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Info zur Frankfurter Buchmesse, im Oktober 2021
(Der nachfolgende Text kann zum Übersetzten kopiert werden)
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Bevor ich nachfolgend auf die Beschreibung der Bilder eingehe, möchte ich mich bei den vielen am Thema interessierten Besuchern der Frankfurter Buchmesse sehr herzlich bedanken, die an meinem Stand verweilten und mir Gelegenheit gegeben hatten, ihnen die Details von Leonardos Bilderrätselgeschichte unter Zuhilfenahme eines Laserpointers auf den Plakaten Nr. 2 und 3 zu erläutern. Schon allein wegen den vielen Kontakten mit sehr freundlichen und lieben Menschen, bin ich froh, dass ich an der Frankfurter Buchmesse teilgenommen hatte.
Einer der Besucher sagte zu mir, er komme gerade aus Paris. Vergangene Woche sei er im Louvre gewesen und habe sich dort die Mona Lisa angeschaut. Deshalb sei er vor dem Bild der Mona Lisa an meinem Stand stehengeblieben. Und so konnte ich ihm in diesem Gemälde etwas zeigen, was den Millionen Besuchern vom Louvre bis heute völlig unbekannt ist. In einem etwas längeren Gespräch erläuterte ich ihm an Hand des entschlüsselten Bilderrätsels den Grund dafür, warum die Mona Lisa so geheimnisvoll lächelt und warum Da Vinci einen getöteten Drachen hinter ihr im Bild versteckt hatte, der deutlich zu erkennen ist.
Was hat ein getöteter Drache im Bild der Mona Lisa zu suchen? Das war meine einleitende Frage an viele der interessierten Besucher, die zunächst sprachlos vor dem Bild der Mona Lisa standen, um sich den markierten Drachen mit seinen gezackten Zähnen und seiner gespaltenen Schwanzflosse anzuschauen, der wie ein Fisch aussieht und leblos, mit geschlossenen Augen, über die ganzen Breite des Bildes hinweg, quer hinter der Mona Lisa liegt. Aber hatten die vielen Bildbetrachter im Louvre und die vielen Kunst- und Da Vinci Experten, die sich eingehend mit diesem Gemälde befasst haben, überhaupt eine Chance, diesen Drachen zu finden? Wohl kaum. Man hat nur dann eine Chance diesen Drachen zu finden, wenn man es geschafft hat, das Turiner Grabtuch als Heiligen Gral zu identifizieren, was wiederum nur dann gelingen kann, wenn man die Details des göttlichen Bilderrätsels gefunden hat, aus denen sich im Grabtuchabbild das ganze Antlitz von Jesus Christus optisch zusammensetzt, oder anders ausgedrückt, die sich aus dem Antlitz von Jesus ergeben. Mit dieser Identifikation und dem Fund der besagten Details, war ich dazu in der Lage die beiden Bilderrätsel im Letzten Abendmahl und im Salvator mundi zu entschlüsseln, wie ich es in meinen beiden 2019 und 2020 erschienenen Büchern beschrieben habe. Bei dem mehrteiligen Gralsbilderrätsel von Da Vinci verhält es sich so, wie bei einem gut gesicherten Tresor, den niemand öffnen kann, wenn ihm der Schlüssel dazu fehlt. Ohne die beiden ersten Teile des Rätsels entschlüsselt zu haben, hat man im Bilderrätsel der Mona Lisa nicht die geringste Chance die Lösung des Rätsels zu finden. Das liegt auch daran, weil sich das Genie Leonardo da Vinci nicht damit begnügt hatte, einfach nur drei chronologisch aufeinanderfolgende Gralsbilderrätsel der Nachwelt zu hinterlassen. Beginnend beim Letzten Abendmahl, das er so gestaltet hatte, dass sich bald alle einig waren, dass der Meister in diesem Wandgemälde ein Rätsel versteckt hatte, hatte er den Schwierigkeitsgrad seiner Bilderrätsel, von Gemälde zu Gemälde, immer weiter gesteigert und perfektioniert. Im Letzten Abendmahl fragte man sich, warum wohl der Kelch, als zentrales Bildelement, auf dem Abendmahlstisch fehlt und warum er die Apostel deutlich erkennbar in vier Dreiergruppen aufgeteilt hatte. Man fragte sich aber auch, warum er dem Apostel Johannes das Aussehen einer Frau gegeben hatte. Das sind aber nur einige der vielen Punkte, warum man in diesem Gemälde ein Bilderrätsel vermuten kann.
Im Gemälde, Salvator mundi, sieht die Sache schon etwas anders aus. Hier gibt es nur einen einzigen Punkt, der den Betrachter zum Nachdenken bringt. Man fragt sich sofort, was es wohl mit der mysteriösen Kristallkugel in der linken Hand vom Salvator mundi auf sich hat. Über die Entschlüsselung von diesem Bilderrätsel hatte ich in meinem 2020 erschienen Buch berichtet. Schaut man sich aber die Mona Lisa an, als drittes Gemälde in dieser Bildfolge, dann wird selbst das geübte Auge eines Experten überhaupt keine Anhaltspunkte mehr finden können, die den Anschein erwecken, der Meister hätte in diesem Gemälde ein komplexes Bilderrätsel versteckt. Dieses Bilderrätsel, das so perfekt aufgebaut ist, dass man sein Vorhandensein überhaupt nicht vermuten kann, kann nur jemand lösen, wenn er den Heiligen Gral gefunden hat. Das ist das grundsätzliche Problem, mit dem sich jemand konfrontiert sieht, der diesem Gemälde sein Geheimnis entlocken möchte, vorausgesetzt, er würde überhaupt ein Rätsel darin vermuten. Das ist der Grund dafür, warum dieses Rätsel so lange Zeit, bis heute, unbemerkt und ungelöst geblieben ist. In meinem Buch, Das Kind der Mona Lisa, beschreibe ich die Entschlüsselung von diesem dritten Teil von Da Vincis komplexem Gralsrätsel. Der getötete Drache ist nur ein Detail von über vierzig, die Leonardo da Vinci in seiner unübertroffenen Kunstfertigkeit und Genialität, perfekt vor den Augen der Bildbetrachter verborgen hatte. Wollte ich alle Verbindungen der einzelnen Bilddetails zusammenfassen, durch die sich Leonardos Gralsgeschichte wie ein roter Faden zieht, dann würde ich so schnell nicht an ein Ende kommen. Selbst ein mehrstündiger Vortrag würde dafür nicht ausreichen. So möchte ich mich nachfolgend bei der Beschreibung der einzelnen Bilder, auf den Plakaten Nr. 2 und 3, auf die wesentlichen Kernpunkte beschränken, die es jedem Bildbetrachter ermöglichen, selbst die Antwort auf die Frage zu finden, was es wohl mit dem getöteten Drache hinter der Mona Lisa auf sich hat, der in der nachfolgenden Bildgegenüberstellung auf dem Plakat Nr. 3 markiert wurde. Bei Erhöhung der Zoom-Stufe sind die Details besser zu erkennen, wie z.B. die gezackten Zähne und die beiden menschlichen Beine vom letzten Opfer, das dieser Drache fressen wollte und die seitlich aus seinem Maul heraushängen (die Bilder in einer höheren Auflösung, auf den drei Plakaten am Stand vom Rube Verlag, kann man mit einem Klick auf diesen Link downloaden).
Kennt man die Herkunft des Drachen, die noch beschrieben wird, dann fällt es ganz leicht den Fingerzeig der Mona Lisa, der im vorhergehenden Bild mit einem weißen Kreis markiert wurde, mit ihrem geheimnisvollen Lächeln zu verbinden. Sie zeigt mit dem Zeigefinger ihrer rechten Hand auf ihren linken Unterarm, der im Bilderrätsel gleichzeitig auch den Arm von ihrem Sohn Artus darstellt. Sie lächelt also deshalb, weil Da Vinci sie stumm zum Bildbetrachter sagen lässt: „Mein Sohn Artus hat mit diesem Arm und seiner Faust, den Drachen getötet, der hinter mir, wie ein toter Fisch, am Ufer des Meeres liegt.“ Bevor ich mich gleich der Frage zuwende, wo Da Vinci den Artus im Gemälde versteckt hatte und was der Name Artus in diesem Zusammenhang zu bedeuten hat, möchte ich zunächst auf die eingangs gestellte Frage zurückkommen, was es mit dem getöteten Drachen auf sich hat. Dass ich auf der Frankfurter Buchmesse, sozusagen in einer Premiere, den Messebesuchern erstmals diesen Drachen zeigen konnte, war für mich, als Autor des Mona Lisa-Buches, ein ganz besonderes Erlebnis. Es dauerte nicht lange und ich bekam von den Besuchern jeweils die Bestätigung, dass sie den Drachen erkennen konnten. Danach stelle ich die berechtigte Frage, was es wohl mit diesem Drachen auf sich hat und warum Da Vinci ihn hinter der Mona Lisa versteckt hatte. Und schon hatte ich die Aufmerksamkeit gewonnen, weil man gespannt darauf hoffte, dass ich eine plausible Antwort auf diese Frage präsentieren könnte. Jetzt konnte ich mit meinen mehr oder weniger umfangreichen Erläuterungen beginnen, woher dieser Drache stammt, der in der Bildgegenüberstellung, Bild Nr. 1, zu sehen ist. Wer sich die Bilder auf den nachfolgenden drei Plakaten in einer höheren Auflösung anschauen möchte, findet dieses Bild zum Download, als PDF-Datei, auf der Webseite vom rube-verlag, unter den Bildern von der Frankfurter Buchmesse (oder einfach auf diesen Link klicken).
Kommen wir nun zur Antwort auf die Frage, woher der getötete Drache stammt, den Da Vinci hinter der Mona Lisa versteckt hatte. Dazu muss man zwei Bilderrätsel zurückgehen, zum Letzten Abendmahl und zum Heiligen Gral, bei dem es sich um das Turiner Grabtuch handelt. Dieses Tuch hatte das Blut des Erlösers aufgefangen wie ein Kelch und auf diesem “Kelch“ zeigt sich das Abbild vom Leib Christi. Und mit diesen beiden zentralen Besonderheiten des Heiligen Grals, ganz oben auf dem Plakat Nr. 2, ist man direkt bei Da Vincis Wandgemälde vom Letzten Abendmahl angekommen, siehe hierzu den nachfolgenden Bildausschnitt, Bild Nr. 3. Projiziert man das Grabtuch, mit seinen Abmessungen, als Tischtuch auf den Abendmahlstisch in Da Vincis Gemälde, dann hat man schon einen Punkt des Bilderrätsels gelöst, weil man den Grund dafür gefunden hat, warum der Abendmahlskelch auf dem Tisch fehlt. Er liegt im Bilderrätsel als Tischtuch getarnt auf dem Tisch. Wie es im Bild Nr. 7 zu sehen ist, hatte ich das gespiegelte Grabtuchabbild in Falschfarben vor den Abendmahlstisch projiziert, so dass man erkennen kann, wohin Jesus mit seiner linken Hand zeigt und wohin sich auch sein Blick richtet, siehe hierzu die grünen Linien und Markierungen im nachfolgenden Bild und im Bild Nr. 7.
Da Vinci lässt Jesus mit der rechten Hand nach dem Tischtuch greifen und mit der linken Hand lässt er ihn dorthin zeigen, wo sich in seinem Grabtuchabbild das Bilderrätsel des Heiligen Grals verbirgt, nämlich in seinem heiligsten Antlitz. So zeigt uns Da Vinci hier originär keine Szene vom Letzten Abendmahl, sondern er hatte die Worte von Jesus, als er bei seinem letzten Abendmahl über den Kelch mit seinem Blut und dem Brot als sein Leib zu seinen Jüngern noch in Rätseln gesprochen hatte, in einer übergeordneten Zusammenführung auch mit dem Zeitpunkt verbunden, als Jesus nach seiner Auferstehung von den Toten seinen Jüngern hinter verschlossenen Türen erschienen war. In meinem Mona Lisa-Buch werden diese Zusammenhänge ausführlich erläutert. Jesus konnte bei seinem letzten Abendmahl natürlich nicht an einem Tisch sitzen, auf dem sein Grabtuch mit dem Abbild seines Leibes lag. Wohl aber konnte Jesus inmitten seiner Jünger vor seinem Grabtuch sitzen, als er ihnen nach seiner Auferstehung von den Toten erschienen war. Zu diesem Zeitpunkt gab es das Grabtuch ja schon. Ich kann hier nicht in aller Kürze auf alle Details in meinem Buch eingehen. Nur soviel dazu. Jesus war gestorben, mit dem unerfüllten Versprechen an seinen Jünger Simon Petrus, er werde ihm die Schlüssel des Himmelreichs geben. Und die Jünger saßen in einem Raum, den sie vermutlich nur deshalb abgeschlossen hatten, wie es in der Bibel geschrieben steht, weil sie sich im geheimen Kreis das wundersame Abbild auf dem Grabtuch ihres Herrn anschauen wollten. Es machte also überaus Sinn, dass Jesus gerade zu diesem Zeitpunkt seinen Jüngern erschienen war, um sein Versprechen gegenüber Simon Petrus einzulösen. Bei einer einfachen Gedankenprojektion kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit annehmen, dass Petrus diese einmalige Chance nutzte, als Jesus ihnen erschien und sein Grabtuch vor ihnen auf dem Tisch lag, um seinem Herrn die alles entscheidende Frage zu stellen: „Ist das der Schlüssel des Himmelreichs, den du mir versprochen hattest?“ Was Jesus seinem Jünger Petrus dazu sagte, das steht im Bilderrätsel von Da Vinci geschrieben. Aber es reicht nicht aus, wenn man nur das klare Ja von Jesus, auf die Frage von Petrus, aus dem überaus komplexen Bilderrätsel von Da Vinci ableiten würde. Gehen wir von einer anderen Seite an diese Thematik heran, dann ist doch ganz klar, dass das, was der auferstandene Jesus seinen Jüngern, allen voran dem Simon Petrus, über den Heiligen Gral offenbart hatte, der vor ihnen auf dem Tisch lag, keinen Eingang in die Evangelien finden konnte, wenn Jesus von einem verborgenen Bilderrätsel im Heilgen Gral gesprochen hätte. Dass genau das der Fall war, zeigt uns Da Vinci noch heute in seinem verborgenen Bilderrätsel, on detail. Jesus konnte bei seinem letzten Abendmahl natürlich nicht über ein Bilderrätsel sprechen, das sich erst drei Tage nach seinem Tod, in seinem Grab, im Abbild seines Antlitzes bilden wird, das sich als Strahlungsbild bei seiner Auferstehung von den Toten auf seinem Grabtuch verewigen wird. Aber man darf dabei nicht die Unausweichlichkeit einer ganz bestimmten Kausalkette außer acht lassen, die einem vor Augen führt, was danach geschah. Unbestritten ist, dass der Heilige Gral, als Himmelsschlüssel, den Jesus seinem Jünger Petrus versprochen hatte, in eine Dimension erhoben wurde, die so hoch ist, dass sie jenseits jeglicher Vorstellungskraft liegt. Nichts existiert in Raum und Zeit, was diesem Wunder ebenbürtig wäre. Diese Dimension wurde noch weiter erhöht, durch die Worte aus dem Mund des auferstandenen Jesus, der seinen Jüngern das verborgene Gralsrätsel offenbarte. Dass diese Dimension alles übersteigt, was man sich überhaupt vorstellen kann, liegt auf der Hand. Aber gerade das war die Garantie dafür, dass dieses Geheimnis von Petrus an seinen Nachfolger weitergeben wurde. Und man kann vermuten, dass dieses Geheimnis aus dem erlauchten Kreis der anderen Jünger, auch von Mund zu Mund, über die Jahrhunderte hinweg, weitergetragen wurde. In der Folge gab es zu allen Zeiten getreue Diener, die als Gralshüter dieses Geheimnis, außerhalb vom Vatikan, von Generation zu Generation weitergegeben hatten. Hat man die drei Gralsbilderrätsel von Da Vinci entschlüsselt, die er im Letzten Abendmahl, im Salvator mundi und im Gemälde der Mona Lisa versteckt hatte, dann kann man Leonardo da Vinci nicht nur als einen Gralshüter ersten Ranges bezeichnen, sondern auch als einen Geheimnisträger, der es verstanden hatte, das Gralsgeheimnis so zu verstecken, dass es nicht verlorengehen kann. Was der auferstandene Jesus seinen Jüngern über das Geheimnis des Heiligen Grals offenbart hatte, das kann man, wie in einer Niederschrift, 1:1 in Da Vincis Gemälden nachlesen. Es sind die Worte von Jesus, die nicht in der Bibel geschrieben stehen. Dass man diese Worte in Form eines gigantischen Bilderrätsels auch hinter den Mauern des Vatikans finden kann, davon berichte ich in meinem Mona Lisa-Buch. Den Text der Buchbeschreibung hatte ich allerdings so verfasst, dass er nicht zu den vorgenannten Erläuterungen zu passen scheint. Doch wer mein Buch gelesen hat, der weiß, dass beides zutrifft. Zum einen bezieht sich der Inhalt auf die Entschlüsselung vom komplexen Mona Lisa-Bilderrätsel von Leonardo da Vinci und zum anderen lässt sich der Text der Buchbeschreibung, bezüglich des Kindes der Mona Lisa, wie in einem Kriminalfall, mit einem Geheimnis verbinden, das hinter die Mauern des Vatikans führt, Zitat aus der Buchbeschreiben:
„Wie in einem Kriminalfall fügte sich ein komplexes Puzzle aus vielen einzelnen Teilen zusammen und was als Sachbuch gedacht war, entwickelte sich zu einem packenden Thriller. Es stellte sich heraus, wer die Frau war, die wir heute Mona Lisa nennen, mit welchem Kind sie schwanger war und dass Da Vinci den Vater dieses Kindes kannte. Aber was diesen Kriminalfall so besonders macht, das Geheimnis dieser Schwangerschaft führt hinter die Mauern des Vatikans.“
Wer mein Mona Lisa-Buch gelesen hat, der kennt das Geheimnis dieser Schwangerschaft. Das Kind der Mona Lisa ist das Kind, das Da Vinci aus dem Bilderrätsel des Heiligen Grals entnommen hatte, um es in den Bauch der schwangeren Mona Lisa zu projizieren. Wie es die Bilder auf dem Plakat Nr. 2 zeigen, folgt im Grabtuchabbild ein deutlich erkennbares Kindergesicht der 0 der 10 auf der Stirn von Jesus, so als sei der Kopf dieses Kindes gerade aus der 0 dieser Zahl geboren worden, siehe diese Bilder auf dem Plakat Nr. 2:
Im nachfolgenden Bildausschnitt ist die Stelle am linken Oberarm der Mona Lisa markiert, an der Da Vinci dieses Kind als erwachsenen Mann versteckt hatte. König Artus nannten die Gralshüter damals den Bär. Es war ein König, den es nie gegeben hatte und der einzig und allein nur im Bilderrätsel des Heiligen Grals existiert. Den Kopf von diesem Bär, der im Gralsbilderrätsel an der linken Wange von Jesus zu sehen ist und der mit seinem menschlichen Arm und seiner menschlichen Faust den Drachen tötet, der eine gespaltene Schwanzflosse wie ein Fisch hat, den ließ Da Vinci am linken Oberarm der Mona Lisa aus einer 0 herauskommen, die er aus dem Stoff vom Gewand der Mona Lisa geformt hatte, wie es auf diesem Bildausschnitt vom Plakat Nr. 3 zu sehen ist:
Der Kopf vom Bär, König Artus, wurde im rechten Bild mit einem Rechteck markiert und im linken Bild wurde der Bogen der 0 markiert, den Da Vinci aus Stoff geformt hatte, weil das Kindergesicht, auf der Stirn von Jesus im Heiligen Gral, ja auch aus dem Stoff des Grabtuches “herauskommt“. Es folgt der 0 der Zahl 10 und auch dieser Zusammenhang findet sich in codierter Form im Mona Lisa-Bilderrätsel von Da Vinci. Den Zahlencode 13-10, auf der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild, hatte er so in seinem Bilderrätsel versteckt, dass ihn nur jemand finden kann, der das Bilderrätsel im Heiligen Gral kennt. So hatte Da Vinci der Armlehne vom Stuhl, auf dem die mit dem Kind Artus schwangere Mona Lisa sitzt – diese Frau war nur eine Fiktion in der Vorstellung von Da Vinci – so geformt, dass sie das Aussehen von einem geschlossenen Buch hat, wie es im linken Bild vom vorhergehenden Bildausschnitt zu sehen ist. Bemerkenswert ist, dass er den linken Unterarm der Mona Lisa so mit diesem geschlossenen Buch verbunden hatte, dass die linke Hand der Mona Lisa, mit der sie dieses Buch umfasst, zur Faust von ihrem Sohn Artus wird, der mit dieser Faust und diesem Arm, den Drachen mit der gespaltenen Schwanzflosse getötet hat, der sich hinter seiner Mutter im Bild versteckt, wie es das Bild Nr. 1 zeigt.
Insbesondere fällt auf, dass Da Vinci dem Artus, den er am linken Oberarm der Mona Lisa versteckt hatte, einen Arm mit einer Faust gegeben hatte, der waagerecht genauso von seinem Körper ausgeht, wie der Arm vom Bär im Bilderrätsel des Grabtuchabbildes. Und weil dieses Bilddetail im Heiligen Gral optisch aus dem Mund von Jesus gebildet wird, passt die verborgene Bildergeschichte von Da Vinci exakt zum Gralsbilderrätsel, weil man den Mund von Jesus im Heiligen Gral, mit dem versiegelten (geschlossenen) Buch verbinden kann, das die Mona Lisa und versteckt auch König Artus, jeweils mit der linken Hand umfassen. Da es sich bei der Mona Lisa um den dritten Teil von Da Vincis Gralsbilderrätsel handelt, lässt die Darstellung von König Artus, der mit seiner Faust den Drachen tötet und der das Versiegelte Buch mit seiner Hand umfasst, auch Rückschlüsse auf den ersten Teil des Bilderrätsels zu, den er in seinem Gemälde, Das letzte Abendmahl, versteckt hatte.
Das Bild vom Vitruvianischen Mensch, von Leonardo da Vinci, das heute weltberühmt ist, hatte ich auf dem Plakat Nr. 2 platziert. Schaut man sich dieses Bildnis vom Meister Leonardo an, das 1490 entstanden war und stellt es seinen beiden Gemälden Das letzte Abendmahl und Salvator mundi gegenüber, die später entstanden, dann gibt es Besonderheiten, die alle drei Bildnisse miteinander verbinden. Im Letzten Abendmahl hatte Da Vinci nicht ohne Grund die Zahl 4 versteckt, als Anzahl der in vier Dreiergruppen aufgeteilten Apostel. Und im Salvator mundi hatte er dem Erlöser der Welt eine Kristallkugel in die linke Hand gelegt. Verbindet man den vorgenannten Zahlencode 4 im Letzten Abendmahl, graphisch mit einem Kreis, den man aus einer Kristallkugel ableiten kann, dann hat man schon zwei Gemeinsamkeiten mit dem Bild vom Vitruvianischen Mensch gefunden. Außen ein Kreis, den man als vollkommene geometrische Figur, mit der Vollkommenheit des Heiligen Grals vergleichen kann und innen ein Viereck, aus dem man die Zahl 4 ableiten kann, das hatte Da Vinci in seinem Bild vom Vitruvianischen Mensch mit der Darstellung von einem nackten Mann verbunden, den er so dargestellt hatte, dass er sich mit der Zahl 4 aus dem Viereck verbinden lässt, das diesen Mann umgibt. Denkt man beim Blick auf diese Besonderheit an die Symbolik im Grabtuchabbild, dann kann man Da Vincis Darstellung vom nackten Mann, die er nicht nur mit der Zahl 4 verbunden hatte, sondern auch noch mit der geometrischen Vollkommenheit eines Kreises, durchaus mit dem Grabtuchabbild von Jesus Christus verbinden, der sich uns in seinem vollkommenen Grabtuchabbild ebenfalls unverhüllt zeigt. In seinem Bild vom Vitruvianischen Mensch hatte Da Vinci sein Rätsel so gestaltet, dass man beim Blick auf dieses Bild, auch an den Bär denken kann, der als viertes von sieben Symbolen auf der Zentrallinie im Grabtuchabbild den König Artus darstellt. Nackt auf die Welt gekommen und so nackt wie ein Bär, so hatte er auch den “Vitruvianischen Mann“ in einem Kreis, mit einem Viereck verbunden. Mit der Überlagerung von zwei Männern in einem Bild, hatte er versteckt auf Jesus Christus, den König der Welt und auf König Artus, den Bär, hingewiesen. Auch das zentrale Symbol des Heiligen Grals, das die Templer zum Ordenszeichen gewählt hatten, hatte Da Vinci in der Darstellung seines Vitruvianischen Menschen versteckt. Es ist das T-Kreuz, das sich im Heiligen Gral aus der Augenbrauen- und Nasenrückenpartie von Jesus ergibt. Im nachfolgenden Bild, vom Vitruvianischen Mensch, ergibt sich dieses T-Kreuz aus den beiden exakt waagerecht ausgestreckten Armen und dem Körper des Mannes im Vordergrund, wie es dieser Bildausschnitt vom Plakat Nr. 2 zeigt:
Das ist Da Vincis Verbindung zum Heiligen Gral. Das Bild des 1. Mannes kann man in vorgenannter Weise mit dem Jesus-Abbild und dem T-Kreuz im Grabtuch verbinden. Das Bild des 2. Mannes, das vom Bild des ersten Mannes überlagert wird, hebt sich mit der Stellung seiner Arme und Beine vom besagten T-Kreuz ab. Aus diesem zweiten Mann, als Überlagerungsbild, entsteht vor den Augen des Bildbetrachters ein X, das man mit dem X verbinden kann, das Da Vinci mit dem gekreuzten Brustgürtel in seinem Gemälde, Salvator mundi, dargestellt hatte. Und aus diesem X, als römische Zahl 10, wird die 10, aus deren 0 Da Vinci in seinem Bild der Mona Lisa, den Kopf von Artus, dem Bär, herauskommen lässt. Die bedeutende Gralszahl 4 findet sich auch am Petrusaltar im Petersdom, mit seinen vier gewundenen Säulen, an denen sich acht Bildtafeln in Form von Papstwappen befinden, auf denen die gleiche Frau dargestellt wird, die Da Vinci in seinem Gemälde, Mona Lisa, verewigt hatte und die das Kind zur Welt bringt, das den Status, König Artus und gleichzeitig auch Petrus II. hat, worauf ich noch zurückkommen werde. Zur Zahl 4 siehe auch die Erläuterungen vom Vitruvianischen Mensch von Da Vinci, in der Datei, Anmerkungen zum Video, auf der Startseite meiner Verlagswebseite, unter Buchmesse Saar 2021. In diesen Erläuterungen geht es auch um die beiden Pfeile, die Da Vinci in der Stellung der Füße im Bild vom Vitruvianischen Mensch versteckt hatte. Sie zeigen dorthin, wo rechts vom T-Kreuz im Heiligen Gral, der Bär, König Artus, zu finden ist.
Weil man Da Vinci als Gralshüter ersten Ranges bezeichnen kann, seine entschlüsselten Bilderrätsel bestätigen es, kann man sein Geheimwissen über das Bilderrätsel des Heiligen Grals, bis zu dem Zeitpunkt zurückverfolgen, auf den er bei der Erschaffung seines ersten Gralsbilderrätsels, Das letzte Abendmahl, versteckt hingewiesen hatte. Und dieser Zeitpunkt war nicht das Letzte Abendmahl, sondern die Zusammenkunft von Jesus, mit seinen Jüngern, als der Auferstandene ihnen hinter verschlossenen Türen erschienen war, um sie im Geheimnis des Heiligen Grals zu unterweisen. Was Jesus seinen Jüngern über dieses Geheimnis offenbarte, war fortan das Wichtigste überhaupt, was es unter strengster Geheimhaltung aus dem Kreis dieser ersten Christen zu überliefern gab. In Da Vincis Bilderrätsel vom Letzten Abendmahl, das eigentlich eine Szene zeigt, die erst nach der Auferstehung von Jesus stattgefunden hatte, kann man exakt die Geschichte lesen, was der auferstandene Jesus damals seinen Jüngern über den Heiligen Gral offenbart hatte. In der Erweiterung dieser versteckt übermittelten Botschaft, hatte Da Vinci noch weitere Gralsbilderrätsel erschaffen, in denen er die Worte, die damals aus dem Mund des auferstandenen Jesus kamen, optisch in einer verborgenen Bildersprache der Nachwelt hinterlassen hatte.
Jetzt, da die Botschaft dieser Bilderrätsel offen vor uns liegt, kann man auch erkennen, dass die Mona Lisa mit dem Daumen ihrer rechten Hand nach oben ins Zentrum des Torbogens an ihrem linken Oberarm zeigt, wo sich das Gesicht ihres Sohnes Artus verbirgt, wie es das linke Bild im Bild Nr. 5 zeigt. Anatomisch korrekt, hatte Da Vinci diese Hand gemalt. Die muskuläre Anspannung hatte er mit der Kontraktion des Muskels dargestellt, der zwischen dem Daumen und dem Zeigefinger dieser Hand liegt. Wer mit seinem rechten Zeigefinger so auf seinen linken Unterarm zeigt, wie es die Mona Lisa macht und dabei gleichzeitig mit dem Daumen dieser Hand versucht auf seinen linken Oberarm zu zeigen, der wird feststellen, dass sich der vorgenannte Muskel genau so wölbt, wie es Da Vinci dargestellt hatte.
Doch kommen wir jetzt wieder zu der Frage zurück, woher der Drache im Bild der Mona Lisa stammt und mit welcher außerordentlichen Kunstfertigkeit und Präzision, er es geschafft hatte, in seinem ersten Gralsbilderrätsel auf die Herkunft dieses Drachen hinzuweisen. Dazu müssen wir wieder zurück zu den Bildern im Bild Nr. 3 gehen, die selbstredend sind, wenn es um die Lokalisation vom Drachen im Grabtuchbilderrätsel geht, der im vorgenannten Bild, im Antlitz von Jesus, mit einem roten Rechteck markiert wurde. Aber wie hatte Da Vinci auf diesen Drachen (und was mit ihm passiert) in seinem Gemälde vom Letzten Abendmahl hingewiesen? Schauen Sie sich dazu dieses Bild auf dem Plakat Nr. 2 an:
In diesem Bild wurden fünf Linien markiert, mit denen Da Vinci exakt ganz bestimmte Punkte im Bilderrätsel des Heiligen Grals markiert hatte. Fangen wir bei den beiden gelben Linien an, die sich aus der dargestellten Raumgeometrie in der oberen linken und rechten Ecke an der Decke des Raums ergeben. Diese beiden Linien weisen exakt auf die Stirn von Jesus, dort wo sich im Grabtuchabbild eine deutlich erkennbare Sonnenscheibe befindet, wie es diese Bildgegenbestellung zeigt:
Man muss dabei natürlich eine Besonderheit berücksichtigen. Wer vor dem Wandgemälde vom Letzten Abendmahl steht, der wird als Bildbetrachter natürlich den Eindruck gewinnen, dass alle Linien der Raumgeometrie auf der Stirn von Jesus in einen Punkt zusammenlaufen, wie es im rechten Bild von Bild Nr. 8 dargestellt wurde. Niemand hatte es bisher für nötig befunden, die genauen Winkel dieser Linien nachzumessen. Das liegt daran, dass alle bisherigen Experten weder den Heiligen Gral kannten, noch sein internes Bilderrätsel. Ein klassisches Beispiel für die vorgenannte Nachlässigkeit findet sich bis heute immer noch bei Wikipedia im Artikel, Das Letzte Abendmahl, unter Punkt 5, siehe diesen Link: https://archive.ph/yYeXS#selection-1763.0-1763.15
Kommen wir nun zu der grau markierten Linie, die sich im Bild Nr. 7 auf der rechten Seite befindet. Mit dieser Linie hatte Da Vinci exakt die Position vom kleinen Kindergesicht im Grabtuchbilderrätsel markiert, das der 0 der Zahl 10 folgt, wie es die entsprechenden Bilder im Bild Nr. 4 zeigen. Mit der 0, als Geburtskanal und dem Gesicht des kleinen Kindes, bei dem es sich deutlich erkennbar um ein männliches Kind handelt, verbanden die Gralshüter die Geburt vom Bär, König Artus, dessen Kopf an der linken Wange von Jesus im Grabtuchabbild zu sehen ist. Da Jesus im Bild vom Letzten Abendmahl mit seiner rechten Hand nach dem Tischtuch greift, das hier den angeblich fehlenden Kelch verborgen darstellt und weil Da Vinci ihn mit seiner linken Hand auch noch genau dorthin zeigen lässt, wo sich, in der Projektion vom Grabtuchabbild auf das Tischtuch, das Antlitz von Jesus befindet, gibt der Gralshüter Da Vinci auch noch an, dass es Jesus damals selbst war, der auf die Geburt dieses Kindes hingewiesen hatte.
Aber der auferstandene Jesus hatte damals seinen Jüngern noch etwas anderes offenbart, nämlich was dieses Kind irgendwann einmal machen wird. Es wird das Böse, den Drachen, mit starker Faust töten. Jetzt fragt man sich natürlich, wer eigentlich personenbezogen mit diesem Drachen gemeint sein kann. Hier wird von Bedeutung, dass dieser Drache eine gespaltene Schwanzflosse hat, so wie ihn Da Vinci und vor ihm die Gebrüder Van Eyck, in ihren Bilderrätseln dargestellt hatten, siehe hierzu Bild Nr. 1 und auch dieses zentrale Bild des Genter Altars:
Beide Drachen liegen getötet am Ufer eine Meeres, so wie ein toter Fisch. Symbolisch war damals ein Fisch das geheime Zeichen, mit dem sich die Christen untereinander erkennen konnten. Logischerweise tritt jetzt die Aussage des göttlichen Bilderrätsel im Heiligen Gral offen zu Tage, weil es sich bei dem “Drachen-Fisch“ um die Menschen handelt, die Mitmenschlichkeit als christliches Gedankengut vorgeben, um unter diesem Deckmantel das Böse zu verstecken, das sie im Schilde führen. Der Vatikan macht da keine Ausnahme, wie man es in der nahezu 300 Seiten umfassenden Akte Vatileaks nachlesen kann.
Gehen wir jetzt wieder zum Bild Nr. 7 zurück und schauen uns an, wie Da Vinci diesen Drachen mit dem Bösen verbunden hatte, dann rücken die rot markierten Stellen in den Blickpunkt der Betrachtung. Im roten Quadrat wurde die Stelle im grünen Gewandsegment vom Apostel Judas markiert, an der Da Vinci den deutlich erkennbaren Kopf von einem Drachen versteckt hatte. So hatte er das Böse – Judas hatte Jesus verraten – mit dem Drachen im Grabtuchbilderrätsel verbunden. Schaut man sich jetzt die rot markierte Linie im Gemälde an, die von der ausgestreckten linken Hand von Petrus am Hals von Johannes generiert wird, dann zeigt diese Linie im Antlitz des Auferstandenen exakt auf die Stelle an seiner rechten Wange, an der sich der Drache befindet, der auf dem Gewand von Judas markierte wurde, siehe die entsprechenden Bilder im Bild Nr. 3. Jetzt braucht man nur noch das Bilderrätsel richtig zu deuten, dann wird das rot markierte Messer, das Petrus hinter dem Rücken von Judas in seiner rechten Hand hält, zum Bindeglied der Handbewegung von Petrus, die er mit seiner linken Hand am Hals von Johannes vollführt. So hatte Da Vinci das in seiner verborgenen Bildergeschichte dokumentiert, was Jesus damals seinen Jüngern hinter verschlossenen Türen auch zu diesem Detail des Gralsbilderrätsels offenbart hatte, nämlich, dass in diesem Versiegelten Buch geschrieben steht, dass die Zeit kommen wird, dass der Drache von dem Kind getötet wird, das im Grabtuchabbild den Bär mit dem menschlichen Arm und der menschlichen Faust verkörpert. Die Geburt dieses Kindes hatte Da Vinci auch in seinem Mona Lisa-Bilderrätsel optisch markiert. Durch einen Pfeil, den er als Schatten auf der Stirn der Mona Lisa geformt hatte, hatte er genau die Stelle im Heiligen Gral markiert, an der sich die 0 der 10 auf der Stirn von Jesus befindet, aus der, wie aus einem ovalen Geburtskanal heraus, irgendwann einmal das Kind geboren wird, dessen Kopf dieser 0 auf der Stirn von Jesus folgt.
Wer diesen Zusammenhang erkannt hat, der wird diesbezüglich auch im Bilderrätsel des Letzten Abendmahls fündig. Hier hatte Da Vinci bei seiner Linienführung, die im Bild Nr. 7 rot markiert wurde, auf der linken Seite mit der Spitze vom Messer in der rechten Hand vom Apostel Petrus begonnen. Diese Linie führte er dann, über den strengen Gesichtsausdruck von Petrus hinweg, bis zu seiner linken Hand, mit der er den Petrus, am Hals von Johannes, eine unmissverständliche Handbewegung vollführen lässt und die mit dem Endpunkt der Linie, die von dieser Hand ausgeht, den von Artus getöteten Drachen im Antlitz von Jesus markiert. Das lässt nur eine Deutung zu, dass König Artus, den er im dritten Teil seines Rätsels auf einen Heiligen Stuhl gesetzt hatte, irgendwann diesen “Drachen-Fisch“, mit der gespaltenen Schwanzflosse, töten wird. Am Anfang dieser rot markierten Linienführung wird die Spitze vom Messer, in der Hand von Petrus, auch zu einem Pfeil, der nach links auf den Apostel Andreas zeigt. Dieser Apostel blickt nicht nur erschrocken auf Judas, der das Böse verkörpert, das im Heiligen Gral der Drache darstellt. Andreas zeigt uns auch seine beiden erhobenen Hände so, dass man aus seinen 10 Fingern im Bilderrätsel unmissverständlich den Zahlencode 10 auf der Stirn von Jesus im Heiligen Gral erkennen kann. So beginnt die besagte rot markierte Linie im Bild Nr. 7, auf der linken Bildseite, nicht bei der Spitze vom Messer in der Hand vom Apostel Petrus, sondern bei der 10, die Andreas anzeigt. Die 0 dieser 10 hatte Da Vinci im Mona Lisa-Bilderrätsel, wie gesagt, mit einem Pfeil markiert, den er auf der Stirn der Mona Lisa aus einem Schatten geformt hatte, um auf die Lokalisation der 0 der 10 im Bilderrätsel des Grabtuchabbildes hinzuweisen, aus der einmal das Kind Artus geboren wird. Der optisch aus einem Schatten geformt Pfeil, auf der Stirn der Mona Lisa, ist in diesem Bildausschnitt vom Plakat Nr. 3 zu sehen:
Auch die genaue Position vom Bär im Grabtuchbilderrätsel, der den Drachen töten wird, hatte Da Vinci in seinem Bilderrätsel vom Letzten Abendmahl markiert. Schaut man sich im Bild Nr. 7 die blaue Linie an, die von den übrigen Raumlinien der Bildgeometrie deutlich abweicht, dann trifft diese Linie exakt auf die linke Wange des auferstandenen Jesus, der unter seinen Jüngern an einem Tisch sitzt, auf dem sein Grabtuch liegt. Deutlicher, kunstfertiger und besser versteckt, wie es der als genial zu bezeichnenden Leonardo da Vinci fertiggebracht hatte, kann man die Details von Drache, Kind und Bär im Bilderrätsel des Heiligen Grals kaum darstellen. Aber wie es die Leser meines 2019 erschienen Buches bereits wissen, ist das nur ein Teil von vielen weiteren Bildelementen, die das erste Gralsbilderrätsel von Da Vinci enthält, dem man aus Unkenntnis, welche Geschichte uns dieses Rätsel zu erzählen hat, den Namen “Das letzten Abendmahl“ gegeben hatte.
Nach den vorgenannten Erläuterungen zu den Bildern auf den Plakaten Nr. 2 und 3, kennen Sie jetzt die Antwort auf die eingangs gestellte Frage, die ich an meinem Stand an die interessierten Besucher der Frankfurter Buchmesse gerichtet hatte, die sich mit prüfenden Blicken den markierten Drachen im Bild der Mona Lisa angeschaut hatten.
In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf weitere Besonderheiten hinweisen, die sich zwangsläufig aus der bildlichen Darstellung von Da Vincis “Mona Lisa“ ergeben. Ganz sicher war diese Frau nicht die Gattin des reichen Florentiner Tuch- und Seidenhändlers, Francesco di Bartolomeo di Zanobi del Giocondo, wie es heutzutage von so manchem Da Vinci Experten behautet wird. Sie existierte nur in der Vorstellung vom Gralshüter Da Vinci, wie er sich das Aussehen der Mutter von König Artus vorgestellt hatte. Leonardo da Vinci hatte aber nicht nur diese Mutter auf einen besonderen Stuhl gesetzt, sondern auch ihren Sohn, mit dem sie schwanger ist.
Und weil Da Vinci gleichzeitig ihren Sohn auch noch als erwachsenen Mann, in der beschrieben Weise, am linken Oberarm seiner Mutter im Bilderrätsel versteckt hatte, gebietet es die Logik beim Lesen dieses Rätsels, dass aus diesem Stuhl ein Heiliger Stuhl wird. Insbesondere ist das der Fall, weil Da Vinci ihm eine Armlehne gegeben hatte, die er wie die Stirnseite von einem geschlossen (versiegelten) Buch dargestellt hatte. Und mit der zwangsläufigen Überlegung, die sich daraus ergibt, ist man bei dem Punkt des Bilderrätsels angekommen, dass Da Vinci genau wusste, warum er den Sohn der Mona Lisa auf diesen Heiligen Stuhl gesetzt hatte. So hatte er ihn, in der verborgenen Aussage seines Bilderrätsels, zu einem Papst gemacht, dem Jesus den Schlüssel des Himmelreichs irgendwann einmal persönlich so übergeben wird, wie damals seinem Jünger Simon Petrus, also direkt aus dem Heiligen Gral heraus.
Sogar die beiden Buchstaben, ein P und ein R, die man in der Gesamtbetrachtung des Mona Lisa-Bilderrätsels, horizontal und vertikal, über Kreuz mit besonderen Bildelementen verbinden kann, hatte Da Vinci in seiner verborgenen Bildergeschichte versteckt, siehe hierzu diesen Bildausschnitt vom Plakat Nr. 3:
Verbindet man den Buchstaben R mit der Spitze vom Herz, in dem sich die beiden Buchstaben P und R befinden, siehe hierzu den Bildausschnitt im Bild Nr. 10, dann wird man unschwer in diesem R den Anfangsbuchstaben vom Wort Rex erkennen, das König bedeutet. Diese zwangsläufige Möglichkeit der Deutung wird optisch erzeugt, weil die Spitze vom Herz nach unten auf den Kopf von König Artus zeigt, den Da Vinci, in einer aus Stoff geformten 0, am linken Oberarm der Mona Lisa versteckt hatte. Da dieser König Artus, wie wir vorhin gesehen haben, von Da Vinci auf einen Heiligen Stuhl gesetzt wurde, ergibt sich daraus, ebenfalls zwangsläufig, die zweite Möglichkeit der Deutung, die den Buchstaben P betrifft, dem die Zahl 10 horizontal folgt. So wird aus dem P, wie Petrus, gleichzeitig auch der Anfangsbuchstabe vom Wort Papst, oder Pontifex, weil König Artus der zweite Papst sein wird, der wieder den Namen Petrus hat, weil Jesus ihm persönlich den Schlüssel des Himmelreichs, aus dem Heiligen Gral heraus, übergeben wird. Diese Personalunion von König Artus, der gleichzeitig auch ein Papst sein wird, hatte Da Vinci so mit der Zahl 10 verbunden, die im Bild Nr. 10 dem Herz folgt, dass in der Zusammenschau vom P, mit dieser 10, als römische Zahl X, das Pax-Zeihen wird, das wir von Kaiser Konstantin her kennen. In diesem Zeichen wirst du siegen, so hieß es, als er seinen Soldaten befahl, dieses Zeichen auf ihre Schilde zu malen. So hatte Da Vinci auch noch das Wort Sieg, mit dem Sieg von König Artus verbunden, der im Bilderrätsel des Heiligen Grals, irgendwann in der Zukunft, das Böse, den Drachen, mit dem Wort Gottes aus dem Mund von Jesus besiegen wird.
Machen wir hier einen Gedankensprung zum Heiligen Stuhl im Vatikan, dann wird man dort das gleiche Gralsbilderrätsel finden können, das Da Vinci in seinen Gemälden verewigt hatte. Die Mutter von Artus, die Leonardo da Vinci aus seiner Vorstellungskraft in höchster Kunstfertigkeit erschaffen hatte und die wir heute Mona Lisa nennen, hatte man auch im Vatikan verewigt. An den vier gewundenen Säulen vom Petrusaltar befinden sich unten acht Bildtafeln. Nicht nur, dass man die Zahl 4, der vier Säulen, mit dem Bär an der Wange von Jesus im Heiligen Gral verbinden kann, der auf einer vertikalen Linie das vierte von sieben Symbolen darstellt, man kann auch die Zahl 8 mit dem Heiligen Gral verbinden, weil sich diese Zahl, als liegende 8, in dem um 180° gedrehten Gefäß des Gralskelches befindet, wie es diese Bilder zeigen:
Schaut man sich die besagten acht Bildtafeln am Petrusaltar an, dann wird hier, ganz im Stil von Da Vinci, eine Frau dargestellt, die ein Kind zur Welt bringt. Man hatte schon geschlussfolgert, dass man hier eine Päpstin dargestellt hätte, die das Kind geboren hatte, das auf der letzten Bildtafel zu sehen ist. Die Geheimnisträger im Vatikan hatten mit dieser Darstellung aber etwas ganz anders im Sinn. Unten, unter dem Petrusaltar, befindet sich das Grab von Petrus und oben, an diesem Altar, wurde das Pendant zu Da Vincis Mona Lisa dargestellt, die das Kind zur Welt bringt, das nicht nur ein König, sondern gleichzeitig auch ein Papst sein wird, der wieder den Namen Petrus hat. Allerdings hatten die Geheimnisträger im Vatikan, die für die bildliche Gestaltung der gebärenden Frau auf den acht Papstwappen am Petrusaltar verantwortlich waren, einen entscheidenden Denkfehler gemacht. Sie meint wohl, dass dieser Papst, der bis auf die Worte zurückgeht, die der auferstandene Jesus seinem Jünger Petrus damals hinter verschlossenen Türen anvertraut hatte, ein Papst sein würde, der irgendwann einmal aus dem Kreis der Kardinäle gewählt werden wird. Aber diesen Denkfehler kann man nicht nur als einen Kardinalfehler bezeichnen, sondern auch als eine Anmaßung, dem Willen und Urteil des Herrn vorzugreifen zu wollen, der den Himmelsschlüssel dem geben wird, den er dafür bestimmt hat und nicht jemandem, der von Menschen gewählt wird. Diese Anmaßung kann man wohl auch mit dem Prozedere verbinden, dass die Papstwahlen immer hinter verschlossenen Türen stattfinden, so als wollte man sich bei der Entscheidungsfindung in den Raum versetzt fühlen, den Da Vinci in seinem ersten Gralsmeisterwerk dargestellt hatte, dem man aus Unkenntnis, welche Geschichte sich darin verbirg, den Namen, Das letzte Abendmahl, gegeben hatte. So führt die Schwangerschaft der Mona Lisa, wie ich es in der Buchbeschreibung angegeben hatte, in der Tat wie in einem Kriminalfall hinter die Mauern des Vatikans. Aber die Geschichte darüber, was diesen Kriminalfall so besonders macht, die ich in meinem Mona Lisa-Buch beschrieben habe, möchte ich hier nicht verraten.
Was ich im vorgenannten Zusammenhang mit dem besagten “Kardinalfehler“ verbinden wollte, den ich in meinem Mona Lisa-Buch beschreibe, das hatte ich in diesem Jahr kurz vor Weihnachten unter meinen Beitrag von der Frankfurter Buchmesse geschrieben. In diesem Text, mit dem Titel, Jesus ist allen geboren, hatte ich genau das angesprochen, worauf ich vorhin hingewiesen hatte. Nicht die Kardinäle werden den Papst wählen, auf den das Bilderrätsel im Heiligen Gral hinweist. Wem Jesus den Himmelsschlüssel persönlich übergeben wird, so wie damals seinem Jünger Simon Petrus, das entscheidet er allein. Wie es im vorgenannten Text heißt, hatte er sich schon damals den Gelehrten entzogen, die vieles wussten und den Mächtigen, die alles zu können schienen. Im Bild der Mona Lisa hatte Da Vinci diesen zweiten Petrus vorausschauend auf den Heiligen Stuhl gesetzt. Man könnte so weit gehen und sagen, dass Da Vinci, posthum, diesen Papst auch heute noch, vom Pariser Louvre aus, mit einem grimmigen Gesichtsausdruck und mit einer geballter Faust, nach Rom auf den Vatikan schauen lässt. Und das hat wiederum etwas mit dem besagten Kriminalfall zu tun, den ich in meinem Mona Lisa-Buch beschreibe.
Kommen wir nun wieder zu den Bildern Nr. 10 zurück. Was direkt auffällt, ist die Übereinstimmung zwischen dem kleinen Herz, das Da Vinci in seinem Gemälde, Salvator mundi, auf der mysteriösen Kristallkugel versteckt hatte und dem Herz, das er im Bild der Mona Lisa vor den Augen der Bildbetrachter perfekt verborgen hatte. Schaut man sich die entsprechenden Bilder auf dem Plakat Nr. 2 an, die das Gemälde Salvator mundi betreffen, dann erkennt man, dass sich die Zahl 10, die Da Vinci neben der Mona Lisa am rechten Bildrand versteckt hatte, im Gemälde, Salvator mundi, mit dem X vom Brustgürtel verbinden lässt. Schaut man sich das gedrehte Bild der Kristallkugel an, das sich im nachfolgenden Bild unter der Gleichung X = 10 befindet, dann erkennt man, dass Da Vinci in dieser Kristallkugel ein Dreieck versteckt hatte, mit dem er den weiblichen Schoß verborgen dargestellt hatte. Und das Herz im Gemälde der Mona Lisa, dem die Zahl 10 folgt, wie es die Bilder im Bild Nr. 10 zeigen, das sich von seiner Form her perfekt mit dem ganz kleinen Herz auf der Kristallkugel in der Hand vom Salvator mundi verbinden lässt, verbindet das Kind der Mona Lisa mit der 0 der 10 auf der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild, das dieser 0 folgt. Und in der Folge verbindet Da Vinci das Oval dieser 0, mit dem ovalen Geburtskanal, aus dem heraus dieses Kind irgendwann einmal das Licht der Welt erblicken wird. Mit dem etwas abgespreizten Zeigefinger der linken Hand, lässt Da Vinci den Salvator mundi auf das kleine Herz auf der Kristallkugel zeigen, das hier, in der verborgen Darstellung von einem weiblichen Schoß, anatomisch exakt, genau die Stelle anzeigt, an der irgendwann einmal der Kopf des besagten Kindes herauskommen wird.
Aber Da Vinci hatte in seinem Gemälde vom Salvator mundi nicht nur das X, als römische Zahl 10, in Form von einem gekreuzten Brustgürtel eingearbeitet. Er hatte die Zahl 10 auch so in sein Bilderrätsel übernommen, wie sie auf der Stirn von Jesus geschrieben steht. In seinem Mona Lisa-Bilderrätsel hatte er die 10 in den Konturen der Landschaft versteckt, damit man sie nicht so leicht finden kann. Aber in seinem Gemälde, Salvator mundi, hatte er diese Zahl auf eine andere Weise versteckt. Direkt neben dem großen X vom Brustgürtel, hatte er diese Zahl einfach auf den Kopf gestellt, um sie zu verbergen und auch, um auf die Drehung des Petrusschlüssels hinzuweisen. Wer den um 180° gedrehten Gralskelch im Antlitz von Jesus im Grabtuchabbild erst einmal gefunden hat, wie es die Bilder im Bild Nr. 12 zeigen, der hat damit auch die Antwort auf die Frage gefunden, warum sich Petrus damals, um 180° gedreht, mit dem Kopf nach unten kreuzigen ließ. In den Bildern im Bild Nr. 13 wurde diese gedreht Zahl 10 auf dem Gewand vom Salvator mundi markiert und im Bildbereich rechts unten nachgezeichnet und mit dem kleinen Kindergesicht und der Kristallkugel verbunden. So wird diese Kugel, in der Hand vom Salvator mundi, zum hoffnungsvollen Blick vom Gralshüter Da Vinci in die Zukunft, auf die Geburt von König Artus.
Die gedrehte Zahl 10, die sich im Gewand vom Salvator mundi versteckt, ist recht gut zu erkennen. Auf der Buchmesse 2021 in Frankfurt, auf der ich auch mein Buch vom Geheimnis der Kristallkugel im Salvator mundi präsentiert hatte, stellte ich einige interessierte Besucher auf die Probe. Entsprechend der markierten Zahl 10 auf dem Plakat Nr. 2, nahm ich dieses Buch zur Hand und drehte es um 180°, so dass man auf dem Cover die Zahl 10 sehen konnte. Und ich muss sagen, dass jeder, dem ich diese Zahl gezeigt hatte, sie sofort erkennen konnte. Wie es in der Vergrößerung vom Bild Nr. 13 zu sehen ist, hatte Da Vinci der 0 dieser gedrehten Zahl 10 exakt die Form vom Ausgang eines weiblichen Geburtskanals gegeben, so wie er auch in der Kristallkugel den weiblichen Schoß durch eine etwas gedrehte Position vor den Blicken der unwissenden Bilderbetrachter verborgen hatte. Da Vinci Experten, die bis heute die Echtheit vom Gemälde Salvator mund anzweifeln, werden sich die Zähne am Bilderrätsel dieses genialen Meisters ausbeißen können, weil sie es einfach nicht werden schaffen können, ein derart komplexes Gralsbilderrätsel, das der Meister Leonardo nicht nur in einem seiner Gemälde versteckt hatte, als reines Hirngespinst zu bezeichnen, dem man im akademischen Diskurs keinerlei Bedeutung zumessen wird. Stellt man sich aber die Frage, warum das so ist, dann liegt das ganz bestimmt nicht daran, dass es so viele Beweise gibt, die über mehrere Bilderrätsel hinweg komplett miteinander vernetzt sind und die man von ihrer Übereinstimmung und Sinnhaftigkeit einfach nicht mehr wegdiskutieren kann. Es liegt vielmehr daran, dass jeder Da Vinci Experte, der sich mit seinem Namen hinter meine Entschlüsselung von Da Vincis Gralsbilderrätsels stellen würde, sich automatisch auch mit seiner eigenen Unfähigkeit konfrontiert sehen würde, weil er die Lösung dieses kinderleicht zu entschlüsselnden Rätsels nicht selbst gefunden hat. Aber es wäre auch alles, was bisher über die Legende von König Artus geschrieben, verfilmt und gelehrt wurde, seinem Geheimnis beraubt und somit für die Öffentlichkeit uninteressant geworden. Damit wäre alles zu Fall gebracht, was bisher über die bedeutendste Legende des Abendlandes berichtet wurde, weil plötzlich jeder wüsste, was sich in Wirklichkeit hinter dieser Legende verbirgt. Eine solche Publikation, von offizieller Seite, kann man heutzutage als ein absolutes No-Go bezeichnen, weil schon allein geschäftliche Interessen dagegen stehen, die nicht ganz unerheblich sind.
Bleiben wir beim Gemälde, Salvator mundi, dann fällt auf, dass Da Vinci den Erlöser der Welt mit seinem rechten Mittelfinger genau dorthin auf seine Stirn zeigen lässt, wo sich im Grabtuchabbild, auf der Stirn von Jesus, die zentrale, große Zahl 3 befindet, wie es in diesem Bildausschnitt vom Plakat Nr. 2 zu sehen ist:
Was es mit den grau markierten Punkten auf sich hat, das wird in meinem Buch, Das Geheimnis der Kristallkugel, ausführlich beschrieben. Um hier nicht zu sehr ins Detail zu gehen, möchte ich die Erläuterungen der Bilder, die ich auf den Plakaten Nr. 2 und 3 den Besuchern der Frankfurter Buchmesse präsentiert hatte, im vorgenannten Zusammenhang darauf beschränken, dass Da Vinci auch sein Mona Lisa-Bilderrätsel mit der der Gralszahl 3 verbunden hatte, auf die er den Salvator mundi mit dem Mittelfinger seiner rechten Hand zeigen lässt. Schauen Sie sich dazu den nachfolgenden Bildausschnitt vom Plakat Nr. 3 an.
Wie es in diesem Bildausschnitt zu sehen ist, hatte Da Vinci nicht nur einen Pfeil aus einem Schatten auf der Stirn der Mona Lisa geformt, der mit seiner Spitze die Stelle im Heiligen Gral markiert, an der sich die 0 der Zahl 10 auf der Stirn von Jesus befindet, der ein deutlich erkennbares Kindergesicht folgt. An der Grenzfläche von Licht und Schatten, hatte er im Gesicht der Mona Lisa auch die Kontur der Zahl 3 versteckt. Stellt man sein Bilderrätsel im Letzten Abendmahl, den beiden nachfolgenden Bilderrätseln gegenüber, die Da Vinci im Gemälde Salvator mundi und in der Mona Lisa versteckt hatte, dann tritt eine exakte Übereinstimmung mit dem Bilderrätsel im Antlitz von Jesus in seinen Grabtuchabbild deutlich zu Tage. Leonardo lässt nämlich nicht nur den Salvator mundi mit seinem Mittelfinger auf die zentrale Zahl 3 auf der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild zeigen, er hatte diese 3 auch noch in einer um 90° gedrehten Bildlage an der linken Seitenwand vom Raum des Letzten Abendmahls versteckt. Wie man die Decke in diesem Raum mit der Stirn von Jesus im Grabtuchabbild verbinden kann, das hatte ich bereits in meinem 2019 erschienen Buch beschrieben. Worauf es mir im nachfolgenden Bild ankommt, das ich auf meinem Plakat Nr. 3 den Besuchern der Buchmesse präsentiert hatte, ist die exakte Übereinstimmung vom Winkel, der die 3 im Letzten Abendmahl, wie auch die 3 im Bild der Mona Lisa, mit dem gleichen Winkel verbindet, der im Grabtuchabbild vom oberen Bogen der 3 ausgeht und schräg nach rechts oben auf das kleine Kindergesicht zeigt, das der 0 der Zahl 10 folgt.
Jetzt wird die Sache interessant, wenn man sich im Grabtuchabbild, wie auch im Bild der Mona Lisa, den oberen und den unteren Bogen der Zahl 3 anschaut. So wie der obere Bogen im Abbild in einem bestimmten Winkel auf das Kindergesicht zeigt, so zeigt der untere, eckige geformte Teil der Zahl 3, auf der Stirn von Jesus, nach unten genau dorthin, wo sich an der linken Wange von Jesus das Gesicht vom Bär befindet, der mit seinem menschlichen Arm und seiner menschlichen Faust, den Drachen auf der gegenüberliegenden Seite des Bildes tötet. Richtet man, unter Beachtung dieser Besonderheit, seinen Augenmerk im Bild der Mona Lisa auf den oberen und unteren Bogen der markierten Zahl 3, dann kann man nur noch darüber staunen, was Da Vinci hier alles in seiner unübertroffenen und meisterhaften Genialität, künstlerisch perfekt, in diesem Bild versteckt hatte, ohne dass es in den über 500 Jahren, die seither vergangen sind, irgendjemandem aufgefallen war. Mit dem oberen Bogen der 3, im Gesicht der Mona Lisa, zeigt Da Vinci die Lokalisation der 0 der 10 im Heiligen Gral an, der das Kindergesicht folgt, das im Gralsbilderrätsel aus dem Oval dieser 0 geboren wurde. Und mit dem unteren Bogen der 3, am Kinn der Mutter dieses Kindes, zeigt Da Vinci nach unten, auf ihren schwangeren Bauch. Mit dem genialen Schachzug, den unteren Bogen der 3 im Bild der Mona Lisa, mit dem Kinn dieser werdenden Mutter zu verbinden, hatte Da Vinci eine Verbindung mit dem Gefäß des Gralskelches hergestellt, das sich in der um 180° gedrehten Bildlage vom Grabtuchabbild aus dem Kinn von Jesus ergibt, wie es die Bilder im Bild Nr. 13 zeigen. Schaut man sich das Kinn von Artus am linken Oberarm der Mona Lisa in der Vergrößerung an, dann erkennt man, dass es die Form von einem Gefäß hat. So hatte es Da Vinci fertiggebracht, in seinem Bilderrätsel auch noch die Botschaft zu verstecken, wo die Geburt vom Kind der “Mona Lisa“ ihren Ursprung hat, nämlich im Gefäß des Heiligen Grals, in dem sich ein göttliches Bilderrätsel verbirgt, das ganz sicher nicht aus Menschenhand stammt.
Aber darin erschöpft sich die verborgene Darstellung von der Geburt dieses Kindes noch nicht, in den Bilderrätseln von Da Vinci. Wie es nachfolgend die Bilder im Bild Nr. 4 zeigen, hatte ich eine schematische Querschnittzeichnung einer Gebärmutter, der Struktur vom Gewand des Salvator mundi gegenübergestellt. Schaut man sich diese Struktur genau an, die Da Vinci, als Kenner der menschlichen Anatomie, dem Obergewand des Salvator mundi gegeben hatte, dann braucht man nur noch die Farben im Gemälde auszublenden und schon hat man die perfekte Übereinstimmung dieser Struktur, mit der Struktur gefunden, die im Innern die Gebärmutter einer Frau auskleidet. Aber diese besondere Struktur findet sich gleichfalls auch im Bild der Mona Lisa. Ihrem Obergewand hatte er die gleiche vielsagende Struktur gegeben. Schaut man sich den Bildausschnitt vom Plakat Nr. 3 im nachfolgenden Bild Nr. 4 noch einmal unter diesem Gesichtspunkt an, dann werden noch weitere Details erkennbar, die Da Vinci mit der Andeutung einer Gebärmutter, durch die Darstellung ihrer inneren Struktur im Obergewand des Salvator mundi, mit seinem Bilderrätsel verbunden hatte. In erster Linie ist es jedoch die Verbindung vom letzten “Gewand“ von Jesus, mit dem Obergewand von Jesus, in Da Vincis Bildnis, Salvator mundi, weil Jesus, nach seinem Tod am Kreuz, sein Grabtuch als Gewand für uns getragen hatte. So hatte Da Vinci, mit dieser besonderen Bildgestaltung, in seinem Bilderrätsel auch noch die Aussage versteckt, dass sich das Gralsbilderrätsel, das von der Geburt des Kindes Artus spricht, auf dem Stoff des letzten Gewandes von Jesus Christus befindet. Da Vinci führt uns in diesem Bilderrätsel also eindeutig vor Augen, um welches Objekt es sich bei dem Heiligen Gral handelt und dass dieser Gralskelch aus dem Stoff besteht, der Jesus in seinem Grab wie ein Gewand bekleidet hatte. Die heutigen Experten und Schatzsucher wissen immer noch nicht aus welchem Material der Heilige Gral besteht. War er vielleicht aus Stein, Holz oder Metall gefertigt, so wird gemutmaßt, weil sich die Grasliteratur darüber ausschweigt und weil meine Entdeckung, aus den besagten Gründen, wohl auch weiterhin im Verborgenen bleiben wird.
Die erläuterten Details beziehen sich nur auf einige Elemente im Mona Lisa-Bilderrätsel, von denen es über vierzig gibt, die Da Vinci in seiner “Mona Lisa“ versteckt hatte und die in meinem Buch, Das Kind der Mona Lisa, ausführlich beschrieben werden. Jetzt bleibt nur der Bildausschnitt unten rechts auf dem Plakat Nr. 3 übrig, der noch nicht erläutert wurde. Aber auch auf der Buchmesse in Frankfurt hatte ich diesen Teil des Bilderrätsels bei meinen Ausführungen nicht angesprochen. Dieser Teil des Rätsels zeigt in einer Bildgegenüberstellung eine besondere Teilspiegelung, die sich im Bild der Mona Lisa versteckt. Mit diesem Detail des Bilderrätsels werde ich mein nächstes Buch beginnen, in dem ich die Entschlüsselung vom Bilderrätsel in Leonardos Gemälde, Johannes der Täufer, beschreiben werde. In diesem Buch wird es auch um weitere verborgene Details im Bild der Mona Lisa gehen, die in meinem Mona Lisa-Buch noch nicht beschrieben wurden.
Rudolf Berwanger, 31.12.2021
Nachtrag
vom 04.01.2022
Bestimmt kannte Leonardo da Vinci diese Warnung aus der Heiligen Schrift, die in der Offenbarung an Johannes mit den prophetischen Worten im Versiegelten Buch verbunden wird. Das mag vielleicht der Grund dafür gewesen sein, dass er sein mehrteiliges Gralsbilderrätsel, das man als sein Lebenswerk bezeichnen kann, nach bestem Wissen, mit besten Kräften und hervorragender Kunstfertigkeit, mit einem so hohen Aufwand erschaffen hatte, dass er sich sicher sein konnte, dass er nichts hinzugefügt, oder weggenommen hatte, von den prophetischen Worten, die im Versiegelten Buch geschrieben stehen.
Die Offenbarung an Johannes, die mit dem hoffnungsvollen Blick auf die verheißene Wiederkunft des Messias endet, stellt das Ende der 66 Bücher der Bibel dar. Das wird der Grund dafür gewesen sein, dass Leonardo da Vinci auch sein letztes Gralsbilderrätsel, das er noch kurz vor seinem Tod erschaffen hatte, mit dem Namen Johannes enden ließ. Aber Johannes der Täufer war auch der erste Mensch, der die wahre Identität von Jesus erkannte. Und alle Gralshüter, von denen Da Vinci bestimmt ein Großmeister ersten Ranges war, kannten nicht nur den Heiligen Gral, sondern auch das, was der auferstandene Jesus seinen Jüngern, insbesondere dem Simon Petrus, darin offenbart hatte.