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Veröffentlichung aus 2020

  
Das Geheimnis der Kristallkugel 
im Gemälde, Salvator mundi, von Leonardo da Vinci


Buchbeschreibung:

In der Fachwelt gibt es widersprüchliche Meinungen, ob das Gemälde, Salvator mundi, tatsächlich Leonardo da Vinci zugeschrieben werden kann. Dieses Gemälde, das 2017, bei noch ungeklärter Urheberschaft, für den Rekordpreis von 450 Millionen US Dollar verkauft wurde, befindet sich heute in Privatbesitz. Dieses teuerste Gemälde der Welt sollte in Paris im Louvre ausgestellt werden. Aber die ursprüngliche Zusage wurde vom Besitzer zurückgezogen. Es wird darüber spekuliert, wo sich dieses Gemälde heute befindet. Bei den Kunstexperten gilt es, mehr oder weniger, als verschollen.

Was bisher noch nicht bekannt wurde, Da Vinci hatte im Salvator mundi ein Bilderrätsel der ganz besonderen Art versteckt. Wer das Geheimnis der Kristallkugel kennt, das er seinem Gemälde wie einen Stempel aufgedrückt hatte, der kann Da Vinci so eindeutig als Urheber erkennen, als hätte dieser Meister sein Gemälde eigenhändig signiert.

Das Buch im Bild

 

Wer mit den Augen von Da Vinci auf den Salvator mundi schauen kann, der weiß, dass es ein "Buch" im Bild gibt. Um diese Besonderheit auf ansprechende Weise umzusetzen, wurde das gedruckte Buch, nach dem Motto "Das Buch im Bild", so konzipiert, dass es in einen handelsüblichen DIN A4 Bilderrahmen passt. In die Druckdatei vom Cover wurde ein Bild in hoher Auflösung eingefügt, so dass man die kleinsten Details im Originalgemälde auch noch auf dem Cover erkennen kann. Um die entsprechende Steifigkeit vom Buchblock zu erreichen, damit man das Buch ohne Glasscheibe in den Rahmen einlegen kann, wurde Papier in einer Qualität von 150 Gramm verwendet. Der Text wurde auf 48 Seiten begrenzt. Damit passt die Buchrückenstärke noch in die Falz vom Bilderrahmen. Der äußere Goldrand am Rahmen des Originalbildes, der auf dem hochglänzenden und folienbeschichteten Cover herauskopiert wurde, wird durch die goldfarbene Einlage im hochwertigen Holzrahmen komplettiert, wie es im vorhergehenden Bild zu sehen ist.
 
Weitere Besonderheiten zum "Buch im Bild" finden Sie hier:



 
Wer dieses Buch gelesen hat, das die Entschlüsselung vom zweiten Teil von Da Vincis Gralsbilderrätsel beschreibt, der kennt das Geheimnis der Kristallkugel. Verbindet man den ersten Teil vom Rätsel damit, den Da Vinci in seinem Gemälde vom Letztem Abendmahl versteckt hatte, siehe das nachfolgend aufgeführte Buch, Hoffnungsvolle Botschaft Da Vincis im Letzten Abendmahl entdeckt, dann offenbaren sich dem Betrachter der beiden Bilderrätsel von Da Vinci diese vier Punkte:

  • Der Beweis, dass es sich bei dem Turiner Grabtuch um den Heiligen Gral handelt,
  • dass Da Vinci in dieser heiligsten Reliquie aller Zeiten und aller religiösen Bekenntnisse, ein verborgenes Bilderrätsel entdeckt hatte, das nicht aus Menschenhand stammt,
  • dass es sich bei dem Gemälde, Salvator mundi, um die Glanztat von Da Vinci handelt, aus dem gespiegelten Antlitz von Jesus Christus in seinem Grabtuchabbild ein lebensechtes Bild von ihm erschafft zu haben und
  • dass die entschlüsselte Geheimbotschaft des Bildes Leonardo da Vinci zweifelsfrei als Urheber des Salvator mundi ausweist.

 
Wer sich ein Kreuz mit einem Jesus-Korpus in die Wohnung hängt, der blickt auf das Leid und den Tod von Jesus am Kreuz. Die Auferstehung des Herrn kann man rein optisch damit aber nicht verbinden. Im Erkennen, dass die vorgenannten Punkte wirklich zutreffen, macht es deshalb Sinn, sich zusätzlich auch das Bild, Salvator mundi, von Leonardo da Vinci, zum Segen und zum Schutz der ganzen Familie, vor Gefahren und Unheil, wie eine Ikone als "Buch im Bild" an die Wand zu hängen. Dieses Bild zeigt Jesus lebend, mit geöffneten Augen, nach seiner Auferstehung von den Toten und im Buch im Bilderrahmen befindet sich der Beweis, dass die Angaben in den vier vorgenannten Punkten stimmen. 
 



Wer aber bei der Betrachtung der vorgenannten Besonderheiten und dem Blick in mein Buch meint, die Beweisführung sei damit schon erschöpft, die den Salvator mundi eindeutig dem Meister Leonardo Da Vinci zuschreibt, der hat die Genialität dieses Meisters unterschätzt. Er hatte seine Geheimbotschaft nämlich nicht nur in einem Gemälde versteckt, sondern in drei seiner Kunstwerke, im Letzten Abendmahl, im Salvator mundi und in der Mona Lisa. Sein letztes Werk in dieser Reihe, das er kurz vor seinem Tod angefertigt hatte und das sich von der vorgenannten Trilogie abhebt, kann man als krönenden Schlusspunkt seiner Gralsdukumentation ansehen, weil er diesem Bildnis, mit dem Titel, Johannes der Täufer, einen hervorgehobenen Stellenwert in Form einer persönlichen Abschiedsbotschaft verliehen hatte. Dieser hohe Stellenwert, der nach der Entschlüsselung der geheimen Botschaft deutlich zu Tage tritt, wird auch dadurch nicht geschmälert, wenn dieses Gemälde nur zum Teil aus der Hand des Meisters stammen sollte, wie vermutet wird. Was sicher ist, die gesamte Konzeption der Bilddarstellung und das verborgene Geheimnis, stammen nicht von einem Schüler Da Vincis, sondern vom Meister selbst.

Wie es am Thema interessierte Besucher dieser Webseite bestimmt schon herausgefunden haben, ich verweise auf die oben aufgeführte PDF-Datei "Beschreibung zum - Buch im Bild", hatte ich die gesamten 48 Seiten des Buches, Das Geheimnis der Kristallkugel, kostenlos online gestellt, unter anderem auch, um der Enttäuschung des Lesers entgegenzuwirken, wenn er erst nach dem Kauf dieses Buch erkennen muss, dass es ohne den ersten Teil, mit dem Titel, Hoffnungsvolle Botschaft Da Vincis im Letzten Abendmahl entdeckt, nicht möglich ist, sich die verborgene Bildbotschaft in einer Gesamtbetrachtung des Bilderrätsels zu erschließen.

In meinem nächsten Buch wird es um das Geheimnis gehen, das Leonardo Da Vinci in seinem weltberühmten Gemälde, Mona Lisa, der Nachwelt hinterlassen hatte. Aber auch hier muss ich dem Leser den gleichen Hinweis geben, dass man ein Verständnis vom Gesamtzusammenhang des entschlüsselten Bilderrätsels im Gemälde, Mona Lisa, erst dann bekommen kann, wenn man auch den Inhalt meiner beiden ersten Bücher in dieser Reihe kennt, insbesondere den Anfang von Leonardos Geheimbotschaft, den ich in meinem Buch, Hoffnungsvolle Botschaft Da Vincis im Letzten Abendmahl entdeckt, beschrieben habe.

Selbst Da Vinci-Experten, mit einem Doktor- oder Professortitel, hat der geniale Meister Leonardo in die Irre geführt, weil sie keine Ahnung davon hatten, welche Geheimbotschaft er in seinen Gralsgemälden versteckt hatte. Um nur ein Beispiel zu nennen, wie man sich ohne Kenntnis dieser Geheimbotschaft täuschen kann, wenn man sich den Salvator mundi anschaut, möchte ich die zum Segen erhobene rechte Hand vom Erlöser der Welt in diesem Bild ansprechen. Auch einem laienhaften Bildbetrachter wird sofort auffallen, dass der Künstler die Darstellung dieser Hand regelrecht aus den dunklen Kontrasten des Bildes herausgehoben hatte. Es hat schon Da Vinci-Experten gegeben, die meinten, diese Besonderheit der Darstellung, wie auch die vermeintlich fehlerhafte Darstellung der Kristallkugel, in der sich der Bildhintergrund entgegen den optischen Gesetzmäßigkeiten verzerrungsfrei zeigt, deute auf die Nichturheberschaft Da Vincis hin. Aber wie es sich bei detaillierter Kenntnis der Geheimbotschaft zeigt, ist genau das Gegenteil der Fall. Mit dieser verborgenen Botschaft Da Vincis kann man seine Urheberschaft am Gemälde so eindeutig erkennen, als hätte er sein Bildnis eigenhändig signiert. Im akademischen Diskurs schlussfolgerte man, im Gegensatz zur Darstellung des übrigen Bildes, die nicht so exakt wie die zum Segen erhobene rechte Hand ausgeführt wurde, könne es sich bei der überaus detailreichen und präzisen Darstellung der rechten Hand des Erlösers, um das Werk des Meisters handeln. Aber das übrige Bild, so die Meinung der Experten, könne man lediglich als Werkstattarbeit einem Schüler von Da Vinci zuschreiben, insbesondere auch wegen der fehlerhaft dargestellten Kristallkugel. Aber in Kenntnis der geheimen Botschaft – ich kann an dieser Stelle natürlich nicht den kompletten Inhalt vom ersten und zweiten Teil meiner beiden vorgenannten Bücher in einer kurzgefassten Form beschreiben – kann man sagen, dass die zum Segen erhobene rechte Hand von Jesus nur deshalb so detailreich und hell aus dem gesamten Gemälde heraussticht, als sei sie im Bild regelrecht beleuchtet, weil Da Vinci ihr damit eine ganz besondere Bedeutung in seinem Bilderrätsel geben wollte. Aber welche besondere Bedeutung ist damit wohl gemeint?

Im zweiten Teil seines Rätsels hatte er mit dieser Besonderheit eine Verbindung zum ersten Teil seines Rätsels im Letzten Abendmahl hergestellt. Liest man das Bilderrätsel im Letzten Abendmahl so wie den Text in einem Buch, also von links nach rechts, dann ist man bei der sonnenbeschienenen Wand, auf der rechten Bildseite, die der Meister so hell dargestellt hatte, als würde sie regelrecht selbst leuchten, am Ende vom ersten Teil seines Bilderrätsels angekommen. Wendet man sich dann, in der chronologischen Abfolge der beiden Teile, dem zweiten Teil seines Rätsels im Salvator mundi zu, dann beginnt dieser zweite Teil, so wie der erste Teil geendet hatte, ebenfalls mit der gleichen verborgenen Botschaft, bei der "beleuchteten" rechten Hand des Erlösers auf der linken Bildseite. Dieses Bilddetail, der rechten Hand, auf der linken Seite des Bildes, hatte der Künstler mit der gleichen Technik aus dem Kontrast des gesamten Bildes herausgehoben, weil er die Bildaussage, die man aus dieser "beleuchteten" Hand ableiten kann, mit der "beleuchtet" dargestellten Bildaussage an der rechten Seitenwand im Letzten Abendmahl verbinden wollte. In meinem Buch, Hoffnungsvolle Botschaft Da Vincis im Letzten Abendmahl entdeckt, wird diese verborgene Aussage des Bildes ausführlich beschrieben. Aber welcher Zusammenhang, zwischen dem ersten und zweiten Teil von Da Vincis Gralsbilderrätsel, ist damit wohl gemeint?

Wer den ersten und zweiten Teil meiner Bücher in der Da Vinci Reihe gelesen hat, der kennt dieses Zusammenhang, wie man die beleuchtete Seitenwand, rechts im Bild vom Letzten Abendmahl, mit der beleuchtet dargestellten rechten Hand vom Salvator mundi verbinden kann, die sich im Gemälde auf der linken Seite befindet. Es geht um das deutlich erkennbare männliche Gesicht eines kleinen Kindes, das im Grabtuchabbild auf der Stirn von Jesus der 0 vom deutlich erkennbaren Zahlencode 13.10. so folgt, als sei es gerade aus dem Oval dieser 0 geboren worden. Sogar die Drehung vom Kopf des Kindes, zu dieser 0, bzw. zum Zahlenband, stimmt, anatomisch gesehen, mit der natürlichen Geburt eines Kindes überein, wenn man, wie nachweislich Da Vinci, im vorgenannten Zahlenband den imaginären Körper einer gebärenden Mutter sieht. Verbindet man diesen Körper mit seiner besonderen Lokalisation im Bilderrätsel, auf der Stirn von Jesus, dann kann man die bildlich dargestellte Geburt des Kindes, mit dem Heiligen Geist verbinden. Und auf der sonnenbeschienen rechte Wand im Letzten Abendmahl, sowie in der Kristallkugel, auf der rechten Seite im Salvator mundi, hatte Da Vinci eine Symbolik versteckt, die genau auf dieses Kind hinweist.

Blickte man damals, im Jahr 1500, in dem nach Meinung der heutigen Experten das Gemälde, Salvator mundi, entstanden sein soll, von der rechten Hand des Erlösers aus, zwei Jahr zurück, auf die rechte Seitenwand im Gemälde, Das letzte Abendmahl, das Da Vinci im Jahr 1498 fertiggestellt hatte, dann gab es damals außer Da Vinci wohl sonst niemanden, auch nicht einen seiner Schüler, der gewusst hätte, was dieser Künstler, mit der scheinbar zum Segen erhobene rechten Hand des Erlösers, die er im Gemälde Salvator mundi bildlich hervorgehoben hatte, in Wirklichkeit aussagen wollte. Aber daran hatte sich in den vergangenen Jahrhunderten nichts geändert. Niemand konnte bisher das komplexe Bilderrätsel vom Meister Da Vinci lösen. Nur wer das entschlüsselte Geheimnis Da Vincis kennt, das erstmals in meinen Büchern beschrieben wird, der kann nach Ablauf von 500 Jahre heute auch zum ersten Mal die scheinbar nicht zur Urheberschaft Da Vincis passenden Besonderheiten richtig deuten, wie zum Beispiel die optisch hervorgehobene rechte Hand des Erlösers und die mysteriöse durchsichtige Kristallkugel, die angeblich fehlerhaft dargestellt worden sein soll. Aber in Kenntnis des entschlüsselten Bilderrätsels, kann man das gesamte Gemälde eindeutig dem Meister Leonardo da Vinci selbst zuschreiben.

Dass sich mit der vorgenannten Aussage wohl alle Da Vinci-Experten heutzutage auf den Schlips getreten fühlen, insbesondere die Experten, die ihre ernsthaften Zweifel an der Echtheit des Salvator mundi veröffentlicht hatten, weil sie wie blutige Laien der genialen und in der künstlerischen Darstellung als unübertroffen zu bezeichnenden Verschlüsselungstechnik Leonardos auf den Leim gegangen waren, das liegt auf der Hand. Das hält mich als Buchautor aber nicht davon ab, gegen dieses bis heute andauernde "Narrenspiel" von Fehldeutungen anzugehen.

Um auf den besagten Anfang von Da Vincis Bilderrätsel im Salvator mundi zurückzukommen, der sich aus der Hervorhebung der "beleuchtet" dargestellten rechten Hand des Erlösers im Gemälde ergibt, möchte ich auf zwei Besonderheiten hinweisen, die man natürlich nur dann richtig beurteilen kann, wenn man die gesamte Geheimbotschaft Da Vincis kennt.

Die erste Besonderheit ist, dass dieser Anfang, der perfekt zur Bildaussage passt, die Da Vinci im Letzten Abendmahl mit der hell dargestellten rechten Bildseite verbunden hatte, ebenso auch mit der verborgenen Bildaussage der dunkel dargestellten linken Bildseite verbunden ist, so wie diese duale Bildaussage gleichzeitig auch zur verborgenen dualen Aussage der mysteriösen Kristallkugel auf der rechten Bildseite im Salvator mundi passt. Um auf der dunkel dargestellten linken Bildseite im Letzten Abendmahl die dazu passende Gralsbotschaft zu verstecken, hatte Da Vinci hier, hinter dem Rücken von Judas, dem Simon Petrus ein Messer in die Hand gelegt, um ihn dann, mit seiner anderen Hand, am Hals vom Apostel Johannes, die dazu passende Handbewegung vollführen zu lassen, aus der man die verborgene Gralsbotschaft ableiten kann, dass nach der Geburt des besagten Kindes, das Böse in der Welt gerichtet wird. In seinem Bilderrätsel hatte Da Vinci das Böse stellvertretend durch den Apostel Judas Iskariot dargestellt, der Jesus verraten hatte, wie es in der Bibel geschrieben steht. Diese duale Bildaussage spiegelt sich perfekt in der verborgenen Aussage der Kristallkugel in der linken Hand vom Salvator mundi wider, wenn man das entschlüsselte Gralsgeheimnis vom ersten Teil im Letzten Abendmahl, mit dem zweiten Teil im Salvator mundi verbindet.

Und die zweite Besonderheit ist, dass sich dieser Anfang vom verschlüsselt dargestellten Text im zweiten Teil des Bilderrätsels, der von der rechten erhobenen Hand des Erlösers ausgeht, nicht an die zwölf Apostel in der Vergangenheit richtet, mit denen der auferstandene Jesus im ersten Teil von Leonardos Bilderrätsel noch an einem Tisch gesessen hatte, auf dem sein Grabtuch lag. Dieser Anfang vom Text, den der geniale Da Vinci, mit seiner meisterhaften Kunstfertigkeit und dem unbestreitbar hohen Niveau seiner intellektuellen Fähigkeiten, durch die hell erleuchtete rechte Hand des Erlösers im Bild besonders hervorgehoben hatte, richtet sich an jeden Bildbetrachter und nicht an die zwölf Jünger von Jesus vor 2000 Jahren. Insbesondere richtet sich diese Aussage des Künstlers, die er damals in seinem verborgenen Bilderrätsel Jesus stumm in den Mund gelegt hatte, heute an uns alle, auch wenn der Bildbetrachter noch keine Kenntnis vom verborgenen Gralsbilderrätsel hat, das Da Vinci in diesem Gemälde der Nachwelt als sein bedeutendstes Vermächtnis hinterlassen hatte.

Dass es irgendwann so kommen wird, dass sich diese Vorhersage im Heiligen Gral erfüllen wird, davon konnten damals alle Grashüter ausgehen, die wussten, dass ein personenbezogener Zeitschlüssel im Grabtuchbilderrätsel existiert, weil sie auch wussten, dass diese Vorhersage, so wie das Abbild selbst, nicht aus Menschenhand stammt. Auch wenn die Gralshüter damals noch nicht wissen konnten, wann sich diese Vorhersage erfüllen wird, so waren sie sich aber doch sicher, dass sie sich erfüllen wird, weil ihnen bewusst war, dass sonst weder der Heilige Gral existieren würde, noch das darin enthaltene göttliche Bilderrätsel. Man darf beim Blick auf die frühe Zeit des Wissens um den Heiligen Gral, nicht verkennen, dass die Frage nach der Echtheit dieser Reliquie, im geheimen Kreis der Gralshüter, damals kein Thema war, so wie es heute, trotz hunderttausenden von Forschungsstunden, immer noch Leute gibt, die an der Echtheit des Turiner Grabtuchs zweifeln, obwohl die Wissenschaftler, die evidente Echtheitsbeweise gefunden haben, nicht erklären können, wie dieses Abbild entstanden ist. Selbst mit dem technischen Knowhow von heute, ist es aus Sicht der Wissenschaftler nicht reproduzierbar. Von den dilettantischen und unprofessionellen Reproduktionsversuchen, die das ebenfalls beweisen, braucht man erst gar nicht zu sprechen. Damals, zu Zeiten der Gralshüter, war die Echtheit des Heiligen Grals von Mund zu Mund, von Generation zu Generation, weitergegeben worden, aus bekannter, vertrauenswürdiger und verlässlicher Quelle. Das ist es, was uns heute fehlt. Eine vertrauenswürdige und verlässliche Quelle, die uns die Wahrheit über den Heiligen Gral erzählt. Aber ich hätte meine Gralsbücher nicht geschrieben, wenn ich der Meinung wäre, dass man aus dieser heute versiegten Quelle nie wieder schöpfen könnte. Der Schlüssel dazu, liegt im verborgenen Geheimnis der alten Meister Kunst.

Wie ich schon sagte, kann ich hier, ganz kurz gefasst, nicht auf meine gesamte Gralsdokumentation eingehen, die ich in den vergangen zwanzig Jahren zu Papier gebracht habe. Doch etwas kann ich Ihnen als Autor versprechen. Wenn Sie es nach dem Lesen meiner Bücher geschafft haben, sich das entschlüsselte Gralsgeheimnis on detail zu verinnerlichen, dann werden Sie auch erkennen, welche Botschaft Da Vinci in Wirklichkeit mit der erhobenen rechten Hand des Erlösers im zweiten Teil seines Gralsrätsels verbunden hatte, die er damals, als Blick in die Zukunft, mit der Kristallkugel in der linken Hand des Erlösers verbunden hatte. Diese geheime Botschaft stellt eine Mahnung an uns alle dar. Mit Blick auf die erhobene rechte Hand vom Erlöser der Welt, beginnt sie mit den Worten:

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch ... !"
  
Welche Worte sich daran anschließen, das steht im Bilderrätsel des Heiligen Grals geschrieben. Da Vinci hatte dieses Bilderrätsel in vier seiner Gemälde versteckt und die Entschlüsselung von diesem Geheimnis, die beschreibe ich in meinen Büchern.

Mein Buch über das Geheimnis der Kristallkugel, im Salvator mundi, wurde so konzipiert, dass man es als "Buch im Bild" an die Wand hängen kann. Es verbindet den Heiligen Gral und das darin befindliche Bilderrätsel miteinander, so wie es auch die Glanztat Da Vincis damit verbindet, der es mit seiner unübertroffenen Vorstellungskraft und seinen künstlerischen Fähigkeiten geschafft hatte, aus dem Grabtuchabbild heraus, ein Bild vom Salvator mundi in lebensechten Farben zu erschaffen. Da Vinci hatte in diesem Gemälde den auferstandenen Jesus lebend vor uns gestellt. Aber Da Vinci war der erste Maler, der es auch geschafft hatte, in diesem lebensechten Jesusbild auch noch die Kernbotschaft des Heiligen Grals in Form eines Bilderrätsels zu verstecken, das er so genial gestaltet hatte, dass es 500 Jahre lang vor den Augen der Bildbetrachter verborgen blieb.

Wenn man mit Hilfe vom entschlüsselten Geheimnis Da Vincis den Heiligen Gral gefunden hat und seine Echtheit erkennt, dann spendet der Heilige Gral und das darin verborgene Geheimnis, fortan diesen wissenden Bildbetrachtern den größtmöglichen Segen, Schutz, Trost und Beistand, der von irgendeinem körperlichen Objekt hier auf Erden überhaupt ausgehen kann. In einer Zeit, in der immer mehr gläubige Christen berechtige Gründe sehen, aus der Kirche auszutreten, wird der Heilige Gral zum Fels in der Brandung, vorausgesetzt, die Menschen kennen seine Wahrheit und sein Geheimnis. Genau diese Information möchte ich durch die Veröffentlichung meiner Gralsbüchern weitergeben. Insbesondere für Christen, die maßlos enttäuscht aus der Kirche ausgetreten sind, weil immer neue Skandale über so manchen Kleriker bekannt werden, dienen diese Informationen, um eine direkte Verbindung mit unserem Herrn Jesus Christus herzustellen, von Angesicht zu Angesicht, auch ohne Konfessionszugehörigkeit zur Christlichen Kirche.

Aber die Informationen in meinem Gralsbüchern sind nicht dazu gedacht, den vorgenannten Kirchenaustritten noch mehr Vorschub zu leisten. Im Gegenteil, die Veröffentlichung vom Gralsgeheimnis soll dazu dienen, den Glauben zu erneuern. Die Kirche sieht sich heute mit einer noch nie dagewesenen Glaubenskriese konfrontiert, nicht zuletzt wegen den eigenen Fehlern, im Bezug auf die bekanntgewordenen Skandale. Wie gut wäre es, wenn sich die Führung der Christlichen Kirche in Rom, auf die Kraft besinnen würde, die vom Heiligen Gral ausgeht, um diese Kraft zu nutzen, zum einen, um weltweit den Glauben zu erneuern und zum anderen, um das Fehlverhalten in den eigenen Reihen zu beseitigen. Aber um diesen Weg aus der Kriese zu beschreiten, müsste sich zuerst das Oberhaupt der Christlichen Kirche zum Heiligen Gral bekennen, was angesichts der vorliegenden Beweise, die sich nicht nur aus den entschlüsselten Gralsrätseln Da Vincis ergeben, besonders leicht fällt, sondern auch geboten ist. Dann könnte Papst Franziskus dem Grabtuch von Turin endlich seinen richtigen Namen geben und es öffentlich das Grabtuch von Jesus Christus nennen.



 

Veröffentlichung aus 2019

 

 Hoffnungsvolle Botschaft Da Vincis im Letzten Abendmahl entdeckt
Der wahre Da Vinci Code, seit über 500 Jahren erstmals entschlüsselt

 

Buchbeschreibung:
  
Der geniale Denker Leonardo da Vinci kannte das größte Geheimnis der Menschheitsgeschichte. In seinem Gemälde, Das letzte Abendmahl, das heute weltberühmt ist, hatte er es als Bilderrätsel versteckt. Die ganze Zeit war es vor unseren Augen, doch niemand konnte sein verborgenes Rätsel lösen. In seinem dritten Buch beschreibt der Autor, wie man den geheimen Code Da Vincis entschlüsseln kann. Hat der Leser es geschafft, dann fängt das uralte Bilderrätsel zu sprechen an und erzählt ihm die Geschichte vom bedeutendsten Vermächtnis, das uns Da Vinci hinterlassen hat. Das Hoffnungsvolle daran, Da Vinci hatte sein Bilderrätsel mit dem Blick auf eine ganz neue Welt verbunden. Für uns war es codiert, sein verborgenes Geheimnis.
 
 
Zurückliegende Veranstaltungen 
  • Einladung
    Einladung

 

  https://youtu.be/WaS2gfNB8g0

  



 

Anmerkung zum Video Teil 1
https://my.hidrive.com/lnk/yKsYlpbk

 
1. Vortrag in der Reihe:

Der wahre Da Vinci Code erstmals  entschlüsselt

Veranstaltungstermin: Freitag, 06.09.2019

Beginn: 18:30 Uhr

Dauer: 90 Minuten

Eintritt: Frei


Veranstaltungsort: Hofgut Imsbach, Imsbach 1, 66636 Theley, Tel.: 06853-856970.
Zum Veranstaltungsraum gelangt man über die zweite Treppe links von der Rezeption.
 
Thema:

Der Autor, Rudolf Berwanger, beschreibt seinen Weg zum Heiligen Gral und wie der entschlüsselte Da Vinci Code, nach über 500 Jahren, heute erstmals die wahre Gralsschau möglich macht.

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 20 Personen begrenzt. Daher ist eine Platzreservierung erforderlich. Den Veranstaltungsort finden Sie hier: www.hofgut-imsbach.de/kontakt/
 

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Nachtrag:

Bei allen, die am Vortrag teilgenommen haben, möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Es hat mich sehr gefreut, dass Ihr meiner Einladung gefolgt seid. Ich hoffe die Informationen der Präsentation haben dazu gedient das Grabtuch unseres Herrn Jesus Christus in einem ganz neuen Licht zu sehen.

Rudolf Berwanger, 08.09.2019

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