 18 = 3 x die 6, die Zahl 666 des Bösen ergibt, so zeigt auch der gelb markierte Pfeil, am Tuchzipfel im Bild auf Seite 57, auf das Böse in der Welt, weil er auf den dunklen Baum zeigt, der auf der linken Seite des Bildes das Böse verkörpert.
Es gibt noch ein interessantes Detail des Bilderrätsels im Gemälde, das nicht erwähnt wurde und das man erst bei einer 180° Drehung erkennen kann. Damit ist die Kopfbedeckung vom Ritter gemeint. Dreht man das Grabtuchabbild um 180°, dann wird der Kelch sichtbar, wie es die Bilder Nr. 24 und 45 zeigen. Dreht man das Gemälde um 180°, dann erkennt man, dass die Form der brauen Kopfbedeckung vom Ritter eine auffallende Ähnlichkeit mit der Form der braunen Tasche vom Bettler hat, siehe diese Genüberstellung:
Man könnte diesen Zusammenhang eher als spekulativ bezeichnen, gäbe es nicht noch andere Hinweise, wie man die Tasche des Bettlers mit dem Kindergesicht im Grabtuchbilderrätsel verbinden kann, das ja vom Gesicht des Ritters im Bilderrätsel des Gemäldes verkörpert wird. Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass man in der Krücke des Bettlers, im Gemälde, wie auch im Bild Nr. 19, ein T-Kreuz sehen kann. Im Gemälde erkennt man, dass der rote Mantel optisch mit dem Querbalken von diesem T-Kreuz verbunden ist, so dass bei genauer Betrachtung vom Bilderrätsel, aus dem T-förmigen Krückstock das T-Kreuz im Grabtuchabbild wird. Vergleicht man hierzu die Bilder vom T-Kreuz im Bild Nr. 23, mit dem Bild vom Bär an der Wange von Jesus im Bild Nr. 28, dann wird aus der Tasche vom Bettler das Gesicht vom Bär, rechts neben dem T-Kreuz. Mit diesem einfachen, gleichzeitig aber auch genialen Trick, hatte es der Künstler im Bilderrätsel seines Gemäldes auch noch fertiggebracht, das Kindergesicht im Grabtuchabbild, auf das Gottvater im Himmel schaut, mit dem Gesicht vom Bär König Artus zu verbinden. Wer wissen möchte, wer im Gemälde in Wirklichkeit auf dem Pferd sitzt, der findet die Antwort im Bild vom Bettler. Dort steht geschrieben, dass der vermeintliche Martinius von Tours auf dem Pferd, König Artus ist. Aus der Krücke des Bettlers wird ein T, aus der Tasche, rechts von diesem T, wird das Gesicht vom Bär und im Bilderrätsel wird aus dem Matrinius von Tours (T-ours), “T-Bär“, weil ours im Französischen Bär bedeutet. Wie man es im Gemälde, in Verbindung mit den Bildern Nr. 22 und 23, sehen kann, hält sich der Bettler mit seiner linken Hand nicht nur an seinem Krückstock fest, sondern, im übertragenen Sinn, auch an dem T-Kreuz im Heiligen Gral, auf dem der von einem V-Zeichen gekrönte Buchstabe R, als Zeichen REX, zum Körper und zum Haupt des Gekreuzigten wird. Demnach werden aus dem R am T-Kreuz, das man mit der linken Hand des Bettlers und seiner Tasche verbinden kann, die Worte REX und Bär, die zusammengesetzt König Artus ergeben. So einfach ist die Lösung des Rätsels, wer hier in Wirklichkeit als Ritter, mit einem roten Mantel, auf dem Pferd sitzt.
Möchte man den Zeitschlüssel im Grabtuchbilderrätsel, den das Bilderrätsel der hier beschriebenen Gralsuhr darstellt, mit dem Krückstock und der Tasche des Bettlers verbinden, dann braucht man sich, nach der Lektüre "Weitere Anmerkungen zum Video am Stand vom Rube Verlag, auf der Buchmesse Saar 2021, betreffend das Bild oben rechts auf meiner Verlagswebseite", nur noch einmal die drei kleinen roten Kreise anzuschauen, die im Bild Nr. 48 den Bär neben dem T-Kreuz markieren und die, im übertragenen Sinn, eigentlich nichts anderes markieren, als die Tasche des Bettlers neben der T-förmigen Krücke im Gemälde. Was der Bettler in seiner Tasche hat, kann man als seine Wegzehrung bezeichnen. So wie die Speise und der Trank beim Letzten Abendmahl aus Brot und Wein bestand, so besteht die Wegzehrung des Bettlers aus dem Brot in seiner Tasche und dem Trank, der ihm im Bilderrätsel von König Artus gereicht wird. Es ist der Leib und das Blut Christi, das dem Bettler als Wegzehrung dient. Man sollte bedenken, dass sich beim Letzten Abendmahl zu keinem Zeitpunkt das Blut von Jesus im Abendmahlskelch befunden hatte, sondern “nur“ Wein, als Symbol für den Inhalt vom wahren Kelch, auf den Jesus hingewiesen hatte, als er zu seinen Jüngern wie in Rätseln sprach und der erst nach seinem Tod am Kreuz sein Blut, als wahren Trank und das Abbild seines Leibes, als wahre Speise, enthalten konnte.
Zu den fehlenden Füßen des Bettlers im Gemälde, möchte ich noch eine Anmerkung machen. Verbindet man die beiden gleichartigen Martinius-Bilder in den Bildern Nr. 19 und 52 miteinander, dann lassen sich die fehlenden Füße des Bettlers im Gemälde, mit dem roten Buchstaben - a - im Bild Nr. 19 verbinden. Der Künstler hatte in diesem Bild, das er in ein mittelalterliches Buch gemalt hatte, den Buchstaben - a - mit den Füßen des Bettlers und mit der 0 der 10 im Grabtuchabbild verbunden, wie es im Bild Nr. 54 zu sehen ist, weil er das Oval vom Buchstaben - a - für die bildliche Darstellung der Geburt vom Kind, König Artus, benutzt hatte. Das heißt, der Bettler im Bild Nr. 52, bekommt, im übertragenen Sinn, seine Füße wieder, wenn König Artus auf seinem Weg bei ihm vorbeikommt und seinen Mantel (das Geheimnis des Heiligen Grals) mit ihm teilt.
Bleiben wir bei dem Martinius-Bild Nr. 19, dann können wir in diesem Bilderrätsel auch einen Hinweis darauf finden, wann es so weit sein wird, dass der Bettler im Bild Nr. 52 wieder seine Füße bekommen wird, die ihm der Künstler, mit dem Oval vom Buchstaben - a -, optisch “abgeschnitten“ hatte. Dazu braucht man sich nur den Schnörkel auf der rechten Seite im Buchstaben - a - anzuschauen. Wie es bereits erläutert wurde, hatte der Künstler dieser Schnörkel als Fisch dargestellt, der sich vor dem grünen Baum des Lebens befindet, der im Bilderrätsel mit dem lebensspendenden Trank aus dem Heiligen Gral verbunden wird, wie es bereits erläutert wurde. Dieser Fisch, als das Zeichen, das die Christen seit jeher benutzt hatten, um sich untereinander erkennen zu können, kann man im Bilderrätsel symbolisch mit Jesus Christus verbinden. Jetzt erkennt man, dass die Krone vom Baum des Lebens, über dem Kopf vom Fisch, zur Krone von Jesus Christus, dem König der Welt, im Heiligen Gral wird, so wie man damals die Kreuzigung und den Tod unseres Herrn, als Edelstein in der Krone von Luzifer bezeichnen konnte. Möchte man wissen, wann es soweit ist, dass der Bettler im Bild Nr. 52 seine Füße wieder bekommt, was auf das Bilderrätsel bezogen, sinnbildlich bedeuten soll, dass er leichter durch das schmale Tor, über den steilen Weg, in den Himmel gelangen kann, dann wird man im Bild Nr. 19 mit einer versteckten Bibelstelle konfrontiert, die in der Offenbarung 2:17 geschrieben steht. Dort heißt es: „Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Versammlungen sagt. Dem der siegt will ich von dem verborgenen Manna geben und ich will ihm einen weißen Kieselstein geben, und auf dem Stein steht ein neuer Name, den nur der kennt, der ihn empfängt.“
Mit dem weißen Kieselstein ist der Stein der Weisen gemeint, der im Bild Nr. 19 am Wegesrand liegt und auf dem ein T-Kreuz zu sehen ist, das vom Bildbetrachter und von Bettler aus, um 180° gedreht ist. Bei dieser Drehung vom Jesus-Antlitz im Grabtuchabbild wird der Kelch sichtbar. Verbindet man diesen Stein auf dem grünen Weg, im Vordergrund vom Bild Nr. 19, mit dem grünen Baum des Lebens, im Hintergrund des Bildes, dann befindet sich der kniende Bettler genau zwischen diesen beiden Details des Bilderrätsels. Bei der Betrachtung von Stein und Baum, verbindet sich das umgedrehte T-Kreuz auf dem Stein, mit dem Fisch, der sich, als Schnörkel im roten Buchstaben - a -, vor dem Baum befindet. Ich würde es als eher einfach bezeichnen, wie man jetzt die vorgenannte hypothetische Frage beantworten kann, wann der Bettler im Bild Nr. 52 geheilt wird und seine Füße wieder bekommt. Schauen Sie sich dazu den Bereich im Bild Nr.19 genau an, wo der Kopf des Fisches mit dem Buchstaben - a - verbunden ist. Genau hier hatte der Künstler ein menschliches Ohr versteckt, das er mit dem Stein der Weisen im vorgenannten Bibeltext verbunden hatte, der im Bild am Wegesrand liegt. An diesem Ohr hatte er mit sieben Strichen die Schallwellen dargestellt (ist ein Hinweis auf das Buch mit sieben Siegeln), die dieses Ohr aus dem Bilderrätsel heraus erreichen, wie es in im vergrößerten Bildausschnitt zu sehen ist, wenn sich das Versiegelte Buch geöffnet hat und der Bibeltext, „wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Versammlungen sagt ...“ seine volle Bedeutung erhält.
Der Bettler im Bild Nr. 52 wird geheilt und bekommt seine Füße wieder, wenn sich das einst mit sieben Siegeln versiegelte Buch geöffnet hat, was durch die sieben Striche, am Ohr auf dem roten Oval vom Buchstaben - a -, symbolisch mit der Öffnung dieses Buches verbunden wird. Das rote Oval, von dem das ganze Bild umgeben wird, ist nichts anderes, als das Fenster, durch das König Artus irgendwann einmal das Licht der Welt erblicken wird. Schaut man sich nun bei diesem Gedanken auch das Bild Nr. 54 an, weil der Künstler die 0 der 10 im Grabtuchabbild mit dem Oval vom roten Buchstaben - a - verbunden hatte, dann wird man im vorhergehenden Bild, in dem das menschliche Ohr markiert wurde, auch die entsprechende Symbolik finden, die dieses Ohr, die Öffnung des Versiegelten Buches und den Bibeltext aus der Offenbarung 2:17, mit der Geburt von König Artus verbindet. Unter den sieben Strichen am Ohr, befindet sich eine etwas breitere gebogene Linie, die den unteren Bogen der 3, im Gesicht vom Fisch, mit dem menschlichen Ohr und mit dem roten Oval verbindet, das im Bilderrätsel die 0 der 10 im Grabtuchabbild als Geburtskanal symbolisch darstellt und aus dem heraus das Kind geboren wurde, dessen Kopf rechts neben der 0 dieser 10 im Grabtuchabbild zu sehen ist.
Überträgt man diese Symbolik auf die Details des Grabtuchbilderrätsels, dann erkennt man den Zusammenhang. Die zentrale 3, auf der Stirn von Jesus im Abbild, zeigt mit ihrem unteren eckigen Bogen, wie ein Pfeil auf die Zahl 10, aus deren 0 das Kind geboren wurde, das im oberen Bild Nr. 32 mit einem blauen Kreis markiert wurde. Die gebogene rote Linie, die im vorhergehenden Bild den unteren Bogen der 3, mit dem Ohr und insbesondere mit dem Oval vom Buchstaben - a - verbindet, hatte der Künstler unter den sieben Strichen am Ohr platziert, um damit die Botschaft in seinem Bilderrätsel zu verstecken, dass sich das Versiegelte Buch dann öffnen wird, wenn das Kind aus der 0 der 10 geboren wurde, von dem das Bilderrätsel des Heiligen Grals spricht. Somit war den Gralshütern damals klar, dass dieses Buch nur vom Messias geöffnet werden kann, der im Abbild seines Grabtuches in persona vor uns steht und der aus seinem eigenen Abbild heraus, so zu uns spricht, dass jedes Ohr, auf der ganzen Welt, seine Botschaft hören kann, die in dem Buch geschrieben steht, das einst mit sieben Siegeln versiegelt war. König Artus muss also jemand sein, dem der Herr von dem verborgenen Manna gegeben hat und dem der Herr den weißen Kieselstein gegeben hat, auf dem ein Name steht, der nur Artus kennt, weil es sein Name ist. Folglich muss auf dem Grabtuch, besser gesagt, im verborgenen Bilderrätsel auf diesem Tuch, der Name von König Artus geschrieben stehen, den nur die Person kennen kann, die ihn empfängt. Das Kind im Grabtuchbilderrätsel wird also keine Chance haben, seinen eigenen Namen nicht im Bilderrätsel des Heiligen Grals zu finden, sonst stünde er ja nicht in diesem besonderen Bilderrätsel geschrieben, das nicht aus Menschenhand stammt. Soviel dürfte wohl jedem am Thema interessierten Bildbetrachter klar sein, der Zeit und Mühe opfert, um sich mit der Entschlüsselung vom Gralsbilderrätsel in den Kunstwerken uralter Meister zu befassen. In meinem 2023 erschienen Buch wird dem Leser der vorgenannte Name der Person präsentiert, der auf dem Stein der Weisen geschrieben steht.
Wie man es im Bild auf der vorhergehenden Seite sehen kann, schaut der Bettler nicht auf den Ritter, der gerade ein Stück von seinem Mantel mit ihm teilt, sondern er schaut auf die Zahl 4 auf dem Schild des Ritters. Damit richtet sich sein Blick im Bilderrätsel auf den Bär an der Wange von Jesus, der im Bilderrätsel des Heiligen Grals das vierte von sieben Symbolen ist, die wie Perlen auf einer Schnur auf einer vertikalen Linie aufgereiht sind, wie es bereits im Zusammenhang mit den Bildern Nr. 20 und 21 erläutert wurde. Schaut man sich die 4 auf dem Schild des Ritters etwas genauer an, auf die sich der Blick des Bettlers richtet, dann braucht man sich nur die entsprechende Stelle im Antlitz von Jesus im Grabtuchabbild anzuschauen, um herauszufinden, welche Botschaft der Künstler in seinem Bilderrätsel mit dem Blick vom Bettler verbunden hatte. Sein Blick richtet sich im Grabtuchbilderrätsel nicht nur auf den Bär, als viertes von sieben Symbolen auf der vertikalen Linie, den der Punkt auf der vertikalen Linie der 4 auf dem Schild symbolisch darstellt. Der Blick vom Bettler richtet sich auch auf die Stelle im Grabtuch, an der man das Bild von König Artus finden kann, der auf einem Pferd reitet und in Richtung Erde unterwegs ist (Erdkreis, als helle gebogene Linie unter dem Kinn von Jesus im Bilderrätsel, in dem sich ganz oben, zentral auf der Stirn von Jesus, eine Sonnenscheibe befindet). Im Bild Nr. 59 erkennt man die Bewegungsrichtung vom Ritter Artus, der in Richtung Erde reitet, weil die vertikale Linie der Zahl 4 auf dem Schild, unten mit einem kleinen Pfeil versehen wurde. Dieser nach unten gerichtete Pfeil befindet sich unterhalb vom Punkt, der auf dem Kreuzungspunkt der beiden Linien der Zahl 4, das Gesicht vom Bär auf der vertikalen Linie an der Wange von Jesus darstellt. Geht man nun zum hochauflösenden Bild vom Jesus-Antlitz im Bild Nr. 47 und überträgt den Punkt in der 4, auf das Gesicht vom Bär, das im Bild Nr. 28 zu sehen ist, dann markiert der kleine Pfeil exakt die Stelle im Abbild, an der man das Bild finden kann, das der Künstler in das Oval vom roten Buchstaben - a - gemalt hatte. Um das Bild vom Ritter Artus auf dem Pferd zu finden, muss man das Abbild im Bild Nr. 47 um 90° drehen. Mit dem Fund von diesem Bild – siehe das Pferd auf der rechten Seite im nachfolgenden Bild – an der Stelle im Grabtuchabbild, die vom Künstler mit dem kleinen Pfeil, unten an der 4, in seinem Bilderrätsel markiert wurde, beantwortet sich auch die Frage, auf die ich bereits hingewiesen hatte, warum man das Pferd im Martinius-Bild als ein besonderes Pferd bezeichnen kann, weil dieses Pferd auch auf dem Siegel der Tempelritter zu finden ist. Wie Sie gleich noch sehen werden, zeigt der kleine nach unten gerichtete Pfeil, der sich unten an der 4 auf dem Schild des Ritters befindet, sogar die Richtung an, in die Artus auf seinem Pferd reitet. Dieser Pfeil zeigt waagerecht aber auch noch in zwei andere Richtungen, die im Bild Nr. 59 gelb markiert wurden. Nach rechts zeigt der Pfeil auf die schräg verlaufende rote Linie der 4, die den Punkt in der 4, als Gesicht vom Bär im Grabtuchbilderrätsel, mit dem Mund vom Bettler verbindet. Die verborgene Botschaft des Künstlers in seinem Bilderrätsel ist eindeutig und liest sich wie folgt: „Beim Trank aus dem Heiligen Gral, kann man König Artus im Grabtuchabbild sehen, wie er auf einem Pferd vom Himmel in Richtung Erde reitet. Und wenn er auf der Erde angekommen ist, wird er den Trank aus dem Heiligen Gral mit jedem teilen, der von diesem kostenfreien Wasser des Lebens trinken möchte, das aus der wahren und einzigen Quelle hervortritt, die Ewiges Leben spendet.“ Mit dieser Quelle ist unser Herr Jesus Christus gemeint, der in seinem Grabtuchabbild in persona vor uns steht und der in seinem Abbild, mit seinem Blut, das er für die Vergebung unser Schuld für uns vergossen hatte, auch heute noch gegenwärtig ist. Mit dem Heiligen Gral hatte Jesus sein Versprechen erfüllt, als er vor seinem Tod am Kreuz sagte, dass er uns nicht verwaist zurückgelassen werde, wenn er zum Vater geht.
Wo sich dieses Pferd im Grabtuchabbild befindet, ist in der Bildzusammenstellung auf der nachfolgenden Seite zu sehen, in der dieses Pferd auch mit dem Pferd im Templer Siegel verbunden wird. Aber warum sitzen im Bild vom Siegel zwei Ritter auf dem Pferd? Diese Frage beantwortet sich von selbst, wenn man das Bild vom Pferd im Grabtuchabbild gefunden hat.
Im Grabtuchabbild sieht es in der Tat so aus, als ob noch ein zweiter Ritter auf dem Pferd sitzen würde. Aber man kann das Pferd mit den zwei Rittern auch noch anders deuten, wenn man sich die nachfolgende Bildgegenüberstellung, vom gleichen Bildausschnitt, in verschiedenen Vergrößerungen anschaut:
Man kann das Pferd, mit den zwei Reitern, auch noch als einen Engel auf einer Wolke deuten, der das Lamm Gottes auf seinen Händen vom Himmel zur Erde bringt. Dabei wird die helle gebogene Linie unter dem Kinn von Jesus zum Erdkreis, über dem ganz oben, auf der Stirn von Jesus, als Himmelsektor im Bilderrätsel, die Sonne zu sehen ist, wie es die Bilder im Bild Nr. 25 zeigen. Bei der vorgenannten Deutung sieht man, dass es sich bei dem zweiten Ritter auf dem Pferd, auf dem Siegel der Tempelritter, aus dem 12. Jahrhundert, um die Flügel des Engels handelt und nicht um einen zweiten Reiter. Schaut man sich das Gemälde im Bild Nr. 52 in diesem Zusammenhang an, das viel später im 15. Jahrhundert entstanden ist, dann hatte der Künstler der vorgenannten Besonderheit, dass es so aussieht, als ob zwei Reiter auf dem Pferd im Grabtuchbilderrätsel sitzen würden, auf andere Weise Rechnung getragen. Die Engelsflügel im Bild Nr. 62, die im Siegel der Tempelritter im Bild Nr. 61 noch als zweiter Ritter gedeutet wurden, hatte der Künstler im seinem Gemälde, im Bild Nr. 52, mit der geschwungenen Linie vom roten Mantel des Ritters optisch dargestellt.
Schon vor Jahren hatte ich eine Abhandlung über die Entschlüsselung vom Siegel der Tempelritter verfasst. Hat man sich mit der auf den vorhergehenden Seiten beschriebenen Thematik des Grabtuchbilderrätsels eingehend befasst und schaut sich die Bildzusammenstellung im Bild Nr. 61 an, dann bedarf es keiner Erläuterung mehr, woher das Pferd auf dem Siegel der Tempelritter stammt, die damals den Heiligen Gral in ihrer Obhut hatten.
Kehren wir jetzt noch einmal zum Bild Nr. 59 zurück, um den beschriebenen Blick vom Bettler, auf die besondere Symbolik der Zahl 4 auf dem Schild, mit der Botschaft zu verbinden, die der Künstler in seinem Gralsbilderrätsel versteckt hatte. Entsprechend den drei gelb markierten Punkten, auf der horizontalen Linie im Bilderrätsel, ergibt sich folgende Botschaft:
„Beim Trank aus dem Heiligen Gral
(schräg zum Mund des Bettlers verlaufende Linie, die vom Punkt auf der vertikalen Linie der Zahl 4 ausgeht, der im Grabtuchbilderrätsel dem Kopf, bzw. dem Mund, vom Bär an der Wange von Jesus entspricht)
schaut der Bettler auf den Ritter auf einem Pferd,
(der Blick des Bettlers richtet sich auf den Körper vom Bär, der im Bild Nr. 29 im Jesus-Antlitz markiert wurde und auf dem Körper von diesem Bär, richtet sich der Blick des Bettlers auf die Stelle, wo sich der Ritter auf dem Pferd befindet, das in den Bildern Nr. 61 und 62 markiert wurde und das im Bilderrätsel des Künstlers dem kleinen Pfeil am unteren Ende der vertikalen Linie der 4 auf dem Schild des “Martinius-Ritters“ entspricht)
bei dem es sich um König Artus
(gelber Punkt auf dem rot gewandeten Bein des Ritters)
im Heiligen Gral handelt
(gelber Punkt im V-Zeichen, auf der Brust des Pferdes, das in der Symbolik des Grabtuchbilderrätsels das Zeichen für das Antlitz von Jesus am T-Kreuz darstellt, wie es die Bilder Nr. 22 und 23 zeigen, so dass man im Punkt, an der Spitze vom V auf der Brust des Pferdes, das Kinn von Jesus im Heiligen Gral sehen kann, das in der um 180° gedrehten Position zum Gefäß vom Gralskelch wird, wie es auf den Bildern Nr. 24 und 45 zu sehen ist).“
In der Bildgegenüberstellung im Bild Nr. 58 ging es darum, welche Botschaft sich aus dem Bilderrätsel ergibt, wenn man die Form der hellbraunen Kopfbedeckung vom Ritter Artus, mit der Form der dunkelbraunen Tasche vom Bettler vergleicht. Wie wir gesehen haben, kam bei diesem Vergleich heraus, dass die Gralshüter im Gesicht des kleinen Kindes, rechts neben der 0 der 10 auf der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild, das Gesicht von Artus, dem Bär, gesehen hatten, der sich an der Wange von Jesus rechts neben dem T-Kreuz befindet. Aber in der nachfolgenden Bildgegenüberstellung erkennt man, dass auch die hellbraune Kopfbedeckung vom Bettler eine ähnliche Form hat, wie seine Tasche und wie die Kopfbedeckung vom Ritter, wenn man den Kopf vom Bettler entsprechend dreht. Offensichtlich wollte der Künstler damit die Botschaft in seinem Bilderrätsel verbergen, dass der Bettler, beim Trank aus dem Heiligen Gral, die Botschaft in seinem Geist aufnehmen wird, dass sich der Zeitschlüssel im Grabtuchbilderrätsel mit dem Erscheinen von König Artus erfüllt hat.
Um das Bild vom Kopf des Bettlers den beiden anderen Bildern gegenüberstellen zu können, um die Form der Tasche, mit den Formen der beiden Kopfbedeckungen vergleichen zu können, bedarf es beim Bild vom Kopf des Bettlers einer horizontalen Spiegelung und einer Drehung um 90° entgegen dem Uhrzeigersinn. Steigt man etwas tiefer in die Entschlüsselung vom Bilderrätsel des Meisters ein, dann braucht man nur die beiden Bilder Nr. 19 und 52 gegenüberzustellen. Im Bild Nr. 19 reitet der Ritter in Richtung zur linken Bildseite und im Bild Nr. 52 reitet König Artus, alias Martinius von Tours (T-ours), nach rechts. Eindeutig kann sich das Bild Nr. 19 nur auf das Bild vom Jesus-Antlitz im Bild Nr. 47 beziehen, wenn man erkannt hat, dass es sich beim Ritter auf dem Pferd, nur um das Bild handeln kann, das man aus dem Ausschnitt vom Grabtuchabbild gedeutet hatte, das auf Seite 65 rechts neben dem Bild vom Templer Siegel zu sehen ist. Dementsprechend muss es sich bei dem Bild vom Gemälde auf Seite 45, um die Darstellung vom gleichen Bildausschnitt handeln, der allerdings aus dem originalen Grabtuchabbild entnommen und entsprechend auf den Ritter, König Artus, gedeutet wurde, der auf einem Pferd reitet. Möchte man das Bild vom Pferd, im Bild Nr. 61, im Originalgrabtuchabbild finden, dann bedarf es einer Drehung vom Abbild um 90° entgegen dem Uhrzeigersinn. Stellt man das Bild Nr. 52 gegenüber, dann bedarf es, im Bezug auf das Gemälde, auch dieser 90°-Drehung vom Originalabbild, entgegen dem Uhrzeigersinn, damit der Bildausschnitt vom Pferd im Grabtuchabbild der Ausrichtung vom Pferd im Gemälde entspricht. Und genau diese Drehung muss man auf den horizontal gespiegelten Kopf vom Bettler anwenden, damit man die Form seiner Kopfbedeckung mit der Form seiner Tasche und der Form der Kopfbedeckung vom Ritter, vergleichen kann, wie es die Bildgegenüberstellung im Bild Nr. 63 zeigt.
Bleiben wir bei der Gegenüberstellung der beiden Bilder Nr. 19 und 52 und den entgegengesetzten Ausrichtungen der beiden Pferde. Man fragt sich natürlich, was dabei herauskommt, wenn man das Bild Nr. 19 horizontal spiegelt, damit der Ritter in die gleiche Richtung reitet, wie im Bild Nr. 52. Dann wird das Omega zum Alpha, weil das Ende vom Rätsel auf der rechten Seite zum Anfang wird. Das V-Zeichen auf der Brust der beiden Pferde ist horizontal spiegelsymmetrisch, genau so, wie es bei den beiden T-Kreuzen der Fall ist, die sich auf der Stirn beider Pferde aus den roten, bzw. grünen Linien vom Zaumzeug ergeben, die sich unter dem T jeweils so aufspalten, das daraus die Form von einem um 180° gedrehten Kelchgefäß wird.
Wie es im linken Bild im Bild Nr. 63 zu sehen ist, hatte der Künstler den roten Kragen vom Mantel des Ritters mit der Zahl 3 verbunden, weil er drei rote Knöpfe am Kragen platziert hatte. Wie es bereits beschrieben wurde, kann man den roten Kragen, im Bilderrätsel vom Gemälde im Bild Nr. 52, mit dem roten Oval im Bild Nr. 19 vergleichen, durch das man, wie durch ein Fenster, auf das Bild von König Artus schauen kann, wie er den Trank aus dem Heiligen Gral mit dem Bettler teilt. In beiden Bildern wurde mit dem roten Kragen die ovale 0 der 10 auf der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild dargestellt, aus der heraus das Kind geboren wurde, dem die Gralshüter den Namen König Artus gegeben hatten.
Aber wie kann man die beschriebene Dualität von Gut und Böse, die im Bilderrätsel vom Gemälde im Bild Nr.52, mit dem tief am Berg stehenden dunklen Baum auf der linken Seite und dem hoch am Berg stehenden hellen Baum auf der rechten Seite, dargestellt wurde, im Bild Nr. 19 finden? Im Bilderrätsel der dreieckigen Gralsuhr wurde diese Dualität, links das Böse und rechts das Gute, entsprechend der dualen Symbolik im Grabtuchabbild, in den beiden oberen Ecken dargestellt. Und auch im Rätsel vom Bild Nr. 19 wurde diese Dualität versteckt. Sie befindet sich auf dem roten Oval, das dem roten Kragen vom Mantel im Bild Nr. 52 entspricht. Im Bild Nr. 52 zeigt Gottvater, aus dem Himmel heraus, mit der Spitze vom roten Zipfel des blutgetränkten Grabtuches seines Sohnes, das er in seinen Händen hält, auf das Böse in der Welt, das durch den dunklen Baum auf der linken Seite des Bildes dargestellt wird. Im Bilderrätsel der Gralsuhr im Bild Nr. 30, schaut Gottvater, mit seinem allsehenden Auge, aus dem Sonnendreieck im Himmel heraus, auf das Böse in der Welt, wenn man die Botschaft des Künstlers erkannt hat, dass die drei Ecken vom Sonnendreieck auf einen Kranz aus Eichenlaub zeigen, der aus 18 Blättern besteht, woraus die Zahl 666 (3 x 6 = 18) des Bösen wird. Schaut man im Bild Nr. 19 auf das rote Oval, dann wird man hier das Gute, als Umkehrung der Zahl 666, in die Zahl 999, finden. Das rote Oval, das der Künstler im Bild Nr. 19 aus dem kleingeschriebenen Buchstaben “a“ geformt hatte, wurde im Grabtuchbilderrätsel aus der 0 der 10 auf der Stirn von Jesus abgeleitet, weil aus dieser ovalen 0 das Kind geboren wurde, das rechts daneben zu sehen ist. Deshalb hatte der Künstler auf dem roten Oval die Zahl 3 versteckt, über der sich die Zahl 9 befindet, damit daraus die vorgenannte Zahl 999 (3 x die 9) des Guten wird, als 180°-Umkehrung der Zahl 666 des Bösen. Die 3 ist im roten Oval auf der linken Seite ganz unten zu sehen und darüber befindet sich die Zahl 9, siehe die beiden Markierungen in diesem Bild:
Schaut man sich dazu die Markierungen im oberen Bild Nr. 32 an, dann wird die Zahl 10, auf der Stirn von Jesus, die der Künstler auf der rechten Seite des Bildes im Gewand vom Bettler versteckt hatte, um die 0 der 10 mit dem roten Oval verbinden zu können, wie es im Bild Nr. 54 zu sehen ist, zu der Stelle im Grabtuchabbild, an der sich auf engstem Raum die Dualität von Gut und Böse spiegelt. In der 1 der 10 sitzt das kleine Teufelskind und aus der 0 dieser 10 wurde der Kopf des kleinen Kindes geboren, das später zu dem Ritter wurde, den man im vorhergehend Bild im roten Oval sehen kann. Jetzt fragt man sich natürlich, wo der Künstler in seinem Bilderrätsel die vorgenannte Dualität von Gut und Böse versteckt hatte, die sich in der 10 im Grabtuchbilderrätsel spiegelt. Es ist ganz einfach, man braucht das Gemälde des Künstlers nur zu spiegeln, um die Zahl 666 des Bösen zu finden, die man mit dem Teufelskind verbinden kann, das im Grabtuchabbild in der 1 der 10 sitzt.
Als das Gemälde im Bild Nr. 52 entstand, das auf 1460 bis 1470 datiert wird, war Leonardo da Vinci, der 1452 geboren wurde, im Alter zwischen 8 und 18 Jahren. Und schon 20 Jahre bevor Da Vinci geboren wurde, hatte man den Genter Altar, nach einer langen Bauzeit von 28 Jahren, im Jahr 1432 fertiggestellt. Man kann also das 15. Jahrhundert als eine Zeit bezeichnen, in der viele namhafte Künstler das Gralsgeheimnis in ihren Gemälden versteckt hatten. Wie man es nach der Entschlüsselung ihrer uralten Bilderrätsel noch heute feststellen kann, hatten die alten Meister der Kunst damals genaueste Kenntnis von der Symbolik des Grabtuchbilderrätsels, bis in die feinsten Strukturen des Abbildes hinein. Um die Zahlen und Symbole im Heiligen Gral so genau studieren zu können, konnte man damals nur den altbewährten Wasserspiegel benutzen, von dem man sagen kann, dass er der perfekteste Spiegel war, den man damals kannte. Hielt damals ein Gralskenner und Gralshüter, das mittelalterliche Buch in seinen Händen und schlug die Seite auf, auf der das Bild vom Ritter und dem Bettler zu sehen ist, dann brauchte er dieses Bild im Buch nur über eine Wasserschüssel zu halten, um sich im Wasserspiegel, entsprechend der vorgenannten Dualität, auch die Zahl 666 des Bösen anschauen zu können, die man mit dem kleinen Teufelskind in der 1 der 10 im Grabtuchabbild verbinden kann. Hält man das Bild Nr. 64 über eine Wasserschüssel, dann steht das gespiegelte Bild im Wasserspiegel auf dem Kopf, was einer vertikalen Spiegelung vom Bild entspricht, siehe das mittlere und das rechte Bild:
Im Gesicht vom Fisch, siehe den gelben Rahmen, ist die Zahl 3 zu sehen. Das Gesicht vom Fisch stellt im Bilderrätsel das Antlitz von Jesus in seinem Grabtuchabbild dar. Wie man diese 3, die im Jesus-Antlitz als deutlichste Zahl auf seiner Stirn zu sehen ist, mit dem menschlichen Ohr verbinden kann, das wurde bereits im Zusammenhang mit dem Bild Nr. 59 erläutert, auf dem dieses Ohr, auf der rechten Seite des Bildes, mit einem gelben Oval markiert wurde. Der Künstler hatte dieses Ohr mit sieben Linien versehen, um damit die Öffnung des Versiegelten Buches, mit der Geburt von König Artus verbinden zu können und auch mit seiner Tat, den Trank aus dem Heiligen Gral mit dem Bettler zu teilen. Aber mit diesem besonderen Ohr hatte der Künstler auch den Stein am Wegesrand verbunden, entsprechend dem Text in der Offenbarung 2:17. So konnte er in seinem Bilderrätsel die Botschaft verstecken, dass die Ohren der Menschen auf der ganzen Welt irgendwann hören werden (wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Versammlungen sagt ...), was König Artus zu sagen hat. Deshalb kann man im Text unter dem Bild im Buch, im Bild Nr. 19, den Hinweis lesen, dass eine Zeit kommen wird, in der ein König als weiser Mann regieren wird, entsprechend der Bibeltextstelle Jeremia 23:5. Unter dem Bild steht in Latein geschrieben: „Ecce dies venient, dicit Dominus et suscitabo David germen justum et regnabit rex et sapiens."
Übersetzt lautet dieser Text: „Siehe, es werden Tage kommen, spricht der Herr, und ich werde einen gerechten Zweig Davids erwecken, und ein König wird als weiser Mann regieren.“
In Jeremia 23:5 steht gleichlautend geschrieben: „Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich dem David einen rechtschaffenen Spross erwecken werde; der wird als König regieren und weise handeln und er wird Recht und Gerechtigkeit schaffen auf Erden.“
Mit diesem weisen König, der als Spross, bzw. Zweig Davids, Recht und Gerechtigkeit auf Erden schaffen wird (siehe den Spross unten rechts im “a“ und den Zweig oben rechts am “a“), hatte der Autor des mittelalterlichen Buches nicht den Heiligen Sankt Martin von Tours gemeint, sondern den legendären König Artus, auf den damals alle sehnlichst gewartet hatten. Wer mehr über diesen König erfahren möchte, dem empfehle ich mein Buch, über das geheime Vermächtnis von Leonardo da Vinci, in seinem Gemälde, Johannes der Täufer.
Schauen Sie sich jetzt, zur besagten Dualität von Gut und Böse, die sich in der 1 der 10 im Grabtuchabbild spiegelt, noch einmal die Bilder im Bild Nr. 65 an. Im rechten Bild, das vertikal gespiegelt wurde, damit es dem auf dem Kopf stehenden Bild im Wasserspiegel entspricht, wenn man das Bild im Buch über eine Wasserschüssel hält, wurde die Zahl 3 im Gesicht vom Fisch markiert und die Zahl 6 im menschlichen Ohr. Damit hatte der Künstler in seinem Bilderrätsel die Botschaft verborgen dargestellt, dass nicht nur das Gute, das wir im Abbild des Grabtuches und seinem internen Bilderrätsel sehen können, an die Ohren der Menschen dringen wird. Auch das Böse, das im Abbild selbst und in seinem Bilderrätsel zu sehen ist, wird die Ohren der Menschen erreichen, wenn die Zeit gekommen ist, dass man in dem nicht aus Menschenhand stammenden Bilderrätsel im Heiligen Gral, wird lesen können, wie in einem geöffneten Buch (das Böse, was Menschen, Menschen antun, erkennt man beim Blick auf das Abbild vom blutüberströmten und gemarterten Körper von Jesus in seinem Grabtuchabbild). Doch das Gute hat gesiegt. Es ist unser Herr, Jesus Christus, der gesiegt hat. Die Kunde, von der Öffnung des Versiegelten Buches, wird an die Ohren von guten und bösen Menschen dringen. Aus der Zahl 3, im vertikal gespiegelten Bild, die der Künstler mit einer geschwungenen Linie, mit der Zahl 6 im menschlichen Ohr verbunden hatte, wird die biblische Zahl des Bösen, 666, die Zahl eines Tieres und die eines Menschen ist. In der Offenbarung 13:18 steht geschrieben: „Hier ist die Weisheit! Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666.“ Wie perfekt diese Beschreibung auf das kleine Teufelskind zutrifft, das im Grabtuchabbild in der 1 der 10, zusammengekauert wie ein Embryo, in der 1 der 10 sitzt, das erkennt man erst, wenn man dieses Detail im Grabtuchbilderrätsels gefunden hat. Den Symbolkreis, der dieses Teufelskind einschließt, siehe das Bild auf der nachfolgenden Seite, hatte ich bereits 2013 in meinem DVD-Buch beschrieben. Dieses kleine Kind ist von menschlicher Gestalt und es Hufe wie ein Pferd und einen Schwanz wie ein Tier. Aber Jesus hat das Böse besiegt und er hat den Tod besiegt. Und er wird kommen, um Gericht halten, bei seiner Wiederkunft auf Erden. Der Countdown der Gralsuhr hat schon begonnen. Die beiden Bilder, auf Seite 193 in meinem 2023 erschienen Buch, zeigen uns allen, was damit gemeint ist.
Das genau Gegenteil der Zahl 666, von diesem Teufelskind, erhält man bei einer Umkehrung dieser Zahl. Dann wird aus der Zahl des Bösen, die Zahl 999 des Guten, wie es im Zusammenhang mit dem Bild Nr. 64 beschrieben wurde. Diese Zahl hatte der Künstler auf dem roten Buchstaben “a“ versteckt, mit dem er den ovalen Geburtskanal dargestellt hatte, aus dem heraus einmal das Kind König Artus geboren wird. Aber auch diese Deutung, vom roten Buchstaben “a“, hatte der Künstler in seinem Rätsel versteckt. Dazu hatte er mit einer geschwungenen Linie, unten links am roten Oval, genau die Stelle angezeigt, an der sich der Geburtskanal am Körper einer Frau befindet. Im nachfolgenden Bild wurde diese geschwungene Linie in Rosa nachgezeichnet. Sie endet genau dort, wo sich auf dem Oval vom Buchstaben “a“ die weiblichen Konturen einer Frau befinden, die mit der markierten 9 im Bild Nr. 64 verbunden sind und die im nachfolgenden Bild gelb nachgezeichnet wurden. Wie ich es in meinen Buch, Das Geheimnis der Kristallkugel und auch im Buch, Das Kind der Mona Lisa, beschrieben hatte, hatte Leonardo da Vinci in seinem Gemälde, Salvator mundi, die weiblichen Konturen eine Frau anders dargestellt, die sich auf den hier beschriebenen roten Buchstaben “a“ im Bild beziehen und die uns der unbekannte Künstler im nachfolgenden Bild in entgegengesetzter Blickrichtung zeigt, wie Leonardo da Vinci.
Wie es die gelb markierte Kontur auf der linken Seite im roten Oval zeigt, hatte der Künstler mit dieser Kontur das Gesäß einer Frau exakt dargestellt, damit er mit der roten Linie im Oval, die im Bild rosa nachgezeichnet wurde, das Oval vom Buchstaben - a -, mit der Stelle am weiblichen Körper verbinden konnte, wo sich der ovale Geburtsausgang befindet. Was auffällt, ist die leichte Biegung, unten an der rosa nachgezeichneten Linie, mit der das rote Oval, von dem das ganze Bild umgeben ist, mit der vorgenannten Stelle am Körper einer Frau verbunden wird.
Aber die die Biegung, unten an der rosa markierten Linie, zeigt auch auf den mittleren Keil in der hier versteckten Zahl 3. Schaut man sich die zentrale 3 auf der Stirn von Jesus in seinem Grabtuchabbild an, dann zeigt diese 3, mit ihrem mittleren Keil auf den Kopf des Kindes, das Hermes unter seinem Arm trägt, wie es im Video und im nachfolgenden Bild zu sehen ist.
Schaut man sich jetzt auch noch die 3 im Gesicht vom Fisch im Schnörkel auf der rechten Seite vom roten Oval an, dann erkennt man dort, an der gleichen Stelle, eine ganz kleine Linie, an der linken Wange vom Fisch, wohin der mittlere Keil dieser 3 zeigt. Genau hier ist im Abbild das Gesicht vom Bär an der linken Wange von Jesus zu sehen, das der Künstler mit Kopf vom Kind verbunden hatte, das im vorhergehenden Bild der Himmelsbote Hermes unter seinem Arm trägt. Jetzt erkennt man die verborgene Botschaft des Künstlers, in seinem Bild im Buch, dass er mit dem roten Oval tatsächlich den Geburtskanal einer Frau dargestellt hatte, aus dem heraus einmal das Kind geboren wird, das in diesem Oval als Ritter, man könnte auch sagen, als Drachentöter, auf dem weißen Pferd sitzt.
Leonardo da Vinci hatte in seinem Gemälde, Salvator mundi, die Geburt von diesem Kind auf eine andere Weise in seinem Bilderrätsel versteckt und mit dem Körper einer Frau verbunden, wie es die Bilder auf dem zweiten Plakat zeigen, das ich den Besuchern auf der Buchmesse 2021 in Frankfurt am Stand vom Rube Verlag präsentiert hatte. Die drei Plakate an diesem Stand kann man mit diesem Link öffnen. Ein Hinweis dazu. Sollte sich die Datei nicht im Viewer öffnen lassen, dann kann man die heruntergeladene PDF-Datei im Download-Ordner öffnen. Wenn man diese Datei nicht im System Viewer öffnet, sondern als PDF-Datei, aus dem Download-Ordner heraus, dann kann man die Zoom-Stufe, anders als im Viewer, über 500% so hoch einstellen, dass man alle Details in den Bildern auf den Plakaten gut erkennen kann. Auf dem mittleren Plakat 2, wurde die Kristallkugel, in der linken Hand vom Salvator mundi, etwas nach links gedreht. Erst bei dieser Drehung erkennt man die Konturen vom weiblichen Schoß in der Kristallkugel. Die Erläuterungen zu den Plakaten kann man hier downloaden.
Wie es im Bild Nr. 67 oben links im roten Oval zu sehen ist, wurde hier ebenfalls die Zahl 3 versteckt, die rosa markiert wurde und über der sich die Zahl 2 befindet. Die Geburt vom Kind, König Artus, wurde im Bilderrätsel des Gemäldes unten im Oval dargestellt, dort wo sich rechts daneben die Erde befindet. Die zweite Geburt von Jesus Christus, die man als seine Wiederkunft, aus dem Himmel, auf die Erde, bezeichnen kann, hatte der Künstler mit der 3 und der 2, oben links im Oval, mit dem rechts daneben befindlichen Himmel verbunden. Dass man diese Deutung aus dem Bilderrätsel ableiten kann, ergibt sich aus dem grünen Baum des Lebens. Die Krone von diesem Baum befindet sich in Höhe der 3, im kombinierten Zeichen der 3/2, auf der gegenüberliegenden Seite. Die Krone von diesem Baum befindet sich auch oben, neben dem blauen Himmel. Dass man die Krone von diesem Baum, als die Krone von Jesus Christus im Bilderrätsel ansehen kann, darauf wurde bereits im Zusammenhang mit dem Kopf des Fisches hingewiesen, der hier, vor dem Baum, als Zeichen für Jesus Christus steht. So kann man aus dem Bilderrätsel ableiten, dass der Künstler die Geburt vom Kind, König Artus, mit der Wiederkunft von Jesus Christus, als seine 2. Geburt, aus dem Himmel, verbunden hatte.
Rechts neben der grünen Baumkrone ist das zweite menschliche Ohr zu sehen, das etwas größer ist, als das Ohr, das sich rechts neben dem Kopf vom “Fisch“ im roten Oval befindet und das ebenfalls im Bild Nr. 67 markiert wurde. Daraus kann man schließen, dass der Künstler damit eine zeitliche Abfolge darstellen wollte, weil er die Geburt von König Artus, die er am Kopf vom Fisch, durch die sieben Strichen am menschlichen Ohr, mit der Öffnung vom Buch mit den sieben Siegel verbunden hatte. Und weil er die vorgenannte Botschaft, von der Wiederkunft Christi, mit dem größeren Ohr rechts neben der Krone vom Baum des Lebens verbunden hatte, werden die Menschen die Stimme von Jesus Christus bei seiner Wiederkunft besser hören können, als seine Stimme, die aus dem verborgenen Bilderrätsels in seinem Grabtuchabbild zu uns spricht. Deshalb wurde das obere Ohr größer dargestellt, als das Untere. Die Zeitliche Abfolge, die sich daraus ableiten lässt, bedeutet, dass zuerst König Artus geboren wird und erst dann kommt unser Herr aus dem Himmel zu uns zurück, so wie er es damals versprochen hatte und so, wie es auch in der verborgenen Botschaft in seinem heiligsten Antlitz in seinem Grabtuchabbild “geschrieben“ steht.
Wie es im Bild Nr. 67 markiert wurde, ergibt sich aus der dunklen Linie, vom Gürtel des Bettlers und aus der dunklen Linie an seinem Rücken, ein Pfeil, der auf eine besondere Stelle im roten Oval zeigt. Hier hatte der Künstler den kleinen Spross Davids dargestellt, siehe den grünen Rahmen unten, als Symbol für die Geburt vom Kind, König Artus. Am Ende vom Absatz unter dem Bild Nr. 65 befindet sich der Text, der das Bild im mittelalterlichen Buch mit den Worten verbindet, dass die Zeit kommen wird, dass der Herr einen gerechten Zweig Davids erwecken wird, so wie es in Jeremia 23:5 geschrieben steht. Unter dem Bild steht auch geschrieben, dass dieser Zweig Davids als König und weiser Mann regieren wird. Aus diesem Grund hatte der Künstler das rote Oval auf der rechten Seite auch mit dem größeren Zweig verbunden, der aus dem Spross gewachsen war. So kann man sagen, dass der kleine Spross, im grünen Rahmen unten rechts, das Kind Artus darstellt und dass der große Zweig, siehe die Spitze von diesem Zweig im grünen Rahmen oben, den erwachsen König Artus darstellt. Unten rechts am roten Oval geht die Wurzel von diesem Zweig Davids, in den Text vom Buch über, wodurch das rote Oval optisch zum a für das Wort Alpha wird.
Im Bild Nr. 67 wurde auf der linken Seite vom Oval eine noch unvollständig gezeichnete 2 grün markiert, die sich hier mit der bildlich dargestellten Kontur eines weiblichen Unterkörpers verbinden lässt, der in der beschriebenen Weise das rote Oval mit der Stelle am Körper einer Frau verbindet, aus der ein Kind geboren wird. Der obere Bogen der Zahl 2 ist hier noch unvollständig, weil die zweite Geburt von Jesus Christus erst nach der Geburt vom Kind Artus erfolgen wird. Offensichtlich hatte der Künstler deshalb den oberen Bogen dieser 2 – diese Zahl befindet sich in Höhe vom Erdboden – unvollständig gemalt, im Gegensatz zur 2, die er oben links, über der 3, in Höhe vom Himmel, vollständig gemalt hatte, mit dem gesamten oberen Bogen.
Wie es im Bild Nr. 67 auch zu sehen ist, befindet sich im linken Schnörkel, im Innenkreis vom roten Oval, oben der Buchstabe C und darunter ein S, die beide rot markiert wurden. Hier hatte der Künstler auf engstem Raum mehrere Details seines Bilderrätsels versteckt. Fangen wir bei der Aufzählung links an. Das gelb markierte Symbol vom weiblichen Unterkörper, mit der rosa markierte Linie, mit der angezeigt wird, wo sich das rote Oval am Körper einer Frau befindet, ist mit der Zahl 9 verbunden, die im Bild Nr. 64 markiert wurde und aus der, durch die darunter befindliche Zahl 3, die Zahl 999 wird, die man in der Umkehrung der Zahl 666 des Bösen, mit dem Guten verbinden kann. Dann folgt, rechts daneben, eine unvollständig gemalte 2, die der Künstler, im Zusammenhang mit der vollständigen 2, oben im Bild, mit der zweiten Geburt (Wiederkunft) von Jesus Christus verbunden hatte. Am unvollständig ausgeführten Bogen der 2 folgt dann, rechts daneben, der rot markierte Buchstabe S, im Schnörkel, über dem sich der Buchstabe C befindet, der hier zum Anfangsbuchstaben vom Wort Christus wird. Diese Deutung kann man aus dem Bilderrätsel ableiten, weil dieser Buchstabe auch im rechten Schnörkel zu sehen ist, wo er den Kopf vom Fisch mit der Krone vom Baum des Lebens verbindet. Eine andere Deutung vom Buchstaben C, im linken Schnörkel, lässt das sehr komplex gestaltete Bilderrätsel nicht zu. Dann folgt, oben im linken Schnörkel, über dem C, ein kleiner gebogener Pfeil, der nach unten auf den Erboden zeigt. Mit den drei Details im linken Schnörkel, dem Pfeil, dem C und dem S, wurden hier zwei Geburten dargestellt, die Geburt von König Artus, nach der die zweite (2.) Geburt von Jesus Christus erfolgen wird.
Man kann davon ausgehen, das es den Genter Altar schon gab, als der Künstler das Bild im Bild Nr. 67 auf die Seite eines Buches malte. Wie es im Video gezeigt wird, hatte man das Bild, Die große Christusfigur, der kleinen Christusfigur im Grabtuchabbild in allen Einzelheiten nachempfunden, die sich auf der rechten Seite vom Querbalken des T-Kreuzes im Antlitz von Jesus befindet. Über und unter dieser kleinen Christusfigur, befindet sich jeweils ein S. Das S über dem Haupt der Christusfigur im Genter Altar hatte man mittig im äußeren Schriftbogen platziert, wo man es symbolisch mit der Krone von Jesus verbinden kann. Das zweite S, das im Abbild unter der kleinen Christusfigur zu sehen ist, wurde im Altarbild zur Krone, unter den Füßen der großen Christusfigur. Hat man erkannt, dass die kleine Christusfigur im Grabtuchabbild mit dem linken Zeigefinger auf die um 90° gedrehten Buchstaben R.Be zeigt, wie es am Ende vom Video gezeigt wird, dann findet man diese Buchstaben im Genter Altar, in genau dieser Drehung, im Zentralbild, Das Lamm Gottes, wie es im Video ebenfalls zu sehen ist. Mit Blick auf dieses verborgene Detail des Altarbilderrätsels, kann man nun das Bild im Buch richtig deuten, was der Künstler mit den Buchstaben C, unter dem sich ein S befindet, uns in seinem Rätsel mitteilen wollte. Man kann so weit gehen und aus seinem Bilderrätsel die Botschaft deuten, dass er im linken Schnörkel vom Oval, der unten wie ein Pfeil auf den Boden zeigt, nur deshalb den Buchstaben C mit dem darunter befindlichen S versteckt hatte, um die kleine Christusfigur, die sich im Grabtuchabbild auf dem Querbalken vom T-Kreuz befindet, mit dem linken Zeigefinger auf das Bild von König Artus zeigen zu lassen, wie er seinen Mantel, als Symbol für das Bilderrätsel im blutgetränkten Heiligen Gral, mit dem Bettler teilt, um König Artus mit der vorgenannten Buchstabenkombination zu verbinden.
Dass man schon Ende des 14. Jahrhunderts die Buchstabenkombination R.Be im Grabtuchbilderrätsel gefunden hatte, wie auch die kleine Christusfigur im Abbild, die mit dem linken Zeigefinger auf diese Buchstaben zeigt, das erkennt man, sie die entsprechenden Bilder im Video, nach der Entschlüsselung vom Bilderrätsel des Genter Altars. Man kann also den linken Zeigefinger von Jesus, auch im Zusammenhang mit den Buchstaben C und S sehen, die im Bild Nr. 67 im linken Schnörkel markiert wurden.
Das lässt wiederum einen Rückschluss auf das Gralsbilderrätsel zu, das viel später, im 19. Jahrhundert, in der Gralsuhr eines Freimaurers versteckt wurde. Diese Uhr enthält ein Bild, in dem der linke Zeigefinger von Jesus am Kreuz, auf eine ganz bestimmte Stelle im Grabtuchbilderrätsel zeigt, wie es bereits im Zusammenhang mit dem Bild Nr. 38 beschrieben wurde. Wegen der Gleichartigkeit vom Bild im mittelalterlichen Buch und dem Gemälde im Bild Nr. 52, das auf das 15. Jahrhundert datiert wird, kann man davon ausgehen, dass auch das Bild im Buch im 15. Jahrhundert, nach der Fertigstellung des Genter Altars, entstanden war. Deshalb kann man durchaus im Bild Nr. 67 die Botschaft des Künstlers deuten, dass der linke Schnörkel im roten Oval, symbolisch zum linken Zeigefinger der kleinen Christusfigur im Grabtuchabbild wird, der auf den Ritter auf dem weißen Pferd zeigt, um diesen Ritter, so wie im Rätsel der Uhr, mit der Buchstabenkombination R.Be zu verbinden.
So wie das Bild Nr. 66, vom eingeschlossenen Teufelskind in der 1 der 10, so stammt auch das Bild auf der nachfolgenden Seite, mit dem daneben befindlichen Text, ebenfalls aus meinem DVD-Buch, mit dem Titel, Der Kern der Dinge ist ihr Schein. Es befindet sich in diesem Buch auf Seite 351.
Mir ist es unerklärlich, wie die alten Gralshüter im 19. Jahrhundert auf die geniale Idee kommen konnten, aus dem kleinen gleichseitigen Dreieck, das im Grabtuchbild unterhalb der 10 gut zu erkennen ist, eine dreieckige Gralsuhr zu konstruieren, weil sie in der verborgenen Botschaft des Grabtuchabbildes einen Zeitschlüssel gesehen hatte. Dieses Wort “Zeitschlüssel“ hatte ich schon 2013 in meinem DVD-Buch mit der Geburt vom Kind verbunden, dem die Gralshüter den Namen König Artus gegeben hatten. Aber ich wäre nicht im Traum darauf gekommen, dieses Wort, als zentrale Botschaft des Heiligen Grals, die mit der Wiederkunft Christi in Verbindung steht, in eine dreieckige Uhr einzuarbeiten, um das kleine gleichseitige Dreieck im Grabtuchabbild, mit dem Zeitschlüssel im Heiligen Gral verbinden zu können. Aber im Gegensatz zu den Gralshütern, war ich ja von Anfang an allein. Da muss man Abstriche machen. Jedenfalls zolle ich den alten Meistern Respekt, die detaillierte Kenntnisse vom Gralsbilderrätsel hatten, wie sie dieses Rätsel, in meisterlicher Handwerkskunst, in ihren Werken so genial versteckt hatten, dass es bisher niemand lösen konnte.
Auch das nachfolgende Bild vom Panther stammt aus meinem 2013 erschienen DVD-Buch. Verbindet man die helle vertikale Linie im Grabtuchabbild damit, die im mittleren Bild im Bild Nr. 20 markiert wurde, dann braucht man nur die Spitze vom Dreieck, entsprechend der unteren Spitze der dreieckigen Gralsuhr, siehe die Bilder auf der nachfolgenden Seite, mit der Linie vom gestreckten Körper des Panthers zu verbinden, um damit die Deutung im vorhergehend Bild
aus dem Gralsbilderrätsel lesen zu können.
Zur Beachtung:
Rudolf Berwanger, 07.02.2024
#5
Schlusswort:
Auf dem geschwungenen Schriftband steht in gotischer Schrift geschrieben:
„Martinus adhuc katechominus hac veste me contexit“
Übersetzt bedeutet dieser Spruch:
„Martin, noch Taufanwärter, hat mich mit diesem Gewand bekleidet“
Wie es das entschlüsselte Bilderrätsels zeigt, hatte der Meister des Riedener Altars auch noch eine zweite Szene in seinem Gemälde versteckt. Also sind in diesem Gemälde auch zwei Tücher zu sehen, zum einen der Mantel von Martinius von Tours und zum anderen das Grabtuch von Jesus, das der namentlich unbekannte Künstler in der verborgenen Botschaft seines Gemäldes mit dem Mantel vom Martinius dargestellt hatte.
Die Legende, die sich auf die Mantelteilung von Martinius bezieht, kennen wir alle. In der Nacht nach der Mantelteilung erschien dem Taufbewerber Martinius im Schlaf Jesus Christus. Er hatte die Hälfte von dem Mantel übergestreift, den Martinius dem Bedürftigen geschenkt hatte. Martinius hörte, wie Jesus laut und deutlich zu der Engelschar sagte, die ihn umgab: „Martinus, obgleich er noch Taufbewerber ist, hat mich mit diesem Umhang bedeckt.“
Die vorgenannten Worte von Jesus kann man mit den beiden Bibelstellen in Mt 25:36 und 25:40 verbinden, wo geschrieben steht:
„Ich war nackt, und ihr habt mich bekleidet … . Wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“
Wenn im vorhergehenden Bild aber nicht nur Martinius auf dem Pferd sitzt, sondern, in persona, auch König Artus, dann kann man die vorgenannte Botschaft auf dem Schriftband auch ganz anders deuten. Der Künstler hatte oben links in seinem Gemälde Gottvater im Himmel dargestellt, den er mit dem Schriftband verbunden hatte, auf dem die Worte geschrieben stehen, die Martinius in seiner Christusvision aus dem Mund von Jesus gehört hatte. Bezieht man diese Worte von Jesus aber auf König Artus, dann kann man diese verborgene Botschaft des Künstlers in seinem Gemälde deuten, die er beim Blick auf den Heiligen Gral und beim Blick in die Zukunft, aus dem Mund von Jesus hörte: „Ihr wart nackt und wie Martinius, so wird auch König Artus meinem Mantel, den er trägt, mit euch teilen.“
Das Schriftband hatte der Künstler durch seine geschwungene Form mit dem Grabtuch von Jesus verbunden, das der Ritter Artus symbolisch trägt, so dass man die vorgenannten Worte aus dem Bilderrätsel deuten kann.
Als Autor und Autodidakt, ohne die entsprechenden fachlichen Kenntnisse und Kompetenzen, kann ich sagen, dass meinen Werken im akademischen Diskurs keinerlei Bedeutung zugemessen wird. Vor den vielen Gelehrten, mit einem Professor- oder Doktortitel, mit denen ich in den letzten zwanzig Jahren den Fund vom Heiligen Gral geteilt hatte, “kniete“ ich sozusagen, wie der Bettler im Martinius-Bild, als “Bedürftiger“, der kein Studium vorweisen kann. So stand ich praktisch “nackt“ vor diesen Leuten. Aber von diesen studierten Fachleuten hatte keiner seinen “Mantel“ mit mir geteilt. Rückmeldungen blieben mir versagt. Ich erhielt weder positive, noch negative Feedbacks. Zuspruch bekam ich nur aus dem Kreis von Bekannten und Freunden. Ein evangelischer Pastor, zum Beispiel, der Kunstgeschichte und Theologie studiert hatte und der sich seit Jahren mit dem Turiner Grabtuch und dem Volto Santo von Manoppello befasst, sagte zu mir, er habe alles verstanden, was in meinen Büchern geschrieben steht. Er empfinde es als demütigend, dass sich weder die Kirche noch die Öffentlichkeit, mit dem befasst, was ich über den Heiligen Gral herausgefunden habe. Ich erzählte ihm, dass ein Bekannter von ihm, den er schätzt und der sich, wie er, auch schon seit Jahren mit den Bildgeschenken aus dem Grab unseres Herrn befasst, mir kürzlich geschrieben hatte, dass sich ihm meine Theorien zum Heiligen Gral in Gänze erschlossen hätten. Darauf sagte der Pastor zu mir: „Dann sind es ja schon Zwei.“
Es gab auch eine Karmelitin in Tours, die eine Christusvision hatte. Wie man es bei Wikipedia nachlesen kann, war es die Schwester Maria vom Heiligen Petrus, geboren am 4. Oktober 1816 in Rennes, Frankreich; † 8. Juli 1848 in Tours, Frankreich. Sie war eine römisch-katholische Ordensschwester im Karmel von Tours, die im Frankreich des 19. Jahrhunderts Visionen von Jesus hatte und die als Karmelitin die Verehrung vom heiligsten Antlitz Jesu verbreitete.
Von dieser Schwester Maria vom Heiligen Petrus, die Christusvisionen und Offenbarungen von Jesus hatte, sind diese zehn Versprechungen unseres Herrn Jesus Christus bekannt, für alle Verehrer seines heiligen Antlitzes im Grabtuch:
1. Sie werden in ihrem Innern durch den Abdruck meiner Menschheit einen lebhaften Abglanz meiner Gottheit erhalten, sie werden bis in den Grund der Seele davon erleuchtet sein, sodass sie durch die Ähnlichkeit mit meinem Antlitze glänzender sein werden, als viele andere im ewigen Leben.
2. Bei ihrem Tode werde ich das durch die Sünde entstellte Bild Gottes in ihnen wieder herstellen.
3. Mein heiligstes Antlitz im Geiste der Sühne verehrend, werden sie mir so angenehm sein wie die heilige Veronika; sie werden mir den gleichen Dienst erweisen wie sie, und ich werde meine göttlichen Züge ihrer Seele einprägen.
4. Dieses anbetungswürdige Antlitz ist wie das Siegel der Gottheit, das die Eigenschaft besitzt, den Seelen, welche sich an dasselbe wenden, das Bild Gottes aufzudrücken.
5. Je mehr sie Sorge tragen werden, mein durch die Gotteslästerungen entstelltes Antlitz wieder herzustellen, desto mehr werde auch ich sorgen für das Ihrige, das durch die Sünden entstellt wurde. Ich werde ihnen mein Bildnis wieder aufdrücken und werde es ebenso schön machen, wie es war, da man es aus der Taufe hob.
6. Meinem Vater mein heiligstes Antlitz aufopfernd, werde sie den göttlichen Zorn besänftigen und wie mit einer himmlischen Münze die Bekehrung der Sünder erkaufen.
7. Bei Aufopferung meines heiligsten Antlitzes wird ihnen nichts verweigert. Ich werde selbst meinen Mund öffnen, um meinem Vater alle ihre Anliegen vorzutragen.
8. Durch mein heiligstes Antlitz werden sie Wunder wirken. Ich werde sie mit meinem Lichte erleuchten; ich werde sie mit meiner Liebe umfangen; ich werde sie im Guten beharrlich machen.
9. Sie werden nie von mir verlassen sein.
10. Alle jene, welche durch Worte, Gebete oder Schriften meine Sache in diesem Sühnewerk unterstützen, werde ich bei meinem Vater verteidigen. In ihrer Todesstunde werde ich das Antlitz ihrer Seele von allen Flecken der Sünde reinigen und ihnen ihre ursprüngliche Schönheit zurückgeben.
Verbindet man diese Versprechungen aus dem 19. Jahrhundert, mit dem Bilderrätsel der Gralsuhr, im Bild Nr. 30, das auch aus dem 19. Jahrhundert stammt, dann kann man die vorgenannten Versprechungen genauso mit der Christusvision des Heiligen Martinius verbinden, wie man Schriftzug, im Bild Nr. 74, mit den Worten aus dem Mund von Jesus verbinden kann, die der Meister des Riedener Altars, im Bilderrätsel des Martinius-Bildes, unserem Herrn im Bezug auf König Artus in den Mund gelegt hatte.
Bringt man aber die zehn Versprechungen der Schwester Maria vom Heiligen Petrus, nicht nur mit dem vorgenannten Gedanken in Verbindung, sondern auch mit dem Martinius-Bild Nr. 19, das aus einem mittelalterlichen Buch stammt, dann braucht man sich nur die drei nachfolgenden Bilder anzuschauen. Die Gralsuhr, in der Mitte, symbolisiert den Zeitschlüssel für die Wiederkunft von Jesus Christus und das damit zusammenhängende Weltgericht, am Ende der Zeit. Und mit Blick auf diesen Endpunkt, der entsprechend dem in der Gralsuhr versteckten Countdown bald kommen wird, werden die besagten Versprechungen zur Hilfe für jeden, der es nicht schafft, voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers Jesus Christus zu erwarten, dem das Weltgericht am Ende der Zeit folgen wird.
In der Mitte sieht man den Zeitschlüssel, den ein Gralshüter, aus dem Kreis der Freimaurer, in seiner Uhr versteckt hatte, wie es im Zusammenhang mit dem Bild Nr. 48 beschrieben wurde und der für das Alpha und das Omega steht. Im linken Bild wurde das Alpha, mit dem kleingeschriebenen Buchstaben “a“ dargestellt, der das Bild vom Ritter und dem Bettler umgibt. Fragt man sich, wie der Maler des rechten Martinius-Bildes das Omega in seinem Gemälde dargestellt hatte, dann ergibt sich dieses Omega aus der Bildgestaltung selbst, wenn man beide Martinius-Bilder gegenüberstellt. Im linken Bild ist der Himmel blau und der Bettler trägt ein weißes Gewand. Im rechten Bild ist der Himmel dunkel und der Bettler trägt ein schwarzes Gewand. Im linken Bild steigt die Linie vom Horizont von rechts nach links an und im rechten Bild steigt die Horizontlinie umgekehrt von links nach rechts an.
Schaut man sich jetzt das mittlere Bild der Gralsuhr an, dann findet man in diesem Bild den Schlüssel, wie man das Omega im rechten Bild finden kann. Im Bild der Uhr hatte der Künstler auf der linken Seite vom Jesus-Bildnis Feuer dargestellt, das vom Himmel fällt und das man mit der Apokalypse, als Omega, verbinden kann. Schaut man jetzt auf das rechte Bild, dann erkennt man an den Füßen vom Pferd Schatten, die zeigen, dass die Sonne scheint. Dazu passt aber nicht der dunkle Himmel, über dem Horizont. So wie es im mittleren Bild zu sehen ist, hatte der Künstler die Kreuzigung von Jesus mit der Apokalypse verbunden. Wie es in der Bibel geschrieben steht, kam bei der Kreuzigung am Tag eine Dunkelheit über das ganze Land, als Jesus verstarb. Und so hatte der Künstler im rechten Bild das Omega dargestellt, das er in seinem Bilderrätsel mit dem Erscheinen von König Artus und der danach folgenden Wiederkunft von Jesus Christus, verbunden hatte. Deshalb wurde es in seinem Bild am Tag dunkel, so wie damals, als Jesus von uns gegangen war.
Mit Blick auf das Alpha, als Beginn und auf das Omega, als Ende, bekommen die zehn Versprechungen der gottseligen Schwester Maria vom Hl. Petrus, Karmeliterin in Tours, erst ihre volle Bedeutung. Sie zu ignorieren, wäre meines Erachtens, beim Blick auf das entschlüsselte Gralsrätsel, ein Fehler. Es wäre viel besser, wenn wird den Rettungsring ergreifen würden, den Jesus Christus uns allen im Heiligen Gral zugeworfen hat, bevor das Ende kommt. Nicht umsonst hatte der Maler, der das linke Bild in ein Buch gemalt hatte, im roten Mantel von Artus zwei Pfeile versteckt, die auf den Heiligen Gral in seiner linken Hand und auf den Baum des Lebens zeigen, siehe das nachfolgende Bild:
Die acht Streifen im blauen Rahmen, auf der linken Seite vom Oval, zeigen die liegende 8 im Heiligen Gral an. Rechts von dieser 8 folgt der linke Schnörkel, mit den Buchstaben C und S. Die gelb markierte Kontur vom Unterkörper einer Frau, unterhalb der 8, zeigt hier die Geburt von König Artus aus dem unteren Bauch der 8 an. Und das C mit dem S darunter, verbindet sich mit dem linken Zeigefinger der kleinen Christusfigur auf dem Querbalken vom T-Kreuz im Heiligen Gral, mit dem Jesus auch im Bilderrätsel der Gralsuhr auf die Geburt von König Artus zeigt, wie es im Zusammenhang mit dem Bild Nr. 38 beschrieben wurde. Das steht auf dem biblischen Stein der Weisen geschrieben, der seit fast 2000 Jahren, von der Öffentlichkeit unerkannt und daher unbeachtet, am Wegesrand liegt, so wie der Stein im Bild im Buch. Wer den Heiligen Gral annimmt, weil er die Botschaft auf dem Stein der Weisen verstanden hat, für den werden sich auch die zehn Versprechungen erfüllen, als Christusvision der Sr. Maria, vom Heiligen Petrus. Wer den Heiligen Gral nicht annimmt, der hat die Chance vertan, die Jesus uns in seinem Kelch reicht.














































































