Rube Verlag
der Wissen schaft


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Die Rätsel, die sich in diesen drei Werken uralter Meister verstecken, lassen Rückschlüsse auf die Echtheit vom Turiner Grabtuch zu. Mit einem Klick auf den nachfolgenden Button startet den Download der PDF-Datei, in der das Rätsel im Martinius-Bild, im mittelalterlichen Buch, auf den ersten 14 Seiten beschrieben wird. Das Rätsel der Uhr wird auf den Seiten 15 bis 44 entschlüsselt und wie diese beiden Rätsel mit dem Rätsel im Martinius-Bild vom Meister des Rieder Altars in Verbindung stehen, das wird auf den Seiten 45 bis 86 erläutert. 
     
Entschlüsselung der beiden Martinius-Bilder und der Freimaurer Uhr

 


Turiner Grabtuch Negativ-Positiv
Turiner Grabtuch Negativ-Positiv

  


Mit dem nachfolgenden Link kann man das bisher größte JPG-Bild vom Turiner Grabtuch downloaden, das 1,5 x größer als das Original ist und eine Länge von 776,77 cm hat. Wenn man die heruntergeladene Datei unter "Paint" oder "Bearbeiten" öffnen möchte, kann es wegen der Übergröße des Bildes zu einer Fehlermeldung kommen. Es wird daher empfohlen, das JPG-Bild nach dem Herunterladen im Download Ordner mit dem Windows Foto Viewer zu öffnen. Dazu die heruntergeladene JPG-Datei mit der rechten Maustaste anklicken, zu "Öffnen mit" gehen, dann im Auswahlfenster "Windows-Fotoanzeige" auswählen und zum Anzeigen des Bildes im Vollbildmodus einfach die F-11 Taste drücken: 

https://my.hidrive.com/lnk/6MKLMl4l
Quelle: sindonology.org
  

Das nachfolgende Bild zeigt das Ergebnis einer erstmals durchgeführten Überlagerung vom Antlitz im Turiner Grabtuch, mit dem Antlitz in Leonardo da Vincis Gemälde, Salvator mundi. Man erkennt im Gemälde aber nicht nur die meisterhafte Kunstfertigkeit vom Universalgenie Da Vinci. Man erkennt auch, wie exakt er die Proportionen vom Antlitz im Grabtuchabbild in sein Gemälde übernommen hatte. Hat man das Bilderrätsel in diesem Gemälde entschlüsselt – Leonardo hatte dieses Rätsel auch noch in drei anderen Gemälde versteckt – dann erkennt man, dass er mit dem Salvator mundi ein Werk erschaffen hatte, mit dem er dem seitenverkehrten Antlitz im Grabtuchabbild, das Negativcharakter hat, ein lebensechtes Aussehen gegeben hatte. Entgegen der Meinung von so manchem Kunstexperten, dieses Da Vinci-Gemälde sei eine Fälschung, beweist das entschlüsselte Bilderrätsel aber das genaue Gegenteil, dass dieses Werk nur aus der Hand des Meisters stammen kann, wie es im Buch, Das Geheimnis der Kristallkugel, beschrieben wird. Zusammen mit der Botschaft, die der Meister in diesem Gemälde als Bilderrätsels versteckt hatte und die wie ein Schlüssel perfekt auf die vielen feinen Details passt, die als filigranes Muster im Antlitz des Gekreuzigten im Grabtuchabbild flächendeckend vorhanden sind, hatte das Jahrtausendgenie Leonardo da Vinci damit auch noch dem Mann, den wir im Abbild des Turiner Grabtuchs sehen können, seinen richtigen Namen, Salvator mundi (Erlöser der Welt), gegeben. Mit dem Bilderrätsel beweist der Meister Da Vinci posthum also nicht nur seine Urheberschaft am Gemälde, er beweist damit gleichzeitig auch noch die Echtheit des Turiner Grabtuchs. Es macht daher ausgesprochen Sinn, die feinen Details im Grabtuchabbild, aus denen sich ein perfektes Bilderrätsel ergibt, in der höchsten verfügbaren Auflösung im Werk des Meisters einzublenden, so wie es das nachfolgende Überlagerungsbild zeigt, das Secondo Pias Foto vom Grabtuch mit dem Gemälde verbindet. Man kann das Gemälde, Salvator mundi, wie eine Fotografie betrachten, weil Da Vinci dieses Bild aus dem Fotonegativ des Grabtuchabbildes “entwickelt“ hatte. Hat man sein mehrteiliges Rätsel entschlüsselt, dann wird dieses Bild, das den zweiten Teil des Rätsels darstellt, zu einer Art "Detailaufnahme" vom zentralen Bildbereich im ersten Teil des Rätsels, das Jesus bei seinem letzten Abendmahl zeigt. In diesem ersten Teil hatte Da Vinci eine zweite Szene versteckt, die den auferstandenen Herrn zeigt, als er seinen Jüngern hinter verschlossenen Türen erschienen war und sein Grabtuch vor ihnen auf dem Tisch lag, das in der verborgenen Aussage des Gemäldes von der Tischdecke verkörpert wird. Im Buch, Hoffnungsvolle Botschaft Da Vincis im Letzten Abendmahl entdeckt, werden die Details beschrieben, wie es Leonardo in meisterhaften Perfektion geschafft hatte, diese zweite Szene, im Bild vom Letzten Abendmahl, vor den Augen der Betrachter zu verbergen und warum er den Kelch vom Letzten Abendmahl, über den Jesus vorausschauend wie in Rätseln gesprochen hatte, mit dem Grabtuch und der Auferstehung vom Erlöser der Welt, verbunden hatte.
 

     
 

Das Antlitz von Jesus Christus in seinem Grabtuch,
von damals bis heute

 

  
Im ersten der vier Abbilder ist die Feinstruktur der Details deutlich zu erkennen. Dieses Bild zeigt erstmals das Ergebnis einer fototechnischen Rückführung, vom dunklen Positiv-Abbild, in Schwarz-Weiß, das Secondo Pia 1898 als erster Mensch auf der Negativ-Fotoplatte seiner Kamera zu sehen bekam, in die farbige Ansicht vom Originalgrabtuchabbild, die alle Details der Feinstruktur von Secondos Fotoplatte enthält. Diese kontrastreiche Feinstruktur ist heute, nach der Restaurierung des Grabtuches, die der Vatikan 2002 unter Ausschluss der Öffentlichkeit planen und durchführen ließ, im Abbild nicht mehr vorhanden, wie es die beiden nachfolgenden Bilder von der Grabtuchausstellung 2010 im Turiner Dom, in der Gegenüberstellung mit der kolorierten Rekonstruktion des Abbildes im Originalfarbton zeigen:
   

Rückführung vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia in die Originalansicht des Grabtuches
Rückführung vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia in die Originalansicht des Grabtuches
Ansicht vom Grabtuch bei der Ausstellung 2010 im Turiner Dom
Ansicht vom Grabtuch bei der Ausstellung 2010 im Turiner Dom
Pabst Benedikt XVI. besucht das Grabtuch 2010 im Turiner Dom
Pabst Benedikt XVI. besucht das Grabtuch 2010 im Turiner Dom


In dieser kolorierten Version vom Antlitz, die unter Anwendung eines Farbfilters erstellt wurde, sind die Stellen, an denen sich die durch die Dornenkrone verursachten Verletzungen auf der Stirn von Jesus befunden hatten, in einem Farbton zu sehen, der an getrocknetes Blut erinnert, was man am deutlichsten in der vergrößerten Ansicht des Bildes erkennt.

Mit einem Klick auf die nachfolgende JPG-Datei startet der Download der Rekonstruktion des Abbildes, die ohne Farbfilter auf der Basis vom Originalfarbton des Grabtuchabbildes erstellt wurde.
(Mit gedrückter Strg-Taste beim Download wird verhindert, dass die Webseitenansicht nach oben geschoben wird)

Originalansicht vom Jesus-Antlitz im JPG-Format zum downloaden, die alle Details vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia enthält
Rückführung vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia in die Originalansicht des Grabtuches.jpg (2.43MB)
Originalansicht vom Jesus-Antlitz im JPG-Format zum downloaden, die alle Details vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia enthält
Rückführung vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia in die Originalansicht des Grabtuches.jpg (2.43MB)


Erstmals gelungene fototechnische Kolorierung
der Negativ-Fotoplatte
von Secondo Pia
 

Auf Basis der Farbinformationen vom originalen Abbild erstellt
(ohne Anwendung von Farbfiltern)

 

Fototechnische Kolorierung vom Positivbild auf der Fotoplatte von Secondo Pia
Fototechnische Kolorierung vom Positivbild auf der Fotoplatte von Secondo Pia
So sieht das Bild in der Farbumkehrung aus
So sieht das Bild in der Farbumkehrung aus
Und so sieht das kolorierte und gespiegelte Bild in der Gegenüberstellung aus
Und so sieht das kolorierte und gespiegelte Bild in der Gegenüberstellung aus
Originalbild auf der Fotoplatte von Secondo Pia
Originalbild auf der Fotoplatte von Secondo Pia
Originalfotoplatte in der Farbumkehr
Originalfotoplatte in der Farbumkehr
Und so hätte 1898 das entwickelte Foto ausgesehen
Und so hätte 1898 das entwickelte Foto ausgesehen
Realistisch dargestelltes Aussehen, mit Gesichtszügen, die aus einem Farbbild vom Turiner Grabtuch in hoher Auflösung übernommen wurden
Realistisch dargestelltes Aussehen, mit Gesichtszügen, die aus einem Farbbild vom Turiner Grabtuch in hoher Auflösung übernommen wurden
Ein Farbbild vom Grabtuch in hoher Auflösung enthält mehr Informationen und gibt den Gesichtszügen in einem realistisch dargestellten Positivbild mehr Identität
Ein Farbbild vom Grabtuch in hoher Auflösung enthält mehr Informationen und gibt den Gesichtszügen in einem realistisch dargestellten Positivbild mehr Identität
Positivbild vom Antlitz im Turiner Grabtuch, in Gegenüberstellung der Ansicht vom originalen Grabtuchabbild mit Negativ-Charakter
Positivbild vom Antlitz im Turiner Grabtuch, in Gegenüberstellung der Ansicht vom originalen Grabtuchabbild mit Negativ-Charakter

 
Positivbild vom Antlitz im Grabtuch, in Gegenüberstellung der Ansicht vom originalen Abbild

 
Zur ersten fotorealistischen Simulation vom Jesus-Antlitz, mit allen Details vom Bild auf der Fotoplatte von Secondo Pia, die auf Basis von Da Vincis Gemälde Salvator mundi angefertigt wurde, siehe die Beschreibung unter diesem Bild.

Zu der nachfolgenden Bildreihe siehe diesen Link.

Kolorierte Reproduktion auf Basis der Fotoplatte von Secondo Pia und Leonardos Salvator mundi
Kolorierte Reproduktion auf Basis der Fotoplatte von Secondo Pia und Leonardos Salvator mundi

  

Zur Spiegelung vom Grabtuchabbild

Die nachfolgenden Bilder zeigen den Versuch das Jesus-Antlitz im Grabtuchabbild in einer Wasserschüssel zu spiegeln. Unter dem Bild, das man mit diesem Link öffnen kann, ist die Beschreibung vom Versuch in den Absätzen 6 und 7 zu finden.

 
Diesen einfachen Versuch hatte bestimmt auch Simon Petrus durchgeführt, weil er wusste, dass es sich bei dem Grabtuchabbild um ein Spiegelbild handelt. Dreht man das Jesus-Antlitz um 180°, damit man es sich im Wasserspiegel in der normalen Betrachtungsposition anschauen kann, dann erkennt man im gedrehten Bild, über der Wasserschüssel, ganz deutlich einen Kelch, siehe den markierten Kelch im rekonstruierten Realabbild, in der Gegenüberstellung mit dem gedrehten Originalabbild: 

Das ...
Das ...
ist ...
ist ...
der ...
der ...
Heilige Gral ...
Heilige Gral ...
im Grabtuch ...
im Grabtuch ...
von Jesus Christus
von Jesus Christus

 
Hat man die Echtheit vom Grabtuch erkannt und diese Reliquie als Heiligen Gral identifiziert, wie es unter anderem die entschlüsselten Bilderrätsel in den Gemälden von Leonardo da Vinci beweisen, dann kann man sich vorstellen, dass es zwei Gründe gibt, warum sich Simon Petrus, den man als ersten Gralshüter in der Geschichte des Grabtuchs bezeichnen kann, mit dem Kopf nach unten kreuzigen ließ. Zum einen konnte er so im Sterben noch ein letztes Gralszeichen setzen, entsprechend dem Kelch im gedrehten Jesus-Antlitz, in dem das deutlich erkennbare T-Kreuz, das sich aus der Augenbrauen- und Nasenrückenpartie von Jesus ergibt, den Sockel und den Griff vom Gralskelch bildet. Und zum anderen konnte er mit der Drehung des Heiligen Grals auch die Drehung des Himmelsschlüssels verbinden, den Jesus ihm in die Hand versprochen hatte. Dass sich Petrus tatsächlich aus den vorgenannten Gründen mit dem Kopf nach unten kreuzigen ließ, dafür gibt es sogar einen Beweis. Wie ich es in meinen Büchern aus 2021 und 2023 beschrieben habe, fand man in den Katakomben von Rom eine Wandzeichnung der Apostelfürsten Petrus und Paulus, die aus der Zeit von Kaiser Konstantin stammt. In dieser Wandzeichnung versteckt sich ein Gralsbilderrätsel, aus dem sich der vorgenannte Beweis zwangsläufig und unbestreitbar ergibt, weil die Geschichte, die uns dieses Rätsel nach seiner Entschlüsselung erzählt, so unmissverständlich und leicht zu verstehen ist.

In der Bibel steht geschrieben, dass der auferstandene Jesus seinen Jüngern hinter verschlossenen Türen erschienen war. Aber warum sich die Jünger in einem Raum eingeschlossen hatten, das wird nicht erwähnt, so wie sich die Bibel auch über das deutlich erkennbare Abbild ausschweigt, das sich auf dem Grabtuch des Herrn verewigt hatte. Hat man die Echtheit vom Turiner Grabtuch zweifelsfrei erkannt, wie es uns das mehrteilige Gralsbilderrätsel von Leonardo da Vinci offenbart, dann ist es nur zu verständlich, dass sich Petrus und die anderen Jünger, für die geheime Gralsschau in einem Raum eingeschlossenen hatten, um sich das wundersame Abbild auf dem Grabtuch ihres Herrn anzuschauen. Jesus hatte zu Lebzeiten dem Simon Petrus den versprochenen Himmelsschlüssel noch nicht gegeben, so dass sich Petrus bestimmt gefragt hatte, ob das Grabtuch dieser Schlüssel sein könnte, weil auf diesem blutgetränkten Tuch das Abbild des Herrn zu sehen ist, das auf unerklärbare Weise entstanden war. Es wird daher bestimmt sein Wunsch gewesen sein, das Grabtuchabbild seines Herrn diesbezüglich hinter verschlossenen Türen in Augenschein zu nehmen. Allem Anschein nach, musste es durch eine sonderbare Strahlung entstanden sein. Den Jüngern war klar, dass es nur die Strahlung gewesen sein konnte, die von Jesus bei seiner Auferstehung von den Toten ausgegangen war und dass dieses Tuch somit den körperlichen Beweis für seine Auferstehung enthält, von der Jesus vor seinem Tod am Kreuz gesprochen hatte. Auch hatte Petrus bestimmt noch die Worte von Jesus im Ohr, der bei seinem letzten Abendmahl über den Kelch geredet hatte, der sein Blut enthält und den Petrus nun als "Grabtuch-Kelch" in seinen Händen hielt. Auf das wundersame Abbild bezogen, war dieser Gralskelch gleichzeitig auch noch ein Schlüssel, der wahren Glauben schenkt und der somit, entsprechend den Worten von Jesus, die wir heute aus Joh. 11:25-26 kennen, die Tür des Himmels öffnet. Es versteht sich von selbst, dass Jesus sein Versprechen, dem Petrus den Schlüssel des Himmelreichs persönlich zu übergeben, nur dann erfüllen konnte, wenn er nach seiner Auferstehung von den Toten im vorgenannten Raum unter seine Jünger trat, weil es diesen Schlüssel zu seinen Lebzeiten ja noch nicht gegeben hatte. So kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit annehmen, dass Petrus, im vorgenannten Raum, hinter verschlossenen Türen, diese einmalige Gelegenheit genutzt hatte, um seinem auferstandenen Herrn die Frage zu stellen, ob das Grabtuch, das vor ihnen auf dem Tisch lag, der versprochene Himmelschlüssel sei. Wer bei diesem Gedanken meint, es sei reine Spekulation, dass Jesus diese Frage mit Ja beantwortet hatte, der findet die Bestätigung für diese bedeutende Antwort im Gralsbilderrätsel von Leonardo da Vinci. Hat man sein mehrteiliges Gralsrätsel entschlüsselt, dann erkennt man, dass er nachweislich ein Gralshüter war, der Zugang zum geheimen Wissen der Päpste hatte, das bis auf Simon Petrus zurückgeht, wann und wo Jesus dem Petrus den Schlüssel des Himmels übergeben hatte und was es mit dem Geheimnis dieses Schlüssels auf sich hat, das Jesus seinen Jüngern offenbart hatte. Dass es damals hinter verschlossen Türen um genau diese Schlüsselübergabe ging, sowie um das damit verbundene Geheimnis – von dieser Schlüsselübergabe kann aus nachvollziehbaren Gründen natürlich nichts in der Bibel geschrieben stehen – das hatte Da Vinci in seinem Wandgemälde "Das letzte Abendmahl" als Bilderrätsel versteckt, wie es in meinem Buch, mit dem Titel, Hoffnungsvolle Botschaft Da Vincis im Letzten Abendmahl entdeckt, ausführlich beschrieben wird. Wer dieses Bilderrätsel von Da Vinci gelöst hat, der weiß, dass er im Bild vom Letzten Abendmahl eine zweite Szene versteckt hatte, die den auferstandenen Jesus an einem Tisch zeigt, auf dem sein Grabtuch liegt. Das komplexe Rätsel in diesem Gemälde beschreibt auch das Geheimnis, das Jesus seinen Jüngern, insbesondere dem Petrus, bei der Übergabe des Himmelsschlüssels damals anvertraut hatte. Deshalb fehlt der Kelch auf dem Abendmahlstisch, weil Da Vinci den auferstandenen Jesus mit seiner rechten Hand nach seinem Grabtuch greifen lässt, das den wahren Kelch verkörpert, der das Blut von Jesus enthält und das als Tischtuch getarnt auf dem Tisch liegt. Von diesem Kelch hatte Jesus bei seinem letzten Abendmahl vorausschauend noch in Rätseln gesprochen. Diese Schlüsselübergabe und das damit verbundene Geheimnis, ist der Grund dafür, dass sich die Kardinäle seit jeher bei der Wahl eines neuen Papstes in einem Raum einschließen (heutzutage ist es die Sixtinische Kapelle, in der die von Michelangelo gestalteten Wand- und Deckengemälde eine zusammenhängende Bilderrätselgeschichte über das Geheimnis des Heiligen Grals erzählen, wie es in meinem Buch, Das Kind der Mona Lisa, beschrieben wird), um die ursprüngliche Schlüsselübergabe, vom auferstandenen Jesus an seinen Jünger Simon Petrus, authentisch nachzustellen, die damals auch hinter verschlossenen Türen stattgefunden hatte. Bis heute warten die Geheimnisträger im Vatikan bei jeder Papstwahl darauf, dass sich das vorhergesagte Ereignis erfüllt, das der auferstandene Jesus seinem Jünger Petrus bei der Übergabe des Himmelsschlüssels anvertraut hatte und das man im Petersdom, am Papstaltar, über dem Grab von Petrus, in acht Bildtafeln, an den vier gewundenen Säulen dieses Altars, als Bilderrätsel versteckt hatte. Was es mit dem Rätsel auf sich hat, das sich in den Darstellungen auf diesen Bildtafeln verbirgt, wird in meinem vorgenannten Buch beschrieben, das 2021 veröffentlicht wurde. In meinem 2023 erschienen Buch, über das geheime Vermächtnis von Leonardo da Vinci, das er in seinem letzten Gemälde, Johannes der Täufer, versteckt hatte, wird beschrieben was passiert, wenn das vom auferstandenen Jesus vorhergesagte Ereignis eingetreten ist, das er seinen Jüngern, insbesondere dem Petrus, hinter verschlossenen Türen anvertraut hatte und das man auf den vorgenannten acht Bildtafeln am Papstaltar in Form eines Bilderrätsels verewigt hatte. Weil dieses Ereignis im Jesus-Antlitz des Grabtuchabbildes in Form eines nicht aus Menschenhand stammenden Bilderrätsels geschrieben steht, lässt Da Vinci in seinem Gemälde, das wir heute "Letztes Abendmahl" nennen, den auferstandenen Herrn mit seiner linken Hand auf die Stelle auf seinem vor ihm liegenden Grabtuch zeigen, an der sich sein Antlitz befindet. Kombiniert man die beiden Handbewegungen von Jesus – mit seiner rechten Hand greift er nach dem Grabtuch, das im Bilderrätsel von Da Vinci den fehlenden Kelch verkörpert – dann zeigt uns Da Vinci damit die Stelle im Grabtuch an, an der sich das Geheimnis des Heiligen Grals verbirgt. Genau dorthin richtet sich auch der Blick des auferstandenen Herrn, der nur den Bildbetrachtern stumm erscheint, die das Geheimnis nicht kennen, das sich in diesem Gemälde verbirgt.

  
Zum Gnadenbild von Guadalupe

Es ist erstaunlich was passiert, wenn man die Schlüsseldrehung von 180°, bei der man im Grabtuchabbild den Kelch im Antlitz von Jesus sehen kann – aus den beschriebenen Gründen hatte Simon Petrus diese Drehung des Himmelsschlüssels auf sein eigenes Kreuz übertragen – auch bei dem Gnadenbild von Guadalupe angewendet hat. Wie es die nachfolgenden Bilder zeigen, erkennt man dann ganz deutlich das in die Tunika seiner Mutter eingehüllte Jesuskind zu Füßen seiner Mutter:

 
In diesem Buch, mit dem Titel,

Ihr wisst nicht die Stunde in der euer Herr kommt - Und was die Muttergottes im Gnadenbild von Guadalupe dazu sagt,

das 2017 bei BoD erschienen ist, wird die Zeichensprache der Muttergottes im Gnadenbild von Guadalupe beschrieben und in den Zusammenhang mit dem Gralsbilderrätsel gestellt, das in der Marienkapelle des Trierer Doms versteckt wurde:


 
Zur Muttergotteserscheinung in Lourdes

Auch hier scheint es eine Botschaft der Muttergottes zu sein, aus der man eine Verbindung zwischen dem Heiligen Gral und der Wiederkunft (Wiedergeburt) ihres Sohnes ableiten kann. Die Templer, die den Heiligen Gral in ihrer Obhut hatten, machten das T-Kreuz, das sich als deutlichstes Zeichen aus der Augenbrauen- und Nasenrückenpartei von Jesus in seinem Grabtuch ergibt, zu ihrem Ordenszeichen, als sogenanntes Templerkreuz. Dieses T-Kreuz im Heiligen Gral, kann man auch mit der Erscheinung der Muttergottes in Lourdes verbinden. Auf ihrem weißen Gewand stellt der einzige Kontrast ihr blauer Gürtel dar, der zusammen mit dem blauen Tuchband, das vom Gürtel aus bis fast zu ihren Füßen reicht, zu einem deutlich erkennbaren T-Zeichen wird.

 
Zusammen mit ihrer Wortwahl, die weiß gekleidete Dame von Lourdes sagte von sich selbst, "ich bin die Unbefleckte Empfängnis", zusammen mit der Stelle an der sich das blauen T-Zeichen auf ihrem Körper befindet, es ist die Stelle, von der aus auch schon die erste Geburt von Jesus ausgegangen war und zusammen mit der Verbindung Tuch, Gewand und Grabtuch – das Grabtuch kann man als letztes Gewand von Jesus bezeichnen, das er in seinem Grab für uns "getragen" hatte – kann man diese symbolische "Zeichensprache" der Muttergottes von Lourdes exakt mit der Zeichensprache ihres Sohnes im Abbild seines Grabtuches verbinden, die ebenfalls von seiner Wiederkunft (Wiedergeburt) spricht. Wie es bei der Zeichensprache im Gnadenbild der Fall ist, so stammt auch die Zeichensprache im Grabtuchabbild und im Bild der Muttergottes, das wir von der kleinen Bernadette Soubirous in Lourdes her kennen, nicht aus Menschenhand. Bemerkenswert sind die vorgenannten Zusammenhänge, wenn man die 180°-Drehung vom Petrusschlüssel auf das Gnadenbild von Guadalupe angewendet hat und dann erkennt, dass die Tunika der Muttergottes das deutlich erkennbare Jesuskind zu ihren Füßen so einhüllt, wie ein Kind, das in eine Windel gewickelt in einer Krippe liegt. Auf diesem "Gewand" des Jesuskindes befinden sich Schriftzeichen und Symbole, so wie es auch bei dem "Grabtuchgewand" von Jesus der Fall ist. Sogar die Farbe der Tunika der Muttergottes im Gnadenbild von Guadalupe, gleicht der hellbeigen Farbe vom Grabtuch ihres Sohnes und die Symbolik vom blauen T-Kreuz auf dem weißen Gewand der Muttergottes von Lourdes, lässt sich mit der blauen Farbe des Himmels verbinden, was perfekt in die zentrale Aussage der beschriebenen Bildbotschaften passt. Dass die Wiederkunft Christi, aus dem Himmel, wie man es aus der vorgenannten Zeichensprache ableiten kann, die verborgene Kernaussage in den Tuchbildern von Turin, Guadalupe und Lourdes ist, das beschreibe ich in meinen Büchern. In meinem Buch aus 2023, mit dem Titel, Das geheime Vermächtnis von Leonardo da Vinci - Versteckt im Gemälde, Johannes der Täufer, geht es nicht nur um die Gralsbotschaft, die Da Vinci in seinem letzten Gemälde der Nachwelt als Bilderrätsel hinterlassen hatte. Es geht in diesem Buch auch um den Blick in die Zukunft, was uns die Muttergottes über den Zeitpunkt der Wiederkunft ihres Sohnes zu sagen hat, wenn man ihre beiden Bilderrätsel, in Guadalupe und Lourdes, mit dem Teil der Gralsbotschaft kombiniert, den Da Vinci in seinem letzten Gemälde aus einem ganz bestimmten Grund mit dem Namen Johannes verbunden hatte. 

Dreht man den kosmischen Schlüssel, der nicht aus Menschenhand stammt und der sich in der Kombination vom Grabtuchabbild mit dem Gnadenbild von Guadalupe und dem Bild der Muttergotteserscheinung von Lourdes ergibt, dann wird bei diesem Blick in den geöffneten Himmel das Jesuskind im Gnadenbild, zum Kelchgefäß über dem T, das im Grabtuchabbild den Sockel und den Griff vom Kelch bildet und das sich im Bild der Muttergottes von Lourdes aus ihrem blauen Gürtel und dem blauen Tuchband ergibt. Und die blaue Farbe von diesem besonderen T-Zeichen der Muttergottes kann man damit verbinden, dass Jesus aus dem Himmel wieder zu uns zurückkommen wird, so wie er es uns versprochen hat und wie es übereinstimmend im Grabtuchabbild, in der Bibel und auch im Gnadenbild von Guadalupe, geschrieben steht.

 
Welche Botschaft sich vor den Augen des Betrachters öffnet, wenn man die Schriftzeichen und Symbole im Grabtuchabbild, mit der komplexen Symbolik im Gnadenbild von Guadalupe kombiniert, auch das wird in meinem 2023 erschienen Buch beschrieben. Im vorhergehenden Bild wurde aus der Vielzahl der Zeichen, die auf dem Gewand der Muttergottes von Guadalupe zu sehen sind, nur die Zahl 2 markiert. Diese Zahl, die erst bei einer Schlüsseldrehung von 180° in der Mitte vom "Gewand" des Jesuskindes sichtbar wird, macht aus diesem Kind, zu Füßen seiner Mutter, in Verbindung mit dem T-Zeichen auf dem Gewand der Muttergottes von Lourdes – dieses T kann man, wie gesagt, mit ihren eigenen Worten "Unbefleckte Empfängnis" verbinden – die zweite Geburt (Wiederkunft) von Jesus Christus. Aber auch das, was uns Jesus aus dem Bilderrätsel seines Grabtuchabbildes heraus zum Zeitpunkt seiner versprochenen Wiederkunft zu berichten hat, wenn man sein Bildwunder mit den beiden Bildwundern seiner Mutter in Guadalupe und Lourdes kombiniert, wird in meinem vorgenannten Buch beschrieben.
 

Zur Radiokarbondatierung vom Grabtuch

Bis auf den heutigen Tag kann kein Wissenschaftler erklären wie das Abbild auf dem Grabtuch entstanden ist. Selbst nach hunderttausenden von Forschungsstunden stehen die Grabtuchforscher immer noch ratlos und staunend vor diesem Geheimnis. Weder die Bildentstehung, noch der perfekte Negativcharakter des Abbildes, lassen sich wissenschaftlich erklären, sieht man von den beiden Reproduktionsversuchen ab, die Luigi Garlaschelli mit einem erhitzten Flachrelief und Nicholas Allen mit einer Kamera Obscura, durchgeführt hatten. Aber ihre Versuche kann man nicht ernst nehmen, da beide Ergebnisse nicht annähernd an die Qualität und die besonderen Eigenschaften vom originalen Grabtuchabbild herankommen. Auch die Radiokarbondatierung kann man als wertlos bezeichnen, die ergeben hatte, dass es sich bei dem Grabtuch um eine mittelalterliche Fälschung handeln soll. Der Chemiker Raymond N. Rogers war ein Mitglied der STURP Forschungsgruppe, die das Grabtuch 1978 wissenschaftlich untersucht hatte. An einem noch verbliebenen Rest einer Probe des Tuches stellte er mikroskopisch fest, dass gefärbte Baumwollfasern mit den Leinenfasern des Grabtuches verdrillt waren. Dazu veröffentlichte er ein Statement, dass die Radiokarbondatierung von 1988 nicht zu beanstanden sei, wohl aber sein sie zur Altersbestimmung des Tuches irrelevant, weil die Probe für die Datierung an der denkbar schlechtesten Stelle dort entnommen worden war, wo man das Tuch im Mittelalter mit einem Flicken ausgebessert hatte. Siehe hierzu diese Übersetzung von Textstellen aus der englischsprachigen Wikipedia:

Beanstandung der C-14 Datierung des Turiner Grabtuchs
Anmerkungen zum Video..pdf (1.39MB)
Beanstandung der C-14 Datierung des Turiner Grabtuchs
Anmerkungen zum Video..pdf (1.39MB)



Jesus ist allen geboren!

Allen, den Juden wie den Heiden, den Christen wie den Nichtchristen. Doch wer wird ihn finden? Schon damals entzieht er sich den Gelehrten, die vieles wissen und den Mächtigen, die alles zu können scheinen. Offenbar, sichtbar, erkennbar, als das wahre Licht der Welt, wird dieser Jesus denen, die suchen, ein Leben lang, auf mühsamen Straßen, mit beharrlichen Fragen. Den Suchenden leuchten Sterne auf. Wo Sterne strahlen, dort muss die Sonne sein. Sie schon im Diesseits zu schauen vermag jeder, der den Heiligen Gral gefunden und seine Echtheit und sein Geheimnis erkannt hat.

 
Vor Jahren sah ich in einer Stadt eine Tür, auf die jemand geschrieben hatte, "Gott ist TOT!", wie es im linken der beiden nachfolgenden Bilder zu sehen ist. Ich kenne den Grund nicht, warum jemand diese atheistische Aussage gerade auf eine Tür geschrieben hatte. Aber mit dem Grabtuchabbild von Jesus halten die Wissenschaftler den Beweis in Händen, dass Jesus auferstanden ist und lebt. Schon allein deshalb kann man die Aussage, Gott ist tot, als falsch bezeichnen. Aber angesichts der bewiesenen Echtheit des Grabtuchabbildes – von diesem Beweis berichten viele uralte Bilderrätsel, deren Botschaft ich in meinen Büchern entschlüsselt habe – sind die Worte von Jesus richtig und wahr, als er sagte:

"Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden."
  

Graffiti eines Atheisten auf einer Tür
Graffiti eines Atheisten auf einer Tür
Jesus ist auferstanden und lebt
Jesus ist auferstanden und lebt

 
Wer wissen möchte, warum die rechte dieser beiden Türen die eindeutig bessere Tür ist und warum unsere heutigen Wissenschaftler wie kleine Kinder vor dem besagten "Problem" stehen, der kann sich vertrauensvoll an den genialen Leonardo da Vinci wenden. Er hatte die Antwort auf ihre Frage als geheimes Bilderrätsel in vier seiner Gemälde versteckt. Ein Teil dieser Antwort lautet:

"Jesus ist kein unsichtbarer Mann, weil er uns sein Abbild in seinem Grabtuch hinterlassen hat."

Die anderen Teile der Antwort, die Da Vinci und viele andere namhafte Künstler, damals als Bilderrätsel in ihren Werken versteckt hatten und die so manchem Bildbetrachter nicht gefallen, werden unter anderem in meinen Buch Das Geheimnis der Kristallkugel und im Buch Das Kind der Mona Lisa beschrieben.
  


Bilder von der Frankfurter Buchmesse,
im Oktober 2021

 


Die drei Plakate am Stand vom Rube Verlag in hoher Auflösung
Die drei Plakate am Stand vom Rube Verlag in hoher Auflösung,.pdf (4.5MB)
Die drei Plakate am Stand vom Rube Verlag in hoher Auflösung
Die drei Plakate am Stand vom Rube Verlag in hoher Auflösung,.pdf (4.5MB)

 
Sollte sich die Datei nicht im Viewer öffnen, dann kann man die heruntergeladene PDF-Datei im Downloadordner öffnen. Wenn man diese Datei nicht im System Viewer öffnet, sondern als PDF-Datei, aus dem Download-Ordner heraus, dann kann man die Zoom-Stufe über 500% so hoch einstellen, dass man alle Details in den Bildern auf den Plakaten gut erkennen kann.


Erläuterung der Bilder auf den Plakaten am Stand vom Rube Verlag
Erläuterung der Bilder auf den Plakaten am Stand vom Rube Verlag.pdf (3.52MB)
Erläuterung der Bilder auf den Plakaten am Stand vom Rube Verlag
Erläuterung der Bilder auf den Plakaten am Stand vom Rube Verlag.pdf (3.52MB)

 

  

Anmerkungen zum Video am Stand vom Rube Verlag, auf der Buchmesse Saar 2021, betreffend das Bild oben rechts auf meiner Verlagswebseite
 

 

Anmerkungen zum Video auf der Buchmesse Saar 2021
Anmerkungen zum Video.pdf (1.45MB)
Anmerkungen zum Video auf der Buchmesse Saar 2021
Anmerkungen zum Video.pdf (1.45MB)

..... ....Download neue Version
 


Veröffentlichung aus 2023

 

 
Das geheime Vermächtnis von Leonardo da Vinci
Versteckt im Gemälde, Johannes der Täufer


Buchbeschreibung

Warum hatte Leonardo da Vinci gerade den Johannes als Motiv für sein letztes Gemälde ausgewählt und warum lässt er ihn mit seinem Finger nach oben in den Himmel zeigen? Diese beiden Fragen, die bisher noch kein einziger Kunstexperte beantworten konnte, beantwortet das Gemälde selbst, wenn man das Rätsel gelöst hat, welches geheime Vermächtnis das Jahrtausendgenie Leonardo in diesem Gemälde versteckt hatte. Erst mit diesem letzten Puzzleteil ist man in der Lage, den Sinn von seinem mehrteiligen Bilderrätsel zu verstehen, das man als sein Lebenswerk bezeichnen kann und das er in einer Zeichnung und vier seiner Gemälde versteckt hatte, beginnend mit dem Vitruvuanischen Mensch, gefolgt vom Letzten Abendmahl, der Mona Lisa, dem Savator Mundi und dem Täufer Johannes.

Es ist bekannt, dass Leonardo in seinen letzten Lebensjahren, als das Gemälde Johannes der Täufer entstand, an einer Lähmung litt, infolge eines Schlaganfalls, die ihn beim Malen behindert hatte. Aus diesem Grund vertraute er sein Geheimnis seinem Lieblingsschüler, Gian Giacomo Caprotti, an, der zu der Person wurde, die ihm am nächsten stand. Im Auftrag seines Meisters erschuf dieser Schüler ein fast identisches Johannes-Gemälde, das den zweiten Teil von Da Vincis letztem Bilderrätsel enthält. Hat man beide Teile entschlüsselt und zusammengeführt, wie es in diesem Buch beschrieben wird, dann erkennt man erst die Genialität des Meisters und welche weitreichenden Folgen sich für uns und insbesondere für den Klerus, aus dem Resultat dieser Kooperation von Meister und Schüler ergeben. Im ersten Teil hatte Da Vinci den "Highway to Heaven" versteckt. Deshalb lässt er den Johannes im Bilderrätsel auf eine ganz bestimmte Stelle am Querbalken von Kreuz seines Hirtenstabes zeigen. Und seinem Lieblingsschüler, dem er den Spitznamen "Teufel" gegeben hatte, wie man es auf der italienischsprachigen Wikipedia-Seite zu diesem Maler nachlesen kann, hatte er den Auftrag gegeben, den "Highway to Hell" in eine fast identische Kopie seines Gemäldes einzuarbeiten. Deshalb zeigt Johannes  in diesem zweiten Teil des Bilderrätsels auf einen Baum im Hintergrund, dessen Krone eine ganz besondere Form hat und der an einer ganz besonderen Stelle steht.

Von der Erkenntnis, welches geheime Vermächtnis uns Da Vinci hinterlassen hat, trennt den interessierten Leser nur der Kaufpreis dieses Buches. Man könnte es auch anders ausdrücken und sagen, dass man mit dem Kauf dieses Buches eigentlich ein Ticket erworben hat, auf dem "Sailing to the sun" geschrieben steht. So kann man die Reise ins Paradies nennen, auf die Da Vinci den lächelnden Johannes mit seinem Finger hinweisen lässt. Wie man diese Reise antreten kann, das beschreibt der Meister in seinem Bilderrätsel mit der Offenbarung von einem ganz besonderen Geheimnis. Hat der Leser Anteil an diesem verborgenen Geheimnis genommen, dann stellt sich für ihn nur noch eine Frage, ob er das Ticket benutzen möchte, um in das Schiff einzusteigen, das über den großen Ozean der Wahrheit fährt und das die Passagiere in den Himmel bringt. Im Gegensatz dazu gibt es für den anderen Weg, der in die Hölle führt, heutzutage Ticketautomaten an jeder Ecke. Ob Leonardo da Vinci tatsächlich den vorgenannten Weg in den Himmel im Antlitz des Mannes im Turiner Grabtuch gefunden hatte, in dem sich ein nicht aus Menschenhand stammendes Bilderrätsel verbirgt, diese Frage stellt sich nach dem Lesen dieses Buches nicht mehr, weil die entschlüsselte Botschaft der mehrteiligen Bilderrätselgeschichte von Da Vinci so deutlich und unmissverständlich ist. Sein offenbartes Geheimnis stellt nicht nur die Fähigkeiten dieses großen Denkers unter Beweis, der mit seinem unübertroffenen geistigen Niveau seiner Zeit voraus war. Es beweist auch, dass Leonardo da Vinci ein Gralshüter und Großmeister war, der Zugang zum Gralsgeheimnis hatte, das bis auf Simon Petrus zurückgeht, den man als ersten Gralshüter in der Geschichte des Turiner Grabtuchs bezeichnen kann.


196 Seiten, 29,7 x 21 cm
ISBN 978-3-948375-01-0
14,80 €



Veröffentlichung aus 2021

 
Das Kind der Mona Lisa
Und das Geheimnis ihrer Schwangerschaft


Buchbeschreibung

Bis heute konnte nicht geklärt werden wer die Mona Lisa war. Hatte Da Vinci eine reale Person gemalt, oder existierte diese Frau nur in seiner Vorstellung? Aber warum sollte Da Vinci eine irreale Frau gemalt haben, die allem Anschein nach schwanger war?

In diesem Buch geht es um die Suche nach Antworten. Bei den Recherchen stellten sich Fakten heraus, die den Experten und Kunsthistorikern bis heute noch verborgen geblieben sind. Wie in einem Kriminalfall fügte sich ein komplexes Puzzle aus vielen einzelnen Teilen zusammen und was als Sachbuch gedacht war, entwickelte sich zu einem packenden Thriller. Es stellte sich heraus, wer die Frau war, die wir heute Mona Lisa nennen, mit welchem Kind sie schwanger war und dass Da Vinci wusste, wer der Vater dieses Kindes war. Aber was diesen Kriminalfall so besonders macht, das Geheimnis dieser Schwangerschaft führt hinter die Mauern des Vatikans.

Dort ergaben die Nachforschungen, dass die gleiche schwangere Frau, die Leonardo da Vinci in seinem Gemälde Mona Lisa verewigt hatte, auf sieben von acht Bildtafeln an den vier gewundenen Säulen vom Papstaltar im Petersdom zu finden ist, wie es in Wort und Bild im Buch beschrieben wird. Auf den sieben ersten Bildtafeln ist jeweils eine Frau in einem Papstwappen zu sehen, deren Gesicht sich von Tafel zu Tafel verändert. Angefangen von einem normalen Gesichtsausdruck, zeigt sich ihr Gesicht mehr und mehr schmerzverzerrt, bis hin zum Bild auf der siebten Tafel, aus dem heraus man aus ihrem geöffneten und schmerzverzerrten Mund, den Schrei dieser gebärenden Mutter förmlich hören kann. Diese Deutung, dass auf den ersten sieben Bildtafeln das Gesicht einer Frau jeweils in einem Papstwappen zu sehen ist, die gerade ein Kind zur Welt bringt, bestätigt sich auf der achten und letzten Bildtafel, auf der sich das lachende Gesicht ihres Kindes befindet, das ebenfalls in einem Papstwappen platziert wurde.

Bei so manchem Betrachter werden diese Bilder schon den Eindruck erweckt haben, bei der Frau auf den Bildtafeln würde es sich um eine Päpstin handeln, die ein Kind zur Welt gebracht hat. Überträgt man diese Darstellung aber auf die Gebeine des Heiligen Petrus, die sich unter diesem Altar befinden sollen, dann braucht man nur noch den richtigen Schlüssel, um sich die verborgene Aussage der Bildbotschaft erschließen zu können. Dann erkennt man, dass uns hier, am Papstaltar, eine ganz andere Geschichte erzählt wird. Und den Schlüssel, wie man sich die wahre Botschaft erschließen kann, die sich hinter dieser rätselhaften Darstellung verbirgt, den hatte Leonardo da Vinci in seinem Gemälde einer schwangeren Frau versteckt, die wir heute, aus Unkenntnis, um welche Frau es sich in Wirklichkeit handelt, Mona Lisa nennen. Im Buch, Das Kind der Mona Lisa, wird nach 500 Jahren nicht nur das Geheimnis ihrer Schwangerschaft gelüftet und warum diese werdende Mutter so geheimnisvoll lächelt. Das entschlüsselte Bilderrätsel in diesem Gemälde öffnet den Besuchern des Petersdoms auch das Verständnis, wer die Frau auf den besagten sieben Bildtafeln am Papstaltar ist und um welches Kind es sich handelt, das von dieser namentlich unbekannten Frau geboren wurde, die ganz sicher keine Päpstin war.

Wer sich einen Roman erhofft, mit fiktiven Schilderungen eines leicht zu lesenden Kriminalfalls, der wird im Buch, Das Kind der Mona Lisa, jedoch enttäuscht, weil die ganze Geschichte, deren Geheimnis man in der Tat mit einem Kriminalfall oder einem modernen Thriller vergleichen kann, auf nachweisbaren Fakten aufgebaut ist, die bisher nur noch niemand gefunden hatte. In diesem Buch, das insgesamt ein Sachbuch ist, wird die Wahrheit aufgedeckt, was uns vom Vatikan bislang verheimlicht wurde. Hätte Da Vinci dieses Geheimnis nicht in vier seiner Gemälde als Bilderrätsel versteckt, um es der Nachwelt zu überliefern, würde man dieses Geheimnis, so unglaublich es klingt, wohl als reines Hirngespinst ansehen, das der gesteigerten Phantasie eines Buchautors entsprungen ist.

Aber das Schöne bei den weltberühmten Gemälden von Da Vinci ist nicht nur, dass er das Geheimnis in mehreren Kunstwerken versteckt hatte. Man kann die Teile seiner Bilderrätselgeschichte auch noch zusammenhängend lesen, so wie ein Buch, angefangen vom Bild, Das Letzte Abendmahl, über den Salvator mundi und die Mona Lisa, bis hin zu seinem letzten Gemälde, Johannes der Täufer, ohne dass sich der geringste Bruch in der Chronologie oder den kausalen Zusammenhängen ergibt. Mit dem Gemälde, Johannes der Täufer, hatte der Meister sein mehrteiliges Bilderrätsel zum Abschluss gebracht. Zählt man seine Zeichnung vom Vitruvianischen Mensch hinzu, die um 1490 entstanden sein soll und die sich als erster Teil seiner Bilderrätselgeschichte perfekt in sein Gesamtwerk einfügen lässt, dann hatte Leonardo da Vinci das Geheimnis sogar in fünf Bildern versteckt.

In Kenntnis aller entschlüsselten Details, kann man das Bild, Johannes der Täufer, rechts neben das Bild der Mona Lisa legen und dabei zuschauen, wie ein Mann, den Da Vinci als Suchbild am rechten Rand von seinem Mona Lisa Bild versteckt hatte, schnellen Schrittes zum Bild des Johannes unterwegs ist. Wo sich das Suchbild vom besagten Mann am rechten Bildrand im Mona Lisa Rätsel verbirgt, das wird im nächsten Buch gezeigt, in dem die Entschlüsselung vom verborgenen Rätsel im Gemälde, Johannes der Täufer, beschrieben wird. Wie man die Identität dieses Mannes herausfinden kann, bei dem es sich um das Kind handelt, das von der Frau geboren wurde, die wir heute Mona Lisa nennen, auch dieses Geheimnis hatte Da Vinci detailliert in seinem komplexen Bilderrätsel versteckt, weil er wusste, wer der Vater dieses Kindes ist, das erst in der Zukunft geboren werden sollte. Es ist das Kind, dessen Gesicht ganz deutlich im Positivbild vom Turiner Grabtuch, oben rechts auf der Stirn des Mannes im Abbild, zu sehen ist. Wie es das entschlüsselte Rätsel im Bild der Mona Lisa zeigt, hatte Da Vinci mit einem Pfeil die Stelle auf der Stirn der Mona Lisa markiert, wo das Gesicht dieses Kindes – es entspricht dem Kindergesicht auf der achten Bildtafel am Papstaltar – im Abbild des Mannes im Turiner Grabtuch zu finden ist. Auf der Startseite vom Rube Verlag wird in der PDF-Datei "Die drei Plakate am Stand vom Rube Verlag in hoher Auflösung" (siehe den Beitrag zur Frankfurter Buchmesse 2021) unter anderem auch dieser Pfeil im Bild der Mona Lisa gezeigt. Und der Drache, den Da Vinci quer hinter der Mona Lisa versteckt hatte und der mit seiner gespaltenen Schwanzflosse wie ein toter Fisch am Ufer eines Meeres liegt, ist ebenfalls in der vorgenannten PDF-Datei zu finden (siehe hierzu auch die Datei "Erläuterung der Bilder auf den Plakaten am Stand vom Rube Verlag"). Er wurde von dem Mann getötet, den Da Vinci am rechten Bildrand als Sohn der Mona Lisa versteckt hatte.

Da Vinci hatte Zugang zum Grabtuch und es ist bekannt, dass sich diese Reliquie zu seinen Lebzeiten im Besitz vom Königlichen Haus der Savoyer befunden hatte, in dessen Dienst er stand. So konnte er sich dort in aller Ruhe mit der Erforschung vom Bilderrätsel befassen, das sich flächendeckend im Antlitz des Mannes im Grabtuch befindet und das, so wie das Abbild selbst, nicht aus Menschenhand stammen kann. Dessen war sich Da Vinci sicher, sonst hätte er dieses Bilderrätsel nicht in vier seiner Gemälde versteckt, die man als sein Lebenswerk bezeichnen kann.

Im Mona Lisa Buch werden in 43 Unterpunkten einzelne Suchbilder und Verknüpfungen des Bilderrätsels ausführlich in Wort und Bild erläutert, die Leonardo da Vinci meisterhaft in diesem Gemälde versteckt hatte. So steht nach dem Lesen dieses Buches etwas fest. Ganz sicher war die schwangere Frau, die Da Vinci in seinem "Mona Lisa Bild“ dargestellt hatte, nicht die Gattin des reichen Florentiner Tuch- und Seidenhändlers, Francesco di Bartolomeo di Zanobi del Giocondo, wie es heute von manchen Da Vinci Experten angenommen wird.

  
140 Seiten, 29,7 x 21 cm
ISBN 978-3-948375-11-9
16,80 €



Veröffentlichung aus 2020

  
Das Geheimnis der Kristallkugel 
im Gemälde, Salvator mundi, von Leonardo da Vinci


Buchbeschreibung:

In der Fachwelt gibt es widersprüchliche Meinungen, ob das Gemälde, Salvator mundi, tatsächlich Leonardo da Vinci zugeschrieben werden kann. Dieses Gemälde, das 2017, bei noch ungeklärter Urheberschaft, für den Rekordpreis von 450 Millionen US Dollar verkauft wurde, befindet sich heute in Privatbesitz. Dieses teuerste Gemälde der Welt sollte in Paris im Louvre ausgestellt werden. Aber die ursprüngliche Zusage wurde vom Besitzer zurückgezogen. Es wird darüber spekuliert, wo sich dieses Gemälde heute befindet. Bei den Kunstexperten gilt es, mehr oder weniger, als verschollen.

Was bisher noch nicht bekannt wurde, Da Vinci hatte im Salvator mundi ein Bilderrätsel der ganz besonderen Art versteckt. Wer das Geheimnis der Kristallkugel kennt, das er seinem Gemälde wie einen Stempel aufgedrückt hatte, der kann Da Vinci so eindeutig als Urheber erkennen, als hätte dieser Meister sein Gemälde eigenhändig signiert.

48 Seiten, 29,7 x 21 cm
ISBN 978-3-948375-00-3
6,81 €

 

Das Buch im Bild
  

 

Wer mit den Augen von Da Vinci auf den Salvator mundi schauen kann, der weiß, dass es ein "Buch" im Bild gibt. Um diese Besonderheit auf ansprechende Weise umzusetzen, wurde das gedruckte Buch, nach dem Motto "Das Buch im Bild", so konzipiert, dass es in einen handelsüblichen DIN A4 Bilderrahmen passt. In die Druckdatei vom Cover wurde ein Bild in hoher Auflösung eingefügt, so dass man die kleinsten Details im Originalgemälde auch noch auf dem Cover erkennen kann. Um die entsprechende Steifigkeit vom Buchblock zu erreichen, damit man das Buch ohne Glasscheibe in den Rahmen einlegen kann, wurde Papier in einer Qualität von 150 Gramm verwendet. Der Text wurde auf 48 Seiten begrenzt. Damit passt die Buchrückenstärke noch in die Falz vom Bilderrahmen. Der äußere Goldrand am Rahmen des Originalbildes, der auf dem hochglänzenden und folienbeschichteten Cover herauskopiert wurde, wird durch die goldfarbene Einlage im hochwertigen Holzrahmen komplettiert, wie es im vorhergehenden Bild zu sehen ist.

 
Wer dieses Buch gelesen hat, das die Entschlüsselung vom zweiten Teil von Da Vincis Gralsbilderrätsel beschreibt, der kennt das Geheimnis der Kristallkugel. Verbindet man den ersten Teil vom Rätsel damit, den Da Vinci in seinem Gemälde vom Letztem Abendmahl versteckt hatte, ich verweise auf mein Buch, Hoffnungsvolle Botschaft Da Vincis im Letzten Abendmahl entdeckt, das 2019 veröffentlicht wurde, dann offenbaren sich dem Betrachter der beiden Bilderrätsel von Da Vinci diese vier Punkte:

  • Der Beweis, dass es sich bei dem Turiner Grabtuch um den Heiligen Gral handelt,
  • dass Da Vinci in dieser heiligsten Reliquie aller Zeiten und aller religiösen Bekenntnisse, ein verborgenes Bilderrätsel entdeckt hatte, das nicht aus Menschenhand stammt,
  • dass es sich bei dem Gemälde, Salvator mundi, um die Glanztat von Da Vinci handelt, aus dem gespiegelten Antlitz von Jesus Christus in seinem Grabtuchabbild ein lebensechtes Bild von ihm erschafft zu haben und
  • dass die entschlüsselte Geheimbotschaft des Bildes Leonardo da Vinci zweifelsfrei als Urheber des Salvator mundi ausweist.

 
Wer sich ein Kreuz mit einem Jesus-Korpus in die Wohnung hängt, der blickt auf das Leid und den Tod von Jesus am Kreuz. Die Auferstehung des Herrn kann man rein optisch damit aber nicht verbinden. Im Erkennen, dass die vorgenannten Punkte wirklich zutreffen, macht es deshalb Sinn, sich zusätzlich auch das Bild, Salvator mundi, von Leonardo da Vinci, zum Segen und zum Schutz der ganzen Familie, vor Gefahren und Unheil, wie eine Ikone als "Buch im Bild" an die Wand zu hängen. Dieses Bild zeigt Jesus lebend, mit geöffneten Augen, nach seiner Auferstehung von den Toten und im Buch im Bilderrahmen befindet sich der Beweis, dass die Angaben in den vier vorgenannten Punkten stimmen.
 

 

 
Ringsum in der Natur
siehst du des großen Gottes Spur,
willst du ihn am größten sehn,
bleib vor seinem Grabtuch stehn.

Doch vergeudet haben wir das Leben,
wenn wir ihm keine Liebe geben.
Schaust du ihn aber mit Liebe an,
gibt er dir was er geben kann.

Ewiges Leben ist dein Lohn,
das schenkt dir Gottes Sohn.
Wähle weise mit Bedacht,
dann findest du die liegende Acht.

Im Heiligen Gral liegt sie für dich bereit,
als Zeichen für unendlich und die Ewigkeit.
Trinkst du sie mit Blick auf den Boden,
dann richtet sich dein Blick auch nach oben.

Das Licht der Welt wirst du dort sehn,
es ist Jesus Christus, zu dem wirst du gehn.
Er ist die Auferstehung und das Leben
und wird dich ins Paradies aufnehmen.

Den richtigen Kelch wähle weise mit Verstand,
sonst findest du dich in einem anderen Land.
Niemand möchte dort gefangen sein,
was Seelen erschüttert in Mark und Bein.

Dort kommt nicht hin wer auf Gott vertraut,
er weist jedem den Weg der auf ihn baut.
Willst du ihn schon im Diesseits sehn,
bleib vor seinem Grabtuch stehn.

 

 

Veröffentlichung aus 2019

 

 Hoffnungsvolle Botschaft Da Vincis
im Letzten Abendmahl entdeckt

Der wahre Da Vinci Code,
seit über 500 Jahren erstmals entschlüsselt

 

Buchbeschreibung:
  
Der geniale Denker Leonardo da Vinci kannte das größte Geheimnis der Menschheitsgeschichte. In seinem Gemälde, Das letzte Abendmahl, das heute weltberühmt ist, hatte er es als Bilderrätsel versteckt. Die ganze Zeit war es vor unseren Augen, doch niemand konnte sein verborgenes Rätsel lösen. In seinem dritten Buch beschreibt der Autor, wie man den geheimen Code Da Vincis entschlüsseln kann. Hat der Leser es geschafft, dann fängt das uralte Bilderrätsel zu sprechen an und erzählt ihm die Geschichte vom bedeutendsten Vermächtnis, das uns Da Vinci hinterlassen hat. Das Hoffnungsvolle daran, Da Vinci hatte sein Bilderrätsel mit dem Blick auf eine ganz neue Welt verbunden. Für uns war es codiert, sein verborgenes Geheimnis.
 
 
104 Seiten, 29,7 x 21 cm
ISBN 978-3-948375-13-3
13,90 €




 
Zurückliegende Veranstaltungen 
Einladung
Einladung

 

https://www.youtube.com/watch?v=WaS2gfNB8g0



 
Anmerkung zum Video Teil 1


https://my.hidrive.com/lnk/yKsYlpbk

 

1. Vortrag in der Reihe:

Der wahre Da Vinci Code erstmals  entschlüsselt

Veranstaltungstermin: Freitag, 06.09.2019

Beginn: 18:30 Uhr

Dauer: 90 Minuten

Eintritt: Frei


Veranstaltungsort: Hofgut Imsbach, Imsbach 1, 66636 Theley, Tel.: 06853-856970.
Zum Veranstaltungsraum gelangt man über die zweite Treppe links von der Rezeption.
 
Thema:

Der Autor, Rudolf Berwanger, beschreibt seinen Weg zum Heiligen Gral und wie der entschlüsselte Da Vinci Code, nach über 500 Jahren, heute erstmals die wahre Gralsschau möglich macht.

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 20 Personen begrenzt. Daher ist eine Platzreservierung erforderlich. Den Veranstaltungsort finden Sie hier: www.hofgut-imsbach.de/kontakt/
 

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Nachtrag:

Bei allen, die am Vortrag teilgenommen haben, möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Es hat mich sehr gefreut, dass Ihr meiner Einladung gefolgt seid. Ich hoffe die Informationen der Präsentation haben dazu gedient das Grabtuch unseres Herrn Jesus Christus in einem ganz neuen Licht zu sehen.

Rudolf Berwanger, 08.09.2019