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Turiner Grabtuch Negativ-Positiv
Turiner Grabtuch Negativ-Positiv



 Das Antlitz von Jesus Christus in seinem Grabtuch,
von damals bis heute

  

  
Im ersten der vier Abbilder ist die Feinstruktur der Details deutlich zu erkennen. Dieses Bild zeigt erstmals das Ergebnis einer fototechnischen Rückführung, vom dunklen Positiv-Abbild, in Schwarz-Weiß, das Secondo Pia 1898 als erster Mensch auf der Negativ-Fotoplatte seiner Kamera zu sehen bekam, in die farbige Ansicht vom Originalgrabtuchabbild, die alle Details der Feinstruktur von Secondos Fotoplatte enthält. Diese kontrastreiche Feinstruktur ist heute, nach der Restaurierung des Grabtuches, die 2002 unter Ausschluss der Öffentlichkeit geplant und durchgeführt wurde, im Abbild nicht mehr vorhanden, wie es die beiden nachfolgenden Bilder von der Grabtuchausstellung 2010 im Turiner Dom in der Gegenüberstellung mit der Reproduktion des Originalabbildes zeigen. In der kolorierte Reproduktion sind die Stellen auf der Stirn von Jesus in einem Farbton zu sehen, der an getrocknetes Blut erinnert, an denen sich die durch die Dornenkrone verursachten Verletzungen befunden hatten, was man am deutlichsten in der vergrößerten Ansicht des Bildes erkennt.
   

Rückführung vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia in die Originalansicht des Grabtuches
Rückführung vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia in die Originalansicht des Grabtuches
Ansicht vom Grabtuch bei der Ausstellung 2010 im Turiner Dom
Ansicht vom Grabtuch bei der Ausstellung 2010 im Turiner Dom
Pabst Benedikt XVI. besucht das Grabtuch 2010 im Turiner Dom
Pabst Benedikt XVI. besucht das Grabtuch 2010 im Turiner Dom


Originalansicht vom Jesus-Antlitz im JPG-Format zum downloaden, die alle Details vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia enthält
Rückführung vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia in die Originalansicht des Grabtuches.jpg (2.43MB)
Originalansicht vom Jesus-Antlitz im JPG-Format zum downloaden, die alle Details vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia enthält
Rückführung vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia in die Originalansicht des Grabtuches.jpg (2.43MB)


 

Erstmals gelungene fototechnische Kolorierung
der Negativ-Fotoplatte
von Secondo Pia

 

 
  

Mit den Farbinformationen vom originalen Abbild erstellt
(ohne Anwendung von Farbfiltern)

 

 

 

 

Fototechnische Kolorierung vom Positivbild auf der Fotoplatte von Secondo Pia
Fototechnische Kolorierung vom Positivbild auf der Fotoplatte von Secondo Pia
So sieht das Bild in der Farbumkehrung aus
So sieht das Bild in der Farbumkehrung aus
Und so sieht das kolorierte und gespiegelte Bild in der Gegenüberstellung aus
Und so sieht das kolorierte und gespiegelte Bild in der Gegenüberstellung aus
Originalbild auf der Fotoplatte von Secondo Pia
Originalbild auf der Fotoplatte von Secondo Pia
Originalfotoplatte in der Farbumkehr
Originalfotoplatte in der Farbumkehr
Und so hätte 1898 das entwickelte Foto ausgesehen
Und so hätte 1898 das entwickelte Foto ausgesehen
Realistisch dargestelltes Aussehen, mit Gesichtszügen, die aus einem Farbbild vom Turiner Grabtuch in hoher Auflösung übernommen wurden
Realistisch dargestelltes Aussehen, mit Gesichtszügen, die aus einem Farbbild vom Turiner Grabtuch in hoher Auflösung übernommen wurden
Ein Farbbild vom Grabtuch in hoher Auflösung enthält mehr Informationen und gibt den Gesichtszügen in einem realistisch dargestellten Positivbild mehr Identität
Ein Farbbild vom Grabtuch in hoher Auflösung enthält mehr Informationen und gibt den Gesichtszügen in einem realistisch dargestellten Positivbild mehr Identität
Positivbild vom Antlitz im Turiner Grabtuch, in Gegenüberstellung der Ansicht vom originalen Grabtuchabbild mit Negativ-Charakter
Positivbild vom Antlitz im Turiner Grabtuch, in Gegenüberstellung der Ansicht vom originalen Grabtuchabbild mit Negativ-Charakter

 
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Positivbild_vom_Antlitz_im_Turiner_Grabtuch,_in_Gegen%C3%BCberstellung_der_Ansicht_vom_originalen_Grabtuchabbild_mit_Negativ-Charakter.jpg


Die nachfolgenden Bilder zeigen den Versuch das Antlitz von Jesus Christus im Grabtuchabbild über einer Wasserschüssel zu spiegeln. Die Beschreibung dazu ist unter dem Bild zu finden, das man mit diesem Link öffnen kann (siehe die Absätze 6 und 7):

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Das_Antlitz_im_Turiner_Grabtuch,_in_vier_Ansichten,_von_damals_bis_heute.jpg
 


Bis auf den heutigen Tag kann kein Wissenschaftler erklären wie das Abbild auf dem Grabtuch entstanden ist. Selbst nach hunderttausenden von Forschungsstunden stehen die Grabtuchforscher immer noch ratlos und staunend vor diesem Geheimnis. Weder die Bildentstehung, noch der perfekte Negativcharakter des Abbildes, lassen sich wissenschaftlich erklären, sieht man von den beiden Reproduktionsversuchen ab, die Luigi Garlaschelli mit einem erhitzten Flachrelief und Nicholas Allen mit einer Kamera Obscura, durchgeführt hatten. Aber ihre Versuche kann man nicht ernst nehmen, da beide Ergebnisse nicht annähernd an die Qualität und die besonderen Eigenschaften vom originalen Grabtuchabbild herankommen. Auch die Radiokarbondatierung kann man als wertlos bezeichnen, die ergeben hatte, dass es sich bei dem Grabtuch um eine mittelalterliche Fälschung handeln soll. Der Chemiker Raymond N. Rogers war ein Mitglied der STURP Forschungsgruppe, die das Grabtuch 1978 wissenschaftlich untersucht hatte. An einem noch verbliebenen Rest einer Probe des Tuches stellte er mikroskopisch fest, dass gefärbte Baumwollfasern mit den Leinenfasern des Grabtuches verdrillt waren. Dazu veröffentlichte er ein Statement, dass die Radiokarbondatierung von 1988 zu beanstanden und irrelevant sei, weil die Probe für die Datierung offensichtlich dort entnommen worden war, wo man das Tuch im Mittelalter mit einem Flicken ausgebessert hatte.

Vor Jahren sah ich in einer Stadt eine Tür, auf die jemand geschrieben hatte, "Gott ist TOT!", wie es im linken der beiden nachfolgenden Bilder zu sehen ist. Ich kenne den Grund nicht, warum jemand diese atheistische Aussage gerade auf eine Tür geschrieben hatte. Aber mit dem Grabtuchabbild von Jesus halten die Wissenschaftler den Beweis in Händen, dass Jesus auferstanden ist und lebt. Schon allein deshalb kann man die Aussage, Gott ist tot, als falsch bezeichnen. Aber angesichts der bewiesenen Echtheit des Grabtuchabbildes - von diesem Beweis berichten viele uralte Bilderrätsel, deren Botschaft ich in meinen Büchern entschlüsselt habe - sind die Worte von Jesus richtig und wahr, als er sagte:

"Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden."

Graffiti eines Atheisten auf einer Tür
Graffiti eines Atheisten auf einer Tür
Jesus ist auferstanden und lebt
Jesus ist auferstanden und lebt

Wer wissen möchte, warum die rechte dieser beiden Türen die eindeutig bessere Tür ist und warum unsere heutigen Wissenschaftler wie kleine Kinder vor dem besagten "Problem" stehen, der kann sich vertrauensvoll an den genialen Leonardo da Vinci wenden. Er hatte die Antwort auf ihre Frage als geheimes Bilderrätsel in vier seiner Gemälde versteckt. Ein Teil dieser Antwort lautet:

"Jesus ist kein unsichtbarer Mann, weil er uns sein Abbild in seinem Grabtuch hinterlassen hat."

Die anderen Teile der Antwort, die Da Vinci und viele andere namhafte Künstler, damals als Bilderrätsel in ihren Werken versteckt hatten und die so manchem Bildbetrachter nicht gefallen, werden unter anderem in meinen Buch Das Geheimnis der Kristallkugel und im Buch Das Kind der Mona Lisa beschrieben.
(Beim Klicken auf die vorgenannten Titel kann man den gesamten Inhalt der beiden Bücher öffnen)


Zur ersten fotorealistischen Simulation vom Jesus-Antlitz, mit allen Details vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia, die auf Basis von Da Vincis Gemälde Salvator mundi angefertigt wurde, siehe die Beschreibung unter diesem Bild::

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Erste_fotorealistische_Simulation_vom_Jesus-Antlitz,_mit_allen_Details_vom_Bild_auf_der_Fotoplatte_von_Secondo_Pia.jpg


Siehe dazu auch diese vier Bilder:

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kolorierte_Reproduktion_vom_Jesus-Antlitz_im_Turiner_Grabtuch,_auf_Basis_der_Fotoplatte_von_Secondo_Pia_und_Leonardos_Salvator_mundi.jpg
  

Kolorierte Reproduktion auf Basis der Fotoplatte von Secondo Pia und Leonardos Salvator mundi
Kolorierte Reproduktion auf Basis der Fotoplatte von Secondo Pia und Leonardos Salvator mundi


Bei der Drehung des Bildes um 180° zeigt sich der Heilige Gral im Grabtuch von Jesus Christus:

Das ...
Das ...
ist ...
ist ...
der ...
der ...
Heilige Gral ...
Heilige Gral ...
im Grabtuch ...
im Grabtuch ...
von Jesus Christus
von Jesus Christus

 

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rekonstruktion_vom_Antlitz_im_Turiner_Grabtuch_in_hoher_Aufl%C3%B6sung,_in_Gegen%C3%BCberstellung_mit_dem_dazu_passenden_fotorealistischen_Positivbild.jpg



Bilder von der Frankfurter Buchmesse,
im Oktober 2021

 


Die drei Plakate am Stand vom Rube Verlag in hoher Auflösung
Die drei Plakate am Stand vom Rube Verlag in hoher Auflösung,.pdf (4.5MB)
Die drei Plakate am Stand vom Rube Verlag in hoher Auflösung
Die drei Plakate am Stand vom Rube Verlag in hoher Auflösung,.pdf (4.5MB)

 
Wenn man diese Datei nicht im System Viewer öffnet, sondern als PDF-Datei, aus dem Download-Ordner heraus, dann kann man die Zoom-Stufe über 500% so hoch einstellen, dass man alle Details in den Bildern auf den Plakaten gut erkennen kann.


Erläuterung der Bilder auf den Plakaten am Stand vom Rube Verlag
Erläuterung der Bilder auf den Plakaten am Stand vom Rube Verlag.pdf (3.52MB)
Erläuterung der Bilder auf den Plakaten am Stand vom Rube Verlag
Erläuterung der Bilder auf den Plakaten am Stand vom Rube Verlag.pdf (3.52MB)


Der Drache in Da Vincis Gemälden kommt nicht aus dem Märchenwald










 

Dass der Kopf vom Drachen, den Leonardo da Vinci in seinem Gemälde vom Letzten Abendmahl im Gewand vom Apostel Judas versteckt hatte, aus dem Bilderrätsel im Grabtuchabbild von Jesus Christus stammt, das erkennt man ganz deutlich, wenn man das komplexe Bilderrätsel von Da Vinci entschlüsselt hat.

In diesem Video wird die Übereinstimmung gezeigt, dass sich der Kopf vom Drachen im Bilderrätsel des Grabtuchabbildes genau dort im Antlitz von Jesus befindet, wohin Da Vinci im Letzten Abendmahl den Apostel Petrus mit seiner linken Hand zeigen lässt. Auch dass es im Bilderrätsel des Grabtuchabbildes um den Tod dieses Drachen geht, hatte Leonardo in seinem Bilderrätsel als Botschaft versteckt. Das erkennt man, wenn man sich die beiden Händen von Petrus anschaut. Hinter dem Rücken von Judas hält er ein Messer in seiner rechten Hand und mit seiner linken Hand lässt Da Vinci den Petrus die dazu passende Handbewegung am Hals vom Apostel Johannes vollführen. Zudem passt diese eindeutige Handbewegung, mit der Da Vinci das Messer mit dem Tod des Drachen verbunden hatte, auch zum grimmigen Gesichtsausdruck von Petrus.

Den gleichen Drachen, aus dem Grabtuchbilderrätsel, den Da Vinci in seinem Gemälde Mona Lisa versteckt hatte, den hatte man auch schon vor Da Vinci im Genter Altars versteckt, von dem die Legende sagt, dass er ein Bilderrätsel enthält, das den Weg zum Heiligen Gral weist.

Wenn man den Drachen im Grabtuchbilderrätsel, mit dem Drachen im Bild der Mona Lisa und mit dem Drachen im Zentralbild vom Genter Altar vergleicht, dann fallen direkt zwei Übereinstimmungen auf. Zum einen haben alle drei Drachen eine gespaltene Schwanzflosse, wie ein Fisch und zum anderen wurden alle drei Drachen getötet. Die Drachen in den besagten Gemälden haben noch ein Gemeinsamkeit. Sie liegen beide wie ein toter Fisch am Ufer eines Meeres. Dementsprechend wurden diese Drachen mit geschlossenen Augen dargestellt. Und dass man den Drachen mit dem Heiligen Gral in Verbindung bringen kann, das ergibt sich dazu passend aus der Legende, die sich bis heute um die Tempelritter rankt, die den Heiligen Gral in ihrer Obhut hatten.

Wer sich davon überzeugen möchte, wie perfekt alle Übereinstimmungen zusammenpassen, dem empfehle ich dieses Video, über das ich am 06.09.2019 einen Vortrag gehalten hatte und in dem auch gezeigt wird, von wem der Drache im Heiligen Gral getötet wird, den man ganz bestimmt nicht mit einem Drachen im Märchenwald vergleichen kann:
 
Teil 1, Der wahre Da Vinci Code erstmals entschlüsselt, Das letzte Abendmahl, von Leonardo da Vinci
(Der zweite Teil von diesem Video wurde noch nicht veröffentlicht!)


Teil 1, Der Heilige Gral, Kaiser Konstantin und seine Stadt Trier









 

Man stößt sofort auf Ablehnung, wenn man jemanden fragt, ob er es für möglich hält, dass sich im Antlitz von Jesus Christus, im Abbild auf dem Turiner Grabtuch, ein Bilderrätsel verbirgt, das nicht aus Menschenhand stammt. Diese Ablehnung verstärkt sich noch weiter, wenn man dann auch noch behauptet, bei dem Turiner Grabtuch handele es sich um den Heiligen Gral, weil viele Bilderrätsel in uralten Kunstwerken bedeutender Meister diese Identifizierung beweisen. Dass gerade Experten, ohne Kenntnis der komplexen Thematik, ihre spontane innere Ablehnung dazu, automatisch auch auf alles übertragen, was damit in Zusammenhang steht, wie zum Beispiel die Entschlüsselung vom Bilderrätsel im Gemälde, Das Letzte Abendmahl, von Leonardo da Vinci, ist verständlich. Darauf wird am Anfang vom ersten Teil dieses Videos Bezug genommen.

Um die vorgenannten Erkenntnisse der komplexen Thematik auf eine breitere Basis zu stellen, werden im ersten Teil vom Video die Gründe beleuchtet, die bisher noch verborgen geblieben sind, warum Kaiser Konstantin wohl die sogenannte konstantinische Wende, hin zum Christentum, eingeleitet hatte.

Achten Sie am Anfang vom ersten Teil des Videos, bei der Entschlüsselung vom Gralsbilderrätsel im Bild der Apostelfürsten Petrus und Paulus, auf die beiden Nasen dieser Apostel, im 180° gedrehten Wandgemälde. Wie man es in der gedrehten Bildlage deutlich erkennen kann, hatte der Künstler diese Nasen jeweils als Kreuz dargestellt, so wie sich Petrus damals, ganz sicher nicht ohne Grund, mit dem Kopf nach unten kreuzigen ließ. In Kenntnis der komplexen Zusammenhänge einer fast zweitausend Jahre andauernden geheimen Gralsdokumentation, die mit der verborgenen Symbolik im Pax-Zeichen von Kaiser Konstantin begonnen hatte, kann man auch eine Antwort auf die vorgenannte Frage finden, warum sich Petrus damals, um 180° gedreht, mit dem Kopf nach unten kreuzigen ließ. Er wollte noch im Sterben das Gralszeichen setzten, mit dem der zweite Teil von diesem Video beginnt.


Teil 2, Der Heilige Gral, Kaiser Konstantin und seine Stadt Trier









 

Im zweiten Teil von diesem Video geht es darum, wie man das gigantisch große Gralsbilderrätsel von Kaiser Konstantin, in seiner Stadt Trier, auch mit der Zeit nach diesem Kaiser verbinden kann. Wie man es unter anderem im ältesten Dom Deutschlands in Trier erkennen kann, wurde an diesem Gralsbilderrätsel auch noch viele Jahrhunderte nach der Zeit von Kaiser Konstantin weitergearbeitet.



Jesus ist allen geboren.

Allen, den Juden wie den Heiden, den Christen wie den Nichtchristen. Doch wer wird ihn finden? Schon damals entzieht er sich den Gelehrten, die vieles wissen und den Mächtigen, die alles zu können scheinen. Offenbar, sichtbar, erkennbar, als das wahre Licht der Welt, wird dieser Jesus denen, die suchen, ein Leben lang, auf mühsamen Straßen, mit beharrlichen Fragen. Den Suchenden leuchten Sterne auf. Wo Sterne strahlen, dort muss die Sonne sein. Sie schon im Diesseits zu schauen vermag jeder, der den Heiligen Gral gefunden und seine Echtheit und sein Geheimnis erkannt hat.


 

 

Anmerkungen zum Video am Stand vom Rube Verlag, auf der Buchmesse Saar 2021, betreffend das Bild oben rechts auf meiner Verlagswebseite
 

 

Anmerkungen zum Video
Anmerkungen zum Video.pdf (656.86KB)
Anmerkungen zum Video
Anmerkungen zum Video.pdf (656.86KB)



Veröffentlichung aus 2021

 
Das Kind der Mona Lisa
Und das Geheimnis ihrer Schwangerschaft


Buchbeschreibung

Bis heute konnte nicht geklärt werden wer die Mona Lisa war. Hatte Da Vinci eine reale Person gemalt, oder existierte diese Frau nur in seiner Vorstellung? Aber warum sollte Da Vinci eine irreale Frau gemalt haben, die allem Anschein nach schwanger war?

In diesem Buch geht es um die Suche nach Antworten. Bei den Recherchen stellten sich Fakten heraus, die den Experten und Kunsthistorikern bis heute noch verborgen geblieben sind. Wie in einem Kriminalfall fügte sich ein komplexes Puzzle aus vielen einzelnen Teilen zusammen und was als Sachbuch gedacht war, entwickelte sich zu einem packenden Thriller. Es stellte sich heraus, wer die Frau war, die wir heute Mona Lisa nennen, mit welchem Kind sie schwanger war und dass Da Vinci den Vater dieses Kindes kannte. Aber was diesen Kriminalfall so besonders macht, das Geheimnis dieser Schwangerschaft führt hinter die Mauern des Vatikans.

  
140 Seiten, 29,7 x 21 cm
ISBN 978-3-948375-11-9
16,80 €



Veröffentlichung aus 2020

  
Das Geheimnis der Kristallkugel 
im Gemälde, Salvator mundi, von Leonardo da Vinci


Buchbeschreibung:

In der Fachwelt gibt es widersprüchliche Meinungen, ob das Gemälde, Salvator mundi, tatsächlich Leonardo da Vinci zugeschrieben werden kann. Dieses Gemälde, das 2017, bei noch ungeklärter Urheberschaft, für den Rekordpreis von 450 Millionen US Dollar verkauft wurde, befindet sich heute in Privatbesitz. Dieses teuerste Gemälde der Welt sollte in Paris im Louvre ausgestellt werden. Aber die ursprüngliche Zusage wurde vom Besitzer zurückgezogen. Es wird darüber spekuliert, wo sich dieses Gemälde heute befindet. Bei den Kunstexperten gilt es, mehr oder weniger, als verschollen.

Was bisher noch nicht bekannt wurde, Da Vinci hatte im Salvator mundi ein Bilderrätsel der ganz besonderen Art versteckt. Wer das Geheimnis der Kristallkugel kennt, das er seinem Gemälde wie einen Stempel aufgedrückt hatte, der kann Da Vinci so eindeutig als Urheber erkennen, als hätte dieser Meister sein Gemälde eigenhändig signiert.

48 Seiten, 29,7 x 21 cm
ISBN 978-3-948375-00-3
6,81 €

 

Das Buch im Bild
  

 

Wer mit den Augen von Da Vinci auf den Salvator mundi schauen kann, der weiß, dass es ein "Buch" im Bild gibt. Um diese Besonderheit auf ansprechende Weise umzusetzen, wurde das gedruckte Buch, nach dem Motto "Das Buch im Bild", so konzipiert, dass es in einen handelsüblichen DIN A4 Bilderrahmen passt. In die Druckdatei vom Cover wurde ein Bild in hoher Auflösung eingefügt, so dass man die kleinsten Details im Originalgemälde auch noch auf dem Cover erkennen kann. Um die entsprechende Steifigkeit vom Buchblock zu erreichen, damit man das Buch ohne Glasscheibe in den Rahmen einlegen kann, wurde Papier in einer Qualität von 150 Gramm verwendet. Der Text wurde auf 48 Seiten begrenzt. Damit passt die Buchrückenstärke noch in die Falz vom Bilderrahmen. Der äußere Goldrand am Rahmen des Originalbildes, der auf dem hochglänzenden und folienbeschichteten Cover herauskopiert wurde, wird durch die goldfarbene Einlage im hochwertigen Holzrahmen komplettiert, wie es im vorhergehenden Bild zu sehen ist.

 
Wer dieses Buch gelesen hat, das die Entschlüsselung vom zweiten Teil von Da Vincis Gralsbilderrätsel beschreibt, der kennt das Geheimnis der Kristallkugel. Verbindet man den ersten Teil vom Rätsel damit, den Da Vinci in seinem Gemälde vom Letztem Abendmahl versteckt hatte, ich verweise auf mein Buch, Hoffnungsvolle Botschaft Da Vincis im Letzten Abendmahl entdeckt, das 2019 veröffentlicht wurde, dann offenbaren sich dem Betrachter der beiden Bilderrätsel von Da Vinci diese vier Punkte:

  • Der Beweis, dass es sich bei dem Turiner Grabtuch um den Heiligen Gral handelt,
  • dass Da Vinci in dieser heiligsten Reliquie aller Zeiten und aller religiösen Bekenntnisse, ein verborgenes Bilderrätsel entdeckt hatte, das nicht aus Menschenhand stammt,
  • dass es sich bei dem Gemälde, Salvator mundi, um die Glanztat von Da Vinci handelt, aus dem gespiegelten Antlitz von Jesus Christus in seinem Grabtuchabbild ein lebensechtes Bild von ihm erschafft zu haben und
  • dass die entschlüsselte Geheimbotschaft des Bildes Leonardo da Vinci zweifelsfrei als Urheber des Salvator mundi ausweist.

 
Wer sich ein Kreuz mit einem Jesus-Korpus in die Wohnung hängt, der blickt auf das Leid und den Tod von Jesus am Kreuz. Die Auferstehung des Herrn kann man rein optisch damit aber nicht verbinden. Im Erkennen, dass die vorgenannten Punkte wirklich zutreffen, macht es deshalb Sinn, sich zusätzlich auch das Bild, Salvator mundi, von Leonardo da Vinci, zum Segen und zum Schutz der ganzen Familie, vor Gefahren und Unheil, wie eine Ikone als "Buch im Bild" an die Wand zu hängen. Dieses Bild zeigt Jesus lebend, mit geöffneten Augen, nach seiner Auferstehung von den Toten und im Buch im Bilderrahmen befindet sich der Beweis, dass die Angaben in den vier vorgenannten Punkten stimmen. 
 

 

 
Ringsum in der Natur
siehst du des großen Gottes Spur,
willst du ihn am größten sehn,
bleib vor seinem Grabtuch stehn.

Doch vergeudet haben wir das Leben,
wenn wir ihm keine Liebe geben.
Schaust du ihn aber mit Liebe an,
gibt er dir was er geben kann.

Ewiges Leben ist dein Lohn,
das schenkt dir Gottes Sohn.
Wähle weise mit Bedacht,
dann findest du die liegende Acht.

Im Heiligen Gral liegt sie für dich bereit,
als Zeichen für unendlich und die Ewigkeit.
Trinkst du sie mit Blick auf den Boden,
dann richtet sich dein Blick auch nach oben.

Das Licht der Welt wirst du dort sehn,
es ist Jesus Christus, zu dem wirst du gehn.
Er ist die Auferstehung und das Leben
und wird dich ins Paradies aufnehmen.

Den richtigen Kelch wähle weise mit Verstand,
sonst findest du dich in einem anderen Land.
Niemand möchte dort gefangen sein,
was Seelen erschüttert in Mark und Bein.

Dort kommt nicht hin wer auf Gott vertraut,
er weist jedem den Weg der auf ihn baut.
Willst du ihn schon im Diesseits sehn,
bleib vor seinem Grabtuch stehn.

 

 

Veröffentlichung aus 2019

 

 Hoffnungsvolle Botschaft Da Vincis
im Letzten Abendmahl entdeckt

Der wahre Da Vinci Code,
seit über 500 Jahren erstmals entschlüsselt

 

Buchbeschreibung:
  
Der geniale Denker Leonardo da Vinci kannte das größte Geheimnis der Menschheitsgeschichte. In seinem Gemälde, Das letzte Abendmahl, das heute weltberühmt ist, hatte er es als Bilderrätsel versteckt. Die ganze Zeit war es vor unseren Augen, doch niemand konnte sein verborgenes Rätsel lösen. In seinem dritten Buch beschreibt der Autor, wie man den geheimen Code Da Vincis entschlüsseln kann. Hat der Leser es geschafft, dann fängt das uralte Bilderrätsel zu sprechen an und erzählt ihm die Geschichte vom bedeutendsten Vermächtnis, das uns Da Vinci hinterlassen hat. Das Hoffnungsvolle daran, Da Vinci hatte sein Bilderrätsel mit dem Blick auf eine ganz neue Welt verbunden. Für uns war es codiert, sein verborgenes Geheimnis.
 
 
104 Seiten, 29,7 x 21 cm
ISBN 978-3-948375-13-3
13,90 €




 
Zurückliegende Veranstaltungen 
Einladung
Einladung

 

https://youtu.be/W aS2gfNB8g0

  





Anmerkung zum Video Teil 1

https://my.hidrive.com/lnk/yKsYlpbk

 
1. Vortrag in der Reihe:

Der wahre Da Vinci Code erstmals  entschlüsselt

Veranstaltungstermin: Freitag, 06.09.2019

Beginn: 18:30 Uhr

Dauer: 90 Minuten

Eintritt: Frei


Veranstaltungsort: Hofgut Imsbach, Imsbach 1, 66636 Theley, Tel.: 06853-856970.
Zum Veranstaltungsraum gelangt man über die zweite Treppe links von der Rezeption.
 
Thema:

Der Autor, Rudolf Berwanger, beschreibt seinen Weg zum Heiligen Gral und wie der entschlüsselte Da Vinci Code, nach über 500 Jahren, heute erstmals die wahre Gralsschau möglich macht.

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 20 Personen begrenzt. Daher ist eine Platzreservierung erforderlich. Den Veranstaltungsort finden Sie hier: www.hofgut-imsbach.de/kontakt/
 

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Nachtrag:

Bei allen, die am Vortrag teilgenommen haben, möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Es hat mich sehr gefreut, dass Ihr meiner Einladung gefolgt seid. Ich hoffe die Informationen der Präsentation haben dazu gedient das Grabtuch unseres Herrn Jesus Christus in einem ganz neuen Licht zu sehen.

Rudolf Berwanger, 08.09.2019

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